Luftzirkulation möglich? Physik ist gefragt

Hat jemand bereits getestet, ob ein PC in einem dichten Gehäuse ausreichend gekühlt werden kann? Ich vermute nein.

Klar geht das nennt sich IP68 Industrie PC ... absolut dicht (wasserdicht)... nur nicht mit den gewünschenten Komponenten den nen Quad und aktuelle HighEnd Graka geht da nicht ...


und mit dem Gehäuse kriegste auch so einiges passiv gekühlt :
http://www.caseking.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=29_843&products_id=3820

aber auch keinen Quad mit ner 8800er Ultra

Heatpipes und massivste Kühlkörper wirken Wunder
 
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Wenn du findest dass Lüfter bescheiden aussehen würden in deinem Glasgehäuse, hol dir doch einfach transparente Lüfter. Die dann mit transparentem Silikon anbringen (was gleichzeitig auch die die Schwingungen vom Lüfter auffängt und nicht ans Gehäuse weitergibt) und die fallen gar nicht auf.
Chromfarbene würden zur not sicherlich auch noch gut aussehen.
 
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Theoretisch ist auch ein komplett dichtes Gehäuse kühlbar. Die Aussentemperatur muss nur entsprechend niedrig sein, so dass die Wärmeleitfähigkeit des Gehäuses und des Gas(gemisch)es oder einer Flüsigkeit im Gehäuse aussreichen. Sollte man das Gehäuse auch noch komplett einem sehr hohen Vakuum aussetzen, wird es um so schwieriger, da die Wärme so gut wie nur über elektromagnetische Strahlung abgegeben werden könnte.
Nebenbei hat man auch Kühlschranksysteme konzipiert, die den Joule-Thomson Effekt ausnützen. Das entspricht einer Heatpipe in Gross.

Alles wurde schon versucht umzusetzen. Bei einem Glasgehäuse (Acryl?) gibt es z.B. komplett mit Öl gefüllte Varianten. Aber selbst die besten und reinsten Silikonöle zersetzen sich mit der Zeit. Selbst mit Wasser wurde hantiert nach entsprechender Deionisation aber die meisten Systeme fielen doch dem Kurzschluss anheim.

Fazit: Möglich, aber auf Dauer sehr schwierig oder nur unter Laboratoriumsbedingungen machbar. Nicht ganz geschlossene Systeme können bei geringer Wärmeverlustleistung, großer Gehäuseoberfläche mit entsprechend angebundenen Heatpipes passiv gekühlt werden. Ohne Heatpipes und reiner thermischer Konvektion von normaler Luft sind Passivsysteme nicht empfehlenswert.

Gehäuse aus Acryl (sehr schlechte Wärmeleitfähigkeit) sind prinzipiell keine Passivgehäuse. Ohne Lüfter oder Wasserkühlung sollte man nicht vorgehen.
 
ich würde ebenfalls zu einer mischung aus saugenden und blasenden lüftern tendieren da wie schon gesagt der unterdruck bez. überdruck die lüfter nur uneffizient macht .. wenn man einen luftstrom hat (möglichst ohne verwirbelung) und sei er noch so klein können die lüfter effizienter arbeiten weil dann die komplette energie in die bewegung von luft geht. hat man anormale druckverhältnisse geht einfach ein teil der energie die durch die lüfter erzeugt wird in die aufrechterhaltung ebendieser verhältnisse ..
allerdings denke ich nicht das diese theorien einen großen unterschied machen

du musst allerdings bedenken wenn dein netzteil die komplette wärme absaugen würde würde es auch übermaßig heiß werden was nicht gut für die kondensatoren wäre ausserdem dreht der lüfter dann hoch .. eigentlich sollte das netzteil kalte aussenluft ansaugen und nur die eigenwärme abtransportieren wärend die gehäuselüfter für den airflow im gehäuse sind ..

konkret würde ich 2-4 leise 120 mm lüfter verwenden (hinten und vorne wie du die eingezeichnet hast) diese mit gummi / kleber dämpfen (damit die vibrationen nicht aufs gehäuse gehen) z.b den scythe s-flex 800 oder so, die hörste kaum und es hat style wenn du so eine art turbine hast die man auch deutlich sieht :-D wenn die dinger direkt nebeneinander in deinem gehäuse sind ist es ja ein feature hardware netzteil und halt die kühler :-D
 
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So wie ich das gelesen habe hast du das Case fertig oder. Darf ich das mal sehen?
Und die Temps würden mich intressieren.

