MacBook oder Windows-Laptop?

Adrian7

Cadet 3rd Year
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37
Hallo,

seid einiger Zeit überlege ich,ob ich mir einen neuen Laptop zulege,nur welchen?

Ich stehe zwischen einem MacBook oder einen sehr guten Microsoft-Laptop.Mir ist schon klar,dass man bei Microsoft sicher mehr Leistung für das Geld bekommt,aber dann muss man finde ich auch die gute Umsetzung des Designs und der Software bei Apple berücksichtigen!

Was würdet ihr nehmen ,was findet ihr besser?


Ich freue mich über jeden Beitag!

LG Adrian
 
Kommt drauf an... zockst du gerne am Laptop?

Ich persönlich halte das MacBook für die bessere Wahl. Wenn MacBook, dann empfehle ich das Pro, weil es schneller ist, besser aussieht und 'ne coole Tastenbeleuchtung hat.

Unter'm Strich ist das eine Entscheidung des Geschmacks - und des Geldbeutels.
 
eigentlich bin ich der typische windows user / fan.
aber wenns dir ums design usw geht, dann kauf dir ein macbook.
vorallem durch bootcamp hast du die möglichkeit windows nativ auf deinem macbook zu installieren.
somit würdest du beide fliegen mit einer klappe schlagen und im nachhinein nichts bereuen ;-)

mfg
 
ich hab den sprung in die macwelt nicht bereut, auch wenn ich inzwischen sehr viel über die shell mache und mehr wie ein linux nutzer wirke :D

aber mal weg von design, preis, display etc. das was mir an einem macbook mit abstand am besten gefällt und was ich leider noch bei keinem anderen notebook gesehen habe, ist das touchpad. es ist mega präzise, riesen groß und fühlt sich genial an. gepaart mit den gesten die es unter macosx gibt beschleunigt es die arbeit intutitiv im vergleich zu windows enorm.
 
Außerdem ist das Display des Macbook Pros gut. Einen Windows Laptop mit vergleichbarem Bildschirm kostet nur ein paar Hunderter weniger.
 
Das Trackpad ist in der Tat ein fantastisch. Das habe ich noch bei keinem Windows-Laptop in der Form gesehen. Der Finger gleitet extrem angenehm über das Glas, es ist einfach riesig, kann Multitouch-Gesten und man kann überall klicken.

Wenn du dich für ein 15" oder 17" Modell entscheidest, kannst du gegen Aufpreis ein mattes Display einbauen lassen. Dadurch geht aber Farbbrillianz verloren. Das Hochglanz Display mögen viele aber nicht.
 
Mir geht es eigentlich nicht so viel um Spiele,natürlich auch ein bisschen,in erster Linie aber brauche ich den Laptop für´s Surfen,Textbearbeitung und Musik u.s.w

Ich lege aber auch eigentlich viel Wert auf das Design und das Touchpad ist wirklich super-Ich glaube ich nehme ein MacBook.Außerdem wird es sicher gut mit meinem Iphone zusammen arbeiten.
 
Minute|Man schrieb:
es ist einfach riesig, kann Multitouch-Gesten und man kann überall klicken.
Das kann jedes Touchpad von Synaptics - dem meist verbauten Touchpad bei "Windows" Notebooks.
 
Allerdings sind diese nicht so groß und schön gemacht!
 
PiPaPa schrieb:
Das kann jedes Touchpad von Synaptics - dem meist verbauten Touchpad bei "Windows" Notebooks.
Ja, aber:
Adrian7 schrieb:
Allerdings sind diese nicht so groß und schön gemacht!

Bislang konnte mich kein anderes Touchpad so überzeugen. Die Beschichtung ist auch eine ganz wesentliche Sache. Viele nutzen am Laptop immer eine Maus, weil sie mit dem (kleinen) Trackpad nicht dauerhaft arbeiten möchten oder es als unangenehm empfinden.

Ich hatte an meinem MBP noch nie eine Maus. Und ich habe sie auch noch nicht vermisst.

Für den Mac spricht auch die Software. Und die Mobilität: ich klappe den Mac zu, dann geht er aus. Klappe ich ihn auf, ist er innerhalb von Sekunden einsatzbereit. Bei Windows-Laptops sieht man das selten. Und flüsterleise sind die zumeist auch nicht. Da muss immer ein Lüfter laufen. Beim MB(P) kommt der nur zum Einsatz, wenn's wirklich mal heiß her geht. Sonst hört man fast gar nichts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, Internet und Textverarbeitung kann ein Mac genausogut wie ein Windows-PC. Da dem TE das Design gefällt und anscheinend auch OSX reizt spricht eigentlich nichts gegen ein MacBook.
Das sind definitiv gute Notebook, in ihrem Einsatzbereich.

Wer zocken will oder auf jeden Cent achten muss ist da verkehrt, wer flüssiges Arbeiten und gute Qualität sucht, der ist richtig.

Die gute Zusammenarbeit mit dem iPhone gibts übrigends nicht. Ich finde da OSX sogar etwas umständlcher als Windows, da hier der Fotospeicher nicht im Explorer angezeigt wird, sondern Tricks oder extrige Programme benötigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für Surfen, Musik und Textverarbeitung sind alle Notebooks der Preisklasse reichlich überdimensioniert. Du kannst kaufen, was Du möchtest. Das MacBook ragt, was das Design anlangt, positiv aus der Masse der Notebook heraus. Wenn Dir das wichtig ist, gibt es keine richtige Alternative. Das Trackpad ist sicher ein Alleinstellungsmerkmal und funktioniert hervorragend.

Auch mit Mac OS X wird es für die avisierten Anwendungsbereiche keine Probleme geben.

