Micro ATX für Videobearbeitung ~500€

tom1tom11

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Servus zusammen,

ich suche für Adobe Premiere/AfterEffects eine taugliche Zusammenstellung.

Dazu habe ich mir herausgesucht:

Gehäuse (inkl. 300W Netzteil):
IN WIN BK623

Mainboard:
Asus Z170M-Plus

RAM:
16GB Crucial Ballistix Sport DDR4-2400 DIMM (2x 8GB)

CPU:
i5 6600k oder i7 6700k

CPU-Kühler:
Freezer LP 11

HDD:
Samsung 850 Evo 500gb

GPU:
Nvidia Quadro 410


Reicht das für eine flüssige Videobearbeitung aus?
Der i7 wird wahrscheinlich wegen des Hyperthreading besser sein oder?


Tipps oder Verbesserungen?

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
Und für was brauchst du bitte die total sinnlose Quadro? Nimm die Intel HD 530, die hat genug Power mittlerweile.

Außerdem für was ein Z Board und eine K CPU? Willst du überhaupt übertakten?
 
Nein, übertaktet wird nicht.

Was wäre denn Deine Empfehlung?
Naja, wenn die HD530 taugt, dann kann ich mir die Quadro sparen, dachte dass die dem CPU evtl etwas unter die Arme greifen kann.

EDIT: Ich dachte, dass ich mit dem "K" später immer noch Reserven habe, ausserdem ist die Grundtaktung ja schon weitaus höher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit den von dir ausgewählten Komponenten liegst du aber "etwas" über 500€. Ich würde das Z-Board und den i7 weglassen.
 
auf nen Xeon 1231 v3 setzen + H97 Brett
rest wie gehabt (jedoch DDR3 RAM)
 
Also eine Quadro GPU brauchst du absolut nicht für Premiere und After Effects. Diese Programme laufen auch sehr gut GPU-beschleunigt mit einer normalen Nvidia Gaming GPU, meistens hast du sogar mit einer Gaming GPU für 250-500 Euro mehr Cuda Cores, als mit einer Profi-Karte für das Doppelte und Dreifache.

Ich schätze mal, dass du derzeit mit einer Geforce 1070 für Adobe CC relativ gut beraten wärst (so Preis-Leistungs mäßig). Gerne natürlich auch eine 1080, mehr geht immer - aber ob es sich lohnt ist eine andere Sache. Die GPU wird bei Adobe Premiere und After Effects nur sehr vereinzelt eingesetzt (Echtzeit-Vorschau von Warp Stabilizer o.ä.). Das ist nicht so, dass die Karte ständig und überall die CPU unterstützt.

*Edit* die 1070 gibt es ja im Moment noch gar nicht zu kaufen... na gut. Habe in letzter Zeit so viel davon gehört, dass ich davon ausging...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also eine Grafikkarte für 800€ kaufe ich ganz bestimmt nicht, wenn ich wie auch im Thread-Titel steht, dass mir der Kasten nicht mehr als 500€ wert ist.
Wenn ich damit beruflich arbeiten würde, dann hätte ich zu einem ganze anderen System gegriffen.

Vielleicht sollte von mir noch erwähnt werden, dass ich KEINE Spiele spiele.
Kein Altes, keines mit schlechter Grafik und nichtmal Solitär.

Die Xeon-CPU wäre evtl tatsächlich eine Alternative, aber dann hätte ich ebenfalls ein anderes System inform einer Workstation gewählt.

Worin unterscheiden sich Z170M und H170M?
Ist das H170M eine abgespeckte Version vom Z?

Den Rückschritt zu DDR3 würde ich wenn möglich nicht gehen, lieber DDR4, wenn ich mich schon dazu überreden lassen habe einen I5 oder i7 statt zwei älteren Xeon 5660 zu verbauen.
 
Warum keinen Xeon E3 1230 v5, wenn du auf die neuere Generation setzten möchtest? Es ist natürlich ein für eine Workstation konzipierter Prozessor aber das muss dich doch nicht interessieren? Der Vorteil von Hyperthreading macht ihn halt zum perfekten Kompromiss zwischen teurem i7 und i5 ohne Hyperthreading.

Der hauptsächliche Unterschied zwischen den Chipsätzen ist die Übertaktung. Ausstattungsunterschiede fallen nicht wirklich ins Gewicht.
 
Das wäre natürlich eine Idee mit dem E3, dann aber den 1245 mit dem Grafikchip?

Als Mainboard käme aber dann nur dieses hier in frage:
MSI C236M Workstation

Oder gibt es Alternativen im Micro ATX-Format?
 
Ich habe mich jetzt gegen den XEON entschieden, da ich der Meinung bin, dass der i7 6700k in Verbindung mit dem Asus Z170M-Plus auf Dauer die bessere Lösung ist.
Der i7 unterstützt ebenso das Hyperthreading wie der Xeon, kann aber in ein paar Jahren noch übertaktet werden, dafür müsste ich dann einen neuen Xeon kaufen, außerdem bin ich mit den RAMs etwas flexibler
 
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