PS: Wie kommt man drauf, das es ohne frischluft geht? Wenn man es ohne Frischluft machen wollte müsste man es vllt so machen:

Das Case wie es du gedacht hast. Dann von hinten ein Luftkanal aus blech oder so hoch, dann über das Gehäuse. Da drüber müsste es gewisse Widerstände haben, damit die Luft länger da bleibt und abkühlen kann. Nachher vorne wieder runter und rein in die Lüfter:D Also ein Luftkreislauf. Ähnlich wie bei Wakü

Super Idee ne?:lol:
 
an meinem System konnte ich super erkennen das es viel sinnvoller ist warme Luft aus dem System zu saugen als kalte hineinzublasen.

Unterschiede von über 5 °C waren zu verzeichnen.
 
*hust* das gehört zwar nicht hierher aber die Zeichen sehen schon etwas stark nach nationlistischen Symbolen aus die ja bekanntlich verboten sind , also weis ich nicht wie das gehandhabt wird.
 
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Nur reinpusten ist Schwachsinn.
Welche Luft geht denn dann raus? Bestimmt nicht unbedingt die Warme. Die sammelt sich im schlimmsten Falle dann oben im Gehäuse während die Kaltluftzirkulation sonstwo stattfindet.

Die warme Luft muss raus. Und das am besten recht weit oben.
An welcher Stelle die kalte Luft dann reinströmt kann einem dann am Popo vorbeigehen.
Bei einem komplett dichten Gehäuse könnte man die einkommende Luft zwar gut lenken, aber das ginge zu weit.

Was ich allerdings keinesfalls machen würde, ist deine erste Idee:
NT raus und vorne und hinten Löcher.
Wenn du schon so ein schön dichtes Gehäuse hast, dann profitier auch davon und mach hinten nur Löcher hin, wenn du da auch einen rauspustenden Lüfter dranhängst.

Denn sonst zieht das NT verdammt viel Luft durch dieses Loch, wodurch sich im vorderen Bereich kaum was tut.
Hast du allerdings nur vorne einen Einlass, muss sich die ganze Luft in Bewegung setzen.
 
Eigentlich ist hier zwar Physik gewünscht, ist aber eher Thermodynamik.

Wo fangen wir an?
1. Acryl und Semipassiv-Kühlung: Schlecht Idee. Acryl hat schlicht und ergreifend mal fast gar keine Wärmeleitung zu verzeichnen. Ich denke ein PC-Gehäuse aus Stahl oder Aluminium hat auch ein nicht zu verachtenden Wärmeabgang.
2. Warum brauchen wir sowohl saugende als blasende Lüfter: Je mehr Luft durch das Gehäuse geht, desto mehr Energie in Form von Wärme abgegeben.
3. Unterdruck bzw. Überdruck: Ich bezweifle, dass in einem System dieser Dimension dermaßen starke Lüfter drin sind, dass ich damit einen messbaren Unter- oder Überdruck erzeugen kann. Prinzipiell wäre ich aber eher für Überdruck (je mehr Luft desto mehr Energie kann abgegeben werden). Außerdem zieht es damit nicht überall den Staub rein.
4. Luftstau- und Verwirbelungen sind ziemlich blöde. Beides geht zu Lasten des Durchsatzes.
Beispiel: Es gibt in vielen Gehäuse noch die P4-Lüfter direkt über dem CPU-Lüfter in der Seitenwand (aus Zeiten als man Heatpipe und co. noch nicht kannte). Ich habe einmal einen Lüfter in dieser Position betrieben. Folge: Alle anderen Temperaturen (außer CPU) gingen geschätzte 5K nach oben.

