Nas Zusammenstellung

DasKnicklicht

Cadet 4th Year
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Sorry im vorraus, falsch ich im falschen Themengebiet bin, wusste nicht wohin :)

Moin Moin
Ich möchte mir gerne ein Nas bauen, da wir Zuhause in letzter Zeit einen großen Datenverlust hatten. Meine Micro SD Karte ist angedacht, und alle Bilder der letzten 4 Jahren, die mich mit meinem Handy gemacht hatte währen futsch. Der Schäden ist irreparabel und die Reparaturfirma verlangt circa 600€. Es gibt leider auch keine günstigere Möglichkeit (logische Fehler, Datenfade futsch, etc). Natürlich habe ich aus eigener Dummheit nie ein Backup der Karte gemacht. nun ist auch die Micro SD Karte meiner Schwester am sterben.

Kurz gesagt, ein Nas soll her, für tägliche Backups von PC, Laptop und Handy. Auch als Media Center (filme, DVD Rips, etc.) soll es dienen.

Ich wollte eigentlich ein fertiges Synology Nas kaufen, jedoch ist ein 4 bay Nas mit ~400€ bisschen zu teuer, und 4 Laufwerke sind mir auch etwas zu wenig. Da bin. Ich auf die Idee gekommen, mir ein leistungsstärkeren Nas selber zu bauen, und darauf xpeNology zu installieren (1:1 Synology Software mit bootloader für pc's)

Hier das Nas. Das Augenmerk liegt auf Energie und Geld sparen. Aber natürlich sollte es auch leistungsfähig, leise und upgradefähige sein.

Ist die Konfiguration sinnvoll? Gibt es Vorschläge? Ich bin für alles offen! :D

Grüße Matthias
 
Extra Kühler brauchst du nicht, der Boxed reicht und das Netzteil kannst du auch 7 Nummern kleiner nehmen, 300 Watt reichen schon locker.

Wenn du schon ein Nas selbst baust, dann setze wenigstens auch auf eine vernünftige Software und nicht auf den Synology fertig %$§%

Aber Bednke: Auch vom NAS musst du Backups machen und ein Raid ist kein Backup!
 
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Das Mainboard hat "nur" 4 Sata Ports, wenn du schreibst dass dir 4 Laufwerke zu wenig sind, gedenkst du dann Notfalls mit einer Pcie-Karte zu erweitern?
mfg
 
NJay schrieb:
Extra Kühler brauchst du nicht, der Boxed reicht und das Netzteil kannst du auch 7 Nummern kleiner nehmen, 300 Watt reichen schon locker.

Wenn du schon ein Nas selbst baust, dann setze wenigstens auch auf eine vernünftige Software und nicht auf den Synology fertig %$§%

Aber Bednke: Auch vom NAS musst du Backups machen und ein Raid ist kein Backup!
Den extra Lüfter nehme ich raus. Das nezteil ist überdimensionierten, aber das günstigste :) was meinst du mit "Synology fertig.."? xpeNology ist eine der besten Nas Betriebssysteme (meine Meinung)
 
DasKnicklicht schrieb:
und 4 Laufwerke sind mir auch etwas zu wenig.

Mit vier Laufwerken kommt man mittlerweile locker auf über 40 TB. Wie viel brauchst du?

Das Augenmerk liegt auf Energie und Geld sparen. Aber natürlich sollte es auch leistungsfähig, leise und upgradefähige sein.

Wenn du Strom sparen willst, nimm ein normales NAS. Da kommt ein "Desktop-Server" nicht mit.

Als OS würde ich lieber ein normales Linux nehmen.
 
nitech schrieb:
Das Mainboard hat "nur" 4 Sata Ports, wenn du schreibst dass dir 4 Laufwerke zu wenig sind, gedenkst du dann Notfalls mit einer Pcie-Karte zu erweitern?
mfg
Jein. Ich dachte eher an sas mit bis zu 12gbit/s. Die Platten Kosten nicht viel mehr als SATA 6gb. Sas kommt aber erst, wenn unser Zuhause auf Cat 7 umbegrüstet wird, und die pc's die passende Netzwerkkarte drin haben.
 
