News Minisforum via Japan-IT-Week 2025: dGPU-Dock „DEG2“ mit Thunderbolt 5 und OCuLink vorgestellt

theoretisch ja, but ... ne 5070Ti läuft so:
Occulink vs TB5.jpg


TB5 kann wohl nicht immer was draus machen, oder es liegt an NV !?
(sehr schlechte minFps)

Das wäre eine guter Test für Wolfgang mit 5070Ti vs 9070xt damit evtl. auch Unterschiede im Bandbreitenlimit
gemessen werden können, die evtl. an Architektur+Treiber liegen.
(normalerweise müsste ne 9070xt noch stärker einbrechen wg. des langsamen GDDR6)

Eigentlich müsste aber auch ne 9070nonXT am Occulink reichen, weil eeh jegliche Mehrleistung ner XT verpufft.
Ne 5070-12GB läuft leider eher ins Vramlimit, .... könnte in 4k problematisch werden.
 
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@GerryB
Kannst du bitte deine Quelle angeben? Habe selbst eine 7800 XT im Razer Core X Chroma mit einem i7-11850H und TB3 zum Testen da
 
Erwähnenswert wäre vielleicht noch, dass Oculink jetzt nicht gerade die vertrauenerweckenste Verkabelung ist - positiv formuliert. Diese Kabel sind für im Gehäuse gemacht. Fummeliges Zeugs, das du nicht oft rein und rausstecken willst. Ich habe mit meiner OneXPlayer eGPU 2 mit Oculink nur Probleme und die Schwere variiert mit den diversen Kabeln, die ich bisher durch habe. Da scheint also die Ursache zu liegen - vermutlich Abschirmung und/oder Stecker-Buchse-Übergang, beides wirkt ungeeignet unterdimensioniert.
Oculink war meines Wissens nach ja auch wie gesagt nie für diesen Einsatzzweck entwickelt worden (sondern für interne Zwecke), USB hingegen schon. Und über USB4 läuft meine eGPU auch vollkommen problemlos - nur langsamer. USB ist Oculink was die Benutzbarkeit an geht für diesen Zweck haushoch überlegen, wenn USB5 nun den Geschwindigkeitsnachteil egalisiert, ist das meiner Auffassung nach ein riesen Gewinn, auch wenn Oculink den Charme hat direkt PCI-E zu sein.
 
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Brrr schrieb:
Bis zu was für einer GPU macht denn sowas Sinn? Also ab wann bremst die Schnittstelle die GPU?
Ich zitiere jetzt einfach mal aus dem Kopf aus dem Gedächtnis da ich vor ein paar Wochen eine News dazu gelesen habe aber leider die Inhalte nicht mehr genau kenne.

Dort wurden alle aktuellen Nvidia grafikkarten durchgetestet bis zu einer 50-90 hoch.

Je höher das Modell desto mehr Leistung kam an also es ist definitiv nicht begrenzt wie ein vorposter beschrieben hat sondern mit jeder schnelleren grafikkarte wird die externe Lösung auch schneller

Ich habe es wie gesagt nicht mehr im Kopf aber ich glaube eine 50-90 mobil im Vergleich zur 50-90 Desktop in der externen Lösung war glaube ich 33 bis 40% langsamer.

Und noch eine Info aus dem Artikel interessanterweise war die Anbindung über oculink schneller als über thunderbolt 5...

Falls jemand hier auch diese News gelesen hat kann er sie ja gerne mal verlinken :)

Kurzes Fazit also zu deiner Anfrage: die Schnittstelle hat jede GPU gebremst aber mit der leistungsstärksten externen grafikkarte erhältst du auch die leistungsstärkste Lösung über dieses externe Gehäuse
 
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drmaniac schrieb:
Kurzes Fazit also zu deiner Anfrage: die Schnittstelle hat jede GPU gebremst aber mit der leistungsstärksten externen grafikkarte erhältst du auch die leistungsstärkste Lösung über dieses externe Gehäuse
Interessant. Könnte mir vorstellen dass es dann vorallem an der Latenz liegt.
 
