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News Neue Consumer-Modelle: Die USA verbannen alle ausländischen Router vom Markt
- Ersteller Jan
- Erstellt am
- Zur News: Neue Consumer-Modelle: Die USA verbannen alle ausländischen Router vom Markt
steirerblut
Lt. Commander Pro
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Wenn dann alle Router mit der staatlich regulierten SessionID und Passwort laufen rück ma wenigstens wieder alle zusammen und profitieren von perfekter Wifi Coverage. 
Grundsätzlich ist ja gut das Thema Sicherheit zu regulieren, ich möcht mir gar nicht vorstellen wie viele Altgeräte mit Softwareständen/-lücken der letzten 20 Jahre da draussen sind. Updatepolicies und OpenSource ja gerne, aber Staatliche Regulierung geht zu weit.
Aber ein guter Hinweis, die Wifi Komponenten im Familienkreis zu aktualisieren bevor der Markt auch noch komplett kippt. Danke!
Grundsätzlich ist ja gut das Thema Sicherheit zu regulieren, ich möcht mir gar nicht vorstellen wie viele Altgeräte mit Softwareständen/-lücken der letzten 20 Jahre da draussen sind. Updatepolicies und OpenSource ja gerne, aber Staatliche Regulierung geht zu weit.
Aber ein guter Hinweis, die Wifi Komponenten im Familienkreis zu aktualisieren bevor der Markt auch noch komplett kippt. Danke!
silentdragon95
Commander Pro
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Der Witz an der ganzen Sache ist ja, dass es aktuell kein einziges Gerät gibt, welches diese Anforderungen erfüllt. Daher wahrscheinlich auch die "Songergenehmigung", wenn man den Router "in der Zukunft in den USA fertigen möchte".
Die Telekommunikationskonzerne in den USA könnte das mittelfristig in Not bringen, da Provider-Router in den USA deutlich weiter verbreitet sind als hierzulande (gibt m.W.n. auch kein Gesetz, dass eigene Router benutzbar sein müssen). Denn in jedem Fall wird ein in den USA gefertigter Router garantiert deutlich teurer, als der gelabelte China-Kram.
Die Telekommunikationskonzerne in den USA könnte das mittelfristig in Not bringen, da Provider-Router in den USA deutlich weiter verbreitet sind als hierzulande (gibt m.W.n. auch kein Gesetz, dass eigene Router benutzbar sein müssen). Denn in jedem Fall wird ein in den USA gefertigter Router garantiert deutlich teurer, als der gelabelte China-Kram.
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Jongleur666 schrieb:Ich freue mich auf den Tag, wenn diese durchgeknallte Mandarine endlich das weiße Haus verlässt.
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Crifty
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@RedPanda05
Spontan würde mir nur Netgear einfallen.
Spontan würde mir nur Netgear einfallen.
Gonzo 66
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Klar! Agent OrangeRedPanda05 schrieb:Gibt es überhaupt Router made in USA?
Kaufmannsladen
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Schade nur, dass Deutschland abhängiger von China ist als umgekehrt. Sieht man beispielsweise an den deutschen Autofirmen.Fujiyama schrieb:Wär auch hier in Deutschland nicht schlecht sowas einzuführen, wir haben hier zu viele Chinesische IT Produkte im umlauf, das tut uns in verschiedener Hinsicht nicht gut.
XamBonX
Captain
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Gibt nur ein Problem: Es gibt keinen einzigen Router in der USA, der durch diese strenge Vorgaben vollumfähig Inland in USA gefertigt wird. Gar keinen.
Jede Komponente, jede Zeile Code, alles, wirklich von Anfang bis Endprodukt, muss alles Inland im USA gefertigt werden. Das gibt es dort so nicht.
Jede Komponente, jede Zeile Code, alles, wirklich von Anfang bis Endprodukt, muss alles Inland im USA gefertigt werden. Das gibt es dort so nicht.
Und die produzieren alles vom Wafer bis zum fertigen Produkt in den USA? Ich denke aufgrund der Kosten fertigen die auch irgendwo in Fernost.Crifty schrieb:@RedPanda05
nur Netgear
Damit gehen die USA effektiv vom Netz. Hatte vermutlich keiner der Verantwortlichen am Schirm oder es kommt dann das Orangenet
-=[CrysiS]=-
Rear Admiral
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Achja, das Land der begrenzten Möglichkeiten…
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Was mich interessieren würde, wie die Nutzer in den USA darauf reagieren. Also ob sich dann ggf. auch ein Schattenroutermarkt etablieren kann und gar nicht wenige sich dann nach DIY Alternativen ala OpenWRT umschauen.silentdragon95 schrieb:(gibt m.W.n. auch kein Gesetz, dass eigene Router benutzbar sein müssen).
Setzt natürlich voraus, dass man irgendwie eigene Hardware in Betrieb nehmen kann.
(Und ja, mir ist bewusst, dass das natürlich die Betrachtungsweise eines IT'lers ist, die so nicht auf jeden Anwendbar ist - vielleicht aber doch eben ein paar mehr als nur eine Handvoll IT'ler)
Die Zeche zahlt wie so oft dann eben der Verbraucher.silentdragon95 schrieb:Denn in jedem Fall wird ein in den USA gefertigter Router garantiert deutlich teurer, als der gelabelte China-Kram.
Soweit ich das mitbekomme, zahlen vor allem diese ja auch bereits für diverse andere
Mcr-King
Admiral
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dann nur noch Mac Books oder Deutsche Laptops komisch gibt ja keineFujiyama schrieb:wir haben hier zu viele Chinesische IT Produkte
Pipmatz
Lt. Commander
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DrillSgtErnst schrieb:Unironische Frage.
Müssen die Hersteller dann ne Backdoor einbauen nach dem CLOUD ACT und sind dann zertifiziert?
Und der Witz ist:
Hier in Deutschland lässt man eine Server Zentrum (von Amazon?) für mehrere Mrd. bauen und betreiben als Grundlage für die deutsche Cloud🤣🤣🤣
Kaufmannsladen
Lt. Commander
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Jongleur666 schrieb:Die täglichen News aus Absurdistan. Ich freue mich auf den Tag, wenn diese durchgeknallte Mandarine endlich das weiße Haus verlässt.
Die Chance ist leider hoch, dass dann dieser Typ nachfolgt. Der ist zwar weniger sprunghaft, aber mindestens genauso durchgeknallt.
Anders formuliert: Mit dieser Regelung versucht die Regierung den Aufbau von Fertigung im Inland zu erzwingen.XamBonX schrieb:Gibt nur ein Problem: Es gibt keinen einzigen Router in der USA, der durch diese strenge Vorgaben vollumfähig Inland in USA gefertigt wird. Gar keinen.
Jede Komponente, jede Zeile Code, alles, wirklich von Anfang bis Endprodukt, muss alles Inland im USA gefertigt werden. Das gibt es dort so nicht.
gartenriese
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Die Ausnahmeregelung hängt auch davon ab, wie viel Geld aufs Konto von Trump geflossen ist.