Musik bei Telefonanruf leiser/aus machen

  • Ersteller Ersteller Janniboy
  • Erstellt am Erstellt am
J

Janniboy

Gast
Hallo Ladies,

ich habe da mal eine etwas andere Frage.

Wenn ich in meinem ganzen Haus Boxen haben möchte, die dann z.B. Internetradio o.ä. abspielen, womit mache ich das am besten?
Kann ich an einen PC unendlich viele Boxen an klemmen? Normalerweise gibt es ja nur zwei Ausgänge oder so.

Und dann kommt erst das Interessante. Wenn jemand nun anrufst, sollte die Musik wenn möglich aus gehen oder eben leise werden, dass die Musik halt nicht stört.

Ist das realisierbar?

Danke für Vorschläge vorab!
lG Janniboy
 
bei "richtigen" Lösungen ist sowas machbar.

bei Bang&Olufsen kann man i.d.R. vom Telefon mindestens die Anlage auf Mute schalten oder die Lautstärke einstellen.
 
Du willst die Musik also über einen PC abspielen und damit deine ganze Wohnung beschallen? Dann geht das indem du dir ein Telefon zulegst welches du mittels eines TAPI-Treibers von deinem PC aus steuern kannst und welches den Leitungsstatus an den TAPI-Treiber weitergibt.

Dann kann der PC bzw. eine Software die mittels des Treibers das Telefon steuert und überwacht bei bestimmten Ereignissen bestimmte Aktionen ausführen. In deinem Fall z. B. das Stumm-Schalten der Musik-Wiedergabe.

Im Büro haben wir z. B. den Estos UC-Server und auf den Arbeitsplätzen dann das ProCall, damit geht sowas. Estos bietet auch ProCall One als Einzelplatzanwendung an, du brauchst halt nur ein kompatibles Telefon:

http://www.estos.de/produkte/unified-communications/procall-one.html
 
Zuletzt bearbeitet:
willst du die musik vom handy abspielen oder vom pc?
mein erster gedanke ist hidden radio - funktioniert ueber bluetooth
 
Hey danke euch!
Übern PC wäre das schon cool, muss aber nicht. ProCall sieht ganz nice aus, das gucke ich mir mal an.

Überlege mir das zu Hause zu machen, da ich das in einer Praxis gesehen/gehört habe. Dort haben die in allen Behandlungsräumen, Fluren etc. Boxen in der Decke, wo Musik durch abgespielt wird. Klingelt bei dem Arzt das Schnurlostelefon was er an seiner Hose klemmen hat und hebt ab, wird die Musik fix heruntergefadet und er kann telefonieren, ohne das er was durch die Musik nicht richtig mitbekommt. Sobald er auflegt, kam die Musik langsam und sauber wieder reingefadet. Das fand ich mega geil.

Habe ihn natürlich gefragt, wie das geht, doch er hatte keine Ahnung. :D
 
Also wenn ich das richtig verstanden habe willst du ein Multiroom-Soundsystem mit einer Schnittstelle an die Telefonanlage. mit Estos bist du da schonmal Telefonseitig an der richtigen Adresse. Soundseitig kommt es aber drauf an ob du das nun nur als spielerei willst oder ob das nun eine ernsthafte Frage mit dahingehend auch einem Budget ist, mit dem man das anständig lösen kann.

Wenn du das professionell angehen willst, lass dir gleich gesagt sein, das ist ein wahres Geld-Grab. Anständige Multiroom-lösungen kosten mehrere Zehntausen euro und werden über ein Bus-System realisiert, das geht in die richtung der Hausautomation.
http://www.mediacraft.de/multi-room-audio_russound_abus.php könnte ein anhaltspunkt für dich sein.

ich hatte mir beim sanieren der wohnung auch überlegt so etwas einzubauen, da ich aber schlussendlich ein zusatzbudget von über 25.000€ gebraucht hätte um das realisieren zu können was ich wollte, hab ich das lieber sein lassen. Wirklich Sinn macht sowas nur bei nem wirklichen Hausbau/Sanierung wo man eh schon im 6-stelligen bereich was liegen lässt.
Ergänzung ()

achso als kleine zusatzinfo: ich wollte damals sogar wirklich nur den Sound in alle räume bringen und die soundquelle für die Räume einzeln zuweisen können, Lautsprecher waren da noch nichtmal mitinbegriffen, lediglich die Kontrollstationen (Wandpanel mit Touch) für 2 räume, die Vernetzung, Splitter und derlei zeugs.