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Also, wenn ihr wissen wollt was so ein TB5 / OCuLink Dock kann, empfehle ich die (eng.) Videos von ETA Prime auf YouTube, der testet sowas rauf und runter.
Bzgl. "schwacher" Notebook CPU's, so schwach sind die gar nicht mehr mittlerweile, ein 8000er RyZen H/HS/HX oder RyZen AI oder das entsprechende Intel Äquivalent, kommt zumindest in theoretischen Tests einer Desktop CPU schon recht Nahe, so groß ist der Unterschied nimmer. (Siehe auch den "Gaming" NoteBook Test von HW Dealz letztens)
Was den Use-Case angeht:
  • GPU Teststation, wo es eher drum geht läuft die GPU oder bugt sie rum oder um nen Stresstest.
  • Mehr Leistung die aber nur selten gebraucht wird. "Office"- Mini-PC der nur am WE oder im Urlaub mal zum Zocken eine dGPU braucht. (Weil die Person sonst eh keine Zeit hat, sich daher ein Gaming PC / Laptop nicht lohnt.)
  • Als "Dockingstation" für einen der neuen Gaming Handhelds alla ROG Ally, Lenovo Legion Go und so weiter und so sofort. (Wenn es mal etwas mehr sein muss... oder so.😅)
  • Sofern verfügbar als Dockingstation für entsprechende TB5 Notebooks mit schwacher dGPU oder nur iGPU.
  • Basteltrieb, simple as that...
Ist sicher nicht für jede(n) aber grundsätzlich gut das es sowas gibt.
Für einen "dauerhaften" Betrieb wäre tatsächlich eine Variante mit Gehäuse (wie z.B. von RaZer) noch nice.
Für einen eher temporären Betrieb ist sowas aber voll und ganz ausreichend.
 
Hatte selber mal ein Razer Core X und mit einem Razer Blade Stealth hat das alles wunderbar funktioniert. Das Problem dabei ist, zusammen ist das ganze Zeug teurer und vor allem größer als ein Desktop PC in einem Dan Case (als Beispiel) und am Ende dennoch langsamer.

Persönlich sehe ich eine Möglichkeit in kommenden Handhelds, die haben ja inzwischen eine superflotte CPU und genügend Ram, wenn man die Dinger einfach in ein Dock stecken könnte und zu einem vollwertigen Gaming-PC macht dann klingt das mehr als interessant.
 
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Bei USB 4 verlor man noch quasi 1-2 Grafikkartenstufen, landete also als Beispiel wenn man eine RTX 4070 Ti verbaute eher bei der Leistung einer RTX 4060.
Das fand ich zu krass, das war ja ein Preisunterschied von einigen hundert Euro bei den Grafikkarten, die durch die Schnittstelle verpuffen.
Und die PC-Handhelds hatten auch alle nur 16 GB RAM.

Da war es eigentlich sinnvoller die 100€ für das eGPU-Gehäuse zu sparen und auch den Preisaufschlag für die verpuffende Leistung wegzulassen und für die 300-500 Euro die man spart gleich nen (Mini-)PC mit einer RTX 4060 zu bauen, wo man dann auch noch 32GB RAM reinbekommen hätte und ggf. eine bessere CPU. Ein Netzteil muss man ja auch eh für beides kaufen.
Vorteil: Mehr/stabilere Leistung, man hat dann zwei PCs, die gleichzeitig unterschiedliche Dinge tun können und es fühlt sich auch besser an keine 30+ Prozent Leistung in nem Kabel verschwinden zu sehen.
 
Für unter 150€ wäre das definitiv ein super Angebot. Die anderen sind deutlich teurer.

Ist halt vor allem als Dockingstation für ein Notebook ohne dGPU gedacht.
Als GPU kann man einfach eine nutzen, die aus dem Desktop-PC ausgebaut wurde.
Ergänzung ()

p-trettin schrieb:
USB ist Oculink was die Benutzbarkeit an geht für diesen Zweck haushoch überlegen, wenn USB5 nun den Geschwindigkeitsnachteil egalisiert, ist das meiner Auffassung nach ein riesen Gewinn, auch wenn Oculink den Charme hat direkt PCI-E zu sein.

Thunderbolt ab Version 3 hat auch direkte 4 PCIe Lanes über den USB-C Anschluss.
 
