Statistiker123
Newbie
- Registriert
- Okt. 2012
- Beiträge
- 2
Hallo,
ich befinde mich in einer vielleicht recht glücklichen Lage. So beginne ich zum 01.11. eine neue Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter und kann meinem Arbeitgeber recht frei meinen gewünschten Arbeitsrechner vorschlagen. Da ich in einem Institut in verschiedenen Projekten eingesetzt werde, soll es ein Notebook sein. Die Flexibilität wäre mir doch recht wichtig, so kann ich dann auch mal die Projektgruppen aufsuchen und muss nicht immer alle zu mir kommen lassen etc..
Nun bin ich Berufseinsteiger und an meiner Uni wurde für rechenintensive Auswertungen schlicht auf die Uni-Server zugegriffen. Nun stellt sich mir die Frage, was ist wirklich wichtig für mein Notebook und was wäre Spielerei?
Was mir klar ist, der Prozessor und der Arbeitsspeicher sind entscheidend. Ich werde hierbei mit SAS und R arbeiten und Datensätze mit sehr großen Datenumfängen bearbeiten, genaueres weiß ich da leider noch nicht. Beim Prozessor hatte ich an einen Intel i7 der 3. Generation gedacht, welcher genau? Müsste ich schauen... Die Frage ist nun vor allem, wie viel Arbeitsspeicher ist wirklich notwendig? 8GB findet man ja problemlos, bei 16GB wirds schon schwerer und teurer. Naja und bei Dell kommt man mit einem XPS Modell auch auf 32GB und liegt dann bei fast 5.000€. Klar ich muss das nicht zahlen, aber will dort auch nicht etwas total Übertriebenes fordern.
Wie wäre sonst die Meinung zu einem Apple MacBook Pro? Hier hätte ich vor allem Bedenken, wie gut die Programme dann endeffektlich wirklich laufen. Denn ich müsste auf jeden Fall wieder über eine virtuelle Maschine gehen, da SAS für Macs nicht wirklich ausgelegt wird.
Was meint ihr? Ich will nicht unnötig zurückhaltend sein, aber eben auch nicht zu dick auftrage. Zum Notebook hinzu kommen dann eh noch Bildschirm (24", ich dürfte auch zwei haben), Dockingstation etc... An sich eine sehr nette Situation, aber eben schwer einzuschätzen, was dann nicht doch über das Ziel hinausgeht.
ich befinde mich in einer vielleicht recht glücklichen Lage. So beginne ich zum 01.11. eine neue Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter und kann meinem Arbeitgeber recht frei meinen gewünschten Arbeitsrechner vorschlagen. Da ich in einem Institut in verschiedenen Projekten eingesetzt werde, soll es ein Notebook sein. Die Flexibilität wäre mir doch recht wichtig, so kann ich dann auch mal die Projektgruppen aufsuchen und muss nicht immer alle zu mir kommen lassen etc..
Nun bin ich Berufseinsteiger und an meiner Uni wurde für rechenintensive Auswertungen schlicht auf die Uni-Server zugegriffen. Nun stellt sich mir die Frage, was ist wirklich wichtig für mein Notebook und was wäre Spielerei?
Was mir klar ist, der Prozessor und der Arbeitsspeicher sind entscheidend. Ich werde hierbei mit SAS und R arbeiten und Datensätze mit sehr großen Datenumfängen bearbeiten, genaueres weiß ich da leider noch nicht. Beim Prozessor hatte ich an einen Intel i7 der 3. Generation gedacht, welcher genau? Müsste ich schauen... Die Frage ist nun vor allem, wie viel Arbeitsspeicher ist wirklich notwendig? 8GB findet man ja problemlos, bei 16GB wirds schon schwerer und teurer. Naja und bei Dell kommt man mit einem XPS Modell auch auf 32GB und liegt dann bei fast 5.000€. Klar ich muss das nicht zahlen, aber will dort auch nicht etwas total Übertriebenes fordern.
Wie wäre sonst die Meinung zu einem Apple MacBook Pro? Hier hätte ich vor allem Bedenken, wie gut die Programme dann endeffektlich wirklich laufen. Denn ich müsste auf jeden Fall wieder über eine virtuelle Maschine gehen, da SAS für Macs nicht wirklich ausgelegt wird.
Was meint ihr? Ich will nicht unnötig zurückhaltend sein, aber eben auch nicht zu dick auftrage. Zum Notebook hinzu kommen dann eh noch Bildschirm (24", ich dürfte auch zwei haben), Dockingstation etc... An sich eine sehr nette Situation, aber eben schwer einzuschätzen, was dann nicht doch über das Ziel hinausgeht.