Hallo,
folgender Sachverhalt: In der Black Friday Woche habe ich ein Gehäuse Fractal Design R5 bestellt und auch zeitnah geliefert bekommen (wurde als letztes aus der Reihe der anderen Komponenten für einen neuen PC geliefert. Beim Zusammenbau der Komponenten habe ich dann festgestellt, dass das Gehäuse nicht funktionsfähig geliefert worden war - die Buchse, die auf den Start-Switch Jumper des Mainboards zu stecken ist, fehlte, bzw. statt der Buchse gab es lose Drähte. Der Rechner liess sich somit nicht über den Ein/Aus-Schalter starten, sondern ein Funktionstest ging nur durch Überbrücken der Jumper mit Schraubenzieher.Nun musste ich schlau machen, wie man dem abhelfen kann - Lieferbarkeit für ein Umtauschgehäuse war zu dem Zeitpunkt nicht gegeben. Mit aus diesem Anlass von Conrad gekauften Jumperkabeln und Isolierband wurde eine Funktionsfähigkeit hergestellt. Mit dem Hersteller war Kontakt zur Beseutugung des Mangels aufgenommen worden, da mit rotem A4 Blatt darum gebeten worden war statt einer Rücksendung mit ihm Kontakt aufzunehmen. Die angeforderten Unterlagen (Kaufbeleg, Foto der Seriennummr) waren umgehend zur Verfügung gestellt worden. Nachdem 14 Tage lang keine Raktion erfogte habe ich für den Kauf der Jumperkabel und die Umstände eine Minderung geltend gemacht. Nach nunmehr 6 Wochen meldet sich der Hersteller und lehnt die Minderung ab und bietet stattdessen, die Zusendung eines Kits zur Reparatur an und einen Lüfter. Ich habe erstens keine Lust, den Rechner wieder zu öffnen und zu zerlegen und dann wieder zusamm zu bauen, zweitens reichen mir die beiden verbauten Lüfter und drittens kostet das den Hersteller auch Porto, hehme ich mal an.
Meiner Meinung nach ist das alles andere als kundenfreundlich und schlicht ökonomisch blöde.
Wie seht Ihr das? Muß man wochenlang auf einen Reparaturkit warten und kann dann nicht durch Selbsthilfe den Schaden beheben?
Freue mich auf Euer Feedback.

folgender Sachverhalt: In der Black Friday Woche habe ich ein Gehäuse Fractal Design R5 bestellt und auch zeitnah geliefert bekommen (wurde als letztes aus der Reihe der anderen Komponenten für einen neuen PC geliefert. Beim Zusammenbau der Komponenten habe ich dann festgestellt, dass das Gehäuse nicht funktionsfähig geliefert worden war - die Buchse, die auf den Start-Switch Jumper des Mainboards zu stecken ist, fehlte, bzw. statt der Buchse gab es lose Drähte. Der Rechner liess sich somit nicht über den Ein/Aus-Schalter starten, sondern ein Funktionstest ging nur durch Überbrücken der Jumper mit Schraubenzieher.Nun musste ich schlau machen, wie man dem abhelfen kann - Lieferbarkeit für ein Umtauschgehäuse war zu dem Zeitpunkt nicht gegeben. Mit aus diesem Anlass von Conrad gekauften Jumperkabeln und Isolierband wurde eine Funktionsfähigkeit hergestellt. Mit dem Hersteller war Kontakt zur Beseutugung des Mangels aufgenommen worden, da mit rotem A4 Blatt darum gebeten worden war statt einer Rücksendung mit ihm Kontakt aufzunehmen. Die angeforderten Unterlagen (Kaufbeleg, Foto der Seriennummr) waren umgehend zur Verfügung gestellt worden. Nachdem 14 Tage lang keine Raktion erfogte habe ich für den Kauf der Jumperkabel und die Umstände eine Minderung geltend gemacht. Nach nunmehr 6 Wochen meldet sich der Hersteller und lehnt die Minderung ab und bietet stattdessen, die Zusendung eines Kits zur Reparatur an und einen Lüfter. Ich habe erstens keine Lust, den Rechner wieder zu öffnen und zu zerlegen und dann wieder zusamm zu bauen, zweitens reichen mir die beiden verbauten Lüfter und drittens kostet das den Hersteller auch Porto, hehme ich mal an.
Meiner Meinung nach ist das alles andere als kundenfreundlich und schlicht ökonomisch blöde.
Wie seht Ihr das? Muß man wochenlang auf einen Reparaturkit warten und kann dann nicht durch Selbsthilfe den Schaden beheben?
Freue mich auf Euer Feedback.

