News Mit 18 Monaten Verspätung: Outlook erhält in Kürze automatisch geteilte Kalender

mischaef

Kassettenkind
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Hat wohl lange gedauert die richtigen Prompts zu finden.
 
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Task Management wäre mir wichtiger.

Ich will emails mit Kommentaren versehen, ganze conversations als task markieren….
 
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updater14 schrieb:
Wenn das mal da ist können wir über Outlook New reden.

Nachdem ich erfahren habe, dass dieses Outlook standardmäßig meine Accountdaten an MS-Server irgendwohin überträgt und von dort aus die Mails abruft, also keine lokale Abfrage mehr stattfindet, ist dieses Tool absolut gestorben. Da kann MS noch so viel "verbessern", so ein Sch... (man entschuldige meine Wortwahl) kommt mir nicht auf den Rechner.
 
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Wer will denn überhaupt das neue Outlook.
Das ist doch die Version, die alle Authentifizierungsflows zu IMAP/POP3 Anbietern über die Microsoft Cloud schleust, was mir aus gewissen Sicherheitserwägungen heraus komplett gegen den Strich geht.

Darum habe ich mir die letzte LTSC-Version von Microsoft Office gekauft, in der das klassische Outlook noch enthalten ist, und das wird dann meine letzte Office-Version sein.

Microsoft ist einfach zu datengeil, darum meine Skepsis.

Selbst wenn die Authentifizierungsflows verschlüsselt sind, habe ich einfach ein ungutes Gefühl dabei, dass Microsoft hier doch Dinge mitbekommt, die ich nicht möchte. Grundlos machen die das doch sicher nicht, und ich habe den üblen Verdacht, dass es gegen meine Interessen geht.
 
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Ich bin schon mit zwei Notebooks auf Linux Mint bzw. Ubuntu umgezogen. Weitere werden folgen. Danach kommt ein Filter für Microsoft News. Ich meine, ich muss auch mal arbeiten und kann nicht den ganzen Tag nur lachen. Außerdem geht das auch auf die Bauchmuskeln.
 
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jimmy13 schrieb:
Nachdem ich erfahren habe, dass dieses Outlook standardmäßig meine Accountdaten an MS-Server irgendwohin überträgt und von dort aus die Mails abruft, also keine lokale Abfrage mehr stattfindet, ist dieses Tool absolut gestorben.
Es gibt immer ein Für und ein Wider, wenn es zentral läuft ist der große Vorteil, dass es von allen Geräten läuft die mit meinem Konto verbunden sind. Privat sehe ich das aber auch kritisch (bzw. brauche das nicht).
Im Unternehmenskontext wo ExchangeOnline genutzt wird glaube ich noch nicht daran, dass Microsoft irgendwo zentral meine Unternehmensmails abruft, denn das wäre total sinnlos, da die Mails doch eh bei Microsoft liegen. :lol:
Da wird sich Outlook New am Computerkonto (M365 Konto) orientieren und sich mit ExO verbinden und gut, aber wie gesagt, ohne ZeroConfigExchange ergibt das wieder unnötige Supportanfragen beim Systemwechsel.
 
Für den Unternehmenseinsatz ist dieses Outlook New doch noch gar nicht zu gebrauchen. Da fehlen doch noch einige Funktionen.
Bis das irgendwie nutzbar wird, vergehen sicherlich noch 2-3 Jahre oder nicht?
 
Ich hätte einfach gerne das alte Mail zurück.
Hatte alles was ich brauchte, war effizient und schlank, hat sich gut ins Betreibssytem integriert und hat die Logindaten nicht geleaked.
 
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Kommend am 01.04.2026 :)
Wie passend!

Thunderbird soll endlich mal in die Gänge kommen und Shared Mailboxes für EAS bringen. Dann kann man endlich auch in der Bude das Outlook loswerden.
.
Nightmar17 schrieb:
Bis das irgendwie nutzbar wird, vergehen sicherlich noch 2-3 Jahre oder nicht?
Das haben sie vor 2-3 Jahren auch schon gesagt....
 
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Ma abgesehen davon, daß zuvielbvon dee Classic Version fehlt und ich froh bin, diese noch dienstlich verwenden zu können (privatvist Outlooo eon no go):
Wichtiger für mich wäre eine Funktionsweise,zum Mail verschieben wie bei Thunderbird mit der Erweiterung fast move. Die vermisse ich täglich hundertfach.
 
updater14 schrieb:
Ist ja nicht so als würde in Outlook New nicht noch mehr fehlen um Outlook (Classic) abzulösen.
Hier mangelt es nach wie vor an der ZeroConfigExchange ZCE Funktionalität: https://learn.microsoft.com/de-de/m...look/profiles-and-accounts/zeroconfigexchange

Wenn das mal da ist können wir über Outlook New reden.
Outlook New hat ganz andere Probleme wie automatisch im klartext sämtliche Zugangsdaten auf den MS Server zu speichern. Ohne den Endverbraucher zu fragen oder zu informieren darüber.
 
