Fireplace

Merkwürdiges 50 - Giga - Loch

lest doch mal richtig, dass er nur 931GB hat ist ihm bewust und stört ihn auch nicht!
 
florian. schrieb:
lest doch mal richtig, dass er nur 931GB hat ist ihm bewust und stört ihn auch nicht!

Danke, das habe ich auch die ganze Zeit gedacht, wo ich mir grad diesen Thread durch gelesen hab xD

Zum eigentlich Problem. Installiere doch mal FreeCommander (Explorer Ersatz) und schau dir damit die betreffende Partition an (E:?). Er müsste dir ALLES anzeigen was auf der Partition abgespeichert ist (egal ob sichtbar oder nicht).

Ansonsten stellst du in den Optionen vom FreeCommander noch ein, dass er dir dauerhaft die Speichergröße der Ordner auch anzeigt.

Wenn du da nix findest, weiß ich auch nciht mehr weiter.

PS: gab es aber da nicht mal einen Bericht darüber`?mit fehler behafteten Firmware Versionen auf den Spinpoints?
 
verwendest Du Norton / symantec programme? oder irgendwelche lösch/data recovery programme?
hatte bei mir mal so nen fall: systemworks hat alle temporären und gelöschten dateien auf der platte "gesichert", damit diese einfacher wiederhergestellt werden können. damit waren die daten im explorer faktisch nicht mehr zu finden (auch der papierkorb war leer), der speicherplatz aber dennoch belegt - bis systemworks die daten nach einer gewissen zeit endgültig gelöscht hat. ...resp. ich herausgefunden hatte, woran der speicherschwund liegt
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Ordner System Volume Informationen wird nicht mitgerechnet und kann sehr schnell sehr gross werden. Deaktiviere mal die Systemwiederherstellung und Schattenkopien auf der Platte oder übernehme den Besitz (als Admin) und schau was drin ist.
 
Einzig verwendetes Programm ist dieser Art ist der CC - Cleaner,der aber auf dieser Partitition nicht sucht...

@werkam

Deine Antwort ist mir zu hoch.Keine Ahnung von Schattenkopien und deren Besitz übernehmen...
Schrieb auch schon,daß der Ordner "System Volume Information",wenn angezeigt,angeblich leer ist.
 
Ist die Festplatte neu?

Auch wenn ich jetzt einige Fachwörter durcheinanderbringe:

Das Dateisystem reserviert sich Speicherplatz um gewisse Mengen an (einzelnen) Dateien verwalten zu können. Bei sehr vielen einzelnen Dateien steigt diese Platz immerweiter an.
Er wird von selbst nicht mehr freigegeben.

Das ist mir mal aufgefallen, als ich eine lange beutzte Festplatte "leer" gemacht habe. Also nicht formatiert, sondern nur alle Daten gelöscht/verschoben.

Obwohl nichts mehr drauf war, waren irgendwas um die 30GB belegt.

Dies kann so allerdings nur zutreffen, wenn die Platte vorher irgendwie mit vielen Datein voll war. Deine 700MB-Isos können sowas nicht schaffen.

Es wäre allerdings eh einen Versuch Wert - sofern du die Daten auf der Festplatte zwischenlagern kannst - die Festplatte zu formatieren und dann die Daten zurückzuspielen.

Gruß

Doc
 
Danke Herr Dr.!

Gute Idee.Ist mir auch schon gekommen und ich werde es mal probieren,möchte nicht auf 5% Speicherkapazität verzichten.

Wünsche allen ein sonniges,erholsamrs Wochenende.

Stephan
 
Bevor du formatierst, nutz doch Eraser und lösche den freien Speicherplatz. Evtl. hast du da noch Zuweisungen auf Daten drin, die es gar nicht gibt. Wenn du den freien Speicherplatz löscht bräuchtest du nicht formatieren.
 
Ich nehme stark an, dass du die Platte NTFS formatiert hast?
Dazu gibts dann einen netten Satz aus Wikipedia:
Beim Formatieren der Festplatte wird für die MFT ein fester Platz reserviert, der nicht von anderen Dateien belegt werden kann. Wenn dieser voll ist, beginnt das Dateisystem freien Speicher vom Datenträger zu benutzen, wodurch es zu einer Fragmentierung der MFT kommen kann. Standardmäßig wird ein reservierter Bereich von 12,5 % der Partitionsgröße angenommen.
 
Dann wären das aber ca. 100GB. Er hat aber 50GB als Loch.

Also ich würde erst die Eraser Methode und dann wenns geht die Platte neu formatieren. Ich würde aber auch gucken: Größe: XXX Größe auf Datenträger: XXX

Evtl. sind da die 50GB verschwunden dann müsste man gucken wo.
 
