meine kleine katze ist aus dem fenster gesprungen

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Wenn du nicht zu Tierarzt gehen willst, ist das leider deine Entscheidung, aber dann hätte ich mir den Thread hier eben auch gespart. Verstehen kann ich dich nicht, zumal ein Tierarzt nicht wirklich teuer ist. Meine Meersäue waren auch immer beim Doc, wenn was anlag, das war es mir eindeutig wert.

Aber um nicht nur rumzumeckern:
Wenn dir das Viech was wert ist, pack sie vorsichtig ein und nimm sie zum nächstgelegen Tierheim mit. Gegen ein paar Euro in die Spendenkasse geben die dir zumindest mal ein paar gute Ratschläge und gucken, ob es auch ohne Doc geht. Die 5 Euro oder so solltest du noch zusammenkriegen, ne?
 
@general-of-omega

Die Beurteilung und Entscheidung, wieviel Wert ein Leben hat, liegt sicher nicht bei Dir. Aber es ist ja nur ein Tier.
Ja es ist ein Tier, aber es ist auch mein Freund und Mitbewohner und kein Möbelstück.
Und da es nunmal nicht selber entscheiden und zum Tierarzt oder in den Supermarkt laufen kann, übernehme und trage ich die volle Verantwortung.

Wenn Du es mit Deinem Gewissen vereinbaren kannst, ok. Ich könntes und wollte es nicht. Es ist für mich schon eine innere Selbstverpflichtung ohne wenn und aber. Und es gibt immer eine Lösung.
 
China schrieb:
Du bist echt nen Fall für den Tierschutzbund :mad:
Nee, isser nicht :freak:

China schrieb:
Wenn Deine Freundin ausn Fenster fällt machste das auch so oder was? :freak:
Nee, ist schließlich ein Mensch und kein Tier.

China schrieb:
Meine Katze hat OP Kosten von über 1000€ am Arsch und das wars mir wert.
Würdest du das für einen Wurm, einen Vogel oder einer Ratte auch machen? Sind schließlich genauso ein Tier wie deine Katze. Sorry, klingt vlt extrem hart, aber ich würd des nicht machen :freak:

Also krieg dich wieder ein, ja?! Er hats verstanden und nach so vielen Post, in denen er heruntergemacht worden ist, hat deiner echt nicht auch noch gefehlt.

*jetzt ruhig bin*
 
Das Zitat von Dieter Nuhr kennste, wolle?

Ich hab seit ich klein bin Katzen und bin auch im Tierschutzbund,
von daher hab ich schon meine Gründe.
Aber wenn ich mir hier den Großteil der Postings durchlese,
kann ich nur hoffen das die meisten hier keine Haustiere haben :freak:

Und damit entziehe ich mich diesen Thema.... ist besser für meine Nerven :rolleyes:

@Relict

Danke!
Wenigstens einer der mich versteht^^
 
Zuletzt bearbeitet:
@China eben.
Wenn man hier wieder die bittere Realität lesen muss, wie es wirklich mit Ansichten und Einstellungen steht, ist es Bestätigung und Grund mehr für Aufklärung und Daseinsberechtigung von Tierschutz.
 
Hat einer denn noch Infos über eine günstige Kleintier-Krankenversicherung für Katzen?
 
Von Kleintierversicherungen wurde mir abgeraten, weil die sich nicht lohnen: Zu teuer und leisten zuwenig. Günstiger ist es, für den Bedarfsfall (Impfungen, Kastration, "Kleintierschnupfen" - alles Dinge, wo afaik eine Versicherung nicht mal greift) etwas auf die Seite zu legen. So bleibt das Tier eher gesund und verursacht keine Arztkosten - siehe meine Kater, die mich bisher außer Kastration und Impfungen in der Richtung nix gekostet haben.
 
