Neue Reifen kaufen

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CougarOne

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Hi alle zusammen,

ich wolte für meinen kleinen Opel Corsa Winterreifen kaufen, hab aber ehrlich gesagt null Ahnung von Autos. Habe bei Ebay jetzt welche gefunden die sehr gut bewertet wurden und schön günstig sind. Auf meinen aktuellen Sommerreifen steht 165/65/R14 und auf den Reifen die ich kaufen will steht genau das selbe, ich wollte aber nur die Reifen kaufen ohne Felge damit ich die alten Felgen weiter nutzen kann. Reicht es wenn ich auf diese Daten achte oder muss ich noch mehr wissen?

Gruß
 
Nunja grundsätzlich kann man die dann auf deinen jetzigen Felgen nutzen, allerdings würde ich vorher mal bei dir in der Gegend schaun, ob dir diverse Firmen oder Werkstätten die Reifen auch montieren, wenn du Sie bei ebay kaufst. Habe oft erlebt, dass Werkstätten das nicht machen mit der Argumentation, dass die nicht wissen wo die Reifen herkommen und Billig-Ramsch aus ebay nicht montieren.

Auch spart man oft nicht wirklich viel als wenn man es gleich aus einer Hand von ner Werke oder Händler abnimmt. Lass dir doch mal ein Angebot machen bei einem Händler in deiner Umgebung ;)

Gruß Killa
 
Zuletzt bearbeitet:
@KillaGT: Ok das reicht mir wenn ich weiß dass die drauf gehen, und ich hab nen Kollegen der mir die drauf machen kann, nur hab grad keine Zeit um bei Ihn vorbeizuschauen, deshalb frage ich kurz hier ;).

@Damien White: Sind auf keinen Fall gebrauchte, sind neue, die aber nen ganzes Stück billiger sind als bei meinen Händlern in der Nähe.
 
Du schaust auf die Werte die bereits auf den montierten Reifen stehen, vergleichst die mit denen auf den neuen. Stimmen sie überein passen sie.

Im Zweifel kannst du auch auf der Herstellerseite des Wagens schauen, dort steht die Reifengröße für den Typ ebenfalls.
 
Bei Winterreifen halte ich es so: Billig kommt nicht in die Tüte.
Der Preis spielt bei etwas, das meinen Arsch retten kann, einfach eine untergeordnete Rolle.
 
Der Preis ist nicht der Punkt sondern ADAC Testergebnisse was nützt ein teurer aber schlechter Reifen?
 
Damien White schrieb:
Bei Reifen gilt: Finger weg von gebrauchten!


Und warum?
Begründe das doch einmal.
Ich kaufe seit Jahren auch nur gebrauchte Reifen für meinen Wagen, und hatte noch nie Probleme. Ein neuer Satz würde bei meinem Fahrzeug mit ca. 500Euro zu Buche schlagen. Gebrauchte bekommt man wesentlich günstiger. Allerdings sollte man auf die DOT Nr. achten.
 
patty1971 schrieb:
Und warum?
Begründe das doch einmal.

Weil man nicht weiss, wieviele Bordsteine der Vorbesitzer damit schon hoch- und runtergefahren ist.

@TE:
ATU baut die auf jeden Fall ein und kostet nicht die Welt. Zur Not vorher kurz fragen.
Ansonsten passt alles, allerdings würd ich auch eher darauf achten, wie die Reifen in Tests abschneiden und im Zweifelsfalle eben ein paar €uro mehr bezahlen.
 
Daaron schrieb:
Bei Winterreifen halte ich es so: Billig kommt nicht in die Tüte.
Der Preis spielt bei etwas, das meinen Arsch retten kann, einfach eine untergeordnete Rolle.

wir verstehen uns ;)
ich sag meinem Mechaniker des Vertrauens immer: "Völlig egal, nimm was gescheites"


@TE
willst du dir wirklich keine 4 zusätzlichen Felgen Kaufen?
das Halbjährliche Tauschen wäre mir zu viel Arbeit.
(und das geht ja auch ins Geld)
 
Zuletzt bearbeitet:
patty1971 schrieb:
Begründe das doch einmal.
Ziemlich simpel. realAudioslave hats schon gesagt. Du weist nie wie der Vorbesitzer mit den Dingern umgegangen ist. Reifen können äusserlich vollkommen intakt aussehen aber dennoch total im Arsch und nicht mehr Fahrtauglich sein.

Ergo gilt. Wenn dir dein Leben lieb ist kauf neue und gute Reifen und behandel die pfleglich.

Das dir bis jetzt noch nix passiert ist, kann purer Zufall oder Glück sein.
 
Hey, Leute danke für die vielen Antworten.

@florian.: Warum ich mir keine Felgen dazu kaufe? Ganz einfach. Ich nehme meine Standard Alufelgen von den Sommerreifen und hole mir nächsten Sommer neue Felgen, die dann auch etwas mehr kosten sollen und entsprechend gut aussehen ;).
 
ohmotzky schrieb:
Der Preis ist nicht der Punkt sondern ADAC Testergebnisse was nützt ein teurer aber schlechter Reifen?
Ja, natürlich... aber ich hab letztens n ADAC-Test zu Winterreifen überflogen, in dem gerade... na sagen wir mal sehr kostengünstige... Reifen getestet wurden. Der ganze Billig-Schrott (nichts anderes wars) kam aus China und hatte neu Werte wie ein 10 Winter lang benutzter Bridgestone...

