News Neue Apple Vision Pro mit M5: Mehr Akkulaufzeit und neues Kopfband kosten weniger

Kraeuterbutter schrieb:
genau.. mir gehts auch so bei Prosche Taycan....

wenn der 8mal günstiger wäre, und doppelt so stark.. dann .. ja dann vielleicht...
Solche Menschen werden den "Zielzustand" eh ständig verschieben - das passiert doch seit der Rift und Vive ständig.

Was wird wohl passieren wenn Meta nächstes Jahr wirklich ein hochauflösendes, sehr leichtes und kompaktes Headset für einen Bruchteil der Vision Pro veröffentlichten wird? Irgendein Grund wird sich schon finden.
 
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iSight2TheBlind schrieb:
Das was @Blaexe sagt, außerdem unterstützt die Vision Pro bald die Controller der PSVR 2, die Apple auch separat in seinen Stores anbieten wird. Sobald man damit dann normale VR-Controller hat werden sowohl native Spiele kommen als auch die entsprechende Unterstützung in den "SteamVR-Clients".
was irgendwie aber schon auch peinlich ist..
da hat man ne 4000 Euro Brille, von Apple,
die jede Schraube nach optischen Gesichtspunkten auwählen und so stolz auf ihre Systemintegration ihrer verschiedenen Produkte sind..

und dann werden da (schwarze?) Plastik-Controller von einer Spielkonsole dazugeschmissen..

das erinnert an die ersten Rifts, wo ein XBox-Controller dazu ausgeliefert wurde...

natürlich besser als nix.. (und gut für die User einer Vision Pro)
aber irgendwie passt das nicht zu Apple dazu
Ergänzung ()

Blaexe schrieb:
Was wird wohl passieren wenn Meta nächstes Jahr wirklich ein hochauflösendes, sehr leichtes und kompaktes Headset für einen Bruchteil der Vision Pro veröffentlichten wird? Irgendein Grund wird sich schon finden.
"bevor das Teil nicht 210° FOV hat so wie das menschliche Blickfeld... solange is das Käse und brauch ich das nicht"
(so lange bleib ich lieber bei 25° Sichtfeld vor meinem FErnseher)
;-)
 
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CDLABSRadonP... schrieb:
Es wird vermutet, dass diesmal auf die Gewichtsverteilung geachtet wurde und das der Grund ist.
https://reddit.com/comments/1o7agw4/comment/njmcjlg

iSight2TheBlind schrieb:
Laut Macrumors wurde hinten am neuen Kopfband Tungsten eingearbeitet um dort das Gewicht zu erhöhen - was bei VR-Brillen die Balance verbessert und als positiv angesehen wird.

Macht aber wenig Sinn, da es nur ein größerer Nachteil für den Anwender wird, da das Gewicht zusätzlich erhöht wurde und den Nacken belastet.

Apple geht hier den völlig falschen Weg. Sie entwickeln eine Umgehung für ein selbst entworfenes Problem anstatt das Problem ansich zu lösen. Die Lösung für zu schwer, sollte nicht lauten: noch schwerer.
Als erstes sollte immer das reduzieren des Gesamtgewichtes im Vordergrund stehen. Eine bessere Balance hätten sie alleine durch andere Materialien und entfernen des, für den Anwender, sinnlosen Außendisplays erreichen können. Das sowieso alles andere als Pro schreit, sondern lustiges Gimmick.
Die Vision Pro, ist für das was sie sein soll, eine ziemliche Fehlentwicklung. Hier stand für Apple ganz klar Design vor Funktionailität.
Ohne Außendisplay kann man zur Not immernoch Augen aufkleben, wer unbedingt wie ein Taucher aussehen möchte.
googly-eyes.gif
 
