MacOS vs. andere Betriebsysteme

Irgendwie macht der Thread von seiner Aufmachung soviel Sinn, wie eine Karikatur von Mohammed in einem vom Islam geprägten Land.
Vielleicht solltest du mal in ein Windows Forum gehen und da die Frage stellen, macht für deine schon sehr festgefahrene Denkweise vielleicht ein wenig mehr Sinn.
Da bekommst du genau die Antworten die du hören willst, die meisten Mac User werden kaum so viele negative Aspekte nennen können, weil sie wohl in der Regel sehr glücklich mit ihren Produkten sind.
Und die meisten Argumente hier kommen von Windows oder Linux Usern, also ob man da immer von Objektivität sprechen, sei mal dahingestellt.
Würde es auch keine Argumente für OS X geben, so würde es auch keine für Windows oder Linux geben.
Schließlich bauen die Betriebssysteme und ihre Stärken auf den Schwächen der andere Betriebssysteme auf.
Schließlich ging es oft darum, es anders und besser zu machen bei der Entwicklung.
 
also ich finde es hat schon diskusionen gegeben.
es gibt nur zu wenig interessenten.
ich bin seler sehr offen und finde es schlimm wenn man sagt xy ist scheiße.
ich selber werde immer windows nutzen, aus den gründen, dass es einfach meiner meinung nach etwas freier ist und nicht so beschränkt wird.
wie beim jailbreak
ich werde aber bestimmt irgendwann mal versuchen macosx als paralel installation zu testen-zumindest wenn ich dann einen neuen pc habe.
ich kann macosx aber auch sehr schlecht beurteilen, weil ich das letzte mal richtig an 6jahre alten macs gearbeitet habe.
 
Danke @AeS.

Ich mein hier kann man wirklich jede News über Apple rauskramen und man sieht, was viele hier denken, ob es nun stimmt oder nicht.

Ich bin glücklicher Mac (privat) und Windows(Client & Server auf Arbeit) Benutzer. Halte mich aber aus diesen Glaubenskriegen mittlerweile raus, weil manche wirklich auf Kreuzzügen mit ihrer OS-Religion sind. Ich nenne hier jetzt keine Einzelbeispiele, kann aber sagen, dass ich privat (wo es z.B. keine Domäne usw. gibt) mit dem Mac einen besseren Workflow habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
da muss ich recht geben.
für die sachen, für die das macos entwickelt wurden, diese anwendungen beherscht es auch ohne probleme, mit windows hingegen kann man alles machen, aber leider durch den preis der weniger durchdachten und etwas unstabilerren arbeitsbereich.
windows 7 ist aber afjedenfall ein schritt indiese richtung, ich war komplett zufrieden, außer die systemsteuerungen und einige kleinigkeiten.
 
@Guardian

Ich glaube man kann nicht einfach so sagen"dies ist besser, und das solltest Du Dir kaufen, oder jenes nicht."

Du wirst, so denke ich darüber, Deine eigene Erfahrung machen müssen, ob OS X Deinen Vorlieben und Präferenzen entspricht.
Ich habe 10 Jahre Windows genutzt und tue dies weiterhin täglich auf meiner Arbeit.
Daheim aber möchte ich meinen iMac und OS X nicht mehr missen und habe dort jegliches Windows und meine PCs und Notebooks verbannt.

Du musst bereit sein zu akzeptieren, dass Apple sein OS an seine Hardware bindet, und dies aus dem Grund der minimierung der Fehlertoleranz (und sicher auch um des Geld verdienens).
Des weiteren ist die Hardware schon ein schönes Stück extravaganz, dazu muss man bereit sein entsprechend zu zahlen.

Wenn Du die möglichkeit hast Dich mal selbst ein zwei Tage (besser Wochen;)) mit OS X zu beschäftigen kann ich Dir dazu nur raten.