Ansonsten kann man auch einfach mit TreeSize Free ermitteln, wie die genutzten Bytes auf der Platte verteilt sind.
 
Ich würde aber auch gucken: Größe: XXX Größe auf Datenträger: XXX
Ich gehe mal davon aus, dass er das schon gemacht hat.
Alle Ordner auf der Platte markiert, Rechtsklick, Eigenschaften und dann sieht man ja Größe der Dateien und belegte Größe (der Dateien) auf dem Datenträger.

50GB Differenz sind bei NTFS aber (nahezu) auszuschließen, zumal er ja nur iso's drauf hat.
Da müßte schon die halbe Platte mit 100byte-Dateien gefüllt sein.
 
Man kann auch mit NTFSInfo schauen, wie und wo die NTFS Metadaten verteilt sind...
 
Der "Schwund" wird wohl durch den für die Systemwiederherstellung und / oder den Papierkorb reservierten Speicher zustandegekommen sein.

Ein anderes, mich persönlich zur Weißglut treibendes Thema sind die in neuerdings dezimalen Einheiten angegebenen Speichermengen.
Computerspeicher ist von "Natur" aus binär aufgebaut: Das Bit, das Byte (8 Bit) usw. Alle Prozessoren arbeiten mit 8 / 16 / 32 / 64 Bit breiten Bussen und entsprechenden Registern. Logischerweise ist auch der Halbleiterspeicher (RAM) binär adressiert, man kann also z.B. mit einem 16 Bit breiten Adreßbus 65536 (2^16) Speicherelemente ansprechen. Wenn man den Speicher als Matrix organisiert, entsprechend das Quadrat davon (4 GBit nach herkömmlicher Schreibweise).
Und nun kamen vor geraumer Zeit Festplattenhersteller daher, und vermarkteten 931 GB als 1TB. Das entbehrt logischerweise jeder Grundlage und ist nur ein billiger Marketing-Trick. Was Standardisierungsgremien dazu gebracht hat, diesen offensichtlichen Schwachsinn auch noch anzuerkennen, und die binären Mengenangaben auf einmal mit einem "i" zu versehen, weiß ich nicht. Die Nomenklatur war ja bis dahin eindeutig: kleine Buchstaben standen für dezimale Vorsätze (z.B. das "kg" = 1000 Gramm), große für binäre (MB = 2^10 Byte = 8 * 2^10 Bit)

Also, sobald Computer intern statt mit 0 und 1 mit Werten von 0-9, oder 1-10 rechnen, erkenne ich die neuen Maßeinheiten gern an.
 
Zuletzt bearbeitet:
mich persönlich zur Weißglut treibendes Thema sind die in neuerdings dezimalen Einheiten angegebenen Speichermengen.
Naja, schwer Off-Topic.
Soweit ich mich errinnere wird die Größe einer Festplatte schon immer dezimal angegeben. Zumindest seit meiner ersten Platte (800 und ein parr zerquetschte MB). Und Windows (seit '95) hat sie dann binär kleiner angezeigt.
Also was hat das mit neuerdings zu tun?

Dieser "Skandal" hat sich ja nun mehr als abgekühlt.

Und so richtig es auch ist, dass Computer binär "denken", Menschen denken nunmal dezimal.
Daher kann man der schwarzen Peter ebenso MS zuschieben, die hätten ja nur die Größen dezimal ausgeben brauchen.

Das wäre für den hier angäblich verschaukelten Nicht-Mathematiker einfacher zu verstehen.

Gruß

Doc
 
Meine erste 30MB-Platte hatte tatsächlich 30MByte... Ich finde es halt nur schade, daß durch eine scheinbare Vereinfachung mehr Verwirrung gestiftet wurde, als nötig ist. Wenn man wenigstens den dezimalen Maßeinheiten neue Kürzel gegeben hätte, wäre das ja noch zu verstehen gewesen.

- Habt Ihr schonmal irgendwo 1,07 GB RAM-Riegel gesehen? ;-)

So, genug geschimpft. Das bringt uns hier ja auch nicht weiter, und wurde schon anderswo ausgiebig diskutiert.
 
Ja,hat er schon gemacht.Ordner ließ sich wegen einiger überlanger Dateinamen nicht "in einem Rutsch" verschieben.Ungefähr 200Mb liessen sich überhaupt nicht verschieben.

Jetzt sieht es so aus:

Ordner wurde vorher auf E mit 147G angegeben (mehrfach abgefragt)

Ordner wird jetzt auf C mit 196G angegeben.



Formatierung E läuft gerade,wollte Partitition sowieso lieber umbenennen.

Allen herzlichen Dank!



Trotzdem alles ziemlich rätselhaft.Warum diese unterschiedlichen Kapazitätsangaben?
 
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Alternate 3
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