Sierra1505 schrieb:
Wären es dann aber nicht eher 29,8023 Gibibyte?
Ich komme bei dem Krempel immer komplett durcheinander….
Nein, es sind dann 32GiB.
Wenn man es strukturiert durchgeht, ist es recht einfach:
  1. Windows benutzt im Betriebssystem, egal ob es um DRAM, SRAM oder Festspeicher geht immer KB, MB, GB, TB und so weiter, meint dabei aber jedes Mal KiB, MiB, GiB, TiB und so weiter. Das hat alles sehr unschön gemacht. Alle Speicherangaben, die man als User in Windows sieht, sind korrekt, sobald man das eine zusätzliche i setzt. Das heißt insbesondere auch, dass wenn dort 64 GB Ram steht, du 64 GiB Ram hast. Hat Microsoft halt verhauen; ließe sich leicht fixen. Sie müssten nur überall das zusätzliche i setzen.
  2. Es gibt Speicher, der hat einen technischen Grund dafür, dass er eine 2er-Basis hat. DRAM gehört dazu, SRAM auch, viele weitere Sorten ebenfalls.
  3. Es gibt Speicher, bei dem produzierst du einfach so viel du kriegen kannst, der ist nicht besonders angeordnet. Klassischerweise ist das alles magnetische auf HDDs.
Jetzt kann man Speicher aus der Kategorie 3. mit sagen wir mal tatsächlich 502 GB Speicher natürlich als 500GB verkaufen (man definiert den Rest des Speichers also als Reservespeicher und zeigt ihm dem Nutzer gar nicht) oder als 465 GiB-Speicher (eigentlich 467,5; auch hier definiert man den Rest als Reservespeicher) verkaufen. Letzteres ist halt schlicht die kleinere Zahl und daher marketingtechnisch weniger attraktiv. Außerdem zeigt wegen 1. Windows dann ja die korrekte Zahl, nicht aber die korrekte Einheit an. Da nehmen es dann die Hersteller lieber in Kauf, eine knappe Zeile draufzudrucken, mit der sie sich gegenüber Beschwerden von Kunden absichern, die meinen, zu wenig Speicher erhalten zu haben.
Unangenehm wird das halt nur immer dann, wenn man Speicher aus der 2. Kategorie hat und die in der 3. Kategorie verkaufen will. Denn dann hat man eigentlich schön gerade Zahlen, die man jetzt zurechtbiegt, um mit den anderen zu konkurrieren.
 
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9t3ndo schrieb:
Macht aber wenig Sinn, da es nur ein größerer Nachteil für den Anwender wird, da das Gewicht zusätzlich erhöht wurde und den Nacken belastet.
Nein. Es ist ein seit zig Jahren bewährtes Mittel und funktioniert. Ja, das Gesamtpaket ist schwerer. Und ja, trotzdem ist es komfortabler. So machen es bereits Millionen VR User.
9t3ndo schrieb:
Apple geht hier den völlig falschen Weg. Sie entwickeln eine Umgehung für ein selbst entworfenes Problem anstatt das Problem ansich zu lösen. Die Lösung für zu schwer, sollte nicht lauten: noch schwerer.
Als erstes sollte immer das reduzieren des Gesamtgewichtes im Vordergrund stehen.
Grundsätzlich natürlich richtig, aber dafür ist ein neues Headset notwendig - und soweit ist es schlichtweg noch nicht. Das hier ist nur ein Refresh. Das nächste Headset wird deutlich leichter, darauf kannst du wetten.
 
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Sierra1505 schrieb:
Wären es dann aber nicht eher 29,8023 Gibibyte?
Ich komme bei dem Krempel immer komplett durcheinander….
Du hast komplett recht. Die Chips werden in Gigabyte bemessen. Wenn die Brille jetzt 32 Gibibyte RAM hätte wären das 34,36 Gigabyte... Deshalb verstehe ich nicht was er meint mit seinen 32 GiB. Aber vlt. habe ich ja auch einen Denkfehler.

In meiner Linuxkiste stecken 12 GB RAM und werden korrekt vom System als 11,2 GiB angezeigt. Was Windows halluziniert ist mir ehrlich gesagt egal.
 
majusss schrieb:
Du hast komplett recht. Die Chips werden in Gigabyte bemessen
Nein. VRAM/RAM werden in GiB gemessen. Auch wenn die meisten Stellen dies inkorrekt zu "GB" kürzen.

majusss schrieb:
In meiner Linuxkiste stecken 12 GB RAM und werden korrekt vom System als 11,2 GiB angezeigt.
Da stecken garantiert 12 GiB RAM drinnen.
Ob das System die fehlerhaft anzeigt, oder ob du z.B. eine iGPU hast, kann ich aus der Ferne nicht sagen.