Mal zu ein paar Äußerungen hier: ziemlich assozial was ihr da so in den Raum werft. Es war "nur" seine Katze und nicht seine Oma die da ausm Fenster gesprungen ist... Ich bin mir sicher er wäre mit dem nötigen Geld sofort zum Tierarzt gegangen. Aber solange man das Tier ernähren kann darf man es doch besitzen...
OK, 5ter stock oder was es war ist ziemlich hoch, aber ne katze landet bekanntlich immer auf den Beinen, klar, die kann sich auch alles brechen, aber wenn sie wieder schnurrt und sich normal verhält dann ist doch alles gut. Ein Kater von uns wurde mal ziemlich hart von nem Auto überfahren und der Tierarzt konnte nicht wirklich was machen und hat gesagt, entweder er wächst wieder zusammen oder nicht. Und er konnte wieder relativ glücklich leben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Manche übertreiben es einfach maßlos. Mir ging es auch nciht darum DAS jemand was gesagt hat.
Aber entscheidend ist das WIE.
Manche führen sich ein bissl extrem auf. Sicher das da alle SO Artgerecht mit den Tieren umgehen?
Ich brauche mir mit Sicherheit nix vorwerfen lassen.

Aber man kann es einem Menschen sagen, daß es falsch ist, und dann muß gut sein.

In diesem Sinne...

einen geruhsamen Wochenanfang.

@padam
Hoffen wir auf gute Genesung für deine Katze!
 
Auch von mir:
Gute Genesung deiner Katze.
Hoffentlich erholt sie sich bald.
 
@FerbX
Dein "assozial" fängt bei mir da an, dass die Katze überhaupt aus dem Fenster springen konnte. Ist keine Beleidigung, sondern nur eine Feststellung.

Ich frage mich wieso wir von anfang an (mein Kater ist jetzt 10) ein Katzennetz am Balkon haben und die Katze garnicht unbeobachtet in Räume lassen, wo das Fenster mal weit geöffnet wird. Ausserdem hat er inzwischen sogar schon über die Jahre seine 1000 Euro in seiner Sparmaus angepart.
Aber das verlangt ja garkeiner, das nötigste aber sehrwohl.

Das Argument wenn man kein Geld hat einfach nicht zum Tierarzt zu gehen und es draufankommen zu lassen ist für mich keines.
Ich kannte auch Leute die ihrem Hund nix zu fressen geben, wenn sie kein Geld hatten. Oder ihn tagelang alleine lassen, weil sie keine Zeit haben.
Oder Kinder, die von ihren Eltern nie einen wirklichen Bezug zu einem lebenden Tier beigebracht bekommen haben und es schlimmer wie manches Plüschtier behandeln.

Entweder ich habe ein Tier und auch das nötige Geld und Verantwortungsbewusstsein, oder ich lasse es eben oder gebe es im Notfall besser gleich ab.
Die Konsequenzen, Aufwände und Einschränkungen sollte man sich schon VOR Anschaffung eines Tieres gründlichst überlegen. Und auch eine Katze hat Bedürfnisse.

Jeder macht mal Fehler, das ist schon klar, aber soviel Mumm sollte man dann schon haben, diesen schleunigst zu korrigieren und draus zu lernen. Gut unserer Threadersteller hats ja noch eingesehen.
Wäre er so verroht und gewissenlos, dann hätte er ja garnicht hier gepostet. Sehe das eher als Zeichen von Hilflosigkeit. Na immerhin.
Es geht hier auch mit ums Allgemeine, nicht nur diesen speziellen Fall. Ist eben leider kein Einzelfall.

Die Tierheime sind ja leider nicht umsonst so voll.
Eine Freundin arbeitet nebenbei im Tierheim und was ich da so öfters zu hören bekomme, da stellen sich bei mir regelrecht die Nackenhaare hoch.
Das sind für mich keine Menschen. Aber überwiegend nichtmal Assis wie jetzt vllt. mancher vermuten würde.
 
Ich hoffe, dass padam hier nicht gleich abgeschreckt wurde, denn das ist nicht im Interesse seiner Katze. Einerseits war er so verantwortungsvoll (Lob!), seine Katze sterilisieren (eher kastrieren!) zu lassen. Andererseits scheint er leider nicht gerade viel Erfahrung mit der Haltung welcher Tiere auch immer zu haben, denn Katzen haben - anders als in Zeichentrickfilmen gelegentlich suggeriert wird - keine 9 Leben und es kann auch ein Zeichen für schwerste Verletzungen bzw. Krankheiten sein, wenn sie sich in eine dunkle Ecke zurückziehen.