Wieder mal eine schnieke und ordentliche Lösung zu hoffentlich (erwartbar) sinnvollem Preis. Ganz im Gegenteil zu Mainstream-Marken wie Razer und Co.
Gut macht Minisforum!
 
end0fseven schrieb:
Eigentlich ein schönes Gerät, habe auch schon mit dem Gedanken gespielt. Aber ich frage mich echt, was der Use-Case wirklich ist?
Also seit ersten Vorstellung von eGPUs mit Thunderbolt träume ich davon, einfach nur einen mobilen Laptop zu haben, deren CPU schnell genug für höhere, aber nicht zu hohe Ansprüche ist. Und zumindest die CPUs sind nicht das Problem. Einen Laptop mit Lunar Lake sollte man eher nicht verwenden, aber eigentlich wäre es durchaus interessant, ab wann Lunar Lake limitiert.
Aber bisher war der Leistungsverlust zu hoch, die Handhabung etwas wackelig, besonders, wenn man eine AMD APU im Notebook hat und eine AMD Grafikkarte verwenden wollen würde. Die beiden Treiber vertragen sich nicht gleichzeitig. Wie es unter Linux läuft, ist auch so eine Sache.
Und preislich war man mit einem moderaten Laptop (z.B. gebrauchter ThinkPad) und einem separaten Desktop-PC wesentlich besser dran, auch wenn es dann zwei Geräte sind.

supermanlovers schrieb:
Sehe auch keinen Sinn. Diese Mini PCs haben doch nur schwache Notebook Chips. Da baut man doch lieber ein Mini ITX System mit Desktop CPU.
Die sind nur zu schwach, wenn man die ärgsten Szenarien (Anno 1800, MSFS, usw.) in 4K120 o.ä. heranzieht, ansonsten reicht die Leistung ohne weiteres. Es sollte klar sein, dass richtige High-End Grafikkarten für solche Zwecke wenig bis gar keinen Sinn machen.

alyk.brevin schrieb:
die 120gbit/s gibts leider nur für videosignal.
Welp, there goes my hope ...
 
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vidarv schrieb:
Gibt’s denn überhaupt einen Bandbreitenvorteil, wenn man TB5 nutzt, im Vergleich zu Oculink? Habe gelesen, dass es auch einen Modus mit 120 Gbit/s in die eine und 40 Gbit/s in die andere Richtung gibt, habe aber keine Ahnung, ob das mit PCIe/GPU überhaupt nutzbar ist. Nach meinem Kenntnisstand ist bei TB4/TB5 beim PCIe Modus lediglich 40 Gb/s möglich.
Bandbreite ist nicht der ausschlaggebene Faktor.
Occulink ist eine direkte PCIe Schnittstelle, das heißt du musst den PC / Handheld PC vor dem Anschließen runter fahren. Das ist bei USB/Thunderbolt nicht nötig und du kannst das jederzeit an und abstecken (außer natürlich wärend der Verwendung von einem Spiel oder Renderprogramm).
Hab selber schon ein USB4 eGPU Dock (hab das Vorgänger-Dock was nur USB4 oder Occulink hatte) mit 4060 TI 16GB (MSI Ventus 2X) für mein Legion GO in Betrieb gehabt um am Fernseher im Wohnzimmer mehr Grafikqualität zu haben.
War eine schöne Plug'n'Play Lösung und wird auch wieder in Betrieb genommen, sobald ich mich zwischen MSI Claw A8 oder Legion Go 2 entscheiden kann.
 
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9t3ndo schrieb:
War eine schöne Plug'n'Play Lösung und wird auch wieder in Betrieb genommen, sobald ich mich zwischen MSI Claw A8 oder Legion Go 2 entscheiden kann.
Ich hoffe genau deshalb, dass das Deck 2 irgendwann einen der beiden Anschlüsse hat.
Vermutlich USB, weil das Gerät ja plug and play vom Fernseher abnehmbar bleiben soll, wie die Switch.
 
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Habe einen Minisforum-Mini-PC mit OcuLink und suche seit längerem nach solchen Lösungen. Wie schaut es aber mit der Stromversorgung der externen GraKa aus? Welches (leise und sparsame) Netzteil wird empfohlen und bis zu welcher GraKa macht eine solche Lösung Sinn (vermutlich nur bis zur Mittelklasse)? Ich glaube, mir persönlich würde der Vorgänger reichen, der "nur" OciLink unterstützt.
 
end0fseven schrieb:
Eigentlich ein schönes Gerät, habe auch schon mit dem Gedanken gespielt. Aber ich frage mich echt, was der Use-Case wirklich ist? Ich meine, ein kleines Gehäuse macht doch deutlich mehr sinn, als diese Offene Lösung? Razer hatte ja sowas schon.
Ein handliches 13" Notebook für den Alltag und abends dann nur anstöpseln und ein wenig Zocken.

