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News Meta, Google und OpenAI: Immer mehr Spitzenkräfte gehen und gründen eigene KI-Startups
Fighter1993
Admiral Pro
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Es wird nicht dazu kommen das alle was eigenes aufbauen. Das ist nicht finanzierbar. Oder aber das was jetzt gemietet wird hat der Startup Gründer selbst.Krausetablette schrieb:Immer mehr KI-Gründungen bedeuten ja auch, dass immer mehr Hardware benötigt wird, weil alle ihre eigene Infrastruktur aufbauen wollen. Ich befürchte, dass das nicht dazu beiträgt, dass Hardware wieder günstiger wird.
Die Kapazität müsste eig gleich bleiben.
gartenriese
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Gab es jemals in der Geschichte der Menschheit eine größere Vernichtung von Kapital als jetzt mit der KI-Blase?
Calamyt1
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@gartenriese
Bisher nicht aber was nicht ist kann ja noch werden.
Bisher nicht aber was nicht ist kann ja noch werden.
K3ks
Fleet Admiral
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@gartenriese: Krieg...
Hartwarezoo
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Hmm wer verlässt zuerst das sinkende Schiff??
Vielleicht wissen die mehr als wir und was ihre Aktien jetzt wert sind und in 6 Monaten.
Vielleicht wissen die mehr als wir und was ihre Aktien jetzt wert sind und in 6 Monaten.
BOBderBAGGER
Fleet Admiral
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Man schreibe AI dran und das investoren Geld kommt nur so geflogen wo hab ich das schon mal gehört.
Zweite Sonja
Lt. Junior Grade
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Schritt 1: Spitzenkräfte gründen ein eigenes Unternehmen
Schritt 2: beobachten, welcher Bruchteil sehr erfolgreich wird
Schritt 3: den erfolgreichen Bruchteil aufkaufen
Das ist auch eine Möglichkeit, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Bonus: 0% Verlustrisiko durch neue Ideen
Schritt 2: beobachten, welcher Bruchteil sehr erfolgreich wird
Schritt 3: den erfolgreichen Bruchteil aufkaufen
Das ist auch eine Möglichkeit, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Bonus: 0% Verlustrisiko durch neue Ideen
wern001
Admiral
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Ripcord schrieb:Werden dann am Ende nur 2-3 überleben.
Ich blaub es kann nur einen geben und die KI benennt sich dann um in Skynet
Und wenn schon, bis dahin hat man längst ein par milliönchen für sich selbst abgegriffen.Calamyt1 schrieb:Wen wunderts?
Die sehen alle EaSy MoNeEyY.
Das von denen viele auf die schnauze fallen werden an das denkt keiner.
Ergänzung ()
Weniger Konkurrenz.Calamyt1 schrieb:Was haben die dann für eine daseins berechtigung wenn sie dann erst wieder von den größeren playern aufgekauft werden?
Die ganze Ki Bubble is doch kompletter blödsinn wenn man einmal kurz logisch darüber nachdenkt.
Die wollen nur fürs nichts tun reich werden sowas zum kotzen ist das.
Ja, das ist wirklich verwerflich, wenn man das möchte... ?!?!?Calamyt1 schrieb:Die wollen nur fürs nichts tun reich werden sowas zum kotzen ist das.
Ltcrusher
Fleet Admiral
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Tja...und am Ende läuft es wie bei vielen Startups so: die großen wedeln mit den Geldbündeln und wie von Geisterhand sind die eigentlichen Ideale des Startups verflogen und man verkauft die Hütte.Fighter1993 schrieb:Ist doch gut, dann kommen die großen ala Open AI, Google und co mal von ihrem hohen Ross runter.
@mischaef - Gewitter?!?

Glaube nicht, dass da zum großen Teil welche dabei sind, die das hauptsächlich wegen dem Geld machen. Die haben was im Kopf und wollen ihre Visionen realisieren. Die Kapitalgeber sind auch nicht komplett dämlich und schmeissen Milliarden Dollar Jon Doe hinterher, bloss weil der mal bei OpenAI am Empfang gearbeitet hat und jetzt sagt, er will was mit KI machen und sich eigentlich nur ein schönes Leben finanzieren möchte. Das sind schon eher bekannte Namen, denen man auch was zutraut.
Immer mehr Experten zieht sich von großen Arbeitgebern zu kleinen Startups
BeBur schrieb:aber aktuell haben viele die Chance darauf, innerhalb weniger Jahre Millionär zu werden und nie wieder arbeiten zu müssen.
Ich denke ja, da projiziert ihr eure Einstellung etwas zu sehr in diese Leute rein.Calamyt1 schrieb:die wollen fürs nichts tun reich werden damit sie dann nicht mehr arbeiten müssen. ^^
Glaube nicht, dass da zum großen Teil welche dabei sind, die das hauptsächlich wegen dem Geld machen. Die haben was im Kopf und wollen ihre Visionen realisieren. Die Kapitalgeber sind auch nicht komplett dämlich und schmeissen Milliarden Dollar Jon Doe hinterher, bloss weil der mal bei OpenAI am Empfang gearbeitet hat und jetzt sagt, er will was mit KI machen und sich eigentlich nur ein schönes Leben finanzieren möchte. Das sind schon eher bekannte Namen, denen man auch was zutraut.
