News MacBook Air (SSD) fällt drastisch im Preis

Um mal ein Gegenbeispiel zu nennen, ich hab letzten das Macbook von einem Nachbarn in die Fingerbekommen weil sein Wlan nicht ging. Ok also alles probiert aber man konnte es nur für 2 sec aktivieren und dann war es wieder aus. Keine Fehlermeldung nix. Laut der Anzeige auch Hardware vorschrift mäßig da. Also zum Händler und was war? Die Wlan Karte war raus gerutscht. Und das Tolle Gerät hat es nicht erkannt.

Es gibt halt überall Licht und Schatten und ich finde es traurig das bei Apple teilweise alles schön geredet wird. Wobei ich denke das sie wirklich gute Produkte machen aber das Goldene Ei sind die auch nicht :(
 
athlonforever schrieb:
(...)ich werde mir erst Produkte von Apple kaufen, wenn die normale Preise haben (ist jetzt kein neid oder so, bevor dsa wieder welche denken, leisten könnte ich mir das ohne probleme). Außerdem mag ich das Logo nicht ;)

Also gegen das Logo sollen PostIt-Zettel ganz gut helfen :p

Ne, ernsthaft. Der Preis der Produkte von Apple liegt im normalem Rahmen. Apple ist aber sicher nicht bei den billigen Modellen zu finden. Alle Notebooks mit der gleichen Leistung liegen auch im ähnlichen Preissegment, manchmal günstiger manchmal kostenintensiver. Vor allem die langen Akkulaufzeiten sind für den Preis verantwortlich, neben der für 13.3" Displays relativ hohen Auflösung und dem Funktionsumfang (Kamera, FireWire, MagSafe, beleuchtete Tastatur, MultiTouch, Betriebsgeräusch, vorinstallierte Software wie iLife) verglichen mit dem Niedrigpreissegment. Zum Vergleich einfach mal hier klicken(MacBook) oder hier (MacBook Air).
Wie man unschwer erkennen kann ist das MacBook Air eher ein Nischenprodukt und hat Konkurrenten wie das X300 von Lenovo. Wobei sich diese beiden Produkte je nach Lesart ausstechen. :rolleyes:

Ich war eigentlich der Meinung, dass die Preisdiskussion langsam mal beendet sein müsste aber scheinbar halten sich diese Vorurteile sehr lange und harnäckig.
 
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Ja, das haben Klischees leider so an sich. Ich finde das MacBook preismäßig noch nicht einmal schlecht platziert, beim MBA zahlt man aber wirklich rein für das Aussehen, denn auch im Vergleich zu anderen Subnotebooks hat es in etwa die Funktionalität eines Bilderrahmens...
 
MilchKuh Trude schrieb:
Aber wenn du das Ding in den USA kaufst, dann bekommst du die Amisteuer zurück ...
Die US-Preisangabe dort ist ohne US-Umsatz-Steuer, wie jede US-Preisangabe, weil jeder US-Bundesstaat seinen eigenen, sich von den anderen unterscheidenden Umsatzsteuersatz hat! Eine us-nationweite Preisangabe ist deshalb immer ausschließlich Umsatzsteuer!
 
freekguy schrieb:
Konkurrenten wie das X300 von Lenovo. Wobei sich diese beiden Produkte je nach Lesart ausstechen. :rolleyes:

würde nicht sagen das das mb air eine konkurenz zum air darstellt, das air ist n lifestyle gerät das x300 n buisness gerät , und in dem sektor is n notebook an das man nicht ohne 20 adapter nen beamer klemmen kann n witz
 
Nunja den MicroDVI auf DVI Adapter bzw der analoge Pedant dazu wird wohl noch so grade jeder der ein MacBook Air kauft auch benutzen können. Ich finde ein Macbook Air ist sehr geeignet als Businessgerät, denn es hat eine lange Akkulaufzeit es ist mit einer Solid State Disk praktisch lautlos und für dunkle Räume hat es eine automatische Tastenbeleuchtung die jedem der nicht das Zehnfingersystem in Perfektion beherrscht eine Bedinung auch in fast völliger Dunkelheit bequem ermöglicht. Was ich bisher aber am meisten bei den Businessnotebooks vermisse ist der MagSafe-Stromanschluss. Man kommt öfters mal in die Lage, dass man sein Gerät während einer Sitzung laden muss und der Stromanschluss befindet sich zwei meter hinter einem. Ich habe mit meinem alten Acer Notebook dann jedes mal angst gehabt, dass irgendjemand sich im Kabel verfängt und mein Notebook vom Tisch zieht und einmal ist es mir sogar passiert. Die Folge waren dann eine abgescherte Anschlussbuchse im Notebook für das Netzteil. Es hat mich extrem viel Geduld und Nerven gekostet das Notebook dann reparieren zu lassen.