Oder einen gebrauchten Mac Mini über ebay etc. ersteigern und probieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
AeS schrieb:
Irgendwie macht der Thread von seiner Aufmachung soviel Sinn, wie eine Karikatur von Mohammed in einem vom Islam geprägten Land.

Da ich keine Ahnung von MacOS habe versuche ich Input zu sammeln, von Festgefahrenheit kann da im Grunde genommen keine Rede sein. Ich habe lediglich die Argumente des Verfasses des Urpsrungsposters mit meinem Wissensstand vergleichen und frage lediglich, ob ich dort Irrtümern aufsitze. Wenn das Betriebsystemen meinen Annahmen (oder Irrtümern) standhält ist es doch um so besser.

AeS schrieb:
Vielleicht solltest du mal in ein Windows Forum gehen und da die Frage stellen, macht für deine schon sehr festgefahrene Denkweise vielleicht ein wenig mehr Sinn.
Da ich, wie schon ganz im Anfang erwähnt, kein MacUser bin, wär ich für einen Tipp wo ich ein qualitativ hochwertiges Forum (ohne gebashe), sehr Dankbar. Ich vergleiche hier auch nicht Windows und MacOS sondern ebenso MacOS mit Linux. (Nur als Randbemerkung)


AeS schrieb:
Da bekommst du genau die Antworten die du hören willst, die meisten Mac User werden kaum so viele negative Aspekte nennen können, weil sie wohl in der Regel sehr glücklich mit ihren Produkten sind.
Ich denke du hast meinen Eröffnungspost nicht Recht verstanden. Und das ist keine Beleidigung, ich habe diesen Post auf der genannten Quelle gefunden und mich lediglich gefragt, ob diese Argumente gegen Windows (war ja Pro Mac) wirklich derart treffend sind. Es geht hier für mich nur um eine Horizonterweiterung. Ich halte Macs für stabile funktionale - auf usabillity getrimmte Computer, allerdings bin ich etwas Skeptisch, was die "Vorurteile" der MacUser gegen alles andere, anbelangt.

AeS schrieb:
Und die meisten Argumente hier kommen von Windows oder Linux Usern, also ob man da immer von Objektivität sprechen, sei mal dahingestellt.
Darum ein Forum, ich hoffe auf eine breite Beteiligung. Denn - mir sind gerade keine Namen im Kopf - allerdings habe ich laut Signaturen auch schon einige ambitionierte MacUser gier gesehen.

AeS schrieb:
Würde es auch keine Argumente für OS X geben, so würde es auch keine für Windows oder Linux geben.
Schließlich bauen die Betriebssysteme und ihre Stärken auf den Schwächen der andere Betriebssysteme auf.
Schließlich ging es oft darum, es anders und besser zu machen bei der Entwicklung.
Da hast du doch vollkommen Recht, wenn der Druck der Konkurrenz nicht da wäre, würd sich doch jeder auf seinem "Ruhm" ausruhen, denn warum besser werden wenn niemand anders besser ist.

@pcpanik:

Wie gesagt mein Kontakt ist leider nur Sporadisch im Rechnerpool der Bremer Uni fürs Programmieren. Über die Anschaffung eines MacMini habe ich schon mehrfach nachgedacht, da ich derzeit aber ein ausrechendes Produktivsystem mit Ubuntu zu Hause habe, wäre die Investition nicht wirklich notwendig, aber ich würde gerade für den Bereich Audio/Video gern zu Apple wechseln, allerdings würde ich mich einfach gern informieren, bevor ich kaufe. Denn so dick habe ich es als Student leider nicht. xD

Beste Grüße, GuaRdiaN
 
Zuletzt bearbeitet:
Du kannst ja einen Mac 14 Tage lang testen, bzw. in der Zeit des Wiedergaberechts. Da werden sich bestimmt viele Antworten auf deine Fragen finden lassen.
 
So, liebe Community, da ich beides nutze, kann ich nur so viel sagen: Es ist anders.