Gerade das Internet bietet recht gute Möglichkeiten, sich vorher schlau zu machen.
http://www.drtk-faq.de/

Fenster sind speziell für jüngere Katzen eine gelegentlich tödliche Gefahrenquelle. Sie können sich in dem keilförmigen Spalt eines gekippten Fensters einklemmen und dabei mehr oder minder schwer verletzen. Dafür gab es übrigens gerade "beim Freßnapf" Fenstersicherungen (Kippfensterschutz 3teilig, 9,99 Euro, keine Garantie meinerseits, ob die mechanische Ausführung taugt).

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Übrigens sollte man z.B. eine junge Katze nicht in "Einzelhaft" in einer Einzimmer - Wohnung halten. Unter 1 bis 2 Stunden Spielen pro Tag wird man einer einzeln gehaltenen jungen Katze auch nur schwer gerecht werden können, sodass ich da lieber auf eine ältere "Wohnungskatze" aus dem Tierheim zurückgreifen würde. Es kann zwar etliche Monate dauern, bis man eine ältere Katze aufgetaut hat (mein Persermix nahm das Haus erst nach ca. 10 Monaten richtig in Besitz), aber das Erfolgserlebnis hat was und die Pelzgurken werden in guter Haltung häufig sehr alt (meine letzten beiden starben mit 20 bzw. 22 Jahren, meine aktuellen beiden sind 6 und 16 Jahre alt). Woran man sieht, dass gerade für einen Einsteiger eine ältere Katze aus dem Tierheim sehr sinnvoll sein kann, denn man muss sich dann nicht gleich für Jahrzehnte binden und der Bewegungsdrang ist nicht so groß wie bei jungen Katzen. Das passt auch eher zu einer kleineren Wohnung im Wohnblock, wobei gerade der Wohnblock häufig recht gute Möglichkeiten bietet, einen Balkon mit Netz katzensicher zu bekommen.

Ab kleinem Einfamilienhaus sehr sinnvoll ist die paarweise Haltung von Katzen (jede mit ihrem Freßnapf + Klo + Rückzugsmöglichkeit), da die sich teilweise gegenseitig beschäftigen und es immer wieder Freude macht, ihnen dabei zuzuschauen. Wobei Tierheime derzeit jede Menge an geeigneten "Zweitkatzen" zur Auswahl haben. Die guten Tierheime helfen bei der nicht immer erfolgreichen "Partnerwahl", denn längst nicht jede Katze lässt sich vergesellschaften und so muss man für Mißerfolge möglichst eine Rückgabemöglichkeit haben. Eine Einzimmerwohnung ohne individuelle Rückzugsmöglichkeiten für die Katzen ist für eine nachträgliche Vergesellschaftung aber häufig zu klein, während gemeinsam aufgewachsene Katzen manchmal auch klaglos das komplette Kleinrevier einschließlich Katzenklo, Freßnapf, Sessel und Schlafgelegenheit teilen.

Klar sein sollte, dass man sein Haustier als Mitgeschöpf betrachtet und ihm daher neben der peinlich sorgfältigen Erfüllung seiner Grundbedürfnisse auch ein Mindestmaß an medizinischer Versorgung gibt. Für die Standard-Untersuchungen bei Katzen sind die Preise wirklich erschwinglich, sodass man auch vorsorglich einmal im Jahr zum Tierarzt gehen und ggf. die üblichen Impfungen und Entwurmungen durchführen lassen kann. Wenn jemand aufgrund seiner persönlichen Situation so etwas nicht mehr zahlen kann, sollte er sich im Interesse seines Tieres nicht scheuen, z.B. rechtzeitig mit dem Tierheim zusammenzuarbeiten. Die holen bestimmt nicht gleich die Moralkeule heraus, wenn jemand nicht in der Lage ist, mehr als einige hundert Euro im Jahr in die Behandlungskosten seines Haustieres zu investieren.

Leider gehört in den Zeiten von Hartz IV auch ein "Sonderkonto Katzendoktor" zum ggf. erst einmal aufzubrauchendem Vermögen.
 