CPU Lüfter unnötig. Alternative ist eventuell ein passiver Atom.

4 Sata Ports.... davon 1x SSD, bleiben 3 für Festplatten. Dann noch 30€ für eine 4er Sata Karte einplanen.

Netzteil.... würde ich ein 300W beQuiet nehmen...
Ergänzung ()

DasKnicklicht schrieb:
Jein. Ich dachte eher an sas mit bis zu 12gbit/s. Die Platten Kosten nicht viel mehr als SATA 6gb. Sas kommt aber erst, wenn unser Zuhause auf Cat 7 umbegrüstet wird, und die pc's die passende Netzwerkkarte drin haben.

Und dir ist ein fertiges NAS zu teuer??? :freak:

Wenn ich eh schon ne Menge Geld in das Thema investiere, dann würde ich auch gleich ein richtiges NAS nehmen. Weniger Frickelei.... es sei denn, man steht auf Frickelei :)
 
Mr. Robot schrieb:
Mit vier Laufwerken kommt man mittlerweile locker auf über 40 TB. Wie viel brauchst du?



Wenn du Strom sparen willst, nimm ein normales NAS. Da kommt ein "Desktop-Server" nicht mit.

Als OS würde ich lieber ein normales Linux nehmen.
Weiß ich, aber wenn du eben 4 Platten drin hast, musst du Platten rausschmeißen, um größere zu installieren. Außerdem hast du bei einem Selbstbau Nas mehr Möglichkeiten (Hardware, Speicher, Software etc).
Ergänzung ()

Loopman schrieb:
CPU Lüfter unnötig. Alternative ist eventuell ein passiver Atom.

4 Sata Ports.... davon 1x SSD, bleiben 3 für Festplatten. Dann noch 30€ für eine 4er Sata Karte einplanen.

Netzteil.... würde ich ein 300W beQuiet nehmen...
Ergänzung ()



Und dir ist ein fertiges NAS zu teuer??? :freak:

Wenn ich eh schon ne Menge Geld in das Thema investiere, dann würde ich auch gleich ein richtiges NAS nehmen. Weniger Frickelei.... es sei denn, man steht auf Frickelei :)
Auf frickelei "steh" ich eben :) ich möchte eben z.b. die CPU aufrüsten können, ohne mir gleich ein neues Nas für 600€ oder mehr zu kaufen. Außerdem Krieg ich die Idee mit sas Festplatten mich aus dem Kopf :) 12gb/s sind eben schnell und sehr viel günstiger als m.2 ssd's.
 
DasKnicklicht schrieb:
Außerdem Krieg ich die Idee mit sas Festplatten mich aus dem Kopf :) 12gb/s sind eben schnell und sehr viel günstiger als m.2 ssd's.

Öhm, ja klar. Nur sind die entsprechenden Laufwerke teurer als SATA oder NVMe. Du kannst zwar auch SATA-Laufwerke nutzen, die profitieren davon aber nicht wirklich.

Warum willst Du die CPU aufrüsten (können) bei einem NAS? Die meisten aktuellen CPUs sind bereits deutlich überdimensioniert für ein einfaches SOHO-NAS.
 
DasKnicklicht schrieb:
12gb/s sind eben schnell und sehr viel günstiger als m.2 ssd's.

12GB/s ist aber nur die Geschwindigkeit der Schnittstelle und nicht der Festplatte. Große SAS-Festplatten drehen nur mit 7200 rpm. Du wirst keinen großen Geschwindigkeitsunterschied bemerken.
SAS hat Vorteile, aber nicht für dich als Privatanwender! Also: Bleib bei SATA.

(Es steht dir natürlich frei SAS-Controller zu kaufen, da man da auch Sata-Platten anschließen kann und den Vorteil hat mehrere Platten pro Port anzuschließen)
 
Twostone schrieb:
Öhm, ja klar. Nur sind die entsprechenden Laufwerke teurer als SATA oder NVMe. Du kannst zwar auch SATA-Laufwerke nutzen, die profitieren davon aber nicht wirklich.