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jimmy13 schrieb:
Nachdem ich erfahren habe, dass dieses Outlook standardmäßig meine Accountdaten an MS-Server irgendwohin überträgt und von dort aus die Mails abruft, also keine lokale Abfrage mehr stattfindet, ist dieses Tool absolut gestorben.
Das Ding ist - wenn du als Unternehmen deine Mails eh bei Microsoft hast, weil du in deiner M365 oder O365 Lizenz sowieso die Exchange Online Dienste mitbuchst - zieht das Argument halt irgendwie überhaupt nicht mehr.

Was der privat Hansel da will oder denkt, spielt in dem Zusammenhang nicht wirklich eine Rolle (mehr).
Die ganze Office und Windows Ausrichtung geht sehr stark in Richtung Unternehmens IT mit Cloud Backend. Und der Witz ist, auch wenn viele da lautstark verbal gegen argumentieren - wirklich nicht wenige Unternehmen nutzen das exakt so wie Microsoft es vorsieht. Mit allen Vor- und auch Nachteilen.

Man muss sich halt über kurz oder lang davon trennen, dass Microsoft über die Zeit noch gewillt sein wird, eine OnPrem, wir-geben-dir-ne-Software-den-Rest-machst-du-selbst, Geschichte zu vertreiben. Wenn man sich gedanklich davon löst, dass das irgendwie ein persönlicher Anspruch zu sein hat, dann blickt man auch auf sehr sehr viele Themen bei Microsoft sehr viel entspannter. ;)
Wer das nicht will, der nutzt halt Alternativen. Wenn es diese nicht gibt oder nur mit viel Aufwand, dann muss man sich halt kümmern.
Ergänzung ()

chillipepper schrieb:
Selbst wenn die Authentifizierungsflows verschlüsselt sind, habe ich einfach ein ungutes Gefühl dabei, dass Microsoft hier doch Dinge mitbekommt, die ich nicht möchte. Grundlos machen die das doch sicher nicht, und ich habe den üblen Verdacht, dass es gegen meine Interessen geht.
Auch hier - die primären Nutzer der neuen Outlook Version werden Business Kunden sein die dann am Ende zu großer Mehrheit eh Exchange Online nutzen. Sprich da spielt es absolut keine Geige ob Microsoft Server betreibt, die vorher Mails irgendwo abholen - sondern die Daten liegen eh im vollen technischen Zugriff von Microsoft.
Ergänzung ()

updater14 schrieb:
Da wird sich Outlook New am Computerkonto (M365 Konto) orientieren und sich mit ExO verbinden und gut, aber wie gesagt, ohne ZeroConfigExchange ergibt das wieder unnötige Supportanfragen beim Systemwechsel.
Outlook New im Exchange Online Kontext hat einfach nur eine Verbindung zu dem FrontEnd Server. Du hast die Mails im Outlook, wenn die Verbindung da ist. Das ist quasi wie die alte Outlook Classic ohne aktiven Cache Option. Inkl. der relativen lahmen Handhabung des Postfachs, wenn du dort mal 100.000 Mails drin hast, was bei Shared Postfächern oder ähnlichem auch schnell mal passieren kann.
 
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fdsonne schrieb:
Auch hier - die primären Nutzer der neuen Outlook Version werden Business Kunden sein die dann am Ende zu großer Mehrheit eh Exchange Online nutzen. Sprich da spielt es absolut keine Geige ob Microsoft Server betreibt, die vorher Mails irgendwo abholen - sondern die Daten liegen eh im vollen technischen Zugriff von Microsoft.

Es gibt genügend Leute, egal ob Firmen oder Privatkunden, die ihre Mail-Accounts woanders hosten.
Und nur darum geht es! Es ist eine Frechheit, die Authentisierungs-flows durch die M$-Cloud zu schieben.
Das geht Microsoft nämlich nichts an.

Wenn Du deren Online Services buchst, dann ist das doch etwas ganz anderes, dann geht es natürlich durch deren Cloud, was sonst, aber dann weiß man das und dann hat man dafür auch gezahlt...
 
