Motherboard für Fileserver gesucht

Und warum sollte man bei einem File-Server zu RAID0 greifen?
Damit alle Daten weg sind wenn irgendwas passiert oder wie...
 
RAID-1 verhält sich genauso und braucht auch keinen speziellen Controller für hohe Performance.
 
Wie groß sind deine Dateien?Zum sichern würde ich dir RAID 5 oder 1 raten 10 er controller kosten ein vermögen und eigentlich brauchst du das nicht.
Warum kaufst du dir keine externe Usb platte oder besser Firewire bei mehreren platten und machst dann dir nen virtuelles raid mit LVM unter Linux mit einem performantem Filesystem?
 
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Meine Dateien nach Bearbeitung in PhotoShop können bis zu 1 1.5 GB gross werden.

Um die Diskussion noch einmal in die richtige Richtung zu lenken. Die Datensicherung bekomme ich schon hin, zur Not auch mit einer externen esata-Platte.

Meine Prio liegt in der performanten Verfügbarkeit der alten Bildbestände, das sind entweder die Raw-Daten ( ca. 1o MB) bis vereinzelt die bearbeiteten PSD-Daten ( 1 GB) .

Wie gesagt RAID nur am Arbeitsrechner nicht im Fileserver. Hier würde ich auch einen RAID-Controller einsetzen , allerdings unter Vista64 , und da sieht es wohl nicht so gut aus ?! Oder ?


LVM und die anderen Dinge oben sagen mir nicht soviel ... :(
 
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Also RAID Controller für Linux stellen meist kein Problem dar, zumindest die onBoard und der größeren Firmen, die meist etwas teurer sind. Schließlich ist Linux im großen und ganzen mehr ein Server-Betriebssystem bzw wird oftmals dort eingesetzt.
 
Modernere Möbel? :D
Ich schau bei der Kiste alle 2 Wochen mal rein, außer ich merke Performancetechnische Einbrüche oder der Raidcontroller schickt mir ne Mail wegen einer ausgefallenen Platte :freak: bisher noch nicht vorgekommen :)
Das Ganze gesichert auf ne externe 500GB HDD von WD und die Sache ist rund.

Ein reiner Fileserver ist gut und gerne mit einem 468er abgedeckt, ok wenn man schnellen Datenzugriff haben möchte wohl kaum, aber gehen würde dies.

Mein Runsys kann ich so wie es ist, gut und gerne empfehlen, keinerlei Probleme und selbst die Sicherheitsrichtlinien laufen einwandfrei, am Server die benutzer als User angelegt inkl. PWs, derer die auf den Server zugreifen, den Rechnern Logins verpasst, gerne auch mit "Autologon" und schon sitzen die Zugriffsrechte wie im großen Domänennetzwerk, mit Schreib und Zugriffsrechten.

Dann ein paar Freigaben und ein paar gemapte Laufwerke bei den Clients und gut. :cool_alt:

Performance am Fileserver naja, muss ja nicht, die Kiste muss laufen mehr nicht, und einen schnellen Zugriff gewährt selbst der A64 3000+ @1GHz.
Allerdings sollte man schon auf die Qualität der Komponenten achten, vor allem eine kleine USV ist ganz fein, was nützt mir ein Raidset, was sich vielleicht zerschießt wenn der Strom ausfällt?
Dann lieber ne kleine USV dran die das Ganze am laufen hält.

Und ganz ehrlich?
512MB RAM langen, habe 300MB belegt, na und?
Da laufen C&Q Treiber, Raidcontrollerprogs mit Statusanzeige, Windows, Antivirensoftware und TaskManager sowie der Status der LAN Verbindung.
Braucht es mehr?

Wofür 2GB RAM? :eek:

Ein Fileserver ist eben nur dazu dar um Dateien bereit zu stellen, mehr nicht.... :o

P.S.: Kann denke ich mal schon mein System als Vorzeigebeispiel ansehen, läuft und läuft und läuft, was will man mehr?
Und ja auch Windows läuft stabil, mal ein Windows nur mit dem nötigsten aufgesetzt?
Betriebssystem, Treiber und vielleicht nen Office?
Man wird nie Probleme haben, denn diese Sachen und Performanceverlust resultieren aus anderen programmen, da kann MS nicht wirklich was für.

Würde allerdings wenn S-ATA HDDs, dann die WesternDigital RaidEdition empfehlen, z.B. die: Western Digital WD4000ABYS 400GB Raid Edition (YS)
 
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