Warum willst Du die CPU aufrüsten (können) bei einem NAS? Die meisten aktuellen CPUs sind bereits deutlich überdimensioniert für ein einfaches SOHO-NAS.
Der Prozessor ist ausreichen. Eventuell soll jedoch auch ein. Z.b. Minecraft Server draufaufen können (für 5 Spieler oder so)

Eine 4tb SATA platte kostet 100€ eine das 50€ mehr. Ein Controller auch ca 100€ wenn du ein guten SATA Controller haben will's, liegst du auch so Bei 75€. Ich find's daher für die doppelte Geschwindigkeit ist SAS nicht viel teurer als SATA
 
DasKnicklicht schrieb:
Weiß ich, aber wenn du eben 4 Platten drin hast, musst du Platten rausschmeißen, um größere zu installieren.

Das stimmt natürlich. Wobei es irgendwann auch schon aus Stromspargründen Sinn macht, kleinere Platten einfach zu ersetzen, statt nur neue dazu zu nehmen.

Außerdem hast du bei einem Selbstbau Nas mehr Möglichkeiten (Hardware, Speicher, Software etc).

Das stimmt. Dann sollte man aber auch nicht zu sehr auf den Preis schauen.

Ich hab in meinem "NAS" ein Supermicro Mainboard mit "Fernwartungschip"/IPMI, und finds geil. Hat aber allein schon gut 200 € gekostet. Gibt es auch mit SAS on Board (wenn auch nur für Intel-CPUs). Nach den Preisen googel ich jetzt aber lieber nicht... :D

Außerdem Krieg ich die Idee mit sas Festplatten mich aus dem Kopf :) 12gb/s sind eben schnell und sehr viel günstiger als m.2 ssd's.

Vergleich nie wieder eine Festplatte mit einer SSD, sonst gibt es Kloppe! ;)
Eine Festplatte mit SAS ist auch nicht schneller als mit SATA. Vergiss das mal ganz schnell...
 
gaym0r schrieb:
12GB/s ist aber nur die Geschwindigkeit der Schnittstelle und nicht der Festplatte. Große SAS-Festplatten drehen nur mit 7200 rpm. Du wirst keinen großen Geschwindigkeitsunterschied bemerken.
SAS hat Vorteile, aber nicht für dich als Privatanwender! Also: Bleib bei SATA.
Danke für den Tip, das werde ich nur dann wohl noch einmal überlegen :)
Ergänzung ()

@Mr. Robot mit dem Preis ist das so ne Sache. Ich bin 15 und habe maximal 500€ zur Verfügung. Meine Eltern schißen nicht dazu, da sie es nicht benötigen und es unnötig finden. Muss ich eben nein Konto leerräumen :/ ist halt so.
 
DasKnicklicht schrieb:
@Mr. Robot mit dem Preis ist das so ne Sache. Ich bin 15 und habe maximal 500€ zur Verfügung.
Dann würde ich um so mehr zu einem günstigen Fertig-NAS raten. Spar das restliche Geld lieber für den nächsten Gaming-PC. :)

Ein stärkerer PC als Server macht eigentlich nur Sinn, wenn man wirklich mehr darauf laufen lassen möchte als nur einen "Dateiserver".
 
Mr. Robot schrieb:
Dann würde ich um so mehr zu einem günstigen Fertig-NAS raten. Spar das restliche Geld lieber für den nächsten Gaming-PC. :)

Ein stärkerer PC als Server macht eigentlich nur Sinn, wenn man wirklich mehr darauf laufen lassen möchte als nur einen "Dateiserver".
Wieso ein günstiges Nas? Ich halte von den Dingern nicht viel. Ich finde, wenn was gekauft wird, dann was ordentliches. Mein PC besteht zurzeit aus einem fx8350 und einer r9 290. Mir reicht die config dicke aus. Zudem Brauch ich den PC nur für Minecraft/ black Squad und filme schneiden. Dafür brauche ich kein hi Tech pc. Das Nas soll einfach Cat 7 ready sein und mindestens 4 Festplatten beinhalten. Ich finde da ist ein Selbstbau Nas bei der Preis/Leistung am besten.