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Ich finde das "neue" Outlook wirklich schrecklich. Zum Glück gibt es noch Outlook Classic, wie es jetzt heißt 😬
 
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chillipepper schrieb:
Es gibt genügend Leute, egal ob Firmen oder Privatkunden, die ihre Mail-Accounts woanders hosten.
Und nur darum geht es! Es ist eine Frechheit, die Authentisierungs-flows durch die M$-Cloud zu schieben.
Das geht Microsoft nämlich nichts an.
Das mag ja sein - aber wie passt das jetzt zum Kontext?

Zum einen, Firmen und privat Kunden in den selben Topf zu werfen, ergibt hier eben keinen Sinn. Der Firmenkunde bucht doch 365 Pakete um für einen je nach Standpunkt, relativ überschaubaren Taler pro Monat und Nase die Dienste inkl. der dazu gegebenen Software zu nutzen. Für 35€ pro Monat und Nase kannst du bspw. E3 M365 Lizenzen bekommen um für sagen wir 50 Leute zu in Summe 1750€ an Lizenzkosten eine vollständige Mail, Sharepoint, Compliance, MDM, Patchverwaltung usw. Lösung zu haben. Inkl. lizensiertem Client PC und Offline Office.
Das ist in dieser Größenordnung so spott billig, dass den Spaß selbst zu bauen (über OnPrem Offline Nutzung) x-fache Mehrkosten pro Monat allein für die Hardware und Lizenzen erzeugt werden würden.

Und ja, wenn du über hunderte oder vielleicht gar tausende Nutzer sprichst - dann kommt irgendwann der Punkt, dass eine Hand voll ITler günstiger sind und man mit genug Manpower und Knowhow sowie Zeit den Kram auch selbst bereitstellen kann. Aber der Rest? -> viele nutzen eben aus genau diesen Gründen Cloud Ressourcen.

Wenn du das nicht willst, weil dich das stört, dass MS da in der Cloud deine Daten hat - warum dann diese Dienste überhaupt ins Auge fassen? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn. Dann buchst du eben die LTSC Office Version oder nutzt irgend einen der noch verfügbaren Mailprogramme am Markt. Wozu Outlook new?
Ich verstehe die Kritik dahingehend nicht, weil es einfach überhaupt keinen Sinn ergibt, sich auf das Produkt einzuschießen, was man sich höchst selbst ausgesucht hat.

chillipepper schrieb:
Wenn Du deren Online Services buchst, dann ist das doch etwas ganz anderes, dann geht es natürlich durch deren Cloud, was sonst, aber dann weiß man das und dann hat man dafür auch gezahlt...
Naja, so viele Möglichkeiten an eine vollwertige Outlook Lizenz zu kommen, ohne deren Cloudservices bzw. irgend so eine Suite zu buchen, gibt es halt nicht (mehr).

Das ist ja was sich sagte, das Outlook New ist zwar marketing technisch zur Ablöse von Outlook Classic verdonnert, aber letztlich ist es eher ein Produkt das die Schnittstelle von Client PC zur 365 Cloud von Microsoft füllt. Dafür ist es da und dafür soll(te) man es halt auch nutzen. Ohne den Nutzen steht der Sinn nach dem Programm doch ganz klar in Frage?
 
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fdsonne schrieb:
Wenn du das nicht willst, weil dich das stört, dass MS da in der Cloud deine Daten hat - warum dann diese Dienste überhaupt ins Auge fassen? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn. Dann buchst du eben die LTSC Office Version oder nutzt irgend einen der noch verfügbaren Mailprogramme am Markt. Wozu Outlook new?
Ich verstehe die Kritik dahingehend nicht, weil es einfach überhaupt keinen Sinn ergibt, sich auf das Produkt einzuschießen, was man sich höchst selbst ausgesucht hat.

Outlook (wie leider die ganze Microsoft Office Suite) ist in vielen Firmen einfach gesetzt weil sich die normalo User nicht umgewöhnen wollen und damit bist du als Admin einfach gezwungen Outlook zu Unterstützen.
Auf der anderen Seite will man als Admin aber nicht die Daten seiner Firma einfach so in der Welt verteilen. An sich wäre das auch alles kein Problem, wenn sich ein beschissener E-Mail Client einfach weiterhin mit dem IMAP/SMTP Server vebindet statt meine Zugangsdaten ungefragt in die Cloud hochzuladen.....
 
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Ich wäre ja schon froh, wenn ich im "neuen" Outlook einfach wieder .ics Files per Doppelklick in meinen Kalender bekommen würde. Aber hey, jetzt muss ich nur ca. 15 Klicks machen dafür.
 
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