MacOS vs. andere Betriebsysteme

Du kannst an jeden Mac jede PC-USB-Maus anschließen - es gibt auch Leute, die Microsoft-Mäuse daran benutzen; mit der neuen MS-Lasertechnologie, die man auch auf einer welligen Couchoberfläche benutzen kann, finde ich das auch sehr sinnvoll.
 
ich benutze sogar meine ergonomische microsoft-tastatur (die mit dem knick und der spalte in der mitte) an meinem macbook pro, wenn ich mal richtig lange texte schreiben muss .... auch das geht problemlos :-)
 
ich sag nur: Win7 muß sich sowas von warm anziehen, wenn es nächsten Monat anfängt zu schneien ... der Snow Leopard ist satte 15% schneller als der Leopard und das noch im Beta Build ... booten in 12 Sekunden ... Scrollen wie der Wind ... Hammer Teil !
 

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Naja, vor allem welche Geschwindigkeit - die Bootzeit, die man vielleicht ein zwei Mal im Monat braucht. Ein XBench-Bergleich würde vermutlich Ernüchterung bringen.
 
Die Geschwindigkeit ist wichtig! Ich hab hier auch so ne alte Möhre (900MHz, 256MB RAM) rumstehen, wenn ich mit der im Netz bin (DSL 2000) braucht das ewig.
Wobei der Browser natürlich auch wichtig ist.
Wenn der Rechner schnell bootet, würde ich ihn auch immer ausschalten, aber da mein aktueller satte 5 Minuten braucht, lass ich ihn lieber an.
 
Zum Beitrag: bin auch knapp seit 3 Monaten Apple Macbook Pro User und kann sagen das ich keine Sekunde beräue,und der Preis ist für so ein Supergerät durchwegs gerächtfertigt.Man bekommt Qualität!

MeisterGlanz schrieb:
Meiner Meinung nach ist Apples Preispolitik schon das absolute K.O. Kriterium. Viel zu teuer, wenn man sich überlegt, dass man ein halbwegs gut arbeitsfähiges Notebook erst aber 1000€ bekommt und von anderen Marken schon ab ~500€. Das sollte einem zu denken geben.

MFG

Ja, man denke das es den normalen Macbook jetzt im Media Markt um 699 € bekommt kann man nicht behaupten das es Teuer ist,und für Studenten usw.kriegt man noch Rabatte.Aber so gesehen,ja ist schon bissel Teuer,dafür hat man auch ein anständiges Gerät woman bedenkenlos Arbeiten kann.
Und Dell ist auch grad nicht billig wenn man was anständiges haben will.
 
@Imb

Mit dem Ausschalten war wohl eher gemeint, dass man einen Mac eh in den Ruhezustand fährt und deswegen selten booten braucht.
 
Jap, genau das - ob Snow Leopard nun 15 % schneller startet, ist eben bei S3 Suspend to RAM Ruhezustandfähigkeit ziemlich egal, da eh nur für Systemupdates (also ein zwei mal im Monat) neugestartet wird und bei dem Vorgang die Installation der Updates auch viel mehr zeit in Anspruch nmmt, als da Neustarten selbst.
 
Es sei denn, man schaltet abends alles in seinem Arbeitszimmer aus um Strom zu sparen (Drucker, aktive Komponenten, Netzteile etc.)
Dann ist die schnelle Bootzeit jeden Tag wieder schön.
 
Standby-Strom-Sparen ist weit weniger umweltbedeutend, als es immer getan wird. Wir haben in Deutschland, solange wir nicht jedes Gebirgstal bis zum Rand mit Stauseen füllen, bei weitem nicht annähernd genug Möglichkeit des Stromausgleich im Stromnetz durch Wasserausgleichskraftwerke zu regeln (die bei wenig Nachfrage den Strom selbst verbrauchen, ums Wassser von unten nach oben zu pumpen und bei viel nachfrage das Wasser runterlaufen lassen um Strom zu produzieren), einzige andere Möglichkeit sind Kraftwerke die schnell ihre Leistung erhähen und verringern können und das können bisher ausschließlich Verbrennungskraftwerke (weswegen die Atomkraftnation Frankreich von ostdeutschen Kohlekraftwerken abhängig ist, was bei der versehentlichen Abschaltung aller Leitungen in die Richtung vor ein paar jahren deutlich wurde). Der Dreck-Strom, der die Umwelt besonders belastet, ist also nicht der StandBy, sondern der Unterschied zwischen StandBy und Volleistung, der ausschließlich durch Gas, Öl und Kohle bedient werden kann. Einen Euro pro monat sparen, weil ich meinen Laptop jeden Tag ganz vom Netz trenne, ist mir bei hunderten Euro pro Monat Stromrechnung (Mehrpersonenhaushalt) schnurz egal. Einmal versehentlich eine Minute länger Staub gesaugt und der ganze positive Einspareffekt vom Standby-Sparen ist wieder weg.

