Mainboard Empfehlung

Basolato

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Feb. 2010
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336
Hallo,

ich überlege an ein Mainboard + CPU + RAM.

CPU: Intel Core i7 2600k
Mainboard:
- Intern/Extern min 2x USB 3.0
- 2x PCIe 2.0 x 16
- PCIe 2.0 x 1
- 6 x SATA II oder besser (SSD ist geplant)
- ATX
- 4 x DDR 3
- mind. 3 Gehäuselüfter anschlüsse
- Alle Hersteller außer Asus/AsRock

RAM: passend zum Mainboard, 16gb mit 1333mhz minimum

Ich hab leider keine Ahnung, was man bei Intel mit den Chipsätzen kaufen darf, bzw. was wirklich gut ist, auch in Hinblick auf die Defekten Chipssätze, wo es am Anfang Probleme gab.

Vielleicht hat irgendjemand einen Link, wo die Chipssätze der 1155 Sockels verglichen wird.


Die Graka hab ich bereits, ist eine Sapphire 5870 Vapor - X.


Der PC soll hauptsächlich zum gamen gedacht sein, aber auch Grafikbearbeitung sowie Programme mit extremen Anforderungen an CPU sind gefragt. Also eine Maschine ohne Kompromisse. Vom Budget her bin ich erstmal offen.


Grüße
 
würd ekeinen so langsmaen ram mehr verbauen. mind. 1833er. alternativ kannste ien am3+ mobo nehmen mit 955 BE. kosten wohl die hälfte und du wirst auch alles spielen können wie mit dem intel. wenn du noch 5 bis 6 wochen warten könntest, lohnt der vergleihc mit dem bulldozer...
 
Es gibt drei verschiedene Chipsätze
P67 damit kann man Übertackten aber die Grafikeinheit nicht benutzen
H67 damit kannst du die Grafikeinheit benutzen aber nicht Übertackten
Z68 damit kannst du beides benutzen
mitlerweile gibt es keine Fehler mehr in den Mainboard auser du kaufst einsher altes
 
> - Alle Hersteller außer Asus/AsRock

Abgesehen davon, dass ASRock Mainboards qualitativ besser sind, als ASUS, Gigabyte und MSi ...

Aber Empfehlung liegt trotzdem beim ASRock Z68 Extreme4, da sogar ne USB3-Frontblende...
 
ASrock hat sich als Hersteller wirklich gut gemacht. Im Moment bauen sie richtig gute Mainboards. Die stehen auf einer Stufe mit Gigabyte,MSI und Konsorten.

Da Du einen K Prozessor mit freien Multi hast, kommen nur die Z68 und P67 Chipsätze in Frage.

ASrock Extreme4
Gigabyte
 
Asus schließe ich aus dem Grund aus, da ich mit meinem letzten Board extrem schlechte Erfahrungen gemacht hab, da es Probleme mit dem RAM gab, obwohl er kompatibel gewesen wäre, nur teilweise Unterstützung von einem speziellen CPU, nach Downgrade auf den niedrigeren funktionierte es dann, lauter solche sachen.

Bei AsRock hab ich keinerlei Erfahrungen und hab aber vor 3 Jahren (wie ich mein asus gekauft hab) schlechte testbrichte über asrock gelesen bzgl. Haltbarkeit usw.


Wenn allerdings gute Erfahrungen gemacht worden sind, sag ich nicht nein.
 
hallo!
ich kann nur das AS Rock P67 FATAL1TY PROFESSIONAL empfehlen habe es gestern bekommen.
Ich habe von der aufmachung (haptik,verpackung) noch nie ein besseres board in der hand gehabt (250€ klasse) die beschriebung ist idiotensicher.
neues bios mit OC Profilen ist super aufgeräumt und funzt alles top.
Betreibe es mit einem 2500K und corsair vangeance 1600 8gb dual
wenn jemand genauere erfahrungen wissen will ruhig melden.


aber klare kaufempfehlung
 
Wo ist der Unterschied zwischen den B3-Stepping und ohne?
 
Die Boards mit den B3 Steppings sind halt die neuen Boards ohne den Intel Chipsatzfehler (B2)

Als Z68 Mainboard empfehle ich dir folgende 3 Mainboards:


1) Asrock Z68 Pro

2) Asus V-Pro

3) Gigabyte Z68XP UD4/Z68X UD5


Asus würde ich nicht ausschließen,nur weil du einmal ne schelchte Erfahrung damit gemacht hast.Notfalls haste noch 14 Tage Rückgaberecht.
 
