Lötkolben: Einfach oder mit regelbarer Temperatur?

Kurt Blahovec schrieb:
Eine Frage zu den feuchten Schwämmen zum Abwischen der Lötspitze ...
Werden nicht (mehr) verwendet.
Heute zu stagen ist das eine Metall-Wolle. Müsste Messing oder sowas sein. Markenqualität kaufen. Letztens mal ein noname bestellt und der Unterschied ist deutlich merkbar.

Ersa hat ein schönes Video zum Thema:
 
Michael-Menten schrieb:
Mag ich nicht. Auf Arbeit haben wir kleine Boxen mit rotierenden Metallbürsten. Danach sofort wieder Lot drauf und ich bin mit den Ergebnissen maximal zufrieden. Und den feuchten Schwamm brauche ich auch. Täglich aufgefrischt, um die Hohlkehle bei Überfüllung abzuschlagen und teilentleeren. Schonender wie Bürste und Wolle. Keinesfalls den Schwamm zum Abwischen nutzen, das ist ein viel zu großer thermischer Schock. Die Wärme bei unserem System wird direkt in der Spitze erzeugt, dadurch etwas teurer. Hab den Hersteller grad nicht im Kopf.
 
Samurai76 schrieb:
Die Wärme bei unserem System wird direkt in der Spitze erzeugt, dadurch etwas teurer. Hab den Hersteller grad nicht im Kopf.
JBC? Oder geht das induktiv (da spuckt Google "Hakko" aus)?
 
Für Hobby eher weniger attraktiv, ist absolutes Profizeugs und dementsprechend auch die Preise.

Wer aber will, der kann auch für sein Hobby knapp 600 € für die kleinste Lötstation ausgeben...
(Für den Threadersteller eher wenig interessant diese Preisklase)
 
Vindoriel schrieb:
Dann machst Du halt die Lötstellen später sauber, z.B. mit Isopropanol (unverdünnt).
ich nehm dazu immer so Isoprop und so Bürstenköpfe von so elektrischen Zahnbürsten die finde ich sind echt gut zum schrubbeln ohne dass gleich was von der Platine abgeht.
 
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