Motherboardwechsel ohne Windows-Neuinstallation?

eraser777

Lt. Junior Grade
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Also leute, hier mal ein Tipp wie ihr eurere Install von Windoof behalten könnte egal wie oft ihr das Mobo wechselt:
Auf euerer Windows CD ist im Ordner die Datei ..cab. Diese öffnet ihr mit WinRar und entpackt den ganzen ordner auf die HDD. (Knapp 3 MB). Dann führt ihr die Datei Sysprep.exe aus und wählt system versiegeln. Danach fährt Windows runter.
Nun neues Mobo einbauen und WIndows verhält sich wie frisch installiert


Funktioniert das? Da ich vllt ein neues Board kaufe, aber keine lust hab das system neu draufzumachen, etc
 
Leutz leutz leutz... :rolleyes:

Das funzt alles ohne Probleme wenn man sich nur an ein paar Kleinigkeiten hällt! Ich bin mit der HDD auf den Athlon umgezogen und wieder auf die 2 PIII.

Gestern Abend bin ich dann von dem Nforce4Ultra Chipsatz, den ihr in meiner Verkaufssig seht, auf den o.g. Athlon XP 2200+ umgestiegen! Und das funktuioniert sowas von reibungslos, dass ich selbst kaum glaube! Ansonnsten kann ich auch einer Entfernung aller Treiber zustimmen und danach einer Reperatuinstallation! Man muß nur wissen welche Treiber runter müßen und das wars! Der wichtigste ist der für den IDE-Controller. Sollte der nicht auf standart zurückgesetzt werde, bootet die HDD aufm neuen Mobo garnicht! (außer die Controller sind die gleichen!)

Greetz cox

€dit:
@ energy626:
Und alle System laufen nunmal genauso flüssig wie sies schon vorher taten! Wieso sollte es denn nicht gehen? Ist doch keine Zauberei! :rolleyes: :lol: :king:
 
coxon schrieb:
Man muß nur wissen welche Treiber runter müßen und das wars! Der wichtigste ist der für den IDE-Controller. Sollte der nicht auf standart zurückgesetzt werde, bootet die HDD aufm neuen Mobo garnicht! (außer die Controller sind die gleichen!)

Greetz cox


Der IDE Treiber ist sogar der einzige woran es zunaechst scheitern kann (das ist klar ein Design-Mangel aktueller Windows Betriebssyteme). Alle anderen HW-spezifischen Treiber installiert Windows ohnehin beim ersten Booten auf den neuen Board neu.
 
coxon schrieb:
Man muß nur wissen welche Treiber runter müßen und das wars! Der wichtigste ist der für den IDE-Controller. Sollte der nicht auf standart zurückgesetzt werde, bootet die HDD aufm neuen Mobo garnicht! (außer die Controller sind die gleichen!)

Greetz cox

€dit:
@ energy626:
Und alle System laufen nunmal genauso flüssig wie sies schon vorher taten! Wieso sollte es denn nicht gehen? Ist doch keine Zauberei! :rolleyes: :lol: :king:

Es ist also schlichtweg egal, ob ich vorher VIA hatte und nun ein Board mit nforce 4 Chipsatz einsetzen will?
Einfach die alten Treiber runter und dann die Neuen drauf! Ein bißchen zu einfach für meine Begriffe.
Letztenendes bleibt es ja jedem selbst überlassen, was er macht. IMO ist es die sauberste Lösung, das System platt zu machen und mit den neuen Komponenten wieder aufzusetzen.
Wie gesagt, IMO.

gruß

energy626
 
Nö, ganz egal ist das nicht, das Stichwort ist Reparaturinstallation, d.h. die Treiber und Systemdateien eines bestehenden Windows-Systems werden neu installiert.
Je nach dem, wie sauber man die alten Treiber vor der Systemänderung deinstalliert, hat man nach Systemwechsel und Rep.-Installation ein in den allermeisten Fällen lauffähiges und mehr opder weniger sauberes Windows.
Allerdings klappt das laut den Aussagen einiger Boardies auch nicht so wirklich immer; bei mir hat's allerdings immer funktioniert. So bin ich z.B. von SiS 735 auf nForceI, später auf nForce II umgezogen; ein Rechner auf der Arbeit hat sogar den wechsel von Intel BX440 auf nForce I überlebt!

Eine subjetive Performenceverschlechterung oder eine Zunahme von Systemfehlern konnte ich dabei nicht bemerken; ein Backup sollte man aber sicherheitshalber immer vorher machen.
 
Ich kann mich b-runner nur anschließen! Wir haben bei dem Nforce-4 rechner der auf den SiS umgezogen ist nichtmal 7 WinXP Balken gebraucht, und da war er schon im OS!

kisser hat auch recht! Der IDE Treiber ist das einzige woran es scheitern kann.

Ich kann mir auch gut Vorstellen, dass wenn man einige Komponenten nicht entfernt es zu Treiberproblemen kommen kann und dann auch garnichts mehr geht! Aber hier läuft alles reibungslos! Kann nicht klagen! :daumen:

GreetZ cox
 
energy626 schrieb:
Es ist also schlichtweg egal, ob ich vorher VIA hatte und nun ein Board mit nforce 4 Chipsatz einsetzen will?
Einfach die alten Treiber runter und dann die Neuen drauf! Ein bißchen zu einfach für meine Begriffe.

gruß

energy626

Haettest du es gerne komplizierter oder wie ist das zu verstehen?;)
Das ist doch gerade das schoene an plug&play Systemen, es funktioniert eben alles automatisch. Ausnahme ist eben der IDE-Treiber, da kommt Windows leider nicht von selbst auf die Idee, den Standard IDE-Treiber zu benuzten, wenn ein (alter) herstellerspezifischer Treiber beim ersten Booten nach dem Boardwechsel nicht geladen werden kann.

@b-runner
Deinstallieren muss man eigentlich keine Treiber und eine Reperaturinstallation braucht es normalerweise auch nicht.
 
kisser schrieb:
Der IDE Treiber ist sogar der einzige woran es zunaechst scheitern kann (das ist klar ein Design-Mangel aktueller Windows Betriebssyteme). Alle anderen HW-spezifischen Treiber installiert Windows ohnehin beim ersten Booten auf den neuen Board neu.

genau so sieht es aus. es kann ja nicht angehen, dass man z.b. bei kunden den kompletten pc neu aufsetzten muss, nur weil es das board geschrottet hat und aktuelleres board rein muss.

die würden uns was husten, die kunden :lol:

baFh
 
hab auch schon von eim abit ic7 max3 auf ein abit ic7-g gewechselt ohne windoof neu zuinstallieren. (das max3 hatte es zerschoßen)

danach lief auch alles weiter perfect. :D
 
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