FerbX schrieb:
das Tier ernähren kann darf man es doch besitzen...
.

Nein.
Für jeden Mist gibt es Regelungen, für Tiere aber nur halbherzig. Meine Schwester ist Tierarzt, was die teils zu sehen bekommt an verhaltensgestörten, total verwahrlosten Tieren ist der Hammer. Und "besitzen" heißt nicht das man mit dem Tier machen kann was man will, sondern das man die Verantwortung für sein wohlergehen übernimmt.

@Padam:
Ich kenne dich nicht, weiß nicht wie die Katze sonst lebte und bedaure, was ihr passiert ist. Senge hast schon bekommen, deswegen lasse ich das jetzt.
Dennoch wäre es nur gut gewesen zum Tierarzt zu fahren, die lassen oft mit sich reden und Ratenzahlungen sind auch sehr oft möglich. Auch kann man sich Geld von Freunden leihen, das sollte einem das Leben des Tieres Wert sein (auch wenn man dazu über seinen Schatten springen muß). Und pass´ das nächste mal aufs Fenster auf.

@topic
*Wenn man keine Kohle für das Tier hat -> Finger weg von Tieren. Ist das denn so schwer?
Und wer diese Verantwortung nicht verstehen kann oder will, soll sich einen Hund von Sony kaufen. Den kann man nämlich ohne sich strafbar zu machen aussetzen oder "wegwerfen" sobald man kein Geld/keine Lust mehr hat.
Geht einem die Kohle aus, weg mit dem Tier. Zu irgendwem der gut dafür sorgen kann. Oder wenigstens in Tierheim. Diese Größe sollte man zeigen. Herrgott, das Ding lebt, das ist kein Fahrrad ... :freak:

@Pierre, general-of-omega, etc.:
Ich wünsche mir das die Hindu recht hatten für euer nächstes Leben...und ja, ich würde das auch für Ratten, Vögel oder sonstwas tun, wir haben derer 2.
Eine Hauskatze holt man nicht aus der Wildnis sondern die wurde gezüchtet bzw. basiert auf einer Zuchtform. Das haben wir zu Verantworten. Und deswegen auch dafür zu sorgen. Und wenn irgendein Löwe eine Antilope frisst hat das nix mit quälen zu tun und ist nicht dasselbe als wenn irgendein rückgratloses Einzellergehirn eine Katze tritt. Ersteres ist notwendig (Löwe sonst verhungern), letzteres nicht. Alle weitere dazu siehe "*"

@Blacksavage:
Ich lese oft wenn jemand kritisiert wird, auf welche weise und wie gerechfertigt auch immer, so etwas von dir. Was ist los? Das Padam auf den Kopp bekommt wenn er so etwas postet ist doch klar. Und völlig zurecht.
Gerne auch per PN, gehört ja eigentlich nicht hierher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Au Backe, was einige hier schreiben, da kommt mir die Galle hoch. Ein Tier zu haben bedeutet nicht nur das allen zeigen zu können und mit dem zu schmusen, es bedeutet jede Menge Verantwortung. Leider haben oft die falschen Menschen Tiere, ist ähnlich wie mit den Kindern. Viele holen sich ein Tier als Menschersatz weil sie keine Freunde haben kümmern sich aber trotzdem nicht wirklich drum. Ich kann da China vollkommen verstehen. Und wer der Meinung ist, es ist doch "nur" ein Tier sollte besser gleich die Finger davon lassen und sich ein Teddy oder so kaufen. Ich hab selber 2 Hunde und für die würde ich alles tun wenn sie verletzt sind. Das ist man seinen "Mitbewohnern" schuldig.

Ich wäre dafür diesen Thread zu schließen! Hat doch eh keinen Sinn und das Thema dürfte auch geklärt sein. *kopfschüttel*

[EDIT]
Eine Frage hätte ich dann doch noch, wieso hast du denn schei* hier gepostet? Nur das du von der fb Community bissel Mitleid bekommst? Wenn ja, ist das ganz schön arm.
 
