Nachteile einer festen IP-Adresse

die haben wahrscheinlich ein altertümliches black/white-list mit ip's gemacht, deshalb die Bedingung einer fester provider-ip.
wobei das mit entsprechenden mitteln wie vps mit 2fach authentifizierung wohl die weitaus sicherere variante wäre, die erst noch flexibler ist.
oder dein scheff will kontrollieren,, dass du von zuhause aus arbeitest... dann würde ich dies verstehen, aber die altertums-it-abteilung, das verstehe ich nicht... naja...
 
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Du bekommst eine statische IP als Privatkunde beispielsweise bei der TKOM im "DEUTSCHLANDLAN IP" Tarif.
Weiß nicht wie es bei anderen Anbietern ist.

Zu Zeiten von 768er - 16000er ADSL1 war das noch einfacher. Es war größtenteils eine Tariffamilie, nur eben unterschiedliche Speeds. Aber man konnte dann "Feste IP", "Fastpath", und weitere Optionen einfach so als "1 Euro pro Monat"-Geschichte dazubuchen.
 
Ich habe mir "Deutschland IP" mal eben angesehen. Von einer festen IP ist da nirgends die Rede.
 
benjiman schrieb:
Ich wuerde sagen du gehst hier den falschen Weg. Ich wuerde eher schauen das du mittels VPN ins Firmennetz auf einen Rechner kommst, um von dort auf den Server zuzugreifen. Oder alternativ die VPN wird so eingerichtet das du den entsprechenden Traffic zu dem server durch den Tunnel zu eurem ISP in der FIrma leitest und so dort dann mit der entsprechenden IP ankommst.

Man sollte Dich heiraten, denn dieser Lösungsansatz ist der konstruktivste. Stichwort "Tunnel"!! ;)
 
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