GuaRdiaN
Captain
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Hi Leute,
ich fand es recht amüsant, ich habe beim Stöbern durchs Web folgende Aufstellung gefunden.
Vorteile:
Im Grundsatz stimmt das natürlich, allerdings muss man berücksichtigen, dass bei Umsichtigen Umgang mit Mails und Internet auch bei Windows geringes Risiko besteht, wenn man einen aktuellen Virenscanner verwendet.
Das ist meiner Meinung nach kein wirkliches Argument, denn seit der Abkehr von der PowerPC Architektur ist ein MaxOS 1.5x beispielsweise lauffähig auf normalen x86 Systemen. Die Exklusivität der Mac Produkte war durch die "handverlesene" Hardware zu PPC Zeiten gegeben, heute ist das allerdings auch mehr von der Stange, als alles andere. Somit wäre die Virutalisierung ebenso möglich, wenn es seints Apple nicht einfach "inkompatibilisiert" würde.
Dazu zählen OpenOffice, ThunderBird, GimP, div. freie Sampler und Producingprogramme.
Für die "guten" lässt Adobe sich ebenfalls gut bezahlen.
Argumente wie Produktivsoftware, und wirkliche Unixkompatibilität werden gar nicht genannt, denn für Macs kostet die Adobe CS4 Master Suite ebenfalls ein halbes Vermögen. Viele der Medieninformatiker nutzen Macs, offensichtlich aber nicht wirklich produktiv, wie viele meiner Freunde, und da drängt sich mir die Frage auf, ob es sich hier nicht vielleicht wirklich im mehr Augenwischerei handelt, denn wirklicher Vorzüge?
Wie seht ihr das?
Quelle
ich fand es recht amüsant, ich habe beim Stöbern durchs Web folgende Aufstellung gefunden.
www.lmb-projects.hostsen.net schrieb:Letztens fragte mich ein Freund, warum ich denn so auf Macs versessen bin. Er will sich lieber einen billigen Aldi-PC kaufen als einen Mac. Und an der Kohle liegts nicht. Er meint einfach, das Macs total schlecht sind.
Das gab mir den Anlass hier mal darüber su schreiben.
Er benutzt ihn hauptsächlich zum zocken. Und Macs können ja sowas nicht. Nur mal so, eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit: Spiele für den Mac gab es schon früher als eine grafische Benutzeroberfläche bei Windows.
Vorteile:
viel sicherer, da immer noch kaum Viren/Dialer/Spyware etc. exestieren.
Im Grundsatz stimmt das natürlich, allerdings muss man berücksichtigen, dass bei Umsichtigen Umgang mit Mails und Internet auch bei Windows geringes Risiko besteht, wenn man einen aktuellen Virenscanner verwendet.
können neben Mac OS X auch noch Windows und Linux gleichzeitig (!) ausführen (so lernst du alle wichtigen Systeme kennen, gute berufliche Vorbereitung
Das ist meiner Meinung nach kein wirkliches Argument, denn seit der Abkehr von der PowerPC Architektur ist ein MaxOS 1.5x beispielsweise lauffähig auf normalen x86 Systemen. Die Exklusivität der Mac Produkte war durch die "handverlesene" Hardware zu PPC Zeiten gegeben, heute ist das allerdings auch mehr von der Stange, als alles andere. Somit wäre die Virutalisierung ebenso möglich, wenn es seints Apple nicht einfach "inkompatibilisiert" würde.
Das ist reine Optimierung. Apple koppelt die Software an die Systeme, daher weiß Apple genau welche Hardware verwendet werden wird. Die Fehlertoleranz ist hier wesentlich geringer als unter Windows, wo nicht klar ist, welche Hardware miteinander betrieben werden wird. Meiner Meinung nach läuft ein korrekt kompilierter Linux Kernel genau so gut, und ein Embedded WinXP läuft ebenso stabil.Hardware und Software kommt von Apple, läuft perfekt miteinander
Hier muss ich dem Verfasser zustimmen. Allerdings ist der Anschaffungspreis ebenso höher. Wenn diese Diskrepanz erhalten bleibt ist der Anschaffungspreis definitiv gerechtfertigt.Wiederverkaufswert ist viel höher
Hier gilt meiner Meinung nach ein kann, muss aber nicht, gerade im Bereich der auf Windows portierten Open Source Anwendungen kann man durchaus auch eine beträchtliche Menge an Software für Produktive Arbeit zusammentragen.Apple bringt standartmässig viel Software mit, die du bei Windows zustätzlich dazu kaufen (oder klauen) musst
Dazu zählen OpenOffice, ThunderBird, GimP, div. freie Sampler und Producingprogramme.