Das ist wie mit Autos. BMW vs. Audi. Beides beruht auf dem Prinzip von 4 sich bewegenden Rädern.

Bei Mac und Windows ist es ähnlich. Beides hat die gleiche (ähnliche) Hardware.



Mit einem Mac zu arbeiten gefällt mir besser als mit Windows. Denn bei einem Mac ist der Workflow total anders. Alles ist mit einander verknüpft und überall integriert.

Dafür lässt es sich auf einem PC schöner und besser zocken. Und der PC hat ein großes Argument, was für ihn spricht -> MS Office



Office unter Mac ist furchtbar. Es ist kaum wieder zu erkennen. Deshalb nutze ich es auch in einer VM :D

iWork ist mit Office nicht zu vergleichen. Viel zu wenige Funktionen
 
Office unter Mac ist genauso wie Office 2007, wenn man z.B. Office XP oder 2000 gewohnt ist, dann wird man sich zuerst nicht zurecht finden. iWork hat für den Heimgebrauch (da leg ich auch die Betonung drauf !) alle nötigen Funktionen.

Wenn man auf Mac umsteigen will, muß man auch offen für neues sein. Die Vorstellung, dass man von Windows kommt und den Mac genauso bedient, nur alles besser ist, das ist einfach falsch. Manche Dinge gehen einfach anders, manche leichter, manche gar nicht.
 
von Office 2003 auf Office 2007 ist nicht gleich mit einem Umstieg von Office 2003/2007 auf Office Mac. Das Office für Mac ist einfach anders. Fertig.

Aber ansonsten hast du Recht. Man muss sehr tolerant sein und offen für neues. So gibt es immer noch Leute, die meckern, warum es kein Winamp für Mac gibt.
 
So gibt es immer noch Leute, die meckern, warum es kein Winamp für Mac gibt.

Zu Windows-Zeiten war das auch noch ein MustHave... bei OSX habe ich ihn ebenfalls Anfangs vermisst... aber wenn man mit iTunes einmal "warm" geworden ist vermisst man nicht mehr viel.
 
iTunes + Funes ist imho schwer zu schlagen, vor allem da man ersteres eh fürs iPhone braucht (so man eines hat). Deswegen mag ich osx auch: die mitgelieferten Tools taugen was (iTunes, iPhoto ...).
 
Also ich komme mit der Office 07 Oberfläche wesentlich besser zurecht, als das bei Office 08 der Fall ist. Aber das mag Geschmacks-/Gewöhnungssache sein. Was hingegen nicht Geschmackssache ist, sind die fehlenden Features von Office 08, allen voran das quasi völlig unbenutzbare Excel.

Ansonsten hat d0zer meine Meinung ziemlich schön ausgedrückt: Beide System haben ihre Vorteile, beide auch ihre Nachteile. Am besten man probiert alles aus und entscheidet sich für das, wo man sich am heimischsten fühlt. Ach, und weil ja der Threadersteller OSX mit Linux vergleicht: Ich muss gestehen, ich habe mit Linux keine Erfahrungen gemacht, meine Freunden hat sich jedoch gerade ein halbes Jahr versucht einzuarbeiten und schlussendlich genervt aufgegeben. Für jemanden, der die Zeit hat, sich wirklich in jeden Mist einzuarbeiten und solange herumzuprobieren, bis es für ihn passt, mag es die Erfüllung sein. Jemand, der aber einfach nur ein funktionierendes System möchte, ist es absolut das falsche. Und wenn ich mir da tlw. ihre Probleme ansehe, dann würde ich auch eher zu Windows als zu Linux raten. Der einzige Vorteil ist wohl der, dass es kostenlos ist. Nur kostet meine Zeit auch etwas, und um mich in Linux einzuarbeiten, brauche ich wohl bedeutend (!!) länger, als dies bei OSX oder Windows der Fall ist. Sie hat sich jetzt übrigens ein Macbook Pro gekauft und war von Beginn an glücklich. Deutlich bessere Kompatibilität als Linux, dafür mit dessen Stabilität und einigen seiner Rafinessen, beinahe die selbe Vielfalt wie bei Windows, jedoch ohne seine nervigen Fehlerchen.
 