Nachteilig erscheint mir alleine der Monitor. Das Spiegel-Display macht sich in vielen Situationen schlecht. Für mich ein K.O. Kriterium. Kann man die Arbeitsumgebung kontrollieren, spielt das weniger eine Rolle.
 
soares schrieb:
FDas MacBook ragt, was das Design anlangt, positiv aus der Masse der Notebook heraus. Wenn Dir das wichtig ist, gibt es keine richtige Alternative.

Sony SB-Reihe
HP Elitebook
Dell XPS 15z

Nur mal so hingeworfen... ob einem das Design dann auch zusagt ist was anderes, aber es gibt Windowsnotebooks die nicht aussehen wie Acer oder Asus.

Davon mal abgesehen würde ich das Notebook (-OS) kaufen auf dem die Programme laufen mit denen ich arbeiten will. Sind diese identisch, dann eben das mit dem ich am Besten umgehen kann.
 
TenDance schrieb:
Nur mal so hingeworfen... ob einem das Design dann auch zusagt ist was anderes, aber es gibt Windowsnotebooks die nicht aussehen wie Acer oder Asus.

Das sind sicher alles schicke Geräte (insbesondere das Sony). Aber rein vom Design her, spielt kein Notebook in der Liga des MacBook Pro. Dafür zahlt man dann aber auch einen Premiumpreis. Und muss Abstriche machen, die nicht jedem zusagen. Wobei man bei einem Notebook wohl immer irgendwo Kompromisse eingehen muss.
 
Also ich besaß bis ca. vor einem halben Jahr noch ein MacBook Pro, bin dann aber aus diversen Gründen auf ein HP Elitebook umgestiegen.

Es kommt sehr darauf an was du mit dem Laptop machen willst. Mir persönlich war Mac OS zu ineffizient, ich kann mit Windows einfach schneller arbeiten (alleine die ganzen Tastenkürzel gibt es bei Mac nicht unbedingt), dies hat in erster Linie bei mir den Ausschlag gegeben wieder umzusteigen.

Vom Design her sind die MacBook Pro’s für mich persönlich das Non-Plus-Ultra, alleine die Tastaturbeleuchtung macht die Geräte schon fast zu einem Unikat.

Auf Windows-Seite kann ich dir die HP Elitebooks ans Herz legen, die Geräte verfügen teilweise über Militärstandards und sind so extrem robust und auch hochwertig verarbeitet, vorallem auch die neuen Modelle sehen richtig gut aus (meine Meinung).
 
Also vom Design her finde ich die Lenovo Thinkpads deutlich besser als Macbooks.

Warum?


Nun ja, es sind Notebooks, mobile Geräte, da auf "Bling Bling" mit Glossy Display und ähnlichem Quark zu setzen ist wie seinen Ferrari in Berlin Kreuzberg zu parken. Einfach strange... Thinkpads sind von haus aus sehr robust, verzichten auf irgendwelche Designspielereien und sind sowohl in Sachen Hardware wie auch Verarbeitung Appleprodukten ebenbürtig, zu einem spürbar günstigerem Preis.

Wenn man Aufmerksamkeit haben will, einen Designfetisch hat oder den Laptop nur auf seinem Schreibtisch stehen hat (Wofür dann einen Laptop) kann man gern zum Macbook greifen.

Abseits des Designs haben Mac OS und Windows keinerlei nennenswerte Unterschiede zu bieten und auch in sachen Softwareunterstützung gibt es keine Differenzen. Zumindest ist mir bisher kein Programm untergekommen, weswegen ich einen Mac holen würde, ebensowenig wie mir kein Windows only Programm bekannt ist, dass den Kauf eines Windows PC zwingend erforderlich macht.


Einziges Manko Apples ist iTunes. Die Vernetzung ist mir hochgradig suspekt, ist aber persönlicher Geschmack.



Also meine Empfehlung würde, wie anfangs bereits erwähnt, zu den aktuellen Lenovo Thinkpads (vorzugsweise mit Tablettfunktion ^^") gehen, allerdings ebenfalls aus designtechnischen und nicht softwareseitigen Gründen.
 
spinthemaster schrieb:
Ich dacht immer, Design ist Geschmacksache. ;)

Das sagen nur die, die sich Design nicht leisten können :p

Ernsthaft: Ich hatte den Begriff fälschlicherweise nur auf das Aussehen gemünzt. Betrachtet man die MacBooks auch unter rein funktionalen Gesichtspunkten, wird man einige Kritikpunkte finden, die bei anderen Herstellern/Modellen besser gelöst sind. Die Macs sind ganz klar auch Lifestyle-Produkte. Für manche scheint das Aussehen einen echten Mehrwert darzustellen. Sind auf jeden Fall gute Geräte, bei denen man ruhig zugreifen kann, wenn das Paket für einen passt.
Ergänzung ()

Damien White schrieb:
Also vom Design her finde ich die Lenovo Thinkpads deutlich besser als Macbooks.

Weswegen ich mir gerade ein x220 bestellt habe und dieses mit Linux betreiben werde :D
 
ICh hatte jetzt 2 Jahre lang ein Macbook Pro und bin wieder gewechselt. Mac OS X, so sehr es auch gepriesen wird, ist meiner Meinung nach in keiner Form revolutionär oder sonstiges. Auch fidne ich die Bedienung deutlich komplizierter und fummeliger.

Einige Sachen macht Mac besser als Windows. Deutlich mehr Dinge macht Windows besser als Mac.

Das betriebssystem ist seit Win7 für mich kein Grund mehr. Das einzige was ich als Grund gelten lassen würde ist die Hardware, diese ist bei mac wirklich schick. Allerdings gibt es genug Hersteller die Design auf ähnlichem Niveau anbieten...

Ich kann dir einen mac nich empfehlen, und dass, nachdem ich 2 Jahre lang einen täglich benutzt habe.
 
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