linux oder windows

@ blacksnow:

ich glaube du willst kein linux.
auch wenn ich seit jahren linux zu 99% meiner arbeit am computer nutze (windows NUR zum zocken, sonst nie), glaube ich nicht, dass du mit einer linux distribution glücklich wirst.
wenn du videos bearbeiten willst, kannst du es gleich vergessen, für linux gibt es da wirklich nur schrott (leider!), oder halt hardcore-apps wie cinelerra.
spiele bekommt man auch ans laufen, entweder mit emulatoren oder man hat glück und ein entwickler hat noch eine native linux version parat (UT3/ET:QW, etc). der grossteil wird aber nur mit grossem oder kleinem aufwand laufen.

am ehesten käm ein mac in frage, aber die sind richtig teuer (mac pro mit dual Xeon).
da hast du ein anständiges OS, qualitativ sehr hochwertige programme und desktop-effekte die nicht so peinlich sind wie bei vista :)
und wenn man will, kann man mit bootCamp noch ein windows draufballern.
 
Warum soll der MacPro den teuer sein?
Stell dir doch mal bei Dell oder IBM ne vergleichbare Workstation zusammen, da zahlste mehr!

Klar ist der teurer als der 08/15 ZockerPC den die meisten hier daheim rumstehen haben, aber dafür ist er nun mal auch nicht gebaut!
 
Ich denk mal ob Apple nun teuer ist oder nicht, ist nicht ganz das Thema des Threads.

Ich bezweifle aber, dass ein Mac die passende Empfehlung für den Threadersteller ist. Mit dem Zocken siehts da ja auch nicht besser aus als auf Linux, die gute Videosoftware wird jemand der bisher MovieMaker benutzt hat sich bestimmt nicht leisten wollen und zudem kostet so ein Mac Geld (egal obs nun teuer ist oder nicht) während er den PC bereits rumstehen hat ;)
 
oh oh da hab ich ja noch ganz schöne diskusion aufgebaut XD
spielen is nur nebenbei mal 5 min hier und da
udn es müssen ja auch nich grade die spiele sein ich bin auch mit keinerem zufrieden(wird mann wen man lange nen pendium 2 hatte)
meine videobearbeitung is eigentlich das wichtigste
und HTML aber das kann man würde ich mal behaupten auf jedem betriebsystem machen
 
Tjoa, dazu wurde eigentlich ja bereits das meiste gesagt:

Bissel nebenbei zocken geht mit Sicherheit - gibt einige freie Spiele für Linux und einige Windows Spiele lassen sich mit wine & co spielen. (BDie WineHQ Datenbank liefert hier einige Infos zur Kompatibilität, alternativ auch die Cedega Games Database, diese bezieht sich jedoch auf Cedega, welches im Gegensatz zu Wine kostenpflichtig ist.)

Für Videobearbeitung gibts wie gesagt wurde Cinelerra (Wiki-Artikel), welches zwar sehr gut sein soll, aber aufgrund seiner grösseren Möglichkeiten natürlich auch komplizierter als der 'MovieMaker' welcher ja ein ziemlich beschränktes Einsteigerprogramm ist.
Es gibt unter Linux auch noch andere Videobearbeitungssoftware (z.B. 'Kino'), aber über deren Qualität und Einsteigerfreundlichkeit kann ich nichts sagen.
(Wenn man für verschiedene Teilbereiche der Bearbeitung verschiedene Software nimmt, vergrössert sich die Auswahl noch)

Und HTML ist natürlich kein Problem. Viele normale Linux Texteditoren bringen sogar bereits ein schönes Syntaxhighlighting für HTML und andere Sprachen mit - und spezialisierte Programme gibts auch.
 
ich glaub du bleibst besser bei windows,
is ne größere umstellung für linux
die ganze ordnerorganisation ist anders, bedinung, die paketverwaltung ist am anfang ziemlich ungewöhnlich
aber du kannst ja mal virtuell installieren, würd dir ein ubuntu empfehlen
 
Labtec schrieb:
Warum soll der MacPro den teuer sein?
Stell dir doch mal bei Dell oder IBM ne vergleichbare Workstation zusammen, da zahlste mehr!

Klar ist der teurer als der 08/15 ZockerPC den die meisten hier daheim rumstehen haben, aber dafür ist er nun mal auch nicht gebaut!
das meinte ich ja damit. ich bin einfach davon ausgegangen, dass er wohl keinen bock auf sowas wie nen iMac hätte (obwohl der genau das richtige wäre) und dann kommt halt nur ein mac pro in frage. und die sind halt im vergleich zu den gebastelten pcs 'teuer'. nicht meckern, bin mac fan ;)

Ich bezweifle aber, dass ein Mac die passende Empfehlung für den Threadersteller ist. Mit dem Zocken siehts da ja auch nicht besser aus als auf Linux, die gute Videosoftware wird jemand der bisher MovieMaker benutzt hat sich bestimmt nicht leisten wollen und zudem kostet so ein Mac Geld (egal obs nun teuer ist oder nicht) während er den PC bereits rumstehen hat
uuhh, benutzt er wirklich movie maker? hab ich gar net gesehn. dann hab ich wohl wirklich mit kanonen auf spatzen geschossen...
andererseits isses nie verkehrt jemandem ein betreibssystem zu empfehlen das NICHT davon ausgeht, dass der user ein hirntoter volltrottel ist.
 
andererseits isses nie verkehrt jemandem ein betreibssystem zu empfehlen das NICHT davon ausgeht, dass der user ein hirntoter volltrottel ist.

