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NewsMeta, Google und OpenAI: Immer mehr Spitzenkräfte gehen und gründen eigene KI-Startups
Für immer mehr KI-Spitzenkräfte wird es offenbar lukrativer, den bisherigen Arbeitgeber zu verlassen und ein eigenes Startup zu gründen. Neben den teils enormen Finanzierungsrunden spielt dabei auch die Möglichkeit eine zentrale Rolle, die strategische Ausrichtung und die Forschung eigenständig festzulegen.
Wenn man daran denkt, mit welchen Geldern die Leute gelockt wurden, kann das vieles bedeuten.
Z.B. dass sie mit ihren Einsichten ein riesiges Potential sehen. Oder dass sie mit den auferlegten Regeln der jeweiligen Firma nicht übereinstimmen. Oder sie sehen durch ihr jeweiliges Spezialgebiet, welchen Wirtschaftszweig sie umkrempeln können und sehen sich in einem Wettrennen, zum Big Player zu werden.
Ich denke, es erschafft lediglich mehr ignorante Reiter mit kleineren Rössern.
Die wenigsten werden es aus moralischen Aspekten machen. In einer Welt die sich immer schneller dreht braucht man einen starken finanziellen Anker.
@daVinci Ein wesentlicher Grund wird sein, dass KI Startups gerade massiv mit Geld beworfen werfen. Hohes Monatsgehalt kann man auch später nach einsammeln, aber aktuell haben viele die Chance darauf, innerhalb weniger Jahre Millionär zu werden und nie wieder arbeiten zu müssen.
Vermutlich hat ihnen die eigene KI gesagt, dass sie kündigen sollen und sich selbst mit Hilfe der KI eine bessere eigene KI bauen können.
Wer weiß das heute schon noch?
ja risiko wird wenn man gut ist immer belohnt. und zahlt sich mehr aus wie sicherheit und sicheres Einkommen, wúnschte ich hätte die Einsicht schon vor 20Jahren gehabt nun bleiben nur noch 10 aber das einkommen ist bei 80% mehr Freizeit höher wie noch vor 3Jahren
Was haben die dann für eine daseins berechtigung wenn sie dann erst wieder von den größeren playern aufgekauft werden?
Die ganze Ki Bubble is doch kompletter blödsinn wenn man einmal kurz logisch darüber nachdenkt.
Die wollen nur fürs nichts tun reich werden sowas zum kotzen ist das.
Klar, nen Wrapper bauen, ne hässliche CLI oder ne generische GUI drumherum, fette Millionen für quasi keine Arbeit kassieren - fressen lassen von den Großen und die fette Plauze am Strand sonnen für den Rest des Lebens.
@Calamyt1 Bei dir klingt das so negativ.
Zumal das dann Venture Capital ist, das finde ich sehr gut, wenn das an Privatpersonen verteilt wird, die das dann teilweise verkonsumieren.
Davon abgesehen werden solche Startups nicht aus Spaß gekauft, sondern das was da eingekauft wird wird dann in den größeren Konzernkontext integriert (oder bleibt ein eigenständiges Produkt).
Immer mehr KI-Gründungen bedeuten ja auch, dass immer mehr Hardware benötigt wird, weil alle ihre eigene Infrastruktur aufbauen wollen. Ich befürchte, dass das nicht dazu beiträgt, dass Hardware wieder günstiger wird.