Für die "guten" lässt Adobe sich ebenfalls gut bezahlen.
Das kommt auf die Art der PC Verwendung an, wenn man ein Unix derivat in entsprechende Situationen treibt kann man auch hier "Wutanfälle" provozieren. Leider ist vielen reinen Usern nicht klar, dass sie mit dem normalen Surfverhalten gerade diese Situationen provozieren.keine Wutanfälle wegen Windows, hängenden PCs etc. mehr
Ob ich das glauben soll weiß ich nicht zu 100%, denn ein MacBook mit gleichwertiger Hardware wie ein DELL oder Acer System kostet i.d.R. immer mehr.Preis/Leistungs-Verhältnis viel besser, die Austattung an einem Mac ist meist besser als bei einem PC der den gleichen Preis hat
Die Softwarepflege mag besser sein, aber eigentlich ist dieser Umstand nur dann relevant, wenn man vom normalen "Zumüllfaktor" beim PC ausgeht. Eine vernünftige Selektion der Software halte ich für notwenig beim PC. Der Mac ist da etwas "Idiotensicherer", da er gewisse Dinge nicht erlaubt. Und es die im Nächsten Punkt angesprochene "dahingeschlampte" Software nicht in diesem Angebot gibt.hält viel länger, ein alter iMac von ‘99 war damals sauschnell, heute immer noch so schnell wie ein “normaler” PC
Das kann ich für mich als Argument deshalb gelten lassen, weil Windows verbreiteter ist.es gibt zwar mehr Software für Windows, aber die ist nur “dahingeschlampt”
Ich denke über Geschmack lässt sich nicht streiten, allerdings wurde Apple auch schon beschuldigt äußerst toxische Materialien (in Puncto Wiederverwertung) für die "stylischen" Gehäuse zu verwenden.das Deisgn ist einfach klasse!
Das kann ich nicht beurteilen, weil ich Macs nur an der Uni fürs Programmieren verwende.iLife, DAS “Killerargument”
Das sagt ein Macuser von Mac, ein Windowsuser von Windows, und ein Linuxuser von seinem Derivat. Ich denke Intuition haben sie allesamt, das eine hier mehr, das andere da mehr.einfacher zu bedienen
Tut ein Discount PC auch, wobei man da oftmals schon mit dem "Müllaspekt" zu kämpfen hat. Grundsätzlich funktioniert ein ordentlich eingerichtetes Windows System ebenfalls sehr lange und stabil. (Mein Notebook macht mittlerweile 3 Jahre ohne Neuinstallation, und trotz Wechsel von Dell Latitude D400 auf D410. ^^)funktioniert “out of the box” ohne nevigen Konfigurationen, aber mit viel toller Software
Ich verbinde meinen PC nicht der Fernbedienung wegen mit meiner Hifi Anlage. Es geht mir da eher um den Klang. ^^ Im Grundsatz ist durch die mitgelieferte Fernbedienung die Bedienung über selbige vorgesehen und besser implementiert.man braucht keine Stereo-Anlage mehr, Mac lässt sich wunderbar per Fernbedienung bedienen
Hier erspare ich mir mal den Kommentar.integrierte Webcam
Hier gilt ebenfalls wieder, dass sich über Geschmäcker nicht streiten lässt.schickes (Design des) Betriebsystems Mac OS X
“Designerprodukt”
Dank Appletalk und anderer Protokollkonversionen. Hier ist allerdings auch nur Linux selbst als wirklich Alternative zu nennen, da dies wirklich von Haus aus mit fast allem außer NTFS zurechtkommt.meistens mit Windows kompatibel
Das ist redundant, und das hatten wir auch schon.kann Windows nebenbei ausführen
kann Windows als 2. Partition anlegen
Eben auch wegen einem optimierten Kernel und einiger Customs seintens des Betriebsystems.Bootzeiten extrem schnell
Also unsere iMacs an der Uni beweisen mir täglich das Gegenteil mit Frontrow und diversen Gadgets. Bei beiden Systemen lässt sich dies jedoch (meiner Erfahrung nach) anpassen.weniger nerviges Gedudel und Geblinke
Argumente wie Produktivsoftware, und wirkliche Unixkompatibilität werden gar nicht genannt, denn für Macs kostet die Adobe CS4 Master Suite ebenfalls ein halbes Vermögen. Viele der Medieninformatiker nutzen Macs, offensichtlich aber nicht wirklich produktiv, wie viele meiner Freunde, und da drängt sich mir die Frage auf, ob es sich hier nicht vielleicht wirklich im mehr Augenwischerei handelt, denn wirklicher Vorzüge?
Wie seht ihr das?
Quelle
Zuletzt bearbeitet:
(Quelle Vergessen)