News Mit Kernel 7.0: Linux Mint 22.3 bringt neue HWE-ISOs & Ausblick auf Funktionen

@Kontrapaganda Das Betrifft nur den neuesten Kernel ;) welcher nicht Standardmäßig ausgeliefert wurde.
 
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@Mystery1988
So siehts aus. Der 7ener Kernel wurde zwar angeboten, musste aber manuell installiert werden. Ich denke mal, dass die Probleme mit den Energiesparzuständen auch zeitnah per Update behoben werden. Bis auf diese für mich vernachlässigbare Kleinigkeit läuft auch sonst alles wie geschmiert.
 
@areiland Joa ich habe eher aktuell das Problem das sich mein Mint verabschiedet hat und ich nur in den recovery modus komme. Irgendwie ist irgendwas kaputt nur weiß ich noch nicht was.
 
Mystery1988 schrieb:
Also der 7er Kernel macht bei mir gute Probleme beim Herunterfahren oder Energiesparmodus.
Bildschirme gehen aus, USB Ports werden ausgemacht, aber Rechner bleibt an.
Es wäre ja interessant, was die Logfiles hergeben zur Problematik

RAMSoße schrieb:
Es soll weniger Probleme bei neuerer Hardware geben. Wie sieht es denn bei der alten aus? Ich hatte mit 6.17 schon mal das Prboblem, dass eine WLAN-Karte nicht funktionierte und ich die Treiber manuell einpflegen musste. Was wurde denn alles "abgekündigt"? Das wäre interessant.
Normalerweise wird keine aktuelle Hardware einfach aus dem Kernel geschmissen. Bei der Verwendung externer Treiber kann es aber sein, dass die nicht mehr funktionieren, wenn es einen neuen Kernel gibt. Wobei selbst Realtek und Mediatek das mittlerweile hinbekommen, Treiber in Mainline zu pflegen.

Alex_DR schrieb:
Das ist für mich tatsächlich noch interessanter als die News. Wenigstens bin ich nicht der Einzige bei dem das passiert. Hat mich seit ca. 2 Wochen schon geärgert und ich hatte bisher nur die Vermutung [...]
Logfiles! Weniger Vermuten, mehr Tatsachen.

Badesh schrieb:
Jetzt weiß ich endlich was los ist bei mir. Danke für den Hinweis.
Die berichtenden Nutzer scheinen selbst nicht zu wissen, woran es konkret liegt.. Es sind Vermutungen -.-

User38 schrieb:
Da erscheint eine neue Version von einer der beliebtesten Linux Distributionen und dann funktioniert sowas wie der Energiesparmodus nicht? Aber immer über Microsoft schimpfen...
Microsoft hat ganz gut Hardwarepartner, Personal und allerhand Kleingeld. Die meisten Linuxdistributionen nicht.
Bestätigen kann ich das Ganze nicht. Notebook und Heimserver laufen immer auf neustem Mainline (derzeit: 7.6.1) und da gab es keine solche Erscheinungen, trotz ASPM auf allen PCIe-Lanes.

Aber: Energiemanagement von USB-Ports ist so ein Ding. Die meisten Controller verknuspern es problemlos Energiesparmodi anzusteuern, einzelne Ports explizit in Energiesparzustände zu fahren ist mitunter wirklich wacklig (auch unter Windows).
 
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@Mystery1988
Das ist natürlich übel! Hoffentlich bleib ich von sowas verschont. Immerhin hab ich auch noch ein GuideOS laufen und /home liegt in einer eigenen Partition. Ausserdem ist Timeshift aktiv.
 
Ich bin von Mint zu LMDE 7 (debian edition) umgestiegen und verwende backports für den 7er Kernel. Bin so glücklicher geworden... Ich bin mir nicht sicher wie langen die den Aufwand für das Umbasteln von Ubuntu betreiben können und wollen.

Ne Spende geht jährlich an das Team raus.
 
@areiland Verkettung unglücklicher Umstände :D Kann mal passieren. Komme mittlerweile wieder bis zum Login screen.
Hat einfach den Window Manager warum auch immer zerlegt.

Joa das Home will ich auch noch irgendwann mal auf separate Partition legen.
Noch habe ich Dualboot drin, welches ich aber schon seit 9 Monaten nicht mehr gestartet habe.
Somit wird irgendwann alles noch mal von Windows gesichert und falls ich mal neu installieren muss, werde ich wohl auf CachyOS gehen.
 
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Im Moment geht bei mir auch der hybride Standby wieder einwandfrei.
 
Mint ist bekannt dafür besonders langsam neue Features zu bieten.
Ein Betriebssystem für ältere Systeme, wo Anwendungen einfach nur rund laufen sollen.
Spieler und Leute mit neuer Hardware (oder die sowas kaufen) lassen die Finger davon.
Die Empfehlung, dass System sei besonders gut für Neulinge geeignet, ist definitiv eine Halbwahrheit!
Denn gerade Neuling werden damit konfrontiert, dass man sehr viele Dinge selbst per Hand nachinstallieren müsste und vor allem mit dem Kernel Kram rumhantieren müsste, wenn man nicht zu der einen Hälfte der Anwender gehört.
Ich hab Mint deshalb damals sofort wieder deinstalliert, weil es nicht gut lief.
Mit Cachy jetzt ein paar Jahre später ging fast alles über den Willkommensbildschirm und ich bin bestens zufrieden, wo alles sofort verfügbar gemacht wird.
Wenn man möchte. Oder man installiert halt nur die großen offiziellen Updates, die aber trotzdem viel aktueller sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
BxBender schrieb:
Mint ist bekannt dafür besonders langsam neue Features zu bieten.
Ein Betriebssystem für ältere Systeme, wo Anwendungen einfach nur rund laufen sollen.
Spieler und Leute mit neuer Hardware (oder die sowas kaufen) lassen die Finger davon.
Ja, Leute die z.B. ein stabiles OS für's Büro etc. brauchen lassen tunlichst die Finger von Rolling Release. Hat mit älterer oder neuerer HW nur am Rande zu tun .

BxBender schrieb:
Die Empfehlung, dass System sei besonders gut für Neulinge geeignet, ist definitiv eine Halbwahrheit!
Na ja, es wird halt nirgendwo so viel Unfug erzählt wie bei OS Empfehlungen für Einsteiger! Von einigen Ausnahmen abgesehen ist jedes OS bzw. jede GUI gut geeignet wenn der Einsteiger akzeptiert, dass er nichts vorverdautes von Windows bekommt.
 
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BxBender schrieb:
Mint ist bekannt dafür besonders langsam neue Features zu bieten.
Ist eben das Wesen von LTS-Distros, das das System und die mitgelieferten Anwendungen nur Security-Updates und Bug-Fixes bekommen, aber nicht auf höhere Versionen angehoben werden.
Ubuntu-LTS ist da sogar noch etwas konservativer als Mint, wo es neue Versionen von Cinnamon und teilweise von den (von Mint gelieferten) Apps gibt im Rahmen von Point-Releases.
Analog LMDE <-> Debian-Stable, nur das es bei LMDE keine Point-Releases gibt, da wird geliefert, wenn es fertig ist.
 
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