Empfehlung an den Threadsteller: Einen Lüfter vorn, ein oben in den Deckel, einen hinten rein. Schade um die Optik, geht aber kaum anders. (die letzten beiden kannst du auch weglassen, wenn du mit höheren Temperaturen noch ruhig schlafen kannst :evillol:).
 
Also wenn man n gutes NT hat, ist das möglich, natürlich nur, wenn das dingen
nicht auch zu ist
Zeig doch mal dein selbst gebautes Gehäuse:freaky::freaky: wäre mit sicherheit lustig
Aus was ist es gebaut?
Das mit den Lüftern hinten: wenn du zwei hin machst, die beide reinblasen, wäre das mit sicherheit gut
 
Stimmt, das fällt alles in den Bereich der Thermodynamik.

Aktuelle Kühler setzen sehr stark auf Lamellen, welche möglichst dünnwandig sind und eine große Oberfläche für maximale Wärmeabgabe an das umgebende Medium (meistens Luft) haben. Diese Wärmeabgabe wird durch die Materialwahl, die Temperatur des umgebenden Mediums und dessen Geschwindigkeit, mit der es an den Lamellen vorbei strömt, beeinflusst.

Zur Materialwahl:
Entscheidend sind hier Größen wie die Wärmeleitfähigkeit und Wärmeübergangskoeffizienten.
Ein paar Beispiele für die Wärmeleitfähigkeit:
- Kupfer 399 W/m*K (teuer, aber oftmals eingesetzt)
- Gold 316 W/m*K (leider viel zu teuer, daher ganz selten als Kühler)
- Aluminium 220 W/m*K (günstig, daher sehr häufig eingesetzt)
- Stahl 45 W/m*K (zeigt den Unterschied zwischen Aluminium- und Stahlgehäusen)

- Luft 0,026 W/m*K (eigentlich ein schlechtes Medium zum Abtransport von Wärme)
- Wasser 0,598 W/m*K (schon viel effizienter als Luft, was der Vorteil der Wasserkühlungen ist)

Zur Temperatur des Mediums:
Je größer die Temperaturdifferenz zwischen Kühlkörper und umgebenden Medium ist, desto schneller findet der Wärmeabtransport statt. Daher bietet es sich an, einem Gehäuse Frischluft (hier als kühle Luft zu verstehen) zuzuführen. Denn meistens ist die Temperatur im Raum geringer als die im PC während des Betriebs. Würde man diesen komplett abschotten, so würde er zwangsläufig überhitzen, da es zu einem Wärmestau käme. Auch bei schlechter Be- und Entlüftung kommt es zu einer stark ansteigenden Temperatur im Gehäuse, was für die Wirkung der Kühlkörper von Nachteil ist.

Zum Luftstrom, bzw. der Geschwindigkeit:
Je schneller das umgebende Medium an dem Kühlkörper vorbei strömt, desto besser die Wärmeabgabe. Daher bewirkt ein Lüfter bei hohen Drehzahlen, also hohem Luftstrom, eine bessere Kühlwirkung als bei niedrigen Drehzahlen. Das ist allerdings meist mit Lärm verbunden, weswegen man die Drehzahl so gering wie möglich halten will. Der Luftstrom selbst kann allerdings auch "Lärm" erzeugen, weil bei ansteigender Geschwindigkeit auch dessen Reibung an Oberflächen quadratisch ansteigt. Ab einem gewissen Punkt ist das dann akustisch wahrnehmbar, außerdem erzeugt zu große Reibung auch wieder Hitze, allerdings sind diese beiden Effekte eher bei Windkanälen als in PCs von Bedeutung.
Bei PCs versucht man, hochdrehende Lüfter durch langsamer drehende, von Abmessungen her größere Lüfter zu ersetzen, welche das selbe Fördervolumen besitzen.

