Linux Benutzerfreundlich ?

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Also ich bin auch vor ca. 1 Monat von Windows auf Ubuntu umgestiegen, weil mal was neues ausprobieren wollte. Klappt auch eigentlich ganz gut. Bis auf kleinere Probleme mit dem Grafiktreiber am Anfang hat eigenlich alles von anfang an gut funktioniert. Man muss sich halt mal nen Nachmittag Zeit nehmen um alles zu konfigurieren, dann hat man aber kaum Probleme. Ich benutz Ubuntu jetzt eigenlich für alles außer Spiele (Ausnahme: CS 1.6 und die Mitgelieferten + SuperTux), also für Internet, Mail, Office, Musik und TV-Karte.

Nach 2 Wochen hab ich dann auch noch KDE dazuinstalliert und such mir jetzt je nach Lust und Laune die Oberfläche aus, auf die ich Bock hab.
 
Also,

ich habe auf arbeit mit SLES zu tun und privat nutze ich Ubuntu und debian.

Mein Tip für einen Anfänger ist definitiv Ubuntu, aber mit gnome ;D

Wenn du eine Herausforderung willst dann nimm Solaris :-D
 
Kubuntu, Ubuntu alles toll für Anfänger.
Benutzerfreundlich ist immer die Frage, denn hast du schon mal Aufgaben in Windows erledigt die nicht mit der GUI zu machen waren?
In solchen Fällen ist Linux aufgrund der mächtigen Konsole Benutzerfreundlicher, aber leider gibts bei Linux nicht für jeden Schei... eine GUI, andererseits muss man nur einige GUIs nachinstallieren wenn man keine Lust auf Konsole hat ^^.
 
Linux Benutzerfreundlich?

Ganz klar NEIN!


Also ich hab Ubuntu getestet.
Die GUI ist sehr übersichtlich und kann mit Windows und OSX mithalten. Aber die GUI wirkt extrem aufgesetzt.

Ich habs nicht geschafft, den W-Lan treiber für meinen Fritz W-Lan stick zu installieren.
Im Internet gabs dazu Tutorials, die mehrere Bildschirmhöhen lang waren.
Da hätte ich mindestens 30-60 Minuten gebraucht. Verstanden hab ich so oder so nix.
(Übrigends gibts für sämtliche Sachen Tutorials. Unter Windows ist das gar nicht nötig. Da muss höchstens gesagt werden, worauf man klicken muss, um etwas einstellen zu können.)

Also, wenn man Linux administrieren will/muss und Treiber installiert, dann ist das einfach ein Graus. Das ist Meilenweit von Benutzerfreundlichkeit weg.
Das ist DOS niveau!

Abgesehen davon wirkt irgendwie alles so zusammengefricklet. Überall BETAS oder sonst sowas - das ist nicht meins.
Ich hab da einfach nicht das Gefühl, als würde ich bequem ein OS bedienen, das aus einem Guss ist und welches mir eine schöne Arbeits und Multimedia umgebung präsentieren soll sondern das Gefühl, als würde ich manuell eine Maschine bedienen und das OS erstmal auf meinen PC anpassen. Das sollte nicht die Aufgabe des Users ein!

Ich will die Möglichkeiten nutzen, die ein PC in der heutigen Zeit bietet und mich nicht mit irgendwelchen meterlangen Eingaben und Befehlen in einem schwarzen Fenster rumschlagen.

Linux ist für MICH gestorben.

Aber testen solltest du es natürlich trotzdem! Jeder sollte sich IMHO seine eigene Meinung bilden und nicht einfach alles nachplappern, was er mal gehört hat.
 
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Also ich weiß nicht was hier alle immer mit den Treibern schreiben, ich habe eine externe festplatte, auf der ein Ubuntu installiert ist und egal an welchen Lappi ich sie ranhänge rennt es los und initialisiert die benötigten Treiber von selber.

Okay es kann sein, dass man beim HBA den Emulextreiber oder den QLogictreiber nachinstallieren muss. Aber wie oft lese ich von Treiberproblemen im Windows? ich würde nie sagen das Windows ein Scheiß OS ist, aber es setzt halt auf Klicki bunti mit groß TamTam und Wirbel..........da habe ich lieber meine Schwarze Konsole und tab mich durch, das ist schneller als irgendeine Systemsteuerung oder Explorer.

GUI kostest Zeit und Zeit hab ich nicht.
 
@Fatal!ty Str!ke

ich gehe jede wette ein das ich jedes xbeliebige notebook schneller mit einem lauffähigen ubuntu aufgesetzt bekomme als du das selbe mit windows denn richtig ich muss nach nix suchen.

weist du das schöne ist ja du must die instalierten treiber/ programe nicht mal aktualisieren das macht das os für dich!

Das ist DOS niveau! naja nicht ganz ich finde es schon schön ein beliebiges programm inerhalb von sekunden von einer sicheren datenquelle zu installen ohne ewig danach zu suchen und weist du was das schönste ist es Läuft 100%tig.

sei mal ehrlich wie oft hast du nen tool für win geladen und beim installen probleme gehabt ?

