News LineShine im Detail: Chinas Nummer-1-System ist ein wahres Monster

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hihi, ein fehlendes 'r' entdeckt
scnr, sprang mir so ins auge

Hat jemand der etwas in der materie drin ist vielleicht mal eine einschätzung des netzwerks? ich werde auch nicht ganz schlau aus der grafik. die switche und blades sind gekoppelt und dann innerhalb eines compute frames ... garnicht verbunden, sondern mit der hälfte eines anderen compute frames vermascht, die dann einen uplink zu einer beinahe gespiegelten struktur haben?
also wenn in der grafik L1 Blade 1 mit L1 Blade 2 reden will läuft das über L2 Blade 2? Irgendwo fehlen mir da querverbindungen, so wie ich die grafik interpretiere sind das nur viele separate gruppen mit jeweils 4 netzwerkebenen, was mit sicherheit falsch ist.
Ist das ganze für einen aktuellen Cluster der größe besonders gut, mittel oder eher schwach vernetzt?
Hier ist die Rede von 1,6 Tb/s anbindung pro node was etwas über 2,5 Gb/s pro kern ergibt. So auf die schnelle als Vergleich herangezogen hat der Barnard Cluster der TU Dresden etwas unter einem Gb/s pro kern. Aber ist das nun schnell für so ein System? Der etwas ältere auf SMP ausgelegte Julia Cluster hat immerhin 1,33 Gb/s. Dagegen wirkt LineShine ziemlich gut angebunden.
 
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TorenAltair schrieb:
U.a. deshalb hab ich gefragt. CXMT soll (angeblich) bis heute noch keine Volumen Produktion von HBM3 am Laufen haben. Wenn das immer noch stimmt, bleibt dann die Frage, wer das HBM für den neuesten Chinesischen Supercomputer hergestellt und geliefert hat. Hat YMTC hier den Erfolg gehabt, der CXMT bis jetzt versagt blieb?
Und gerade bei HBM wird der Speicher für die genaue Hardware angepasst entwickelt und hergestellt, ein "one size fits all" von der Stange HBM ist eher selten.
 
jaded_fisherman schrieb:
Man hatte einige Probleme zu überkommen“

Wer hat das denn übersetzt :D versucht es mal mit überwinden oder bewältigen
Wieso? To overcome = überkommen - jedenfalls, wenn man nur Denglish kann oder einen miesen KI Übersetzer benutzt.
 
Spock37 schrieb:
der Erfolg verkündet, bevor die Arbeit auch nur angefangen hat
Liegt meiner Meinung nach am Wirtschaftssystem, nicht nur in Deutschland, sondern dem Rest der Welt. An den Börsen wird die Zukunft gehandelt und genau das trifft im Kleinen auch Forschungsprojekte. Du musst erst überzeugen um Geld zu bekommen, dann kannst du anfangen. Dabei stehen verschiedene Projekte in Konkurrenz um Finanzmittel, egal wo diese herkommen. Wer mehr verspricht, erhält diese eher. Und früher oder später will man selbst bei staatlicher Förderung den Weg hin in die freie Wirtschaft finden. Sprich wieder Finanziers überzeugen, sprich wieder mit der Zukunft handeln.

In China überlegt sich hingegen der Staatsapparat, dass man etwas entwickeln will und stopft dort nahezu unendliche Mittel rein. Da muss niemand vorher ein Loblied singen.
 
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Mal abgesehen vom politischen oder wo sie es her haben oder wie viel sie die Statistik getunt haben.

Wenn sie es komplett selber fertigen können und es etwas skaliert.
Dann haben sie es geschafft.

Ich finde es spannend wie viele Länder sich in Position bringen für eine neue Welt.

Dann kaufen die BRICS Staaten eben dort ein wo es für sie rentabel ist.
 
„Man hatte einige Probleme zu überkommen, wie sie sich vorstellen können“,
Vom Mandarin ins Englische und von dort ins Deutsche übersetzt? 😁

Ja, sie lernen noch die Chinesen, das aber vermutlich rasend schnell, wie man an der Automobilindustrie bereits heute schon sieht. Trumps Versuch eines isolationistischen Amerikas scheint ja voll danebenzugehen, das Embargo einen wohl unerwünschten Effekt zu haben. Nun ja, der letzte Versuch in Sachen Isolationismus liegt aber auch schon etwa 100 Jahre zurück, da kann man schon mal vergessen, was man einst damit erreicht hatte.

Bzw. nicht erreicht hatte. Scheint so, als wenn das Embargo allenfalls eine aufschiebende Wirkung hatte. Man im Gegenzug aber den chinesischen Drachen geweckt hat.
 
Müssen wir uns jetzt Sorgen machen, sind ja die Chinesen und so.
 
Hehe, wenn man der Typ ist, kann man so ala Crocodile Dundee in WaKü Foren angeben.... das ist doch keine Wakü und zack die Bilder von einer echten WaKü gezeigt, die mit den 50cm Durchmesser Rohren, das ist ein WaKü ^^ (Bild 6 und 7).