Ich persönich schätze die Businesstauglichkeit von MacBooks (normal/Air/Pro) als sehr gut ein. Spontan sehe ich in diesem Gebiet keine gravierenden Nachteile sondern eher vorteile gegenüber anderen Herstellern. Das einzige Manko sind für mich die Anzahl der Anschlüsse am MacBook Air. Eine CD habe ich das letzte mal benötigt als ich mein Office installiert habe.
 
saz.ONe schrieb:
Die rechnen wohl den Preis über die vielleicht käufer und setzen den Preis so um das sie das Geld was sie dafür ausgegeben haben wieder reinbekommen müssen.
Klar. Das macht jedes Unternehmen so. Den Preis genau so ansetzen, dass die Produktions- und Entwicklungskosten wieder eingespielt werden und kein Gewinn eingefahren wird. :rolleyes:

katanaseiko schrieb:
Apple ist der einzige Hersteller für Hard- und Software der die Frechheit besitzt, für Firmware-Updates und Patches, die auch die Sicherheit erhöhen, Geld zu verlangen.
Bitte? Ich hab auf meinem Macbook, dass "nur" mit OSX 10.5.0 geliefert wurde bereits 10.5.1, 10.5.2, 10.5.3 und 10.5.4 installiert und keinen müden Cent dafür bezahlt. Genauso gabs schon ein Firmwareupdate für meinen Nano, das auch nichts gekostet hat.
Einzig für den iPod touch kosten die Major-Updates (und auch nur die, nicht Sicherheitsupdates) etwas, da der Funktionsumfang deutlich erhöht wird. Sprich: Features, die nicht auf der Packung standen. Laut Amerikanischem Gesetz müssen sie dafür sogar zumindest einen kleinen Obulus nehmen.

saz.ONe schrieb:
naja ich merke auf meinem Windows auch keine verluste. Habe bereits fast 50 Programme und es läuft genauso schnell wie beim Anfang:rolleyes:

WLAN hab ich in 5 Sekunden eingerichtet
Es sollte doch allgemein bekannt sein, dass Windows mit der Nutzung stetig langsamer wird. Nur wenn man sehr diszipliniert ist und wirklich garkeine Änderungen vornimmt bleibt es über mehr als ein Jahr benutzbar. OSX (BSD-Derivat) und andere Linuxe/Unixe kratzt es einfach nicht, ob du 1 oder 1000 Programme installiert hast, da sie sowas wie die Registry nicht kennen. Selbst wenn ein Programm unsauber deinstalliert wird verbleiben vielleicht ein paar wenige KB große Dateien im usr-Verzeichnis o.ä.. Auf die Geschwindigkeit des Systems hat das Prinzipbedingt schon keinen Einfluss.

Vonwegen WLAN hab ich erst heute wieder meinen Eduroam Zugang repariert. Der ist an unsrer Uni total verkonfiguriert und ne Bitch in der Einrichtung, aber ich muss unter OSX nichts dafür nachinstallieren. Und das ist ein WLAN mit Firmenstandard 802.1X! Windows braucht - wie so oft - Zusatzprogramme.


@o5i: Tolle Wurst. Ich brauch genau einen. Für den Notfall, dass es tatsächlich noch ein VGA-Beamer ist eben 2. Was machst du nur falsch bzw. wo steckst du die restlichen 18 an? Im übrigen blättere ich dann ganz bequem mit der beigelegten Fernbedienung durch die Präsentation.
 