Linux Benutzerfreundlich?

Ganz klar JA! wenn man sich nicht gleich vom terminal abschrecken lässt
 
apt-get uninstall windows Xp


:D

Linux = Arbeiten, Surfen, Programmieren, .....
Windows = Zocken

Es braucht sich auch keiner vorstellen, dass man auf Linux gescheit was daddeln kann, aber dazu ist es auch nicht wirklich gedacht. Es ist stabil und wenn was net klappt hab ich genug logs und services um zu wissen woran es liegt und muss nicht format c machen :D
 
Probleme hatt ich bei einer Installation eines Programms noch nie. Hächstens, wenn es uralt ist, oder keinen x64 Treiber hat, aber unbedingt einen benötigt.

Wenn man bei Linux was installieren will und es aus dem internet lädt, muss man das zeug erstmal komplieren, oder wie das heist. Da bekomm ich das Kotzen. Ich hab unter Linux stundenlang irgendwelche Optionen gesucht, bis ich dann mal was gefunden habe.
Das ist alles umständlich hoch 3. Unfassbar.

Installier mal meinen W-Lan stick unter Linux. Viel Spaß. Unter Windows steckst du das Teil an, es installiert sich von selbst. W-Lan passwort eingeben und schon ist eine Verbindung zum Netzwerk und Internet da.
Einfacher gehts nicht.

Treiberprobleme hatte ich unter Windows auch noch nie. Sogar Bluescreens hatte ich niemals. Nur, wenn ich meine Grafikkarte zu weit übertkatet hatte oder ich mal defekten RAM geliefert bekommen hatte. Ansonsten kein einziger Bluescreen.

Von Windows kann ich übrigends auch behaupten, es installiert alle benötigten Treiber von selbst. Seit Vista funktioniert so gut wie alles ohne extra treiber zu installieren. Über Windowsupdate gibts auch treiber. Da steht Windows Linux in nichts nach.

Nur benutzt man unter Windows möglichst aktuelle Treiber, da man damit Spielen kann.
Unter Linux muss nur die Oberfläche flüssig laufen. Da braucht es keine besondere Optimierung.

Für mich ist Windows in allen Bereichen ungeschlagen. Und das mit großen Abstand. Wenn ich ein anderes OS nutze finde ich andauernd Nachteile. Ist einfach so.



Na ja, die Diskussion ist ein altes Thema. Linux vs Windows. Da wird ewig diskutiert.
Entweder wird der Thread innerhalb ner Woche 20 oder mehr Seiten lang oder ein MOD schließt den Thread.
 
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ich mag hier nicht diskutieren bringt auch nix

zum thema umständlich ich verstehe nicht was da so umständlich dran ist
apt-get install programmname ins terminal zu tippen
aber naja lassen wir das

Für mich ist Windows in allen Bereichen ungeschlagen das lassen wir einfach mal so im raum stehen. (wie war das noch Microsoft programiert Windows unter Linux)
so und wieder btt
 
Naja... ich kann Fatal!ty Str!ke nur zustimmen.

Ich habe Linux damals getestet -> Fail
Paar Jahre später -> Fail
Vor paar Monaten -> Fail

Kompliziert und verwurschtelt!

Mal eben umsteigen ist da überhaupt nicht.
Selbst der Sprung von Win 3.11 auf Vista wäre da einfacher zu verkraften^^

Da alle Hauptprobleme von Windows bei mir nie unerklärlicher Weise auftraten, BSOD, Treiber Probs etc., habe ich auch nie wirklich mich mit anderen OS beschäftigen müssen.
Abgeschaut... gerne. Aber immer direkt gelöscht.

Komischer Weise kam ich mit MAC OS 1000x besser klar. oO

Ich bin genau wie Fatal!ty Str!ke immer an Kleinscheiß gescheitert.
Kleinscheiß der laut vielen ja so kompliziert und verbuged sei unter Windows... :freak:
Kleinscheiß der komischer Weise bei mir immer ohne Probleme lief...

Von daher bleibt Linux für mich was für Querdenker und Fetischisten. :p
 
So habe ich auch mal gedacht als ich meine ersten versuche mit Linux gemacht habe,

aber wenn du wirklich irgendwann die Bequemlichkeit überwindest und dich damit beschäftigst, wirst du es nach einiger Zeit anders sehen. Du bringst hier Punkte an, die für evtl. zutreffen mögen, aber nicht für den Videobearbeiter, den Musikproducer oder den Admin. Windows ist nicht schlecht und wenn man zockt führt kein weg dran vorbei, auch ist der Bill net so schlecht wie alle immer denken, der vererbt immerhin 2/3 seines Vermögens an Wohltätigkeitsorganisationen.

Der Punkt ist, dass du die 3 Befehle, welche du brauchtest nicht eintippen konntest
configure
make
make install
So schwer ist linux nicht......man muss nur wollen und sich die Zeit nehmen die Dinge zu verstehen.