Wichtig für eine effiziente Kühlung im Gehäuse sind also:
Zum einen das Gehäuse selbst, da Aluminium viel besser kühlt als Stahl, somit die Innentemperatur näher an der Raumtemperatur liegt. Wenn man das Gehäuse mit Dämmmatten auslegt wird dieser Wärmeübergang deutlich reduziert, da diese Schaumstoffverbindungen eine ganz schlechte Wärmeleitfähigkeit haben.
Das Fördervolumen der Lüfter, egal, ob durch viele kleine oder wenige große erzeugt. Wichtig ist nur, dass die Lautstärke erträglich bleibt, weshalb sich wenige große anbieten. Natürlich gibt es bei verschiedenen Arten von Lüftern gravierende Unterschiede in Bezug auf Fördervolumen und Lautstärke. Optimal sind regulierbare, welche entweder automatisch oder manuell den Bedürfnissen angepasst werden. Wichtig ist auch: Die Menge an Luft, die in den PC hinein geht, muss auch wieder abgeführt werden, um einem Wärmestau vorzubeugen.
Die Platzierung der Lüfter in Bezug auf die Kühllamellen im Rechner. Nur bei parallelem Luftstrom kann dieser optimal die Wärme aufnehmen, wichtig dabei ist auch die Distanz vom Lüfter, da der Luftstrom mit zunehmendem Abstand schnell an Geschwindigkeit verliert, somit auch an Kühlwirkung verliert. Daher sind gerade in Bezug auf heiße Grafikkarten entsprechende Seiten- oder Slotlüfter ratsam.

Für die meisten High-End Systeme reicht also folgende Konstruktion:
- ein 120mm Lüfter in der Front, am besten direkt bei den Festplatten, welcher Frischluft hineinführt
- ein 120mm Lüfter in der Seite, welcher Grafikkarten oder Mainboard und CPU mit Frischluft versorgt
- ein 120mm Lüfter im Heck oder Dach, welcher erwärmte Luft abführt, dabei auch den Luftstrom entlang des CPU Kühlers verstärken kann
- im Netzteil ein Lüfter, welcher erwärmte Luft abführt und dabei das Netzteil kühlt

Ein letzter Punkt ist die Platzierung des PCs im Raum. Je näher der PC an einer Heizung, oder im Sommer direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, desto eher wird er sich aufheizen. Natürlich ist es auch hilfreich, die Raumtemperatur an sich so gering wie möglich zu halten.
 
Was hat das ganze nu überhaupt mit der Frage zu tun? :rolleyes:

Wie eine optimale Kühlung aussieht, wissen wir wohl auch.
 
generell sind rausblassende wichtiger als reinblassende.
(warme lust wird abgesaugt anstatt sich mit kalter zu vermischen)


also ich würde es so machen das du Hinten 1-2 Gehäuselüfter montierst und wenn du die Optik nicht ruinieren willst an der Unterseite einen ein paar Zentimeter breiten Spalt lässt.(vorausgesetzt du hast Gehäusefüße.

das dürfte als Kühlung durch aus reichen
 
@florian:
Das ergibt keinen Sinn - ÜBERHAUPT nicht!

Wie ich schonmal geschrieben habe:
Es macht keinen Sinn in einem PC-Gehäuse großartig von Luftzirkulation und Luftstrom zu reden - das ist und bleibt Unfug.
Vor allem, weil hinter bzw vor den Lüftern fast immer eine Blende oder zu kühlende Gerätschaften sitzen, gibt es so viele Verwirbelungen, dass es einfach nicht zu einem "Strom" kommt. Nicht zuletzt unterstützen natürlich Kabel, Steckkarten und das Design des Cases oft den Effekt (, dass nichts zustande kommt).

Wer wirklich effizient kühlen will, baut sich die Lüfter so ein, dass sie mit einem sehr geringen Abstand direkt auf den Kühler raufpusten!

Wer das nicht glauben will, kann es ja selbst mal testen:
Man nehme einen Towerkühler ala Scythe Ninja, baue den Lüfter einmal pustend, einmal saugend an.
Man wird dann messen können, dass pustend die bessere Variante ist. (Warum das so ist - einfachste Physik - einfach mal nachdenken..)
 
