NAS per Switch betreiben

chico-ist

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Hallo zusammen,

ich habe kürzlich den Ugreen DXP2800 erworben, da es allerdings ein kurzfristiges Angebot und damit ein Impulskauf war, mich vorher nicht näher mit dem Modell oder NAS im allgemeinen, beschäftigt.

Jetzt sieht meine Konfiguration aktuell folgendermaßen aus:

Mein Router ist eine Fritz!box 6660 Cable. Daran sind zwei 1200AX in Reihe geschaltet. Am letzten hängt mein PC per LAN. Der Datendurchsatz liegt so bei rund 600-700 Mbit/s. Zwar wäre rein theoretisch mehr möglich (Vodafone Gigabit), die wohnlichen Gegebenheiten schließen aber eine kabelbasierte Lösung aus.

Würde ich den NAS nun direkt an die Fritz!box anschließen, könnte ich zwar 24/7 aus der Ferne auf die Daten zugreifen, wäre am PC aber in sofern limitiert, als dass ich nicht direkt vom NAS bspw. für Videoschnitt arbeiten kann, weil die Bandbreite im WLAN dafür einfach zu schwach wäre.

Würde ich den NAS nun direkt am PC per 2,5Gbit anschließen, könnte ich direkt davon arbeiten, der Fernzugriff oder der Zugriff im Heimnetz von anderen Geräten aus wäre allerdings nur dann möglich, wenn der PC auch eingeschaltet ist - für Zugriffe auf die Fotobibliothek während des Urlaubs eher suboptimal, selbst wenn man das ganze per WakeOnLAN o.Ä. umsetzen würde.

Meine Idee also: Ich platziere neben meinem Schreibtisch einen 2,5Gbit-Switch (bspw. diesen hier) und schließe daran 3 Geräte an: Den PC, den NAS und den Repeater. Auf diese Weise müsste ich doch den besten Kompromiss erzielen: Volle 2,5Gbit beim Arbeiten vom PC und 24/7-Zugriff über das WLAN, wenn der PC nicht eingeschaltet ist.

Übersehe ich etwas? Ich kenne mich mit Netzwerktechnik kaum aus, deshalb würde ich gerne im Vorfeld nochmal sichergehen. Danke euch!
 
Mit einem passendem Switch und einem Fritz Repeater mit Ethernet sollte das gemütlich funktionieren.
 
kannst du genauso machen
 
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Der 1200 AX hat ja LAN, darüber ist aktuell ja mein PC angeschlossen. Passt den der Ugreen Switch oder wäre da etwas anderes eher zu empfehlen?
 
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Klar geht das. Du kannst auch andere Switches nehmen.
Du hast dann aber natürlich das NAS immer da stehen. Das NAS macht Lärm und erzeugt Hitze.
 
Mit dem kleinen Nachteil, dass das NAS mutmaßlich im gleichen Raum wie dein PC stehen muss ja, kann man so machen. Esseidenn, du kannst zumindest das NAS außerhalb positionieren und mit nem etwas längeren LAN-Kabel an den Switch hängen.

chico-ist schrieb:
die wohnlichen Gegebenheiten schließen aber eine kabelbasierte Lösung aus.
Auch nicht mit sowas?
Gibt's in verschiedenen Längen und Farben (Schwarz, Grau und weiß).
So hab ich in der Mietwohnung entlang der Zimmerdecken ein 10m Kabel mit so Knüddelkit (klebrige knetbare masse von Uhu, Pattex & Co. zum Bilder etc. an die Wand kleben) festgeklebt. Sieht nach zwei Tagen (weiß auf weiß) kein Mensch mehr, auch meine Frau nicht.

Und weil das so dünn ist, kann man es auch schnell mal unter ne Türzarge kneten oder sonstwie unauffällig entlang von Ecken verlegen.
100m Linklänge gehen damit sicherlich nicht aber für 30m ohne Switch dazwischen hat's schon gereicht.
 
Arboster schrieb:
Lärm ok, hängt von den Platten ab. Aber Hitze? neeee.
Manche schlafen in dem Raum, deshalb möchten einige absolut kein Geräusch haben.

Und Hitze...ja...da kommt nicht viel beim NAS, aber ein paar Watt sind es auch. Und wenn es irgendwelche Aufgaben nebenbei erledigt (z. B. Smart Home), läuft es dauerhaft.
 
chico-ist schrieb:
Würde ich den NAS nun direkt an die Fritz!box anschließen, könnte ich zwar 24/7 aus der Ferne auf die Daten zugreifen, wäre am PC aber in sofern limitiert, als dass ich nicht direkt vom NAS bspw. für Videoschnitt arbeiten kann, weil die Bandbreite im WLAN dafür einfach zu schwach wäre.
Das würde ich so oder so nicht auf einem solchen NAS machen, sondern immer nur auf einer lokalen NVMe, weil es da einfach flutscht, oder 10Gbit NAS mit dort SSDs oder NVMes, was aber aktuell preislich sehr teuer ist.