Diese Aussage steht nun doch aber irgendwie im Widerspruch zu deiner Mac-Empfehlung, oder? ;)

Aber das ist wie bereits gesagt sowieso nicht das Thema hier.
 
Mhh. also Vista lauft ja ganz gut bei mir, keinen bluescreen mehr seit ..... 3 Monaten dieses Thema hat mich auf Idee gebracht, mal Linux 64Bit zu testen, vorher hätte ich mit opensuse linux (PPC) für meinen G4 herunterladen wollen... aber das wird woll nix mehr mit den alten G4.. schade...
 
ubuntero schrieb:
duuhh, benutzt er wirklich movie maker?

jap ich nehm den movie maker is nicht das nun plus ultra aber wenn man sich eingearbeitet hat kommt man eigentlich gut zurecht

also ich bin mit vista nich zufrieden wie du aber es is immerhin noch besser als xp das is ja echt der allergrößte müll alle 2 xp rechner spinnen nur rum erst hab ichs auf den neuen arbeitsspeicher geschoben(vor 2 jahren) aber dan meckerte der 2. auch und seit 1 jahr bin ich mir sicher das es an xp liegt

vista geht wenigens jeden 2. tag wies sein soll xp spinnt jeden tag rum
 
Das liegt dann aber weniger an Windows, Linux oder MacOS, sondern an den Rahmenbedingungen. Soll heißen, Windows KANN nicht der Grund für die Probleme sein, denn bei anderen (zig hunderttausend) Rechnern läuft es ja durchaus stabil und "spinnt nicht rum". Insofern muss rein logisch gesehen das Problem woanders liegen. Das ist schon deshalb wichtig zu eruieren, da bei fehlender Beseitigung der Umstände das Problem/ die Probleme bei jedem anderen Betriebssystem ebenfalls auftreten können.
 
dan frag ich mich an was es dan liegt?
es sidn weder die selben systeme noch die selbe software drauf bis auf windows xp haben die beiden nix gemeinsamm
und an dem komponenten liegts auch nicht da das selbe problem auf beiden rechnern sind
man könnte ja jetzt nochbehaupten das es an meim strom liegt oder an irgend welchen übersinnlischen dingen aber das is ne andere geschichte
 
Es gibt son schönen Spruch: Das Problem liegt meistens zwischen Monitor und Schreibtischstuhl ;)

Schon mal da dran gedacht, dass es an den falschen Einstellungen unter Windows liegen könnte? Veraltete Software? nicht ganz kompatible hard/software? sonst irgendein hardwaredefekt? (hatte ich bei defektem Ram zum Beispiel. täglich 3-4 Bluescreens).
Erst wenn du das alles ausschließen kannst, kannst du windows verantwortlich machen. Saug dir am besten also schon mal die neuen Service Packs/Patches, teste deine Hardware und verurteile erst danach Windows. Auch wenn es nciht perfekt ist, ist es für viele Leute doch besser dabei zu bleiben.
 
also:
1 pc war nen fertig system(auf keinen fall iregend welche hardwarefehler)
und der andere nen selbstzusammen gebauter(bei dem könnte es höchstens sein das manche teile nicht kompartibel sein obwohl ich es stark bezweifeln würde)
alle beide windoofs auf dem neusten stand (lebe nicht in ner höhle udn in der steinzeit)
auserdem läuft der selbstgebaute auch mal unter win 98 und da geht alles
die haben wirklich kein einzigstes teil gleich weder hard noch software(auser halt win xp)

es kann sein das es an was anderes lieg warum win xp meckert aber ich frage mich woran dan? hab ich öfters nen bug des prozessors den mal selbst unter labor bedingungen nicht gefunden hat? was aber auch sehr unwarscheinlich is da es 2 unter schiedliche prozessoren sind
 