Der Standbystrom macht vielleich in ganz Deutschland ein großes Kraftwerk aus - aber ein Kohlekraftwerk lässt sich damit in keinster Weise sparen, weil Kohlekraftwerke nicht dafür gebaut werden, Grundlast zu liefern, sondern für den Ausgleich und unsere Politik und Medien uns sowieso im Unklaren lassen, weil von denen immer behauptet wird, "unsere deutsche Grundlast", was im Europäischen Stromnetz ganz einfach Blödsinn ist, denn, wenn in halb Frankreich der Strom ausfällt, weil der brandenburgische und polnische Ausgleichstrom von den Kohlekraftwerken nicht mehr ankommt, dann liegt die deutsche und polnische Grundlast mit Sicherheit bei den französischen Atomkraftwerken - die werden als stolze Nation sicher nicht nur Strom importieren, sondern exportieren auch.

P.S.
Windparks sind steuerbar, wenn man anfängt damit zu leben, dass es richtig und gut ist, dass bei geringer Nachfrage von hundert Windrädern in einem Windpark auch mal nur eins läuft.

P.P.S.
Ausgleichstrom wird benötigt, damit in einer europäischen Steckdose immer 220-230 V und weder mehr noch weniger sind, weil das Netz sonst zusammenbricht udn Geräte kaputt gehen können. Es muss immer genau soviel Leistung eingespeist werden, wie gerade in diesem Moment verbraucht wird. Wenn alle Menschen ihre Toaster anschalten erhöhen erstmal zig Gas- und Kohlekraftwerke schlagartig ihre Leistung und pulvern jede Menge CO2 in die Atmosphäre.

P.P.P.S.
Und insgesamt ist der Stromverbrauch durch StandBy vermutlich im Promillebereich des Gesamtstromverbrauchs moderner Industriestaaten anzusiedeln - einmal in den Magnetresonanztomographen geschoben werden verbraucht vermutlich mehr Strom, als ich an StandBy im ganzen Leben verbrauche. Das ist wie bei der Klospülung einen halben Liter wasser sparen (und damit die Kanalisation verstopfen lassen), wenn man bei einer Tasse Kaffee durch Anbau und pipapo 140l verbraucht hat - für diese eine Tasse, aber hauptsache bei der klospülung einen halben Liter sparen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn alle so dächten wie Du sähe es um unsere Energie und unsere Umwelt noch schlimmer aus, als vor 20 Jahren.
Aber Gott lob, tun sie es nicht.

Mir fällt zu so viel Ignoranz wirklich nichts mehr ein ... :(
 
Ignoranz? Ich spare vielleicht mehr Energie als du, weil ich mit meinen 28 Jahren bspw. immernoch kein Auto habe, das mal eben zig Kilowatt "verbraucht", aber wegen 5 Watt StandBy ändert sich garantiert nichts - wie gesacht, den Staubsauger eine Minutew zui lange an lassen und schon ist der Vorteil futsch, am prozentualen Stromverbrauch eines Haushalts, wenn in diesem auch gekocht, waschmaschienengewaschen und staubgesaugt wird, macht das eben nicht viel aus. Und überhaupt - wieso gehst du auf die anderen Punkte nicht ein? Wie machst du denn Ausgleichstrom?

P.S.
Ich hab mal meinen gesamten Haushalts StandBy-Strom, den ich theoretisch ausschalten könnte, bei Stromkosten.de abgezogen und die Preise mit und ohne StandBy verglichen. Insgesamt habe ich hier etwa 30W, die ich theoretisch abschalten könnte (bspw. Router 5 W, PC+Monitor 6 W und iBook 4 W, Fernseher+DVD-Rekorder ca. 5 W, Stereoverstärker ca. 2 W) - wenn man 12h am Tag ansetzt spare ich im gesamten Jahr bei 600 € Stromkosten (ja, so ist das wenn man selbst kocht und regelmäßig staubsaugt und kleider wäscht in einem mehrpersonenhaushalt) "satte" 22 € - WOW, das sind satte 1,83 € im Monat!
 