Im prinzip eben mit dem Smartphone übers WLAN dann Raum X als Sound das Radio zuweisen, Raum Y bekommt das was vom Fernseher kommt usw...

In kombination mit bewegungsmeldern gibts dann auch möglichkeiten, den Sound mit der Person zu Bundeln sodass er dich durch die Wohnung begleitet.


Die Standards KNX und EIB könnten auch hilfreich sein, sind so die verbreitetsten Bus-Systemstandards für diesen zweck. (EIB ist KNX nach einer ISO Norm)

http://de.wikipedia.org/wiki/Europäischer_Installationsbus

Also wenn du nicht grade richtig Schotter auf der hohen kante hast, kenn ich sonst nichts womit sich dies realisieren ließe, außer evtl über Sonos falls es dort etwas wie eine Schnittstelle gibt die es ermöglicht die einzelnen knoten in form der LS anzusteuern und zu konfigurieren.

Wie schon erwähnt wurde, gibt's da wohl gerade bei B&O fertige Lösungen, allerdings bist du da sicher auch nicht günstiger. Der vorteil einer KNX-Basierten Lösung ist, dass es beim Sound nicht aufhören muss.
Da können auch noch dinge wie die kpmplette Küche, Waschküche, Fenster-Schließanlagen, die Heizung und und und mit verbunden werden. Hausautomation eben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ui, doch so teuer ist das?

Ok, das ist es mir dann auch nicht wert. Ich fand das nur extrem stark in der Praxis und dachte, dass könnte ich hier zu Hause auch gut gebrauchen, da ich eh durchgehend Musik höre, wenn ich da bin. Auf dem Weg zur Schule höre ich schon immer mit dem Handy...

Na gut, dann hat sich das erledigt. Dachte, das wäre jetzt nicht so teuer und relativ easy. :D

Dennoch danke euch!
Ich glaube, ich kaufe mir einfach mal ein Wireless-Headset, dann kann ich auch überall hören. :D
 
wie gesagt, "easy" ist das z.b. mit einer Bang und Olufsen Anlage und Telefon hast du das inklusive.
Allerdings solltest du auch da einen 5-stelligen Euro Betrag einplanen!
 
auch das wird "ziemlich" teuer wenn du was brauchbares willst, da die dinger verglichen mit HiFi-Kopfhörern gnadenlos überteuert sind, gemessen am Klang. dann werden sie entweder von vielen umgebungseinflüssen gestört wie WLAN, Mikrowellen und anderen feldern oder der radius in dem du empfang hast ist recht eingeschränkt.
auch hier kannst du mit gut und gerne 200€ rechnen. klar im vergleich zu ner Multiruum-geschichte nen klacks.
 
Weder braucht man 5-stellige Beträge bei einem Hersteller wie B&O der primär durch Design glänzt, noch weniger braucht man mehr als 20.000 Euro für eine komplette Heimautomation.

Ganz ohne Ausgaben geht es natürlich nicht, aber es sollte mit 1.500 bis 2.000 Euro und dem Willen mehrere Komponenten zu vernetzen machbar sein. Ein paar Fragen gibt es aber doch:

Wie hoch ist denn überhaupt dein Budget?
Wieviele Räume willst du beschallen?
Kannst du handwerklich in der Wohnung Hand anlegen?
 
ich weiß nicht was du unter "Heimautomation" verstehst, aber für 1500-2000€ kriegst du nichtmal die steuerungseinheiten für die verteilung von Bild & Ton.

EVTL gibts da irgendwelche halbgaren frickellösungen aber von derlei gemurkse halte ich gar nichts wenns darum geht damit unter umständen geräte wie Backöfen, heizung, Kochfelder und co. unter anderem Fernzusteuern.