Also um jetzt das nochmal zusammenfassen.

Ich brauche:
P67 oder Z68 Chipsatz (Gibt mir die integrierte Grafik irgendeinen Vorteil beim Z68?)
Hersteller: AsRock, Asus, Gigabyte oder MSI
4 x DDR3 1866
B3-Stepping
(und noch meine sonstigen Anforderungen)

Ist das so richtig?



Was für mich noch wichtig ist, dass ein realtiv großer (und leiser Kühler) drauf kommt und ich noch eine Soundkarte in den x1 PCIe Slot einbauen will und es bitter wär, wenn ich die Grafikkarte wieder in den x8 Slot stecken müsste. Deshalb will ich 2x16, um dem vorzubeugen.
 
Don-Cuervo schrieb:
PS: Z68 brauchst du nicht.

kann man so nicht sagen. Der TE hat zwar nichts gesagt ob er die Features braucht, vielleicht weiss er nur nix mit anzufangen??

Kann ebenfalls das Asrock Extreme4 empfehlen, da selbst im Gebrauch. Ob Z oder P musst Du entscheiden was du benötigst ;) Als RAM schlag ich diesen vor. Wurde schon einige Male in diversen Foren zum Asrock empfohlen. Läuft bei mir ebenfalls ohne Probleme!!
 
Overclocking Features brauche ich nicht, allerdings nehme ich lieber etwas teueres, was dann passt, als so eine Enttäuschung wie letztes mal zu landen. Der PC, der am Schluss dabei rauskommt, soll nirgendswo Probleme haben, da ich auch wirklich Programme hab, die dLeistung benötigen. Deshalb auch der 2600K.

Vom Chipsatz bin ich mir halt überhaupt nicht sicher, ob ich etwas mit einer integrierten Grafik brauche. Davor hats auch ohne geklappt. Oder ist der Grafikchip noch Leistungsfördernd?
 
Basolato schrieb:
Oder ist der Grafikchip noch Leistungsfördernd?

Du ehältst nicht mehr leistung durch den Z68-Chipsatz.
Du kriegt nur für den selben Preis schlechter ausgestattete Boards. (die neuerungen von Z68 ausgeschlossen, die aber nicht notwendig sind!)
 
Also ich sehe das anders wie Don-Cuervo.

Für den nahezu selben Preis bekommst du mit den Z Boards mehr fürs Geld.Denn die Z68 Boards machen die CPU erst vollständig nutzbar.

Dafür fallen natürlich paar USB Ausgänge weg (dennoch sind meistens genug hinten vorhanden) und der digitale SPDIF Ausgang (optischer SPDIF vorhanden).

Ich finde es z.b. praktisch,auch den PC mal komplett ohne ext. GK zu nutzen,falls die GK gewechselt wird,kaputt geht oder man einfach nicht mehr spielen will und den PC für was Anderes nutzen möchte.

Ferner sind die Z68 Mainboards "neuer" als die P67 Boards.Es kursieren auch Gerüchte im Netz,dass die Herstellung der P67 Boards bzw. deren Support dann auch langsam eingestellt wird und zumindest im Highend und Midrange Bereich es nur noch Z68 Boards geben wird.

Ferner habe ich auch in einem anderen Forum gelesen,dass es wohl außer beim Z68 Chipsatz,nicht feststehen soll,ob Ivy Bridge kompatibel sein wird.

Somit bekommst du mit dem Z68 Chipsatz mehr fürs Geld als ein P67 Board.
 
Naja, der Grafikchip geht ja nicht im Weg um. Wenn ich ihn nicht brauch, dann deaktivier ich ihn. Wobei ich schon ein paar USB-Anschlüsse brauche, aber dann leg ihc mir einfach noch ein paar hinten raus.

Es sollte halt schon ein Mobo sein, dass möglichst lange Support bekommt und auch was aushält. Ich hab fast das Gefühl, mein altes mobo ist durch zu exzessive Nutzung kaputt gegangen..
 
Basolato schrieb:
Es sollte halt schon ein Mobo sein, dass möglichst lange Support bekommt und auch was aushält. Ich hab fast das Gefühl, mein altes mobo ist durch zu exzessive Nutzung kaputt gegangen..

Das P8P67 Evo ist genau richtig. Für 150€ kriegt man kein besseres OC-Board , dazu noch die gute Ausstattung.

@ Dreamliner

Wer braucht denn schon ein Upgrade von SB zu Ivy ?
Außerdem soll man auch von P67 Board aufrüsten können.
 
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