MacBooks vor dem Verkaufen mehrfach formatieren oder nicht nötig?

SimonK91

Lieutenant
Registriert
März 2012
Beiträge
914
Hallo Forum,

aus dem Windows Umfeld kenne ich es, dass man Datenträger mehrmals überschreiben muss, damit die Daten nicht wiederhergestellt werden können und somit "einfaches" Formatieren absolut nicht ausreichend ist.

Gilt dies auch bei MacBooks, oder sind dort durch Apples interne Mechanismen die Daten sowieso nicht wiederherstellbar, wenn das Macbook einfach "zurückgesetzt" wird, wie bei einem iPhone, und sich der neue Käufer neu anmelden muss mit der Apple ID?

Gruß
 
1. Frage: Handelt es sich um eine HDD oder SSD?
2. Frage: Wurde die Festplatte durch File Vault verschlüsselt?
 
Geht um zwei unterschiedliche Macbooks, ein 2011er mit HDD, von dem ich gerade nichtmal genau weiß, welches macOS drauf läuft... und ein 2018er MBP mit SSD. Ich glaube dass in beiden Fällen File Vault nicht aktiviert war.
 
HDD musst Du sicher löschen. SSD kommt drauf an. Generell reicht formatieren, aber wer wirklich will kann es auch hier drauf anlegen. Ganz sicher gehst Du indem Du die ganze Platte verschlüsselst.
 
Die Antwort von @DFFVB hätte ich auch so geschrieben.

Bei der HDD musst du ganz sicher mehrmals bzw. richtig löschen. Ich habe mal ein 2009er MacBook gebraucht gekauft und hatte viel Einsicht mit den Daten der Vorgängerin.

Bei der SSD reicht in der Regel normales formatieren. Am Besten natürlich mit einer davor verschlüsselten Platte.
 
Zurück
Oben