Kann mal endlich jemand seine Nebelmaschine anschmeißen, Plexiglas an die offene Seiten halten und drauf mit dem Zeug. Das müsste doch zeigen, ob es einen definierten Luftstrom ergibt, oder nicht!?! Dann enden diese Diskussionen darüber ...
 
Hallo alle zusammen,

nachdem ich in letzter Zeit mehrfach hier im Forum gestöbert habe, will ich mich jetzt auch mal zu Wort melden.

Natürlich kann es in einem PC-Gehäuse einen Luftstrom geben. Aber wie schon gesagt wurde, kann man nicht erwarten, dass er einer geraden Linie durch's Gehäuse folgt. Es sind einfach so viele Bauteile, Kabel und bereits bestehende Luftverwirbelungen.
Das Prinzip sollte auch jeder aus der Wohnung kennen, wenn irgendwo ein Fenster und die Wohnungstür offen sind. Ein bisschen Durchzug und irgendwas knallt zu trotz ewig vieler Ecken und verschiedener Räume dazwischen.

Selbst in meinem fast 10 Jahre alten low budget Big Tower ist das problemlos nachvollziehbar.
Man nehme nur Lüfter, die hinten raus pusten (in meinem Fall 2x 92mm) und bringe vorn hinter der einzig geöffneten Blende eine Festplatte an. Jetzt die HDD-Temp betrachten bei geöffnetem Seitenteil (kein Luftstrom quer durch's Gehäuse) und dann bei geschlossenem Seitenteil. Die Temperatur der Festplatte geht binnen 2 Minuten um ein paar Grad runter. Einfach kurz den Finger befeuchten und der Sog an der geöffneten Blende ist sogar deutlich spürbar.

Somit ist bekannt wo die warme Luft raus geht und wo die kalte größtenteils rein kommt. Dazwischen gibt es einen (mehr oder weniger verwirbelten) Luftstrom.
 
CPat schrieb:
Dazwischen gibt es einen (mehr oder weniger verwirbelten) Luftstrom.

Und genau da liegt doch das Problem - dort werden nunmal keine (kaum) Komponenten gekühlt - dass die Luft irgendwo rein und irgendwo raus muss, ist jawohl klar...

Irgendwie scheint das aber echt ein Thema zu sein, dem man mal nachgehen sollte.

Eventuell könnte ich meinen Bruder mal überreden, dass er sein Plexitower zur Verfügung stellt - dann könnte ich per Zigarettenqualm (bessere Vorschläge?) mal testen, wie der "Strom" im inneren aussieht.
 
@RubyRhod
CPU Lüfter bingt man IMMER so an damit die Warme Luft in Richtung Gehäuse Ausgang gepustet wird.
also die Luft aus dem Gehäuse gebracht wird. selbiges sollte man auch bei Gehäuselüfter machen.


Sicherlich gibt es einen Luftstrom. Keinen Tornado aber Luft bewegt sich.
Grundsätzlich gilt "Wärme muss weg" und nicht "Kälte muss nachkommen"


das ganze läst sich auch ganz einfach mit Logischem denken Begründen.
man nehme eine Komponente die 100° an die Umgebung abgibt.
man Puste 20°C kalte Luft hinein. Die Luft erwärmt sich auf z.b 35°C und
wird mit dieser Temperatur an geeigneter Stelle aus dem Gehäuse gedrückt.

wenn der Lüfter nun aber Saugend angebracht wird Saugt er die erwärmte (*100°C) Luft direkt ab wodurch 20°C warme Luft an geeigneter Stelle nachströmt.


das ganze Funktioniert aber nur wenn es genug Öffnungen gibt wo Luft nachfleißen kann.
ich bleib dabei:

also ich würde es so machen das du Hinten 1-2 Gehäuselüfter montierst und wenn du die Optik nicht ruinieren willst an der Unterseite einen ein paar Zentimeter breiten Spalt lässt.(vorausgesetzt du hast Gehäusefüße).
 
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