simoron schrieb:
Im Gegensatz zu vor 20 Jahren hat der Installationsvorgang große Schritte gemacht genauso wie die Oberfläche und Nutzbarkeit.
die Aussage kann ich nicht nachvollziehen - ich hab auch vor 20 Jahren ein Linux, damals Ubuntu 6.06., einfach installiert und gut war es.
Und was die Oberfläche anbelangt, Gnome 2 fand ich klasse - hat mir von Anfang an gefallen und ich bin direkt damit klar gekommen.
Und nein, ich habe beruflich nichts, also so wirklich gar nichts, mit Computern zu tun - vor 25 Jahren war ich noch der Meinung dass man das niemals brauchen wird, 3 Jahre später hab ich dazu meine Meinung geändert und dann direkt mit Suse angefangen und selbst das konnte ich damals schon selber ohne Vorkenntnisse installieren → und dann kam Ubuntu, das war ein klacks.
Ok, ich hab seinerzeit Systeme gerne vorsätzlich gegen die Wand gefahren und dann wieder neu installiert - irgendwann, so gegen 2007 oder 2008 konnte ich dann quasi "blind" installieren. Das ist letztendlich wie vieles andere im Leben auch - wenn du es "können" möchtest, dann musst du es wiederholen, wiederholen, wiederholen, so lange bis es sitzt.
Mein "Vorteil" war und ist vielleicht auch, dass ich nicht Windows-verseucht bin oder war - ich musste nie damit arbeiten, habe nie verglichen und habe direkt mit "Linux" angefangen und hab mir Windows erst viel später rein aus Neugierde mal installiert aber nie benutzt → ich fand und finde das gesamte System (Win) einfach nur grausam.