MacBook Pro 13 Zoll oder Windows Notebook

Dir wird einfach die Linux Paketverwaltung fehlen. Das ist imo das Hauptproblem von MacOS und Windows.
 
Ach ja was noch eine Sache ist, die ich für ein Vorteil halte, ist das die Updates recht günstig mit 30 Euro sind im Gegensatz zu Windows.
Ergänzung ()

Die Linux Paketverwaltung ist auch was geniales. Das vermisse ich auch bei Windows immer wieder.
 
Das es für mich günstig ist. Preise und co wollte ich hier nicht breit treten :)
 
ich gehe eigentlich nur von den System ansich aus. Vom Preis her würde ich den Mac nehmen. Aber mir kommt es auf den eventuellen Mehrwert beim arbeiten an. Daher wäre es absolut interessent zu hören wie ihr damit zurecht kommt, was besonders einfach oder inovativ ist usw.
 
was genau willst du den damit machen?

Der hat ein ähnliches Problem, vielleicht tut ihr euch zusammen :-)
 
@Metamorphoser

Dann frag einfach genau was du wissen willst und ich erkläre es dir ;). Und lass dir hier von solchen Horrorgeschichten wie den von @martin-00s keine Angst machen. Der Großteil seiner Ausführungen stimmt nicht und sollte davon irgendwas für dich relevant sein, dann erläutere ich dir auch gern warum. So schlecht wie einige es darstellen wollen ist Mac OS X lange nicht.

Zu der Packetverwaltung. Es ist nicht das gleiche, aber es gibt Sachen wie http://www.macports.org/ unter OS X. Dank des integrierten X11 ist das öffnen der Programme kein Problem. Zumindest eine Verwaltung für Userprogramme gibt es ab 10.6.6 mit dem Mac AppStore. Da gibt es bereits eine menge guter Software. Meiner Erfahrung nach sind die meisten weiteren Programme die man braucht schon mit dabei.

Was das Terminal angeht, es gibt OSS Alternativen aber generell kann es den Großteil. Und ja , unter OS X steckt ein richtiges Unix System was allerdings auf dem Mach Microkernel aufsetzt.

Was besonders einfach und innovativ ist? Das ist für mich die Bedienung insgesamt. Die Programme sehe meist gleich aus (kennt man vom iOS). Daher ist die Bedienung meist auch identisch, es gibt natürlich immer Ausnahmen. Das ganze Os ist konsequent auf Drag & Drop ausgelegt. Wenn etwas nicht geht, dann klappt es mit Drag & Drop meistens. Bei OS X braucht man sich nicht wirklich um Treiber zu kümmern, die meisten Geräte funktionieren einfach. Einfach Anstecken und loslegen. Frag einfach was du genau wissen willst ;).
 
Nachteile aus meiner Sicht, das ist kein Gebashe sonder nur meine Meinung

- super kleine Lüftungsschlitze - sieht schön aus, aber fass mal ein iMac oder MacBook an verschieden Stellen an, so heiß werden in der Regel nur Notebook Netzteile
- zugunsten des Design braucht man viele Adapter
- Slot-IN-CD Technik hat Probleme bei kleinen DVD's
- Anschlüsse und Knöpfe liegen bei Mac Produkten nicht direkt sichtbar, dafür aber umständlich zugänglich (z.B. MiniMac und iMac haben ihre Knöpfe und Anschlüsse alle hinten)
- Wenn man Komponenten im Mac Computer wechseln will, muß man dan des Unibody Gehäuse das ganze Ding auseinander bauen, bei normalen PC's oder Notenook ist das eine Schache von weniger als 5 Minuten
- die Trackpads beim Mac sind zwar groß und gut, aber bei weiten nicht so gut wie eine richtige Maus (siehe Bildberarbeitung, Excel, Computerspiele, etc.)
- Gehäuse komplett aus Alu schirmen etwas die WLAN und GSM Signale ab
- wie schnell Alu Macken und Verformumgen bekommt dürfte wohl klar sein
- auf Apple gibt es nur ein Jahr Garantie, fast jeder Hersteller hat 2 Jahre,
- Akku sind alle fest eingebaut, dank des Unibody-Gehäuse
- die SoftwareAuswahl ist im Vergleich zum PC sehr klein
 
@AntiUser

Danke für die Antwort. Das mit dem Unix ist schonmal eine gute Sache. Also vi Editor oder nano sollten dann wohl gehen?
Wie sieht es mit der stabilität aus? Gibt es da Probleme?
 
Vielleicht hilft dir das zum Terminal weiter: http://homepage.mac.com/rgriff/files/TerminalBasics.pdf
Kapitel 14 sollte interessant sein.