Da wäre (und ist) mein Workflow
  1. Videos vom NAS auf separate NVMe laden
  2. auf der NVME lokal (oder per TB4/5 angebunden, das geht auch) bearbeiten
  3. Endergebnis auf NAS speichern
Das Schneiden auf SSD/NVMe ist auch wesentlich geräuschlos im Gegensatz zu NAS und HDDs, wo es dann permanent rumrattert.
 
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wahli schrieb:
Klar geht das. Du kannst auch andere Switches nehmen.
Du hast dann aber natürlich das NAS immer da stehen. Das NAS macht Lärm und erzeugt Hitze.

Arboster schrieb:
Lärm ok, hängt von den Platten ab. Aber Hitze? neeee.

Habe zugegeben noch nie ein NAS im laufenden Betrieb gesehen, deswegen kann ich die Lautstärke jetzt nicht einordnen. Aber ob die Festplatten nun in meinem PC verbaut sind oder im NAS, sollte ja bzgl. der Geräuschekulisse im selben Raum keinen Unterschied machen - es sei denn, der Lüfter vom NAS ist ungewöhnlich laut (?).

Ich könnte den NAS auch in meinem Schrank unterbringen mit 2-3m Kabel, im Fach ist nach oben/links/rechts/hinten jeweils ~20cm Luft - würde das reichen, um es ausreichend kühl zu halten, auch bei geschlossener Tür?

Schlafen tue ich in dem Raum nicht, ist ausschließlich Büro.

Das MatZe schrieb:
Auch nicht mit sowas?
Gibt's in verschiedenen Längen und Farben (Schwarz, Grau und weiß).
So hab ich in der Mietwohnung entlang der Zimmerdecken ein 10m Kabel mit so Knüddelkit (klebrige knetbare masse von Uhu, Pattex & Co. zum Bilder etc. an die Wand kleben) festgeklebt. Sieht nach zwei Tagen (weiß auf weiß) kein Mensch mehr, auch meine Frau nicht.

Und weil das so dünn ist, kann man es auch schnell mal unter ne Türzarge kneten oder sonstwie unauffällig entlang von Ecken verlegen.
100m Linklänge gehen damit sicherlich nicht aber für 30m ohne Switch dazwischen hat's schon gereicht.

Puuh.. tu ich schwer mit dem Gedanken. Habe gerade mal gemessen, das Kabel müsste an 4 Türen vorbei und immer oben entlang der Türzarge gelegt werden, da ich nicht überall Kanäle auf dem Boden/Türschwellen legen will. Insgesamt wären das rund 35m. Und ja, man könnte es halbwegs unauffällig machen aber es würde trotzdem dann ein Kabel vom letzten Zimmer bis ins vorderste Zimmer an allen Türen vorbei an den Wänden entlanglaufen - das wird optisch schon auffallen.

nutrix schrieb:
Das würde ich so oder so nicht auf einem solchen NAS machen, sondern immer nur auf einer lokalen NVMe, weil es da einfach flutscht, oder 10Gbit NAS mit dort SSDs oder NVMes, was aber aktuell preislich sehr teuer ist.

Da wäre (und ist) mein Workflow
  1. Videos vom NAS auf separate NVMe laden
  2. auf der NVME lokal (oder per TB4/5 angebunden, das geht auch) bearbeiten
  3. Endergebnis auf NAS speichern
Das Schneiden auf SSD/NVMe ist auch wesentlich geräuschlos im Gegensatz zu NAS und HDDs, wo es dann permanent rumrattert.

Gibt es da irgendwelche eleganten Sync-Lösungen? Klar könnte ich mir immer die gesamte Projektdatei inkl. Rohmaterial einfach vom NAS auf den PC rüberkopieren und das aktualisierte Projekt im Anschluss wieder rüberkopieren, aber gibt es da nicht eine effizientere Lösung?
 