Hab ich jahrelang so gehandhabt mit einer Aorus TB3 eGPU und meinem 13" Elitebook.
 
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@Weyoun
Sinnvoll ist so ein Dock bis zur 5060 TI/ 4060TI (16GB) oder RX9060XT darüber verpufft zu viel Leistung an der Schnittstelle, das es sich noch lohnt vom Preis/Leistungs Faktor.

Beim Art des Docks gibt es zwei Varianten meines Wissens nach. Einmal mit integrierten SFX Netzteil (was ich persönlich nutze) oder eine Art Benchtable wie das hier aus der News, wo du ein beliebiges ATX Netzteil Anschließen kannst.
Da kannst du dann nach deiner Präferenz einfach auswählen, was dir lieber ist.
 
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DKK007 schrieb:
Thunderbolt ab Version 3 hat auch direkte 4 PCIe Lanes über den USB-C Anschluss.
Aber ist da nicht noch eine Art Brückenchip dazwischen? Muss ja eigentlich, denn PCI-E (und auch Oculink) hat viel mehr pyhsische Leitungen als USB.
Deinorius schrieb:
Aber bisher war der Leistungsverlust zu hoch, die Handhabung etwas wackelig, besonders, wenn man eine AMD APU im Notebook hat und eine AMD Grafikkarte verwenden wollen würde. Die beiden Treiber vertragen sich nicht gleichzeitig. Wie es unter Linux läuft, ist auch so eine Sache.
Also meine eGPU ist eine rx7800m (12GB) und der Rechner ist ein Beelink GTR7pro mit der rx780m und der Wechsel funktionierte bei mir bisher immer (Win11). Ist doch eigentlich der gleiche Treiber (OK und in meinem Fall ist es auch die selbe Grafikkartengeneration). Leistungsmäßig leidet die rx7800m deutlich unter USB statt Oculink, wobei die 12GB jedoch vor dem totalen Einbruch bei VRAM-Mangel bewahren sollten (das wäre über den Flaschenhals USB ja richtig bitter).
Linux kann ich nichts zu sagen. Da muss ich mich mal ranwagen. Der Winter kommt ja....
Aber das ist ja zumindest über Oculink eigentlich nichts anderes als bei nem Desktop mit iGPU und dGPU. Bei USB ist halt soweit ich weiß noch ein Brückenchip (bzw. zwei, auf jeder Seite einer) involviert.
 
Externe Gehäuse für Grafikkarten sind eine mindestens 20 Jahre andauernde Geschichte des Scheiterns. Wenige Fälle die so lala laufen gegenüber den ganzen Einschränkungen von GPU bis TDP der CPU. Die meisten wären mit einem vollwertigen Rechner besser dran.
 
Deinorius schrieb:
Es sollte klar sein, dass richtige High-End Grafikkarten für solche Zwecke wenig bis gar keinen Sinn machen.

Daher einfach eine alte GPU verwenden, die man sowieso noch rumliegen oder gerade ausgebaut hat.

Beim Netzteil einfach an der TDP der Karte und den Verbrauchsmessungen in Tests orientieren.
300-400W sollten für die meisten Karten mit normalem 6/8 Pin-Anschluss reichen.
Es muss schließlich nicht wie im PC zusätzlich die CPU mit Strom versorgt werden.

https://geizhals.de/be-quiet-sfx-power-3-450w-sfx12v-3-42-bn321-a2508560.html

Vollmodular und 80Plus Gold kostet das doppelte fast:
https://geizhals.de/silverstone-sfx...-1-500w-sfx12v-sst-sx500-g-v1-1-a2393484.html

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p-trettin schrieb:
Aber ist da nicht noch eine Art Brückenchip dazwischen? Muss ja eigentlich, denn PCI-E (und auch Oculink) hat viel mehr pyhsische Leitungen als USB.

Thunderbolt 3 nutzt nur den USB-C Stecker und ist selbst eine eigene Technik. Daher geht es auch nur, wenn alle beteiligen Geräte Thunderbolt 3 beherrschen.
 
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