DeathAngel03 schrieb:
... aber wenn man mit iTunes einmal "warm" geworden ist vermisst man nicht mehr viel.
nicht mehr viel, aber etwas schon noch. Solange iTunes kein FLAC kann und CogX kein Audio-Streaming muss ich in OS X mit zwei Audio-Player-Anwendungen jonglieren, wo mir auf Windows eine (in meinem Fall Foobar2000) reicht.

99% aller Maccies sehen keinen Nutzen in FLAC - auf PCM/WAV fürs Archiv, wie bspw. Steinberg das empfielt (siehe deren Forum zu den unzähligen Diskussionen um die fehlende FLAC-Unterstützung in Wavelab), kann ich nicht umsteigen, weil ich auch in meinem Audio-Archiv nicht auf Metadaten verzichten will und Apple Lossless kennt zwar Metadaten, ist aber proprietärer als WMA.

Das ist nur ein kleines Problem, ein zweites kleines Problem ist, dass es auf meinem PPC-iBook auch mit VLC keine Möglichkeit gibt, "regionfremde DVDs" abzuspielen, weswegen ich meine US-DVDs alle mit IrgendeineDVD kopieren und dabei vom Regioncode befreien musste.

99% der aktuellen Mac-user stören diese Probleme nicht, aber von den verbleibenden, die bisher nicht Mac nutzen wirds vermutlich einige stören und die Mac-Sparte lebt davon, an Umsätzen deutlich stärker zu wachsen, als der PC-Markt, und das geht aktuell nur durch enorme Zuwachszahlen an Neu-Maccies - nach dem iPod-Imperium ist das ein sehr wichtiger Grund für Aktionäre in Apple zu investieren und wenn dieses Wachstum in wenigen jahren stoppen sollte - langfristigeres Langsamerwerden des Wachstums wäre sicherlich kein Problem - weil die Leute, die die mac-Sparte noch vom PC-Markt abwerben könnte alle solche Probleme, wie ich sie eben genannt habe, als Probleme sehen, kann das Apple einmal finanziell enorme Probleme machen. Es könnten viele Aktionäre ihre Aktien verkaufen, einfach weil die Gewinnabschöpfung deutlich kleiner würde - da kann dann Apple immernoch Gewinne schreiben und trotzdem springen Aktionäre ab.
 
Ich finde alle 3 Systeme gut: Windows, Linux und MacOS. Es wäre schade, wenn es nur noch ein System geben würde, denn Vielfalt hat noch nie geschadet.OS X ist ein schönnes System, das einzige, was mich daran immer genervt hat, dass man es nicht einstellen kann, dass neue Fenster immer maximiert geöffnet werden und die Maus fühlt sich auch anders an.
 
Ha, das ist wirklich ein wichtiger Punkt! Die Mausbeschleunigungskurve ist tatsächlich anders (schlechter) und fühlt sich deswegen auch anders an. Einer der größten Kritikpunkte meinerseits an OSX.
 
han123 schrieb:
... was mich daran immer genervt hat, dass man es nicht einstellen kann, dass neue Fenster immer maximiert geöffnet werden ...
Maximieren ist doch pfui. Klick auf Plus sollte auf Mac nicht maximieren, sondern einstellen der optimalen Dokumentfenstergröße bewirken. Bspw. Firefox und Opera sind deswegen auf OS X doof.
 
Zuletzt bearbeitet:
hab heute wieder nen neuen mac benutzt.
der bildschirm war gut, leider gabs da kaum programme drauf :( snst hätte ich mehr gesagt
die maus war aber unter aller sau.
dieses kleine mausrad ist ja zum kotzen
 
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