Jetzt diskutierst du schon seit bald einer Woche, ob Linux was für dich ist oder nicht. Verschwende lieber eine halbe Stunde, schiebe eine Live-CD ins Laufwerk und sieh es dir selbst an. ;) Oder schau dir ein paar Videos bei Youtube an, da wird das ganze Bling à la Compiz Fusion sehr schön präsentiert. Es gibt auch in diversen Linux-Foren mehrere Hundert Seiten lange Threads mit Screens, bei denen man sieht, wie hübsch oder auch produktiv (wobei sich das eigentlich nicht widerspricht) man sich sein System einrichten kann. Aber wie schon gesagt wurde: Linux ist auch nicht ganz unproblematisch. Wenn du Lust hast Stunden oder sogar Tage vor dem Bildschirm zu verbringen, damit alles läuft, wie es soll (aber dann läuft es auch wirklich gut): Wunderbar, installiere dir einen Dualboot mit Windows. Wenn du erwartest, dass nach der Installation sofort alles problemlos funktioniert, ohne dass du in Wikis, Foren oder sonst wo nach Infos gesucht hast: Fehlanzeige, bleib lieber bei Windows.
Ein Umstieg von Windows nach Linux hat etwas von einem Umzug in ein anderes Land: Man kommt an, hat erstmal keine Wohnung, keine Arbeit, keinen Bekanntenkreis und muss sehr viel Zeit investieren um sich ein halbwegs vernünftiges Leben einzurichten. Aber wenn man es hinter sich hat, geht es einem mit großer Wahrscheinlichkeit besser. Es gehört also viel Neugier und Mut dazu. Auf einen Empfang mit Blumen und einer Eskorte zum 5-Sterne-Hotel ist nicht zu hoffen. ;)
 
Da gibt es eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Schön auf den Punkt gebracht :)

DaveStar schrieb:
Ubuntu 7.10 als stabil zu bezeichnen halte ich jedoch für eine gewagte These @ Zedar... habe da gegenteilige Erfahrungen gemacht.

Ubuntu 7.10 (wenn nur die "Stabilen" repositories genutzt werden)

Ubuntu setzt soweit ich weiß auf Testing/Cid repositories von Debian auf. Bei 7.10 wurden vorwiegend aber svn-Versionen in die Paketlisten aufgenommen. Das Basissystem, wie du es installierst ist unglaublich stabil, aber sobald bestimmte Pakete nachinstalliert werden fangen (scheinbar) die Probleme an. Ich benutze übrigens nur apt, da Synaptic (und sogar aptitude(!) ) bei mir immer dumme Abhängigkeitsprobleme provoziert.

Bis jetzt habe ich noch keinen Absturz erleben müssen, wobei ich derzeit auch nur die grundlegenden Basispakete installiert habe.

Debian Testing ist übrigens auch bei mir seit 3 Jahren stabil, obwohl ich einiges exotisches installiert habe.

Wahrscheinlich nutze ich einfach nicht die Programme die Ubuntu abstürzen lassen.

Gruß

Zedar
 
Photon schrieb:
Jetzt diskutierst du schon seit bald einer Woche, ob Linux was für dich ist oder nicht.

die größte diskusion ist nicht mehr ob es was für mich ist oder nicht. im moment gehts eher darum welche version stabiler ist. ist aber auch sehr interesannt
 
die nächste ubuntu-version

8.04 wird stabil sein (nicht kubuntu !)

ansonsten sind
- centOS (mau für neue hardware, dafür sehr sicher & noch weitere 6 jahre unterstützt)
- RHEL (ditto)
- Suse Enterprise Desktop (oder so ähnlich, unterstützt aktuellere Hardware, für ähnliche zielgruppe wie centOS & RHEL)
- openSUSE (finger weg von alphas, sonst sehr für anfänger zu empfehlen; auch stabil)
- Gentoo (aber nur wenn man weiß wie, am flexibelsten)
- SabayonLinux (baut auf gentoo auf, alles schon fertig, wenn du mehr willst, wird es jedoch kompliziert)
- Debian stable (der klassiker)

meiner Erfahrung nach stabil.

- Fedora (kann ab und zu mal instabil sein, das gleiche gilt für normale ubuntu-versionen (non-LTS))

http://distrowatch.com/

so ich habe fertig für heute :n8:

lad dir einfach die live-cd oder dvd herunter, das iso-image brennen (nicht als datei auf cd oder dvd !) & boote mal davon - es wird nix auf dem system verändert, damit bekommst du einen schönen eindruck vom system

(lass mal die gentoo livecd weg, die ist etwas veraltet, bald kommt eine neue, seh das ergebnis mit sabayonlinux repräsentativ für gentoo an)

so & jetzt viel spaß in der schönen neuen welt :rolleyes: :schluck:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde hier nicht unbedingt auf Stabilität schauen, sondern auf die Leichtigkeit der Handhabung. Stabil sind alle Linux-Distributionen mehr oder weniger: http://german-bash.org/56819 :D Und zur Leichtigkeit der Handhabung lässt sich sagen, dass Ubuntu und openSUSE da ungeschlagen sind. Nun hat aber Ubuntu eine tolle Community und ein sehr gutes Wiki: http://ubuntuusers.de/ Deswegen würde ich dir auf die Gefahr hin von limoni verdammt zu werden :D Ubuntu empfehlen.
 
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