Zuletzt bearbeitet:
zum standyby:
mein windows 7 notebook ist nach aufklappen sofort einsatzbereit.
ob ich jetzt 2sec oder 1,6 warten muss ist mir da sowas von egal
 
Stimmt, Intension war die schnelle Bootzeit bei abgeschaltetem Mac.
Gegenüber meinem Vista Notebook liegen da Welten.
 
Ich arbeite jetzt schon seit längerer Zeit auf einem Mac und bin sehr zufrieden. Hatte zu Beginn der Umstellung (von XP auf OS X Tiger) noch etwas Mühe, hab mich jedoch schnell anpassen können. Ein paar Programme hab ich anfangs noch vermisst, doch nach gewisser Zeit fand ich passende Alternativen.
Die Benutzeroberfläche ist teils verspielt, doch sehr praktisch und angenehm, viele "Gimmicks" erleichtern das Arbeiten, auf der Anderen Seite beschränkt man sich aufs Wesentliche. Das Mac OS kommt schön stylisch daher, da wirkt Windows manchmal etwas altbacken. Auch erscheint mir das Arbeiten mit Mac OS durchaus effizienter, so braucht es bei gewissen Arbeitsprozessen nur wenige Schritte, wobei Windows sicherlich mehr verlangen würde.

Es sind nun ca. 5 Jahre, die ich mit Mac OS verbrachte und kann mich in dieser Zeit höchstens an eine handvoll Probleme erinnern, die mir dieses Betriebssystem und dessen Hardware bescherte. Windows (XP) ist da kein Vergleich dazu. Bin damals umgestiegen, als mir ein Sicherheitsupdate einen Totalcrash verursachte, und da Dell bei Neuanschaffung unverschämte 100 Euro für die Lieferung verlangte und ich bloss ein günstiges Komplettsystem wollte, so wagte ich den Schritt zum Mac (der eMac war's, und der war auch ziemlich günstig, naja hardwaremässig war ich da noch anspruchslos)

Für meine nächste Hardwareanschaffung entscheide ich mich nicht mehr für einen Mac, da meine Erwartungen an die Hardware nun höher sind und ich gezwungen wäre Mac-mässig tiefer in die Tasche zu greifen, bin ich folglich nicht bereit dazu. Da kann man mir ruhig mit zurechtgeschneiderten Komponenten und Design kommen, preiswert sind die Macs nun wirklich nicht, da haben mich bisherige Argumente nicht überzeugen können. Heisst aber nicht, dass die Komponenten nicht optimal abgestimmt sind, die Komplettsysteme arbeiten sehr gut, doch ist mir der Preis dafür zu hoch. Die "Software meets Hardware" Angelegenheit stresst mich aber mehr, find das Betriebssystem grossartig, will aber nicht zwingend auf unflexible Hardware greifen müssen.
So werde ich einen anderen Weg gehen und nach längerer Zeit einen eigenen PC zusammenstellen sowie auch mal Windows7 ne Chance geben. Aber auf den Snow Leo werde ich sicherlich nicht verzichten (und mir am besten ne Familienlizenz holen) ;)
 
naja dell/mac sind eide ungefähr gleich unverschämt teuer.
wenn man so betrachtet sind selbst mediamarkt teuer (verbauen die billigsten komponenten).
macs sind schon sehr schöne geräte, aber halt teuer und was leistung angeht auch nicht das wahre.
mit windows 7 wirst du aufjedenfall richtig liegen.
bin sehr zufrieden auch wenn es noch einen weiten weg zu vollkommenheit vor sich hat.
nur weil man einenpc hat heißt es ja nicht zwangsläufig auf macosx zu verzichten
 
macs sind schon sehr schöne geräte, aber halt teuer und was leistung angeht auch nicht das wahre.
mit windows 7 wirst du aufjedenfall richtig liegen.

Das musst du mir näher erklären...ja sie sind teuer... aber nicht genug Leistung ?

Ich kenne keinen anderen Hersteller der ein so "sauberes" gestaffeltes Portfolio hat....

Rechner:
- Mac Mini
- iMac
- Mac Pro (und der hat in der höchsten Aubaustufe mehr Leistung als man privat jemals braucht)

Notebook:
- MacBook
- Macbook Pro (was ebenfalls in der höchsten Aubaustufe mehr als genug Leistung hat)


..... Sicher ist das alles andere als "günstig", aber ich finde schon das man (genug Kleingeld vorrausgesetzt) auch bei Apple ordenrlich Leistung bekommt.

Wer einen reinen Spielerechner sucht ist bei Apple eh verkehrt ;)
 
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