Ich werde mir nochmal überlegen ob ich vielleicht doch das Synology ds918+ kaufe.
 
Mal ne andere Frage: warum sind dir 4 Platten zu wenig? Ich selber habe nen 2 Bay NAS mit 4TB im RAID1, da sind dutzende Filme drauf, Musik noch und nöcher, Software, Backups, Bilder als RAW und das Teil ist noch nicht voll. Musik rühre ich seit Spotify gar nicht mehr an, Filme wenn dann Klassiker bzw. Filmreihen, die anderen wurden auch durch Amazon und Netflix abgelöst. Das NAS hat mich 120 Euro gekostet, die Platten nochmal jeweils 120 oder sowas in dem Dreh. Den Minecraft Server würde ich eher auf ner extra Maschine laufen lassen, mit deinen 500 Euro kommst du sonst vorne und hinten nicht aus.
SAS bringt dir herzlich wenig, der limitierende Faktor ist nicht die Schnittstelle sondern noch eher die Platten bzw. der Controller und NAS/Server SSDs sind sau teuer und für deine Zwecke auch einfach sinnfrei.

Ich würde dir da ehrlich gesagt auch lieber zu einem vernünftigen (günstigen) NAS raten, 2 NAS HDDs(zB WD Red) und das restliche Geld sparen.
Ergänzung ()

Günstiges NAS, weil du bei teuren Geräten Sachen kaufst die für den professionellen Einsatz geeignet sind und nicht für den privaten. Niemand hat gesagt, dass du Schrott kaufen sollst, aber überdimensioniert hilft nur einem: dem Hersteller ;)
 
00Zetti schrieb:
Mal ne andere Frage: warum sind dir 4 Platten zu wenig? Ich selber habe nen 2 Bay NAS mit 4TB im RAID1, da sind dutzende Filme drauf, Musik noch und nöcher, Software, Backups, Bilder als RAW und das Teil ist noch nicht voll. Musik rühre ich seit Spotify gar nicht mehr an, Filme wenn dann Klassiker bzw. Filmreihen, die anderen wurden auch durch Amazon und Netflix abgelöst. Das NAS hat mich 120 Euro gekostet, die Platten nochmal jeweils 120 oder sowas in dem Dreh. Den Minecraft Server würde ich eher auf ner extra Maschine laufen lassen, mit deinen 500 Euro kommst du sonst vorne und hinten nicht aus.
SAS bringt dir herzlich wenig, der limitierende Faktor ist nicht die Schnittstelle sondern noch eher die Platten bzw. der Controller und NAS/Server SSDs sind sau teuer und für deine Zwecke auch einfach sinnfrei.

Ich würde dir da ehrlich gesagt auch lieber zu einem vernünftigen (günstigen) NAS raten, 2 NAS HDDs(zB WD Red) und das restliche Geld sparen.
Gut, werden ich mir nochmal überlegen. Im Gegensatz zu anderen in meinem Alter (15) bin ich Recht soundafin und bin Grad dabei meine CD Sammlung mit eurodance und HipHop/Rap aus den 90 Jahren zu erweitern. Sprich "mo-beats, MO-DO, yoyo, SNAP usw." Außerdem hab ich ne kleine digitale Filmsammlung von circa 200gb die auch jeden Tag erweitert wird (torrents, Netflix Downloads) zusätzlich hab ich noch circa 2 TB an Daten angesammelt, die nirgends gesichert sind, sondern nur auf 20 Jahre alten SATA 3 Festplatten rumgammeln.
Ergänzung ()