PS: MAC is UNIX
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man bei Linux was installieren will und es aus dem internet lädt, muss man das zeug erstmal komplieren, oder wie das heist.

also wenn du mit Gentoo oder sogar Linux From Scratch anfängst, bist du auch selber schuld :D

bei ubuntu gibt es z.B. das schöne synaptic: alles grafisch und der paket-manager erledigt hier ALLES von kernel, programm oder bis auch treiber-installation
 
Fatal!ty Str!ke schrieb:
Wenn man bei Linux was installieren will und es aus dem internet lädt, muss man das zeug erstmal komplieren, oder wie das heist. Da bekomm ich das Kotzen. Ich hab unter Linux stundenlang irgendwelche Optionen gesucht, bis ich dann mal was gefunden habe.
Das ist alles umständlich hoch 3. Unfassbar.
Warum will man denn auch etwas irgendwo aus dem Internet laden?

Dafür gibt es das Repository und das Paketmanagement der Distribution.

Bei openSUSE gibt es noch 1-Click Install mit über 60.000 Paketen/Anwendungen aus dem BuildService.
http://news.opensuse.org/2007/08/21/sneak-peeks-at-opensuse-103-1-click-install/

Wer das nicht hinbekommt, auf einen Button zum Installieren zu klicken, dem kann eh nicht mehr geholfen werden...

gruss, limoni
 
ooPhil86oo schrieb:
Du bringst hier Punkte an, die für evtl. zutreffen mögen, aber nicht für den Videobearbeiter, den Musikproducer oder den Admin.

:lol:

Ich kenne so viel Leute die Musik machen...
Nicht einer hat da Linux laufen.
Entweder und das ist der Großteil Windows, oder halt Mac.

Mac mag zwar Unix sein, man merkt ihm aber nicht an.


Für die Arbeit sind Linuxserver ganz ok...
Aber ich finds immer noch umständlich mich durch Tonnen an Befehlen per Commandline durch zu wühlen.
Mag sein, dass der Unixuser nach Jahren da fixer ist, aber ich brauche für die gleiche Arbeit unter Linux länger als mit Windows...

Und wer findet Linux alles spitze auf meiner Arbeit?
Die ganze alten Hasen, die aus der Unixzeit kommen.
die Jüngeren haben Windowsserver laufen...

Über das Thema habe ich mich schon so oft wund diskutiert...
 
Video und Musik produzenten nutzen Linux?

Solange Adobe CS4 und andere Profi Programme unter Linux nicht laufen, können das nicht viele sein. ;)
 
pixar nutzt soweit ich weiß linux-boxen um seine filme zu rendern (bei cars waren es sogar gentoo-basierte :D ),

aber das ja nix mit benutzerfreundlichkeit zu tun sondern mehr mit video-bearbeitung,

ich nutze zwar Mac OSX auch ab und an aber von der bedienbarkeit bzw. intuition ist mir linux lieber (also die grafische oberflächen: gnome, xfce, kde und das handling unter der console) die bedieung mit der console ist mir unter mac zu eingeschränkt :rolleyes:

wenn man das auch als benutzerfreundlich auffassen kann:
unter linux hat man kontrolle über das gesamte system: wie es läuft, was es macht - einfach alles
 
Wollt ihr noch Käse zum Wine? ~.~'

Das war doch überhaupt nicht die Frage des TS. Wenn ihr mit Linux nicht klarkommt, dann ist das doch eure Sache. Beide Betriebssysteme haben ihre Vor- und Nachteile. Jeder sollte doch selbst abschätzen können, was ihm wichtiger ist, bzw. wenigstens einmal ein Auge darauf geworfen haben.

Bis Oktober letzten Jahres gehörte ich auch noch zur "GamerFraktion" und war somit an Windows-XP gebunden. Ab da an landete Ubuntu auf meiner HDD und ich bin vollends zufrieden.

Also TECC, probier es aus und lass dich einfach von deinen eigenen "Gefühlen" leiten und nicht nur von irgendwelchen Fanboys...
 
Eigentlich schade, dass solch eine Diskussion immer ausarten muss.
Es wird gefragt ob Linux benutzerfreundlich ist, darauf hin wird erstmal die alte Frage nach der Distribution geklärt, gleich gefolgt von dem Thema spielen unter Linux. Danach ist dann erstmal Windows doof und Klischees dürfen auch nicht fehlen.

Die Antwort auf alles ist eigentlich "Ansichtssache". Wer meint, dass es schwer ist einen Haken zu setzen in der Paketverwaltung, der kann gerne behaupten das Linux nicht benutzerfreundlich ist. Normalerweise ist kein Nutzer gezwungen irgendwas zu kompilieren oder überhaupt die Konsole zu öffnen.


@TECC
Ich kann dir nur empfehlen eine LiveCD runterzuladen und das ganze dann mal selber zu testen. Persönliche Erfahrungen kann man hier nicht durch eine Diskussion ersetzen.


Damit sich hier jetzt nicht noch mehr Leute über Linux auslassen, weil sie irgendwann mal SuSE 6.3 getestet haben, mache ich hier lieber dicht ;) Es führt einfach zu nichts.


mfg
aki
 
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