Zuletzt bearbeitet:
chico-ist schrieb:
Habe zugegeben noch nie ein NAS im laufenden Betrieb gesehen, deswegen kann ich die Lautstärke jetzt nicht einordnen.
Dein kleines Ding wird gehen, aber wenn man SSDs und NVMes gewöhnt ist, dann rattert das doch ganz schön rum, und meistens haben die 2Bay NAS nur kleine 40mm Lüfter, die auch sehr unangenehm werden können.
chico-ist schrieb:
Aber ob die Festplatten nun in meinem PC verbaut sind oder im NAS, sollte ja bzgl. der Geräuschekulisse im selben Raum keinen Unterschied machen - es sei denn, der Lüfter vom NAS ist ungewöhnlich laut (?).
Kleineres Gehäuse, schneller Vibrationen und Geräusche. Das ist schon ein Unterschied im Gegensatz zu einem großen Desktopgehäuse, wenn die HDDs dazu noch gedämmt gelagert sind. Aber selbst dann hört man sie bei einem leisen PC immer rattern. Mich nervt das mittlerweile, ich hätte es gerne komplett ruhig. Aber leider sind Größen mit 25-30TB weder für den Consumermarkt verfügbar noch sind sie günstig zu haben.
chico-ist schrieb:
Gibt es da irgendwelche eleganten Sync-Lösungen? Klar könnte ich mir immer die gesamte Projektdatei inkl. Rohmaterial einfach vom NAS auf den PC rüberkopieren und das aktualisierte Projekt im Anschluss wieder rüberkopieren, aber gibt es da nicht eine effizientere Lösung?
Klar, FreeFileSync wäre eine Lösung.
 
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chico-ist schrieb:
Würde ich den NAS nun direkt am PC per 2,5Gbit anschließen

Unterstützt das UGreen überhaupt den Anschluss per Twisted Pair Kabel?

Ohnehin wäre das aber ein wenig unsinnig. Dann hättest Du dir statt einem NAS auch einfach ein DAS holen können. ;)
Schließ es per Switch an und gut ist.

chico-ist schrieb:
Schlafen tue ich in dem Raum nicht, ist ausschließlich Büro.

Dann solltest Du dir glaube ich keine großen Gedanken machen. Ich kenne die Lautstärke des UGreen nicht, aber normalerweise fressen die nicht viel Strom und sind auch nicht besonders laut.

Das DXP2800 war im CB-Test im Leerlauf unter den messbaren 30dB, bei HDD-Zugriff bei 34,2dB.

chico-ist schrieb:
Habe gerade mal gemessen, das Kabel müsste an 4 Türen vorbei und immer oben entlang der Türzarge gelegt werden, da ich nicht überall Kanäle auf dem Boden/Türschwellen legen will. Insgesamt wären das rund 35m.

Flachkabel lassen sich auch prima hinter Teppich/Boden-Sockelleisten verlegen, da dort meist ein kleiner Hohlraum ist.

Wenn der Zugriff via PC aber am wichtigsten ist, dann spricht auch nichts dagegen, das NAS einfach daneben (oder eben in den gleichen Raum) zu stellen, mitsamt Switch. Andere Geräte im Haushalt haben dann halt etwas weniger Performance. Auch nicht so wahnsinnig tragisch.

Kenne das Ugreen OS nicht (Sofern Du das Originale OS verwenden willst), aber dort lassen sich bestimmt auch "Nutzungszeiten" festlegen, außerhalb derer das NAS einfach in den Standby geht.

chico-ist schrieb:
Klar könnte ich mir immer die gesamte Projektdatei inkl. Rohmaterial einfach vom NAS auf den PC rüberkopieren und das aktualisierte Projekt im Anschluss wieder rüberkopieren, aber gibt es da nicht eine effizientere Lösung?

Warum überhaupt so umständlich? Warum nicht direkt vom Share arbeiten?
Ansonsten gibt es jede Menge Sync Programme, die das regeln. Da reicht es ja im Prinzip auch schon, wenn Du nur bspw. alle halbe Stunde auf das NAS sicherst.

nutrix schrieb:
meistens haben die 2Bay NAS nur kleine 40mm Lüfter

Das DXP2800 hat einen 92mm Lüfter.
 
chico-ist schrieb:
könnte ich zwar 24/7 aus der Ferne auf die Daten zugreifen,
auf keinen Fall per Portforwarding, nur per VPN! Sonst hast du schneller die Kontrolle über deine Daten verloren, als du Trojaner sagen kannst!
 
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@GaborDenes ich würde jetzt mal davon ausgehen, dass er im Zweifel auch diese Methodik meint, da sein Vergleich sich ja auf einen Direktanschluss an seinen PC bezog.

chico-ist schrieb:
Habe gerade mal gemessen,
Alleine die Tatsache, dass du gemessen hast signalisiert ja schon, dass du das Thema nicht gleich kategorisch ausschließt. Besser als die allermeisten Anderen, die so einen Vorschlag bekommen.

Kreativität ist hier gefragt, manchmal finden sich bei genauerer Betrachtung doch Möglichkeiten, z.B. unter Trittschwellen, welche zwei Bodenbeläge voneinander trennen, unter Türzargen, hinter Fußleisten oder manchmal auch versteckt in den Raum-/Flurecken bis an die Decke (gerne auch versteckt hinter nem hohen Schrank, ner Pflanze, ...) und dann in der Ecke zwischen Wand und Decke entlang. Gerade ein weißes Kabel sieht man auf weißem Untergrund nach sehr kurzer Zeit i.d.R. nicht mehr, vor allem wenn es deutlich unter 3mm dünn ist.
Empehlenswert ist es auch, sich ein passendes Mess-/Tastwerkzeug zu nehmen, um den Platz im Zweifel zu bestimmen. Gabelzinken sind nicht selten im richtigen Bereich. (Aber nicht der Frau sagen, dass du damit im Dreck herumstocherst!)