Tsu
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BeBur schrieb:Oft wird ein früher Exit gesucht, d.h. man lässt sich für ein paar Millionen aufkaufen.
Ripcord schrieb:Werden dann am Ende nur 2-3 überleben.
(Sieht man auch in Deutschland bei Automobil OEMs, nur dass dabei nicht zum Aufkauf kommt sondern gut dotierten Aufträgen.)Calamyt1 schrieb:Die wollen nur fürs nichts tun reich werden sowas zum kotzen ist das.
- Ist auch ein Sprung weg von Werten, die einem nicht liegen. Im eigenen Unternehmen hast du das nicht. („Manifestos“)
- Gründer haben vielleicht eine eigene abweichende Vision, die sie nun umsetzen können. (Andere Marktperspektive, andere Technik, andere Wette.)
- Anderer Fokus, vielleicht sogar lukrativer bei weniger bzw. passenderem Einatz. (Spezialisten)
- Breiter aufstellen, mehr Kunden bedienen. (Zulieferer)
- Bessere bzw. passendere Arbeitsbedingungen. (Z. B. kein „hardcore“ wie bei Musk oder Präsentismus.)
- Weg von zu dominanten Principals. (Hierarchie, Blick nach oben)
- Weg von protégierten Kollegen oder Mitarbeitern, weg von der damit einhergehenden Korrosion obwohl du nicht direkt mit denen arbeitest. (unten/Seite)
- Weg von schlechtem Management oder du glaubst, selbst ein guter Manager oder Leader zu sein. (Schiene Selbstverwirklichung)
Calamyt1
Cadet 4th Year
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Klar macht es sinn so schnell wie möglich für wenig arbeit so viel geld zu machen wie möglich das bestreitet auch keiner.Tsu schrieb:Der Exit um ein mal dick einzusammeln statt sich in Raten entlohnen zu lassen macht auch Sinn vor einer erwarteten Rezession.
Ich persönlich finde aber das man wenn man geld verdienen will dafür auch dementsprechend was leisten sollte.
Aber das sieht auch nicht jeder so was auch verständlich ist.
Tsu
Lt. Junior Grade
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Kann ich auch wertemäßig nachvollziehen. :-) So tickt der Kapitalismus aber nicht, in dem wir sind.
Das mit ‚Leisten‘ finde ich etwas schwierig, weil das nach Akkordarbeit klingt. Manche Firma hat mehr von deinem Wissen, z. B. wie man Risiken nicht entstehen lässt, als von „weggeschafften“ Codezeilen oder sowas.
Das mit ‚Leisten‘ finde ich etwas schwierig, weil das nach Akkordarbeit klingt. Manche Firma hat mehr von deinem Wissen, z. B. wie man Risiken nicht entstehen lässt, als von „weggeschafften“ Codezeilen oder sowas.
Ich glaube, es gibt da einfach alles. Und ja, ich gehe auch davon aus das einige Kapitalgeber komplett dämlich sind und es jedenfalls noch mehr gibt, die sich blenden lassen. Vor allem folgt das ganze aber auch einer Massenlogik. "Low Risk" ist für einen Entscheider nicht das selbe wie "Geringes Verlustrisiko". Es gibt dazu den bekannten Spruch "nobody ever gets fired for buying IBM".M@tze schrieb:Glaube nicht, dass da zum großen Teil welche dabei sind, die das hauptsächlich wegen dem Geld machen. Die haben was im Kopf und wollen ihre Visionen realisieren. Die Kapitalgeber sind auch nicht komplett dämlich und schmeissen Milliarden Dollar Jon Doe hinterher, bloss weil der mal bei OpenAI am Empfang gearbeitet hat und jetzt sagt, er will was mit KI machen und sich eigentlich nur ein schönes Leben finanzieren möchte. Das sind schon eher bekannte Namen, denen man auch was zutraut.
Ergänzung ()
Niemand verdient das, was er/sie verdient. Das fällt höchstens mal zufällig zusammen. Sonst würden Krankenschwestern z.b. ein viel größeres Gehalt bekommen.Calamyt1 schrieb:Ich persönlich finde aber das man wenn man geld verdienen will dafür auch dementsprechend was leisten sollte.
Man bekommt so viel Geld, wie jemand anderes bereit ist zu zahlen. Solange es auf Kosten von Großkonzernen geht ist es geradezu moralisch gut, möglichst viel Geld zu bekommen. Man sollte nicht auf die Lüge herein fallen, so etwas gehe letztendlich auf die Kosten der Angestellten oder Konsumenten. Die werden sowieso und zu jeder Zeit möglichst gut ausgepresst.