00Zetti schrieb:
Mal ne andere Frage: warum sind dir 4 Platten zu wenig? Ich selber habe nen 2 Bay NAS mit 4TB im RAID1, da sind dutzende Filme drauf, Musik noch und nöcher, Software, Backups, Bilder als RAW und das Teil ist noch nicht voll. Musik rühre ich seit Spotify gar nicht mehr an, Filme wenn dann Klassiker bzw. Filmreihen, die anderen wurden auch durch Amazon und Netflix abgelöst. Das NAS hat mich 120 Euro gekostet, die Platten nochmal jeweils 120 oder sowas in dem Dreh. Den Minecraft Server würde ich eher auf ner extra Maschine laufen lassen, mit deinen 500 Euro kommst du sonst vorne und hinten nicht aus.
SAS bringt dir herzlich wenig, der limitierende Faktor ist nicht die Schnittstelle sondern noch eher die Platten bzw. der Controller und NAS/Server SSDs sind sau teuer und für deine Zwecke auch einfach sinnfrei.

Ich würde dir da ehrlich gesagt auch lieber zu einem vernünftigen (günstigen) NAS raten, 2 NAS HDDs(zB WD Red) und das restliche Geld sparen.
Ergänzung ()

Günstiges NAS, weil du bei teuren Geräten Sachen kaufst die für den professionellen Einsatz geeignet sind und nicht für den privaten. Niemand hat gesagt, dass du Schrott kaufen sollst, aber überdimensioniert hilft nur einem: dem Hersteller ;)
Professionell ist eigentlich Ansichtssache... Serverfunktionen, virtuelle Maschinen, Medienserver, Wake on LAN und smart Home Funktionen zählen für mich nicht zu "professionell"
 
Dann spar dir lieber ein wenig was und steck das in ne vernünftige Soundkarte und Anlage, wenn du sowas noch nicht hast :)
Bei den 2TB Daten schau mal nach ob du da was aussortieren kannst, ich kenne das von mir selber, dass man dort alles hortet und nie wieder braucht - Datenmessi :D Die zu komprimieren hilft bei Sachen die man kaum benötigt auch :D
20 Jahre alte Platten klingen eher nach IDE oder bestenfalls SATA1, die damals IDE abgelöst haben ;P
Die 4TB bei mir sind auch ein paar Jahre alt, da würde man heute eher zu 6TB Platten greifen und die reichen dann wieder ne Weile, je nachdem was das NAS verwalten kann^^
Aber gerade wenn man kein eigenes Einkommen hat sollte man nicht zu viel Geld in sowas stecken und ich bin der letzte der sagt, dass man billige Hardware kaufen soll - das fällt einem bei der Verwaltung/Pflege immer auf die Füße, ein gewisses Level muss es schon haben.
Ergänzung ()

Was du da aufzählst zähle ich auch nicht zu professionell, das können schon günstige Geräte ;)
 
Noch ein Punkt, den du vielleicht schon mal gehört hast: ein NAS ist kein Backup, und ersetzt auch keines.
Immer daran denken, dass wichtige Daten mind. doppelt auf mehreren unabhängigen Datenträgern liegen sollten.
Wenn du deine Daten auf dem NAS speicherst, brauchst du also trotzdem noch zb. eine zusätzliche USB-Festplatte als Backup. Oder es muss zusätzlich noch auf dem Desktop-PC liegen. Nur auf den NAS allein reicht nicht, dessen HDD kann auch kaputt gehen.

Das unabhängig davon, ob du ein NAS oder einen Eigenbau Server nimmst. Nicht das dir das Geld ausgeht, bevor du wirklich ein Backup hast. :)
 
Wobei anzumerken ist, dass es statistisch sehr unwahrscheinlich ist, dass beide Platten gleichzeitig hinüber sind. Wenn eine Platte im Arsch ist würde ich das NAS nicht starten bis eine zweite für das Rebuild drin ist. Deine wirklich WICHTIGEN Daten und dazu zähle ich mal nicht Musik/Filme etc (die du irgendwie wieder besorgen kannst) solltest du aber wirklich unabhängig und räumlich getrennt (Brandschutz) nochmal sichern.
 
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