Thema Stabilität:


Der Vorteil ist meines Erachtens nach, dass du bei einem Mac den Großteil der Programme nicht ins System installierst sondern einfach nur eine Kopie des Programms im Programme Ordner hast. Es vergräbt sich also selten ein Programm tief ins System. Dadurch bleibt das System natürlich auch stabil, da du wenig installierst was es destabilisieren kannst.

Also Programme sind wirklich nur eine Datei im Programmeordner und nicht mehr ;). Es ist nicht auf der Platte verstreut und irgendwo gibt es ne EXE was das ganze startet.

Aber natürlich kannst du auch Probleme kriegen wenn du schlechte Software tief ins System installierst. So ist es mir mit einem Virtualisierungstool gegangen. Nach der Installation waren Kernel Panics an der Tagesordnung. Nach dem ich es runter geschmissen habe war es kein Problem. Nun nutze ich VirtualBox und habe keine Probleme, auch wenn sich dies tief ins System installiert. Allerdings sind diese Fälle eher die Ausnahme (also die Probleme ;) ).

Meiner Erfahrung nach (wie gesagt, ist nur MEiNE Erfahrung) stürzt bei beiden Systemen gern mal etwas ab. Bei Windows wird aber meist mehr in den Abgrund gezogen als nur das eine Programm. So das öfters ein Neustart notwendig wird um das System wieder ans laufen zu kriegen.
 
MacOS hat wie Antiuser schon gesagt den Vorteil, daß sich die meisten Programme nicht so tief in das System einnisten, für Windows würde ich mir sowas auch wünschen besonders wenn man seine Firewall einrichtet muß man oft nachsehen welche Datei zu welchen Programm gehört, laut Gerüchten soll bei Windows 8 auch nun viele Programme abgesichert im Sandbox-Mode laufen.
Ich habe auf meinem Computer ein Dual Boot System mit 2x Windows 7.
Die erste Partition ist nur für das Arbeiten mit Programmen die ich regelmäßig nutze, daher
läuft es sehr sauber und stabil
Die zweite heißt Test-System wo ich neue Programme ausprobiere und gelegentlich mal ein Spiel installiere, diese kann ich innerhalb von weniger als 15 Minuten ganz einfach mit Acronis
True Image zurücksetzen.

Was mich am meisten an Windows Programmen stört, sind die verstreuten Einstellungen,
mal sind sie unter Optionen, Extras, oder ..., da müßte mal eine vernünftigen Standard geschaffen werden.
Ein neuer Notebook ist im Auslieferungszustand total zugemüllt mit z.B. 60 Tage Test Software, Demos und Werbung, wie sieht es eigentlich bei einem neuen MacBook Pro aus ?
 
@martin-00s

Nein gottseidank nicht. Da alles aus einer Hand kommt (hat auch Vorteile ;)) entscheidet halt Apple was beim Verkauf drauf ist. Normalerweise ist das OS X mit der Möglichkeit PDFs zu erstellen und zu bearbeiten. Die üblichen Tools wie Mail, Browser, AntiViren Software, Flash, Java usw. Zusätzlich ist auf jedem Mac iLife installiert. Da ist ein Programmpacke wozu ein Programm zum Fotos organiesieren bei (iPhoto), ein DVD Programm, ein Videobeaarbeitungsprogramm, ein Programm um Musik zunerstellen und zu ändern und eins um Web-Seiten zu erstellen. Das ist eigentlich das Komolettpacket was man bekommt. Wobei iTunes und iPhoto im OS genau so integriert sind wie die Bilder/Musikbibliotheken unter Windows.

Kurz zur Sicherheit, wenn das wirklich interessiert (ich fürchte der Post von @DAASSi wollte nur bashen) könnt ihr gern einen neuen Thread aufmachen.
 
mit macports muste etwas aufpassen denn nicht alles funktioniert reibungslos und du musst teilweise masiv hand anlegen und du hast afik nur BSD ports.
 
Hört sich schonmal alles interessant an.

@AntiUser
Danke für den Link ist sehr interessant :)

Das mit den Display-Port finde ich gerade gut. Man kann aussuchen was man dran stecken möchte.
Und das alles von einem Hersteller kommt finde ich ja gerade das interessante dran.

Warum muss ich mit den Macports aufpassen? Und das iMac und MacMini die Anschlüsse etwas unzugänglich haben mag sein, aber geht ja ums MacBook :)

@BOBderBAGGER
beziehst du die MacPorts jetzt auf die BSD Ports? Was soll daran deiner Meinung nicht funktionieren? Inwieweit muss man da Hand anlegen?
 
ja ich bezihe das auf die bsdports
ich habe selbst noch nicht viel erfahrung damit gemacht (da ich bsd nicht mag) aber ein kolege benutzt einige macports und nicht alle pakete laufen reibungslosx
 
Na gut, aber gibt auch bei anderen OSen Probleme mit zusätzlicher Software.
Ich denke mal, das man damit aber klar kommt.
 
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