Test Meltdown & Spectre: Benchmarks mit AMD und Intel unter Windows 7 und 10

Jan

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#1
tl;dr: Seit Anfang 2018 sind die CPU-Sicherheitslücken Meltdown und Spectre in aller Munde. Und fast ebenso heiß diskutiert werden die zu erwartenden Leistungseinbußen durch die Nutzung der erforderlichen Patches. ComputerBase kann im Test bestätigen, dass alte Intel-CPUs stärker betroffen sind.

Zum Test: Meltdown & Spectre: Benchmarks mit AMD und Intel unter Windows 7 und 10
 
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#2
Sandy Bridge mit Patch instabil
Das mit dem Patch versehene System mit Core i5-2500K erwies sich im Text nicht nur als langsamer, es stürzte als einziges auch wiederholt ab: Zweimal hing der Rechner im Test mit Patch in Windows 7, einmal in Windows 10. Die Benchmarks ohne Patch konnten hingegen ohne Aussetzer durchgeführt werden.
Genau das.... :(
 
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#3
Das mit den Frametimes ist ärgerlich, aber beim Rest beweget man sich ja noch (fast) im Rahmen der Messtoleranz - auch wenn das Ergebnis reproduzierbar ist.
 
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#4
Der Leistungverlust ist ja praktisch fast überall nicht der Rede wert.
 

Der Badner

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#5
@CB: Danke für den super Test!

Minus 7% bei Frametimes beim i7 7700k ist schon ein Wort. Wie im Text geschrieben, das entspricht etwa den Rückschritt um eine CPU Generation.
 

DerSnake

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#6
Ein Teufel werde ich tun mein System mit ein Bios upzudaten wenn dabei die Leistung noch mehr flöten geht. Bei Meltdown ist das ja noch zu vernachlässigen aber bei Spectre (Bios Update) wird es ja schon schlimmer.

In diversen Foren habe ich auch gelesen das Windows angeblich träger wird. Kann das jemand bestätigen?

Ich beobachte erst mal ob die nächsten Updates (kommende Wochen/Monaten?) wieder etwas mehr Leistung zurückbringen können.
 

[u]LexX.

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#7
Hat man als Besitzer einer CPU die plötzlich 11% weniger können soll nicht eigentlich ein Recht auf Entschädigung? Wie wäre es mit 11% meines Kauflreises damals... Ich finde das ist ne wirkliche Sauerei!
 
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#8
Spectre 2 betrifft doch auch AMD, also wird da noch was gefixt werden. Mal schauen, ob AMD dann im Datendurchsatz auch so sehr verliert.
 
L

lightyag

Gast
#10
Wenn man den Test zu Ende list, dann sieht mann dass der Leistungsverlust vorallem bei der alten Generation, wirklich enorm ist. Ein richtiger Gnadenstoß für viele ältere Prozessoren.

Aber auch der Leistungsverlust bei neueren Intel-Prozessoren lässt stark an der Krone kratzen.

Ryzen+ hat jetzt eine Chance wie niemals zuvor, das sollte aufgehen. Hätte ich meinen 4690k noch dann würd ich mich grün und blau ärgern. Freut mich dass ich derzeit in Laptops und Konsolen nur AMD Hardware habe. Und der Weg ist geebnet für ein feines System im Sommer :)
 

branhalor

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#12
Danke für den Test :daumen:

Das bislang nur auf dem System mit Core i7-7700K zur Verfügung stehende Microcode-Update verdoppelt dort die Leistungseinbußen nochmal. Das entspricht im Endeffekt in etwa einem Downgrade auf die vorige CPU-Generation.
Diese Beobachtung und Aussage finde ich besonders heftig!!

Bleibt wirklich zu hoffen, daß AMD/Ryzen insgesamt besser aufgestellt ist - dann sind die Karten auf dem CPU-Markt ab sofort neu gemischt.
Bin grad echt froh, daß ich mich noch nicht auf nen 7000er oder 8000er von Intel festgelegt hatte - aktuell liegt Ryzen (2) in meiner persönlichen Hitliste wieder (noch) vorn.
 
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#14
Versteh ich das richtig? Mein sandy ist ne tickende Zeitbombe?
 

Dittsche

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#15
8 starke Klopfer. Vorher wie nacher. hehehe
 

branhalor

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#16

xPaRaNoiDx

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#18
Was heißt das jetzt genau?

Ich hab auch noch extra vor knapp einem Jahr von nem i5-660 auf einen gebrauchten i5-2500k samt Board gewechselt. Leistung reicht mir auch aus, aber nen Scheunentor wollte ich nicht haben.
 

yxcvb

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#19
Wer sucht, der findet. Bei realitätsnahen Auflösungen der Spiele-Benchmarks ist der Verlust auf einmal viel geringer als bei den völlig realitätsfernen niedrig-Auflösungen. Mal abgesehen davon, dass der Test etwas darunter leidet, dass CPUs getestet werden, die es gar nicht gibt - core i7 2500K.
 
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#20
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