J
Jupp53
Gast
Hallo,
im zweiten Link, der auf einen Podcast von November 2015 verlinkt, wird etwa von Minute 38:25 bis 43:20 von Lennart Poettering , von dem ich vorher nichts wusste, ein Plädoyer gegen Elitismus und für Einfachheit in Linux gehalten.
Der ganze Podcast https://cre.fm/cre209-das-linux-system ist mit knapp drei Stunden zu viel, für eine Diskussion hier. Der Ausschnitt spricht Probleme an, die ich kenne und die mir den Weg zu Linux erschwerten. Als Beispiel sei die Einrichtung einer WLAN-Verbindung genannt, die früher in Linuxdistributionen ohne Not unnötig kompliziert war. Unter Windows wurden die verfügbaren Netzwerke angezeigt und übernommen, unter Linux musste man wissen, dass man sich die unter Windows anzeigen lassen konnte, dann aufschreiben, dann hoffen ohne Tippfehler gearbeiten zu haben und nach mindestens drei Bootvorgängen - 1. Linux booten, feststellen was da verlangt wurde. 2. Windows booten und nachgucken. 3. Linux booten und Eingabe fehlerfrei erledigen - kam man ins Netz. Suchte man in einem Linux-Forum gab manche Antwort, die eher abschreckte. Die Beschreibung ist faktisch und enthält die Ironie des Lebens.
Ich will nicht verschweigen, dass ich auf meine Fragen in Linuxforen meistens freundliche Antworten bekam. Die unfreundliche Antwort bekam ich, weil ich in einem Ubuntu-Forum nach einem LinuxMint-Problem fragte, wobei es noch eine freundliche Antwort gab. Als Linux-Noob hatte ich den Streit um Mint nicht mitbekommen. Da kann Linux nichts für.
Was würdet Ihr als erstes vereinfachen oder als Funktion wünschen, wenn Ihr die berühmten drei Wünsche hättet? Bei mir sind das
1. Eine frei auf dem Desktop zu platzierende Taskleiste, die die Programme automatisch nach der Häufigkeit des Aufrufes nach Wunsch von oben nach unten, rechts nach links oder anders herum anordnet.
2. Eine Möglichkeit ohne großes Basteln meine Schachprogramme, zwei Datenbankprogramme und ein Analyseprogramm, unter Linux laufen zu lassen. Wine packt das nicht, sagen die entsprechenden Foren.
3. Eine Möglichkeit einfacher Einblick in die Updates zu bekommen, was?, warum?, nötig oder optional?.
Bin gespannt, ob was und was kommt.
Gruß
im zweiten Link, der auf einen Podcast von November 2015 verlinkt, wird etwa von Minute 38:25 bis 43:20 von Lennart Poettering , von dem ich vorher nichts wusste, ein Plädoyer gegen Elitismus und für Einfachheit in Linux gehalten.
Der ganze Podcast https://cre.fm/cre209-das-linux-system ist mit knapp drei Stunden zu viel, für eine Diskussion hier. Der Ausschnitt spricht Probleme an, die ich kenne und die mir den Weg zu Linux erschwerten. Als Beispiel sei die Einrichtung einer WLAN-Verbindung genannt, die früher in Linuxdistributionen ohne Not unnötig kompliziert war. Unter Windows wurden die verfügbaren Netzwerke angezeigt und übernommen, unter Linux musste man wissen, dass man sich die unter Windows anzeigen lassen konnte, dann aufschreiben, dann hoffen ohne Tippfehler gearbeiten zu haben und nach mindestens drei Bootvorgängen - 1. Linux booten, feststellen was da verlangt wurde. 2. Windows booten und nachgucken. 3. Linux booten und Eingabe fehlerfrei erledigen - kam man ins Netz. Suchte man in einem Linux-Forum gab manche Antwort, die eher abschreckte. Die Beschreibung ist faktisch und enthält die Ironie des Lebens.
Ich will nicht verschweigen, dass ich auf meine Fragen in Linuxforen meistens freundliche Antworten bekam. Die unfreundliche Antwort bekam ich, weil ich in einem Ubuntu-Forum nach einem LinuxMint-Problem fragte, wobei es noch eine freundliche Antwort gab. Als Linux-Noob hatte ich den Streit um Mint nicht mitbekommen. Da kann Linux nichts für.
Was würdet Ihr als erstes vereinfachen oder als Funktion wünschen, wenn Ihr die berühmten drei Wünsche hättet? Bei mir sind das
1. Eine frei auf dem Desktop zu platzierende Taskleiste, die die Programme automatisch nach der Häufigkeit des Aufrufes nach Wunsch von oben nach unten, rechts nach links oder anders herum anordnet.
2. Eine Möglichkeit ohne großes Basteln meine Schachprogramme, zwei Datenbankprogramme und ein Analyseprogramm, unter Linux laufen zu lassen. Wine packt das nicht, sagen die entsprechenden Foren.
3. Eine Möglichkeit einfacher Einblick in die Updates zu bekommen, was?, warum?, nötig oder optional?.
Bin gespannt, ob was und was kommt.
Gruß