Wenn es hier nur um simple steuerung von Rolläden ginge, wäre das für den preis locker zu machen, aber zeig mir mal bitte mit welcher Hardware du das was ich beschrieben habe, für 1500-2000€ hinkriegst:

4+ Zonen, individuell zuweisbare Signalquellen pro Zone, Steuerung über Touch-Panels Unterputz oder Tablet. Gelöst über KNX/EIB. Die Schwierigkeit/Kosten die dann noch Bildübertragung mit sich bringt, lass mal außen vor. (war ja auch vom TE nicht gefragt).

Es kommt auch immer drauf an wie weit man es treiben will. Es gibt lösungen bei denen wirklich nur noch kabel aus der wand kommen, man schließt das zeug an und es läuft. Oder man hat in jedem zimmer dann nochmal nen AVR oder vergleichbares stehen. im prinzip verteilen sich die kosten aber nur anders.

Die reine steuerung der lautstärke von musik beim eingehenden anruf ist sichlerich das kleinste problem: auf dem Medienserver der die Musik überallhin "streamt" lässt man nen TAPI-Dienst laufen, der auf eingehende Anrufe an der TA lauscht und entsprechend dann die Regelung übernimmt. falls es dafür nix fertiges gibt ists nen kinderspiel das zu programmieren. selbst für laien innerhalb von ca. 2 wochen einarbeitungszeit wär das nen klacks...

Schwierig wirds dann, wenn du da ganze nur für den raum machen willst in dem das gespräch angenommen wird. funktioniert noch bei stationären telefonen, aber wenn man nun ein funktelefon hat und dieses grad innem anderen raum ist... wirds schon ne ganze ecke komplexer. Für mich ist das uninteressant, aber es wäre für mich in jedem fall nicht zufriedenstellend, wenn ich mich aufs sofa leg und musik höre und mir plötzlich die lautstärke runtergeregelt wird weil meine frau ein gespräch in der küche annimmt. ebenso wärs recht sinnlos wenn in der küche allein die lautstärke verringert wird, aber sie grad ins wohnzimmer gestiefelt ist und dort immernoch alles brummt.

Die ansprüche sind es was hier ganz schnell richtig ins geld gehen weil einiges davon sich auch nur schwer selbst realisieren lässt von "laien" wie uns (sorry falls ich damit jemand unberechtigterweise denuziere, aber da wirkliche experten was das angeht sehr dünn gesäht sind nehm ich mal nicht an dass grad einer davon am Gespräch teilnimmt)
 
Zuletzt bearbeitet:
Also die Ausgangslage war ja, dass der TE mehrere Räume beschallen möchte die, so habe ich es verstanden, zentral gesteuert werden sollen. Also Mute bei einem Anruf, eine Quelle für alle Lautsprecher. Das ist nichts was ich als Heimautomation bezeichnen würde, deshalb auch mein Einwand dass 20.000 Euro hierfür ein wenig zu hoch gegriffen sind und vergleichbar wäre mit "Mit Kanonen auf Spatzen schießen". :D

Natürlich sind deine Vorschläge die absolute Kür und wenn's nach mir ginge, hätte ich sowas auch schon. Wenn die Sache mit dem lieben Geld nicht wäre... ;)

Wenn man das ganze aber eine paar Nummern kleiner haben möchte, könnte man es z. B. wie folgt machen. Ich bin mir natürlich bewusst, dass man, insbesondere bei den Lautsprechern, qualitativ noch sehr große Sprünge machen kann, was aber natürlich auch den Preis in die Höhe treibt.

Bei den Überlegungen gehe ich erstmal von 3 Zonen aus. Hierbei gibt es die Hauptzone, z. B. das Wohnzimmer, in der 5.1 Sound gefordert ist. Daneben gibt es zwei weitere Zonen in denen Stereo-Klang reicht. Im Wohnzimmer könnten die folgenden Komponenten eingesetzt werden:

AV-Receiver: Onkyo TX NR929
Lautsprecher: Quadral Quintas 5000 (5.1 Set)

Der AV-Receiver ist ein 9.2 Modell der genug Endstufen für 3 Zonen hat. Da nur 5.1 genutzt wird, bleiben noch genug Endstufen für die beiden anderen Zonen. Ausserdem kann man ihn so steuern, dass das selbe Eingangssignal in allen drei Zonen wiedergegeben wird. Deshalb muss man nur noch Lautsprecherkabel zu den anderen beiden Zonen verlegen.