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riDDi schrieb:
...
Es sollte doch allgemein bekannt sein, dass Windows mit der Nutzung stetig langsamer wird.
Ist eine halbwahrheit, die auf alle Systeme zutrifft. Der gedankliche Fehlschluss, der hier bei den meisten zu einer Negativbewertung von Windows führt, ist die falsche Annahme, dass verwaiste Registryeinträge das System langsamer machen würden - das machen sie nicht. Es geht nur darum, wieviel Bloatware man sich im Laufe der Zeit installiert hat und das betrifft auch alle anderen Systeme. CCleaner ist ein nettes Programm für Leute (insbesondere Frickler) die gern Übersicht in ihrer Registry haben wollen, aber an der Geschwindigkeit des Systems ändert es nichts. ;)

riDDi schrieb:
... da sie sowas wie die Registry nicht kennen.
Falsch! Die Desktop-Umgebung Gnome wurde von Anfang an von religiösen Antiwindowslern kritisiert, weil die Gconf (zentrale Konfigurationsdatenbank für alle Gnome-Programme) der Registry gar nicht so unähnlich ist. :p
 
Ok, noch einmal Offtopic, dann ists auch wirklich gut.

Wir wissen doch hoffentlich alle (na gut nicht alle...), dass Fehlerbehandlung unter Windows langsam ist. Wieso sollten also Fehler in der Registry neben Problemen nicht zur Verlangsamung führen? Man muss nur mal die Anzahl der Durchläufe des lustigen Statusbalken im Bootscreen zählen. Das geht von Anfänglich vielleicht 10 auf 20 hoch. Bei mir jedenfalls. Mein System ist jetzt wirklich aufgeräumt, auch wenn ich von Aufräumprogrammen nicht viel halte.
Nach einer frischen Installation hab ich inkl. Programme fast 5 GB auf meiner XP-Partition frei. Momentan 700 MB. Davon gehen 7 GB allein für die XP-Installation drauf, die Anfangs nur 3 benötigt.
Wird mal wieder Zeit für ne Neuinstallation.

MountWalker schrieb:
Gnome ist nur ein Windowmanager von vielen. Mir noch dazu viel zu bloatig für Terminals an der Uni, da bevorzuge ich Xfce.
 
Gnome ist erstens kein Window-Manager und zweitens in Unternehmen in aller Regel der Desktop der Wahl, wenn Clientsysteme in Unternehmen mit etwas unixoidem aufgesetzt werden - nicht zuletzt auch deshalb Standard bei Solaris. (und RedHat ES und Novell ...) 3. Giong es auch nur um deine einfach schklussendlich falsche Behauptung, unixoide Systeme würden sowas wie eine registry nicht kennen. Im professionellen Einsatz dürfte gnome sehr stark verbreitet sein, also irgendwie scheint dieser Ansatz nicht so zu stören, wie einige immer tun.

Ihr habt Terminals an der Uni? Sicher, dass das Terminals sind?
 
Ok, Gnome ist eine Desktopumgebung mit dem Windowmanager Metacity, mein Fehler.
Ich dachte die KDE-Jünger SUSE wären bei Unternehmen recht beliebt.

Ob das jetzt Terminals sind weiß man nicht ;) Die Betreiber nennen es Terminals. Reingucken kann man in die Kästen ja nicht. Vielleicht sind es Fat-Clients mit Netboot. Die Geschwindigkeit lässt dabei aber eher Thin-Clients vermuten. :rolleyes:
 
Da machst du definitv was falsch! 7Gb ist grad mal für Vista normal...
 
@ riDDi

Lebst du in den Neunzigern? Suse ist schon lange keine "KDE-Distro" mehr, sondern spätestens seit dem Aufkauf durch Novell ohne Bevorzugung des einen oder anderen DE - Vizeentwicklungschef bei Novell ist Miguel de Icaza, einer der Väter von Gnome.
 
Apple ist innovativ und hat ein Design welches scheinbar sehr gut ankommt, zudem scheint die Qualität und der Service zu stimmen. Offensichtlich sind sehr viele Leute bereit dafür mehr Geld zu bezahlen als für normale Markenprodukte.

Zu behaupten daß Apple-Kunden überteuerte Produkte kaufen weil sie designverblendet seien halte ich für, ums freundlich auszudrücken, kurzsichtig (unfreundlich: armselig). Gottseidank vergleichen nicht alle immer nur die technischen Daten und kaufen dann das billigste Produkt blind per Internet.

Komischerweise sind es immer die Leute, die es in ihren Kommentaren durchblicken lassen daß sie es überhaupt nicht kapieren warum manche Leute Apple kaufen, die meinen über andere herziehen zu müssen. Sowas ist wirklich unterste Schublade.

P.S. Ebenso doof ist es über Windows herzuziehen, obwohl man offensichtlich keine Ahnung davon hat.
 
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