Wintermute schrieb:
@topic
*Wenn man keine Kohle für das Tier hat -> Finger weg von Tieren. Ist das denn so schwer?

das schwirrte mir die ganze zeit durch den kopf, als ich diesen thread eben gelesen habe.

@interlink
das katzengitter für klappfenster tut bei uns tadellos seinen dienst.:)

@all,

es steht jedem frei, sich ein tier anzuschaffen.
wenn man es denn tut, übernimmt man die verantwortung dafür.

es gibt leider genug menschen, denen man kein lebewesen anvertrauen sollte.
damit meine ich nicht padam!

gruß

olly3052
 
mal alle schön den Ball flach halten. Im Regelfall sollte man sich schon um seine Haustiere kümmern. Wir mussten in der Familie auch über 200€ für unseren Schäferhund ausgeben und am Ende mussten wir ihn doch einschläfern lassen :( . ABER: die kurze Zeit die er bei uns gelebt hat, war er definitiv glücklicher als im Tierheim. Die sorgen zwar mehr oder weniger für die Gesundheit der Tiere, aber obs den Tieren da unbedingt besser geht ... ?
 
mal alle schön den Ball flach halten. Im Regelfall sollte man sich schon um seine Haustiere kümmern.
Was heißt hier im Regelfall? Wenn du mal kein Bock hast hat das Tier eben Pech, aber immer denken hier geht es dem Tier besser als im Tierheim? So kann man auch seine Faulheit rechtfertigen, is schon klar.
Ein Haustier ist eben kein Teddy und unterschätze die Arbeit unserer Tierheime nicht!

Was ich krass finde, ich hatte nen Bekannten der hat sich nen Welpen gekauft, der mit 1,5 Jahren schwer krnak wurde. Er war dann beim Tierarzt der meinte das würde nimmer ganz weg gehen und das Tier benötige in Zukunft mehr Pflege. Was hat dieser Vollidiiot gemacht? Brachte seinen Hund ins Tierheim und kaufte sich nen neuen Welpen. Und solche Idioten gibt es leider zu genüge. Was machen solche Leute erst wenn sie ein Kind bekommen? Das gefällt mir net, soll es doch selber gucken wo es was zu essen herbekommt. :freak:
 
Zuletzt bearbeitet:
da muß ich 10tacle recht geben. das wäre jetzt unfair den tierheimen gegenüber. ich denke die machen einen guten und harten job.


@wintermute
tja, wenn man jemanden normal "auf den kopp haut". aber hier gehen manche dinge einfach zu weit. muss man gleich beleidigen? hier waren posts drin wie z.b. "hartz IV ist tierquälerei" , welches glücklicherweise gelöscht wurde. das sind die dinge, die ich meine die nicht sein müssen. da stelle ich mich doch nicht quer. ich nehme tierhaltung mehr als ernst, habe ich doch tiere zu hause, die unter artenschutz stehen.
aber es gibt einfach immer wieder welche, die sich unqualifiziert echauffieren, und das muss nicht sein, finde ich.
und spätestens, nachdem er einsichtig war, sollte wieder gut sein. wem hilft hier nachtreten? da braucht man nix weiter klären.

in diesem sinne...

geruhsame woche!
 
Zuletzt bearbeitet:
Gut Regelfall ist falsch ausgedrückt. Man hat sich um sein Tier zu kümmern. Aber jemanden zu verurteilen, wenn er das Geld nicht hat um einen ,wie ich finde, meist recht teueren Arztbesuch zu bezahlen finde ich auch ein bisschen "krank". Man sollte schon die Relationen waren. Wenn einige hier 1000€ für ihre Haustiere ausgeben - ihr Bier, wenn andere 5000€ für nen PC bezahlen auch ihr Bier. Aber wenn jemand mal nicht so eine horende Summe bezahlen will/kann gleich auf ihn einzuwettern finde ich keinen Deut besser.

[edit] mag der Regelfall sein, dass die Tierheime ihren Job gut machen. Aber nicht alle, sonst würde Ayk nämlich noch leben. Der hatte eine schwere Erkrankung, die im Tierheim schon existent war und anscheinend nicht beahandelt wurde. Und wir haben jetzt doppelt gelöhnt und Ayk gelitten.
 
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