Code:
sudo dmesg | grep VRAM
 
ad) höhere Gewicht.. egal, wenns da Kopfband der Grund ist..

für Komfort sind andere Sachen wichtiger...
(seh ich z.b. sehr gut bei Pico4 vs. Quest2/3 --> die Pico4 ist schwerer und doch um welten komfortabler, fühlt sich halb so leicht an)

für mich - aufgrund der Bilder - ein Knackpunkt:
wie groß ist der Widerstand in diesem Gelenk?

Vision Pro M5.png


das kann ja so eigentlich komfortechnisch nur dann funktionieren, wenn dieses Gelenk sehr steif eingestellt ist
um eben dem Kippmoment der Brille mit dem Kopfband entgegen wirken zu können
 
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majusss schrieb:
In meiner Linuxkiste stecken 12 GB RAM und werden korrekt vom System als 11,2 GiB angezeigt.

Sorry, ist OT, aber damit wir alle was gelernt haben:
'lsmem' zeigt dir den installieren Speicher an:

Bash:
lsmem
RANGE                                 SIZE  STATE REMOVABLE BLOCK
0x0000000000000000-0x00000017ffffffff  96G online       yes  0-47

Memory block size:         2G
Total online memory:      96G
Total offline memory:      0B

"96G" kann natürlich wieder alles heißen. mit 'lsmem -b' zeigt es den installierten Speicher in Bytes:

Bash:
lsmem -b
RANGE                                         SIZE  STATE REMOVABLE BLOCK
0x0000000000000000-0x00000017ffffffff 103079215104 online       yes  0-47

Memory block size:           2147483648
Total online memory:       103079215104
Total offline memory:                 0

103079215104 / 2^30 aka
103079215104 / 1024 / 1024 / 1024 = 96 -> volle 96 GiB installiert, wurde nicht übers Ohr gehauen :)

96 GiB entspricht 103079215104 / 10^9 = 103 GB


Zum Thema: Schade finde ich ja, das beim R1 bleibt, hier gabs es mMn potenziell nach oben, die Darstellung der Außenwelt zu verbessern.
 
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DennisK. schrieb:
Anstelle der schon wuchtigen 650 g des Vorgängers wird die Vision Pro mit M5-Chip inklusive des Armbands ab 800 g gelistet.
Ich denke da sollte ebenfalls Kopfband stehen.
 
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9t3ndo schrieb:
Apple geht hier den völlig falschen Weg. Sie entwickeln eine Umgehung für ein selbst entworfenes Problem anstatt das Problem ansich zu lösen. Die Lösung für zu schwer, sollte nicht lauten: noch schwerer.

Nein! Bei einer VR-Brille wird immer Gewicht in der Front liegen, das lässt sich nur umgehen wenn man einen Halo-Ring oder etwas vergleichbares verwendet. Das sieht aber deutlich schlechter aus und ist auch viel voluminöser, so dass ein Transport schwieriger wird.
Ein Headset mit einem Stoffband (siehe Quest 3) ist immer erstmal scheiße ausbalanciert, weshalb da ja schon sehr schnell nach Einführung der Quest-Reihe irgendwelche Hacks kamen bei denen die Leute eine Powerbank an den Hinterkopf geschnallt haben oder einfach 1-2 Rollen mit Münzen!

Wichtig ist die Balance - das kann dann zwar bei schnellen Bewegungen immer noch manchmal problematisch werden (Trägheit und so), aber beim Sitzen und z.B. Filme schauen ist ein gut ausbalanciertes Headset absolut problemlos, nahezu unabhängig vom Gewicht.
Ein Motorradhelm wiegt anderthalb Kilogramm, trotzdem fahren die Leute mit dem Motorrad von Berlin nach Südfrankreich. Auch zierliche Frauen! So ein großes Problem kann das Gewicht also nicht sein.