Versteh mich nicht falsch, ich muss dich nicht zum Kabel bekehren. Ich möchte nur Gedankenanstöße geben. Was du daraus machst, ist ganz alleine dir überlassen, die von dir selbst auserwählte Alternative ist ja bereits eine gute Variante.

Wenn's 35m werden, musst du ggf. zwei "kürzere" Kabel kaufen und die an unauffälliger Stelle mit ner RJ45 Kupplung verbinden. Hab ich derzeit (da ich noch keine strukturierte Netzwerkverkabelung im Haus habe) auch so im Betrieb. Die Kupplung konnte ich strategisch unauffällig in ner Heizkörpernische verstecken.

chico-ist schrieb:
Ich könnte den NAS auch in meinem Schrank unterbringen [...] auch bei geschlossener Tür?
Schwierig. Ich würd's, falls es das werden soll, ausprobieren aber die Temperaturen unbedingt im Blick behalten.
 
Mein NAS steht im Keller neben den Kartoffeln :D

Hängt per Kabel durch die Decke gebohrt letztendlich überall mit Cat.7
 
nutrix schrieb:
Dein kleines Ding wird gehen, aber wenn man SSDs und NVMes gewöhnt ist, dann rattert das doch ganz schön rum..

Sicher, das ist schon richtig, aber wie du selbst sagst: 20TB SSDs mit langlebigem NAND werden glaube ich, insbesondere nach den letzten Preiserhöhungen, auf lange Sicht erstmal nur schwer bezahlbar sein.

MaverickM schrieb:
Flachkabel lassen sich auch prima hinter Teppich/Boden-Sockelleisten verlegen, da dort meist ein kleiner Hohlraum ist.
Das MatZe schrieb:
Alleine die Tatsache, dass du gemessen hast signalisiert ja schon, dass du das Thema nicht gleich kategorisch ausschließt. Besser als die allermeisten Anderen, die so einen Vorschlag bekommen.

Versteh mich nicht falsch, ich muss dich nicht zum Kabel bekehren. Ich möchte nur Gedankenanstöße geben. Was du daraus machst, ist ganz alleine dir überlassen, die von dir selbst auserwählte Alternative ist ja bereits eine gute Variante.

Ich danke euch, für eure Tipps. Ich bin von der Idee auch sicher nicht abgeneigt abgeneigt, aber das wäre ohnehin erst etwas, was ich mittel- bis langfristig in Betracht ziehe. Erstmal probiere ich es so und wenn ich dann öfter merke, dass ich den Lautstärkefaktor lieber zum Router-Ort verfrachten möchte und auch außerhalb des LAN bzw. von anderen Endgeräten höhere Übertragungsraten wünschenswert fände, dann werde ich da definitiv nochmal in die genauere Planung gehen. Aber für's erste ist mir das dann doch etwas zu viel, gerade weil ich etwas Schiss habe, bei dem frisch renovierten Altbau die empfindlichen Sockelleisten kaputt zu machen o.Ä.

MaverickM schrieb:
Warum überhaupt so umständlich? Warum nicht direkt vom Share arbeiten?

Wie meinst du das, direkt vom Share arbeiten? @nutrix wollte ja darauf hinaus, das von der lokalen SSD/NVMe sowieso entspannter wäre zu arbeiten, als von der klassischen HDD, egal ob im NAS oder im PC verbaut. Oder stehe ich auf dem Schlauch?

Piak schrieb:
Mein NAS steht im Keller neben den Kartoffeln :D

Hängt per Kabel durch die Decke gebohrt letztendlich überall mit Cat.7

Leider kann ich noch kein Eigenheim vorweisen, sonst würde ich mich auch derartig austoben, ohne schlechtes Gewissen :P
 
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chico-ist schrieb:
von der lokalen SSD/NVMe sowieso entspannter wäre zu arbeiten, als von der klassischen HDD, egal ob im NAS oder im PC verbaut.

Hängt ganz klar vom Workload ab. Den kenne ich bei dir nicht, daher lässt sich das schlecht einschätzen. Brauchst Du die Zugriffszeit? Dann SSD, statt HDD. Brauchst Du vor allem viel Platz, Geschwindigkeit nicht so wichtig? Dann reicht auch eine HDD.

"Vom Share" meint: Dateien liegen auf dem NAS und Du arbeitest vom/auf dem Netzlaufwerk, dass einfach nur an deinem Arbeits-PC eingebunden ist.
 
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