MacBook Pro order Air für Studium?

Xennin

Cadet 1st Year
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Hallo.

Wie der Titel schon sagt bin ich auf der Suche nach einem passendem Laptop für mein Studium. Nun ist die Frage was für ein Laptop es werden soll. Ich weiß, dass das MacBook Pro relativ teuer ist, aber ich wäre bereit in so ein Gerät zu investieren.
Ich hab mir das 13" MacBook Pro mit Retina Display 256GB SSD 8GB Ram heraus gesucht.
Lohnt es sich trotzdem ein Air zu kaufen, obwohl ich bereit wäre so viel Geld zu investieren? Oder ist ein Windows Laptop für 800-1000€ doch eine bessere Option?
Dazu muss man sagen ich weiß nicht, was für Programme ich nachher benötige. Außerdem will ich auch Videos in HD gut damit bearbeiten können (GoPro).

Danke schonmal im Voraus. :)
 
"Außerdem will ich auch Videos in HD gut damit bearbeiten können (GoPro)."
-> MacBook Pro + 8 GB RAM mehr (Also 16 GB). Das Macbook gleich mit mehr Ram, da sich absolut nichts mehr an den Teilen austauschen / upgraden lässt.

Ein Macbook Air taugt nur für normale Office-Anwendugen und fürs surfen. Ich betreue momentan etliche Systeme (Windows / Ubuntu / Mac) und sehe regelmäßig, wie überfordert unsere Airs mit bereits einer VM sind.

Ich persönlich würde mir da eher nen Thinkpad TXXX holen.
 
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Desktop PC vorhanden?
Ein Macbook Pro 13 Zoll kostet 1300 mit der Konfi. Zum Video bearbeiten jedoch suboptimal. Dafuer wuerde ich 450 mehr in ein Macbook Pro 15 Zoll investieren (16 GB Ram und 256 GB SSD) fuer 1750, dass hat dann aber auch deutlich mehr Power und die Groesse ist angenehmer fuer Videos.
Oder ein Windows Rechner.

Ist mit den wenigen Infos recht schwer zu sagen.
 
Wenn du noch nicht weißt was für Programme du nutzen musst/möchtest dann wart am besten noch solang bist du es weißt! :)
 
würde für deine zwecke eher das mbp wählen ! habs auch als arbeitstier, und das erfüllt es wirklich unvergleichlich gut ;)
 
Vergiss nicht, dass die Mehrleistung von einem Mac Pro 13 zu einem Air kaum spuerbar ist, jedoch das Pro 15 einiges mehr an Power vorzuweisen hat.
 
ozelot.junior schrieb:
Abwarten, welche Software du im Studium brauchst und dann entscheiden. Alles andere macht keinen Sinn.
Da kannste das ganze Studium über keinen neuen PC kaufen.

​@Xennin: Was wird denn überhaupt studiert? Wieso gerade ein MacBook?
 
Ich werde nächsten Monat anfangen Maschinenbau zu studieren.

OSX ist mir fast lieber als Windows, daher würde ich das vorziehen.
 
Ich stehe aktuell vor einer ähnlichen Entscheidung, aber 15" ist mir zu groß fürs Studium (Wirtschaftsinformatik). Bei den Macs hat man den Vorteil, dass man sowohl Windows als auch MacOSX nutzen kann.

Jetzt überlege ich aber auch, ob MacBook Pro oder ein Windows-Gerät :/

Bei Windows hat man das Problem, dass das OS so schlecht skaliert mit hohen Auflösungen, denn FullHD muss es mindestens sein bei 13"

Auch vom Preis tut sich da garnicht so viel zum MBP, man bekommt vllt etwas mehr Leistung für den gleichen Preis, hat ggf. aber den schlechteren Service (da soll Apple wohl gut sein, habe bisher nur begrenzte Erfahrung)
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Maschinenbau würde ich nicht auf ein MacBook Pro setzen, habe das selber gemacht und muss sagen, dass BootCamp recht umständlich ist und die Treiberunterstützung von Appleseite auch eher mau.
Klar man hat ein sehr guten Laptop, doch für die Anwendungen im Maschbau ist ein MacBook nicht tauglich. Lieber ein gutes ThinkPad, ist zwar kein Augenschmaus, doch ein sinnvolles Tastaturlayout (eckige und geschwungene Klammern aufn MacBook sind ein graus --> LaTex, Mathe etc.) und ordentliche Treiberunstützung erleichtern das Arbeiten.

Typische Software an der TU Dresden sind bspw. SolidWorks, MathCAD, CATIA und Eclipse für Softwareentwicklung.
 
Okay. Ich werde dann meine Entscheidung nochmal überdenken. Dankeschön. :)
 
voodoo_child schrieb:
Bei den Macs hat man den Vorteil, dass man sowohl Windows als auch MacOSX nutzen kann

Wer sich ein MacBook kauft wird nur so gut wie nie Windows benutzten. Zu umständlich und Virtualisierung ist doch am Ende auch nichts halbes und nichts ganzes.
Kurz: Die Nutzung von Windows-Programmen sollte schon die Ausnahme bleiben.
 
bnoob schrieb:
Warum Virtualisierung? Mit Bootcamp ist das ein System mit Dual-Boot.
Mit merklich niedriger Akkulaufzeit und höherer Lüfterlautstärke im Windows-Betrieb ... dann lieber gleich ein Windows-Notebook ...
 
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