Sogar die Farbgebung erinnert mich an Neon Zeuch...
 
Topas93 schrieb:
Das Land hat eine Firewall um das eigene Internet errichtet...
Das wird wohl der eigenen Machtsicherung dienen.

Darüberhhinaus trennen die Chinesen nicht wirklich zwischen Zivil und Militär mit deren Military Fusion Doktrin.

Momentan kontrolliert China den Informationsfluss immer aggressiver.
Sollte China ähnlich wie die Sowjetunion mal eines Tages kollabieren, dann bin ich gespannt was alles ans Tageslicht kommen kann, auch was es solche Superrechner betrifft.

Wer weiß wann dieser Tag kommt. Alls die UDSSR implodierte dachte der Westen ebenfalls, dass er hinterherhinkt.
Also ich sehe eine Supermacht die noch viel eher kollabieren wird, bevor es China passiert und bei denen bin SEHR gespannt was sich da für Abgründe auftun werden!
 
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daVinci schrieb:
Doom läuft auf ALLEM.
Nicht auf dem NeoGeo (weil es 3D-Grafik wirklich gar nicht kann - aber es kann mit so vielen Sprites um sich werfen, dass Modder nun auf diesem Wege versuchen, Doom auf der Kiste abzubilden).
 
eastcoast_pete schrieb:
CXMT soll (angeblich) bis heute noch keine Volumen Produktion von HBM3 am Laufen haben
Naja die Spekulation hier im Artikel geht ja in Richtung eines „simplen“ HBM-Prozesses. Gab es 4 GB pro Stack nicht mit HBM 1 schon?
 
jauns91 schrieb:
Quasi ARM nutzen weil es keine US Firma ist?
Interessanterweise steht auf den Folien nur "ARM ISA compatible", eventuell nutzen die also einen selbstentwickelten Kern und keinen "Blueprint" von ARM - wobei mich dann wundern würde, wieso man nicht gleich RISC-V oder LoongArch genommen hat. Kann man alles nur spekulieren.

Aber die Message "auch ohne die allerneuste Basistechnologie kann man coolen Scheiß bauen" ist klar...
 
Nutzt die beste Hardware Nix, wenn Windows wieder das Update verkackt 😂😂
 
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Windows Task Manager Runs Doom (896 cores)...


Und jetzt das gleiche wie im Video in 5K2K / 4K ultra-wide (5120 x 2160, 11,06 Mio Pixel) auf dem Taskmanager mit 13.789.440 Tasks/Pixel 😉
 
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sverebom schrieb:
Nicht auf dem NeoGeo (weil es 3D-Grafik wirklich gar nicht kann - aber es kann mit so vielen Sprites um sich werfen, dass Modder nun auf diesem Wege versuchen, Doom auf der Kiste abzubilden).
Wtf, es läuft in pdf aber nicht auf NeoGeo? 😲
 
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@daVinci Ja, hat technische Gründe , die ich nicht verstehe. Irgendwas fehlt der Kiste, um selbst wenige Polygone zu zeichnen, zu texturieren und zu manipulieren (wurde halt voll auf 2D-Arcade der 80er und 90er gebaut und war in der Disziplin auch unerreicht). Die Community versucht jetzt, die 2D-Fähigkeiten des NeoGeo so zu nutzen, dass man etwas auf den Bildschirm zaubern kann, das wie Doom aussieht (unter der Haube aber ganz anders funktioniert, eben ohne echte 3D-Grafik).

Ich gehe mal davon aus, das auch viele andere irre "It runs Doom!"-Lösungen nur etwas rendern, das wie Doom aussieht, aber nicht Doom samt dessen Grafik-Engine ist.
 
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Soweit ich weiß werden die Bakterien nur für die Bildwiedergabe verwendet, nicht für die Spiellogik. Sprich, die Bakterien werden quasi als unappetitlicher und träger OLED verwendet.

Vergleichbares gilt natürlich auch für viele anderer "It runs Doom"-Stunts: Die Spiellogik läuft auf einer Hardware, die das natürlich beherrscht. Zusätzlich wird der Bildschirminhalt für das "Ausgabegerät" - sei es nun der Task-Manager, ein PDF-Programm, Excel, ein Oszilloskop oder eben ein Bakterien-Schmierfilm - übersetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
hier sind noch ein Informationen, die ich aus den lokalen Nachrichten hier zusammen sammeln konnte.
Die LX2 cpu wurde von Huawei zusammen mit NSCC (National Supercomputing Center) entwickelt.
Dabei hat mann sich wohl stark vom Fujitsu A64FX inspirieren lassen.
Hergestellt werden die Cpu's vermutlich bei SMIC (gibt keine 100% Bestätigung hierfür).
Jede CPU hat 2 dies plus HBM (8 stacks je 4GB).
HBM kommt vermutlich von CXMT.
Die CPU ist ARMv9 unter Lizenz von ARM China, welche vor den Sanktionen bereits an Huawei erteilt wurde.
 
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