In die anderen beiden Zonen kommt dann je ein Paar Heco Victa 201. Für die Kabelverlegung braucht man vielleich noch 100 m Kabel, 2 x 2,5 mm² sollte dafür reichen.

Als Wiedergabegerät muss dann ein kompakter Windows PC angeschafft werden. Für Internet-Radio und MP3 Wiedergabe kann man diverse Player nutzen (z.B. VLC, Foobar2000, etc), die fast alle die Möglichkeit haben per Remote über eine iPhone- oder Android App gesteuert zu werden. Auf dem PC muss ebenfalls die Software ProCall One installiert werden, damit diese über den TAPI-Treiber die Musikwiedergabe stumm schalten kann. Möglicherweise könnte der PC noch weitere Aufgaben wie z.B. ein NAS übernehmen.

Was den TAPI-Treiber angeht wäre es natürlich gut eine FritzBox zu haben, dann könnte man den AVM Tapi Treiber installieren und bräuchte kein spezielles Telefon. Man könnte dabei ein normales schnurloses Telefon weiterverwenden, was vermutlich schon existiert.

Zur Steuerung:

Hierbei unterstelle ich mal, dass bereits ein Smartphone vorhanden ist (iOS oder Android). Damit ließe sich der AVR mit einer Onkyo App steuern, der Mediaplayer (VLC, Foobar, ect.) lässt sich meist auch mittels einer App aus dem Netzwerk steuern. Ist kein schnurloses Telefon vorhanden, könnte man (bei Vorhandensein einer Fritzbox) die AVM FritzFon App ebenfalls auf dem Smartphone installieren. Dann hätte man die gesamte Steuerung in einem Gerät über das man auch telefonieren kann.

Möchte man die Wiedergabe nur in den Zonen 2 und 3 stoppen, ist auch das über die Onkyo App möglich. Kniffeliger wird's dann aber, wenn man mehr als nur 3 Zonen möchte (siehe weiter unten).

Zu den Kosten:

Dies sind die Preise der genannten Komponenten.

Onkyo TX NR929: 899,- Euro
Quadral Quintas 5000: 330,- Euro
Heco Victa 201, 2 Paar (je 110,-): 220,- Euro
Lautsprecherkabel, 2 x 2,5mm², 50m-Spule (je 20,-): 40,- Euro
Kompakt-PC mit Windows 7: ~ 300,- Euro
ProCall One: 99,- Euro

Gesamt: 1.888,- Euro

Wie man sieht ist kein Telefon dabei. Kommt noch die Anschaffung eines TAPI-fähigen Telefons dazu, muss man vermutlich nochmal ca. 150,- Euro ausgeben. Dann ist man bei etwa 2.000,- Euro. Zugegeben, die 1.500,- waren wohl ein bischen zu niedrig geschätzt. Andererseits besteht natürlich noch Einsparpotential wenn man z. B. keinen zusätzlichen PC mehr anschaffen muss weil man den eigenen PC (oder einen noch vorhandenen älteren PC) einer weiteren (neuen) Verwendung zuführen möchte.

Woran man auch denken sollte sind diverse Kleinigkeiten, z.B. möchte man den PC nicht im Wohnzimmer sondern woanders stehen haben, dann braucht man noch ein Anschlusskabel welches lang genug ist damit der PC dennoch am AVR angeschlossen werden kann.

Wie gesagt, das sind jetzt erstmal nur 3 Zonen. Möchte man noch mehr, wird es natürlich ein wenig teurer, wobei sich aber auch das noch im Rahmen hält:

Angenommen man möchte 8 Zonen haben, könnte man die Hauptzpne und eine weitere Zone per Lautsprecherkabel an den AVR anschließen, anstatt der zweiten Zone dann allerdings einen Mehrkanalverstärker wie z. B.

