Tanzmusikus
Fleet Admiral
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This error occurs because both VirtualBox and KVM (Kernel-based Virtual Machine) are trying to use the
same AMD-V hardware virtualization features, and they can't run simultaneously.
Danke für die Info. Ja, da hast du wohl Recht. Konkurrenten ausgeschaltet!h2f schrieb:... weil es ab Kernel 6.12 schon läuft.
oder habe ich das falsch verstanden?
qemu-img convert -O qcow2 DISKNAME.vdi DISKNAME.qcow2
cypher85 schrieb:In den Release Notes steht, dass der Kernel Probleme mit VirtualBox macht.
https://www.linuxmint.com/rel_zena.php
Zero_Official schrieb:sudo apt purge virtualbox-dkms
AGB-Leser schrieb:KVM gewechselt
Tanzmusikus schrieb:
rollmoped schrieb:virt-manager
Display Settings
1. To prevent black screens change the VirtualBox graphics controller to "VMSVGA". Do this by opening up the settings for your VM and select Display -> Screen.
2. Use VMSVGA with no 3D acceleration. Increase the video memory to 128MB (oder 256MB unter Linux).
siehe #23siebengescheit schrieb:wie installiert man den ?
Entweder suchst du das Programm grafisch über die Anwendungsverwaltung oder du installierst es über das Terminal mittels apt übersiebengescheit schrieb:wie installiert man den ?
sudo apt install virt-manager. KVM ist Teil des Kernels und damit ohnehin schon dabei. Macht dir ohne grafische Oberfläche aber wahrscheinlich weniger Freude.Eigentlich ist es ganz einfach, in virt-manager einen eigenen Storage Pool in einem anderen Verzeichnis anzulegen (Rechtsklick auf QEMU/KVM -> Details -> Storage). Der standardmäßig angelegte default pool zeigt eben auf /var/lib/libvirt/images. Den kann man einfach so lassen.h2f schrieb:Google sagt: Allein um das /var/lib/libvirt/images/ auf das /home/rudi Verzeichnis umzubiegen ist erheblich mehr Aufwand nötig, als die 2 Zeilen Fehlerkorrektur in VirtualBox.
Siebengescheit schrieb:
es stellt sich die Frage, ob Oracle virtual Box nicht an LM 22.3 angepaßt ist
So ganz richtig ist das aber nicht.h2f schrieb:Das problem kommt nicht von Virtualbox. Oracle passt erstmal gar nix an eine spezielle Distro an.
Das ist hier schon eine Frage der Ubuntu und Mint Entwickler.
Dann gehe doch den flexibleren Weg siehe Beitrag #14. Da wird die VM z.B. im Benutzer-Ordner erstellt.h2f schrieb:Allein um das /var/lib/libvirt/images/ auf das /home/rudi Verzeichnis umzubiegen ist erheblich mehr Aufwand nötig
Das ist völlig normal. Einzige Ausnahme, die ich kenne: QEMU/KVM/(Gnome) Boxes.gimmix schrieb:Dass man aber für Virtual Box die im Kernelmodul KVM implementierte kernelseitige Virtualisierungsunterstützung ausschalten muss, spricht nicht dafür, dass Virtual Box mit einer anderen Virtualisierungssoftware in Konflikt um Hardwareressourcen gerät, sondern dass die Bereitstellung der Kernelressource das Starten von Virtual Box verhindert.
Dann ist WINE nicht aktuell genug(1) ... oder nicht ausreichend konfiguriert genug(2).siebengescheit schrieb:mein Schachprogramm läuft nicht unter Wine
Ich weiß.Tanzmusikus schrieb:Das ist völlig normal.