9t3ndo schrieb:
Eine bessere Balance hätten sie alleine durch andere Materialien

Nö, hinten wäre halt weiterhin nur Stoff. Vorne würde es zwar leichter, hinten bleibt es aber weiterhin "zu leicht". Ich hab die Quest 1-2-3, die sind vorne immer leichter bzw. bei der Hebelwirkung geringer geworden, aber das Stoffband ist trotzdem nur so lange dran bis ein Band mit Powerbank geliefert wird. Und nicht zwingend für die längere Akkulaufzeit sondern für die bessere Balance

9t3ndo schrieb:
und entfernen des, für den Anwender, sinnlosen Außendisplays erreichen können. Das sowieso alles andere als Pro schreit, sondern lustiges Gimmick.

Du hast den Sinn dahinter nicht verstanden...
Eine VR-Brille reißt den Nutzer automatisch immer aus der Welt und für Umstehende kann das sehr distanziert und unpersönlich wirken. Das Außendisplay zeigt nach außen hin an, ob man gerade gesehen werden kann oder nicht und das ist in den Frühtagen der VR sehr sinnvoll um Stigmata aus dem Konzept rauszunehmen.

@Kraeuterbutter Apple ist halt einfach keine Spielefirma, die haben da nur relativ begrenzte Expertise, weil die Chefabteilung halt einfach nicht selbst spielt.
(Anders sieht es bei Uhren und Autos aus, da haben eigene Interessen die Entwicklung entsprechender Produkte vorangetrieben)
Dementsprechend nutzt man dann Controller der einen Firma die froh ist, wenn überhaupt jemand Interesse wenigstens an seinen VR-Controllern hat ;)
 
@iSight2TheBlind
Das ausbalancieren ist ja richtig und nötig aber mach doch das Hedset leichter, damit zum Ausgleich 20g, 30g oder 50g reichen und du das Gesamtgewicht reduziert bekommst.
Und mach nicht ein sowieso schon schweres Headset noch schwerer.

Die Anfangstage der VR haben wir spätestens mit der Quest 2 hinter uns gelassen und aufgrund des Gewichts wird niemand die Vision Pro bei Unterhaltungen oder beim spazieren auf dem Kopf lassen.
Wenn Sie in Verwendung ist, dann soweiso in Spezialanwendungen, wo jedem die Notwendigkeit eines VR Headsets bekannt ist. Warum sollte da jemand Distanziert wirken, wenn die Notwendigkeit von vornherein klar ist?!

Das Ding sieht so aus, um möglichst High-End und Design zu verkörpern, damit man einen saftigen Preis verlangen kann.
Das mit weit weniger unnötigen Features und damit leichterem Headset das selbe möglich ist, zeigt ja z.B. die Quest 3.

Die Vision Pro braucht ein gewaltiges Downsizing.
Ein M-Prozessor ist auch nicht nötig bei der Brille, da sie sowieso nur ergänzend verwendet wird. Da reicht auch die Hardwareplattform des iPhones.
Dadurch wird auch der benötigte Akku kleiner und man kann den gleich als Ausgleichgewicht verwenden und spart sich das lästige Kabel.

Allgemein könnte die Vision Pro auch durch ein Konzept mit iPhone + so etwas wie die VITURE Pro XR ersetzt werden. Man müsste die Brille nur um die Sensoren und MacOS / iOS um Vision OS erweitern. Ähnlich DEX bei Samsung.

Die Vision Pro ist weder Fisch noch Fleisch und deshalb auch so unpopulär, weil völlig am Markt vorbei entwickelt.
 
iSight2TheBlind schrieb:
@Kraeuterbutter Apple ist halt einfach keine Spielefirma, die haben da nur relativ begrenzte Expertise, weil die Chefabteilung halt einfach nicht selbst spielt.
In dem Fall würde ich tatsächlich eher vermuten dass Apple schlichtweg den Bedarf unterschätzt und den falschen Fokus gesetzt hat. Sonst wäre da auch schon früher etwas passiert und nicht nach über 1 1/2 Jahren.

Zum jetzigen Stand muss man schon sagen dass Apple was XR angeht etwas planlos ist und Meta eher hinterher rennt, siehe auch jetzt wieder die Ausrichtung auf HUD Brillen. Ich habe mir vor dem Launch der Vision Pro auch mehr von Apple erhofft.
 
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