Sonance - SS-6VC (ca. 500,- Euro)
Russound - SDB 6.1 (ca. 700,- Euro)

Zusätzlich bräuchte man dann noch 5 weitere Paar Heco Victa 201 für insgesamt 550,- Euro und entsprechend viel Kabel (weitere 100 m, 40,- Euro). Die Zusatzkosten lägen dann bei 1.100,- Euro, wenn man den Sonance Verstärker nehmen würde.

Insgesamt dann zwar ca. 3.100,- Euro, aber immer noch weit entfernt von den richtig teuren Lösungen und auch im erschwinglichen Rahmen.

Wobei man dann aber leider nicht all diese coolen Gimmicks hat die du erwähnt hattest wie die Bewegungssteuerung damit nur in dem Raum stumm geschaltet wird, in dem man sich gerade mit dem Telefon befindet oder die Bedien-Panels an den Wänden in jedem Raum. :D

Zum Schluss noch ne kleine Link-Liste zu Herstellern oder diversen Online-Shops:
Onkyo TX-NR929
Quadral Quintas 5000
Heco Victa 201
Lautsprecherkabel, 2x2,5, 50m
Estos ProCall One
Sonance SS-6VC
Russound SDB 6.1
 
Zuletzt bearbeitet: (typos... jede menge typos! *eeeek*)
klar, so ginge das natürlich. ich bin mir nun nicht sicher ob ich es falsch verstanden hatte, dass er nur den raum in dem er das gespräch annimmt stumm/leise schalten will oder ob es wirklich so gemeint war, denn dazu bräuchte man eine schnittstelle zum onkyo-AVR um die lautstärke der zone zu verringern.

Realisierbar wäre selbst das - es gibt apps unter android von drittanbietern um den onkyo fernzusteuern, aber wie man damit dann tatsächlich arbeitet usw... puh keine ahnung. und mit dem sonance und russound ist eben auch "nur" das möglich was du sagtest, die gleiche quelle bei allen räumen die daran angeschlossen sind.

allerdings so sicher keine schlechte lösung, hab ich selbst derzeit so gelöst.

allerdings mit nem TX-NR616 und einer einzigen separaten zone (küche). Funktioniert tadellos. dazu dann noch ein paar Canton GLE 416 an der Wand und in der küche kommt schonmal ein echt guter sound (für ein "küchenradio") an.

In der Art bekäme der TE es schon für ~ 500€ hin, wenn man die Zone1 - Wohnzimmer mal nicht mitrechnet was lautsprecher und co noch angeht und davon ausgeht dass dort schon LS vorhanden sind.

ist natürlich wenn mans gleich richtig verlegt ne ziemliche sauerei, ich hatte das bei der sanierung gleich mit erledigt, kabelkanäle für LS-Kabel verlegt und LS-Buchsen unterputz hingehängt in der Küche. einfacher und komfortabler kaum lösbar.

Ich geb hier übrigens mal noch den Tip ab, die x2x-versionen der Onkyo AVR lohnen sich nur wenn man Bluetooth und WLAN gleichzeitig nutzen will. beides haben die neusten serien intern direkt verbaut. die x1x versionen, haben hinten einenUSB-Slot in den ein WLAN-Stick eingestöpselt werden kann. Hier benötigt man nicht den völlig überteuerten Originalen, ein günstiger wie von TP-Link funktioniert einwandfrei und sogar besser da leistungsstärkere Antenne. Bluetooth hab ich bisher in keiner form benötigt. Was an evtl. streaming angeboten und co noch dazukam beim 626 und co weiß ich nicht, aber der einzig wirklich nennenswerte unterschied den ich feststellen könnte zwischen dem 616 und dem 626 bspw. waren die knapp 150€ mehrkosten für integriertes WLAn und Bluetooth. die paar marginalen verbesserungen beim upscaling oder angebliche klangliche verbesserungen wage ich zu behaupten sind den derzeitigen aufpreis nicht wert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben