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News Life is Strange: Reunion: Nächster Teil bringt schon am 27. März Max und Chloe zurück

Also ich bin etwas überrascht, das wirkt alles sehr übereilt...Was den Trailer angeht, wie kann man bitte so ein riesen Spoiler (womöglich fürs Ende) am Ende des Trailers packen?

Einerseits freue ich mich dass das Franchise neue Geschichten bekommt, aber schon Double Exposure hat mich vom kauf abgehalten und True Colors wird oft als "Nur Mittelmaß" abgestempelt, aber die Story hat mich jetzt mehr bekommen als Double Exposure und jetzt der neue Trailer.
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Captain Mumpitz schrieb:
Die Story ergibt halt keinerlei Sinn. Das fängt damit an, dass sich Chloe an ihren Tod auf der Toilette erinnert. Der ist faktisch nie passiert, weil Max sie retten musste. Es war ein fixer und unumgänglicher Teil der Story und da niemand Erinnerungen an etwas hatte, was Max ungeschehen machen konnte, ist das plötzliche Auftauchen dieser ERinnerung an einen nie passierten Unfall komplett an den Haaren herbeigezogen.
Ja doch die Story ergibt schon Sinn, dadurch das Chloe später als "kanonisch" Tot dargestellt wird, ist klar welches Ende von LiS das echte war. Soll heißen, auch wenn es einige gab, die lieber die Stadt opferten, ist das nie passiert.
 
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Cabranium schrieb:
Oder plötzlich zu sagen „Das ist das wahre ende. Daran orientieren wir uns und biegen das am anfang so hin, dass die entscheidungen des spielers obsolet sind, sofern sie ein problem für uns darstellen.“
Es ist doch klar, was in Teil 1 das wahre Ende war ;).

Das Problem war nur, man hat während des ganzes Spieles immer wieder erklärt: Deine Entscheidungen sind wichtig für die Story! Was natürlich gelogen ist.
Und umso lustiger, dass das True Ending sogar all deine (letzendlich irrelevanten) Entscheidungen komplett ausraddiert :evillol: .

Das 2. Ende (was auch völlig lösglost von allen Entscheidungen davor ist), war doch sowieso nur Fanservice, dass jeder zufrieden ist.

Das Entwicklerstudio selber hatte ja auch nie Interesse, die Story von Max fortzusetzen.
Teil 2 hat völlig andere Protagonisten eingeführt, der Rest ist von anderem Entwicklerstudio.
Von daher, man hätte nie Handlungen für Fortsetzungen in Teil 1 eingebaut. Und das finde ich auch sehr gut. So ein Spiel muss alleine stehen, ansonsten ist Teil 1 bereits nicht mehr als ein fauler Kompromiss.

Bestes Beispiel: Double Exposure, wo man die Forsetzung am Ende vorbereit hat. Das Ergebniss, ein sehr unzufriedenstellendes Spiel. Das so gefloppt ist, dass was auch immer man für Ideen für die Forsetzung hatte, man - so deute ich den Trailer - einfach eingestampft hat. Jaja, schon klar: Safi ist einfach wieder da und vergessen wir lieber mal den Rest :evillol:

Sehe ich auch nicht anders unter den Tisch gekehrt als dieses: Ist völlig egal, was der Player ausgewählt hat weil Parallelwelten und so, aber wir respektieren den Player Choice, weil wir irgendwo einen Dialog doppelt aufgenommen haben. Na was soll man denn machen? Im Endeffekt, wen interessierts?
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Crifty schrieb:
Was den Trailer angeht, wie kann man bitte so ein riesen Spoiler (womöglich fürs Ende) am Ende des Trailers packen?
Ich würde mal fast vermuten, weil es am Ende doch nicht so kommt, wie der Trailer impliziert ;). Allein weil ein gewisser Character noch für weitere Spiele benötigt wird ;).
 
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Ja_Ge schrieb:
Ich verstehe grundsätzlich was du meinst, aber hast du schon nähere Infos über den neuen Teil um so urteilen zu können? Vielleicht wird es ja ein positives Beispiel für eine langjährige Fortsetzung.
Zum einen zeigt der Artikel die Argumentationsweise, warum der eine Charakter doch mitspielen kann, zum anderen gibt es aus der Filmbranche Dutzende Beispiele. Das prominentesre ist Game of Thrones, welchea achlecht wurde, nachdem es keine fertige Buchvorlage gab, sondern nur einen roten Faden.
Ich hab diese Reihe nie gespielt, aber ich finde es immer aufgesetzt, wenn ein Nicht-Superheld wiederholt die Welt rettet.
 
Fand das Original nicht schlecht - aber auch nicht wirklich mehr. War halt dann doch recht "weinerlich". Und bei True Colors erinnere ich mich nicht einmal mehr ans Ende. Das hier kann also nur mittelprächtig werden. :D

Was mich aber etwas stört: Hübschere Grafik schön und gut, aber warum sind die Gesichtsanimationen immer noch so absolut hölzern? Das kann man vielleicht bei großen RPGs Richtung Bethesda wegdiskutieren, aber doch nicht bei einem spielbaren Drama wo 95% der Story in Cutscenes/Dialogen passiert.
 
DerAnnoSiedler schrieb:
Es ist doch klar, was in Teil 1 das wahre Ende war ;).
Hab das Game wie gesagt nie gespielt. Aber du bestätigst meinen Gedanken. Das man die Entscheidungen so designt, dass sie obsolet sind, wenn man es als Entwickler braucht. Einfach, weil man für teil 2 im worst case 2 komplette storylines bräuchte. Die intension freie entscheidung zu versprechen kann ich gut nach vollziehen, aber jedem Entwickler ist klar, dass design technisch unrealistisch wird dies bis zum ende durch zu ziehen.

Mit jeder relevanten Entscheidung eröffnet man 2 neue Storylines. Hast du 4 relavante Lines, musst du damit bis zu 4 fachen kontent erstellen, wenn diese linen entsprechende konsequenzen nach sich ziehen. Das lohnt sich nir nicht, weil mehr als 80% dass Game nicht mal durch spielen und daher über 75% vom Spiel gar nicht konsumieren.

Soll das versprechen des Entwicklers nicht entschuldigen, falls es eines gab, allerdings zeigt es, dass diese Arbeit sich nocht auszahlt. Vor 20 jahren als StorySpiele noch zig mal durch gespielt wurden, hätte der Konsument das belohnt. Heute gibt es zu viel Kontent und dauersales.
 
@Cabranium
Black Mirror: Bandersnatch hat das letztentlich auch gut zusammengefasst. Das war ja ein Film mit merheren Enden - in dem wiederum ein Spiel mit mehreren Enden entwickelt wurde (Meta!).
Also, das fiktive Spiel in diesem Film ist genau dann ein Erfolg, wenn du den Pfad wählst: Dem Spieler wird Entscheidungsfreiheit vorgetäuscht.
Wählst du den Pfad ein Spiel mit tatsächlich mehreren Enden zu entwickeln, wird das Spiel nicht fertig. Wählst du den Pfad, ein Spiel ohne Entscheidung zu entwickeln, floppen die Bewertungen.

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Ich habe relativ viele solcher interaktiver Filme gespielt. Keines hat mehr als eine Storyline.
Du hast immer nur wenige Zeile Dialog, die sich unterscheiden. Ganz ganz selten vielleicht eine einzelne Szene, von der es 2 Versionen gibt. Und deshalb ist es so wichtig, dass es da wenigstens vchiedene Enden gibt - selbst wenn diese in der Fortsetzung keine relevante Rolle mehr spielen.
 
Ja da hast du natürlich recht. Meine Prämisse war darauf ausgelegt, wenn die Gandlungen aus dem Vorherigen Teil übernommen werden sollen und sich aktiv auf die Fortsetzung suswirken. Ab dem Zeitpunkt wird es knifflig.
Mehrere Enden in einem Spiel an für such sind kein Problem. Wenn die verzweigungen nicht zu gross werden oder es möglichkeiten bietet zurück auf den Hauptstrang zu kommen.
Es ist eben immer eine Gradwandwanderung, ab wann etwas gut oder schlecht angebommen wird.

Baldursgate 3 bietet da sehr viele gute Veispiele und zeigt auch das dies belohnt werden kann. Der Arbeitsaufwand der nötig war hat aber direkt die branche abgeschreckt und viele haben gleich gesaht „Das wird nicht die norm an Qalität“
Dabei müsste man nur etwas geld von der grafik in die Writer umlenken. Das ist aber nur meine Meinung und darf gerne angegochten werden.
 
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Ich war komplett hooked bei dem Trailer aber sofort war auch große Sorge um diesen Teil da als mir klar wurde dass der Teil nicht von "Don't Nod" gemacht wird. Ich denke die Skepsis und Bedenken aller Leute hier sind ganz gut angebracht... Hoffen wir mal dass das jetzt nicht zum Sargnagel wird.
 
Nee sry. Für mich ist die Geschichte mit Teil 1 & Before the Storm abgeschlossen.

Das hier ist einfach ein Fan Service Spiel. Man bringt 2 beliebte Chara zurück um sicher die Verkaufzahlen zu Pushen.

Und generell hasse ich sowas. Das selbe wie bei Star Wars. Aus dem nix kommen Tote Charaktere wieder weil Beliebtheit/Bekanntheit und so. Sinn oder Logisch wird sowas nur selten erklärt und macht die Story als ganzes oder des Vorgängers irgendwie kaputt.
 
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BlackWolf_Raven schrieb:
auch große Sorge um diesen Teil da als mir klar wurde dass der Teil nicht von "Don't Nod" gemacht wird
Die Ansicht habe ich ehrlich gesagt nie verstanden. Ich fand zum Beispiel, dass sich True Colors viel mehr nach einem LiS angefühlt hat als LiS 2. Letzteres ist von Don't Nod während True Colors von Deck Nine stammt. Auch Before the Storm war ja schon von Deck Nine und kam relativ gut an. Was ich damit sagen will: Don't Nod wäre meiner Meinung nach nicht die automatische "Rettung" der Serie, so wie es sich viele oft vorstellen oder wünschen. Dass Don't Nod eben nicht ausschließlich "perfekte" Games raushaut sieht man ja an deren anderen Werken. Ein Lost Records: Bloom & Rage kam auch nicht wirklich besser an als die Ableger von Deck Nine.
 
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Captain Mumpitz schrieb:
Der ist faktisch nie passiert, weil Max sie retten musste.
Abseits irgendwelcher Sympathien und Fantasien sollte einem irgendwie einleuchten, dass das Ende mit knapp 13 Minuten ggü. dem mit 7 Minuten Abspannzeit wohl das eigentlich offizielle Ende sein sollte, auch wenn sich die Entwickler zwecks Publicity natürlich bedeckt gehalten haben.

Ich meine klar, opfer ne ganze Kleinstadt für deine Olle, inkl. derer Eltern und all deiner Freunde und der Charaktere die du in 5 Episoden kennen lernst, lol. So sehr ich das Spiel auch mag, dieses Fangehudel um die beiden und das dafür benötigte völlig abstruse Ende hab ich nie verstanden.

Außerdem führt das noch dazu völlig an dem vorbei was das Spiel, zumindest für mich, aussagen will, nämlich das manchmal irre/schreckliche/traurige Dinge im Leben passieren, aber man nun mal damit leben muss, weil man sie, selbst wenn man übermenschliche Kräfte hätte, ohne horrende Konsequenzen nicht ändern kann. Manchmal ist das Leben halt einfach seltsam.
 
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