Man sollte einen guten Kompromiss aus Preis und Leistung suchen, wobei hier Leistung den Ausschlag gibt. Wenn man dabei noch ein Schnäppchen macht... cool.
Ich hab z.B. vor 2-3 Jahren Yokohama W-Drive ausprobiert. Preislich in Ordnung und von der Leistung her super. Ich wohn an nem ziemlich steilen Hang mit lausigem Räumdienst. Der Härtetest für jeden Winterreifen.

Humptidumpti schrieb:
Ziemlich simpel. realAudioslave hats schon gesagt. Du weist nie wie der Vorbesitzer mit den Dingern umgegangen ist. Reifen können äusserlich vollkommen intakt aussehen aber dennoch total im Arsch und nicht mehr Fahrtauglich sein.
Ich hab letztens einen gesehen, dem hing der rechte Hinterreifen halb von der Felge.... also der muss beim Aufziehen des Mantels irgend einen Fehler gemacht haben, der Reifen saß schräg. Der Versatz war locker bei 2-3cm. Damit ist der dann auf die Autobahn aufgefahren...
Jetzt stell dir vor, was die Karkasse da bei ein paar Kilometern bereits mitgemacht hat. Wenn er das Ding ins eBay stellt sieht der Reifen äußerlich noch aus wie neu, nix abgefahren oder so... aber innerlich schon nach 50km n Totalschaden.
 
Guten morgen allerseits.

Gleich nach dem Aufstehen so etwas hier lesen zu müssen (seitens des TO) hat mich auf alle Fälle wach werden lassen:

Ok das reicht mir wenn ich weiß dass die drauf gehen, und ich hab nen Kollegen der mir die drauf machen kann...


Erstens:
Bei Reifen ganz generell, egal ob Sommer- oder Winterreifen, ist es absolut unverantwortlich, kein anständiges Markenprodukt zu wählen. Hier geht es nicht nur um die eigene Sicherheit, sondern auch und vor allem um die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer.

Ich bitte zu beachten, dass die qualitativen Unterschiede derart groß sind, dass man mit guten Markenreifen beispielsweise bei nasser Strecke eine bestimmte Kurve noch mit 70 km/h sicher befahren kann, mit Billig-Reifen (sog. China-Böllern) dieselbe Kurve unter gleichen Bedingungen jedoch nicht einmal mit 40 km/h befahren werden kann.

Empfehlenswerte Reifen sind solche der Marken Continental, Bridgestone, Dunlop, Yokohama, Michelin. (Auflistung nicht abschließend gemeint.)
Als preisgünstigere Alternative bieten sich Reifen von Hankook an, die qualitativ sehr hochwertig sind und im Vergleich etwas weniger kosten als die o.g. Marken, an.

Alles, was unterhalb der Preisklasse von Hankook existiert, ist absolut nicht empfehlenswert.


Zweitens:
Bei Billig-Reifen ist der Bremsweg (besonders auf nassen Straßen) exorbitant länger als mit guten Reifen. Das kann im Zweifel über Leben und Tod (das eigene Leben oder das anderer) oder über schwere Verletzungen entscheiden.


Drittens:
Wer bereits einen Reifenplatzer bei höherer Geschwindigkeit erlebt hat (ist mir vor ca. zwei Jahren bei 180 km/h passiert) wird mir beipflichten, dass die sichere Kontrolle des Fahrzeugs nur mit einer Spezialausbildung halbwegs denkbar ist. Jeder normale Mensch wird instinktiv bremsen, und dies wird bei höherer Geschwindigkeit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einem Schleudern des Fahrzeugs führen (wer daran zweifelt, dem erkläre ich es auf Nachfrage gerne).
Es gehört ein intensives Training dazu, diesen Reflex insbesondere in unerwarteten Situationen zu kontrollieren.
Da kaum jemand eine solche Ausbildung genossen hat, ist ein Reifenplatzer ein höchst gefährliches Ereignis. Billig-Reifen neigen bedeutend eher zum Platzen.


Viertens:
Zum Aufziehen des Reifens durch einen Kumpel:
Sofern hier nicht ein professionelles Reifenmontiergerät (Kosten: ab etwa 5.000 €) sowie eine professionelle Wuchtmaschine (ebensolcher Preis) zum Einsatz kommt, ist eine solche Montage nicht nur Wahnsinn, sondern auch verboten. Und das aus sehr gutem Grund. Denn sie stellt einen unsachgemäßen Eingriff in fahrsicherheitsrelevante Fahrzeugteile dar. Wenn der Kumpel also nicht Zugang zu einer vollausgestatteten Kfz-Werkstatt hat, vergessen wir die Sache mal lieber ganz schnell wieder, ganz egal, wie auch immer die Beteuerungen, das sei schon 100 Mal gutgegangen, auch ausfallen mögen.
Zudem kann durch so etwas der Versicherungsschutz entfallen.
Und auch hier geht es um das eigene Leben / die eigene Gesundheit und vor allem um die anderer.


Fünftens:
Zu Gebraucht-Reifen:
Reifen setzen sich aus verschiedenen Lagen zusammen. Dazu zählen unterschiedliche Gummierungen sowie ein Gewebe, welches sich aus Mikrofasersträngen sowie Metallsträngen zusammensetzt. Ist dieses Gewebe verletzt (zB durch ein Bordsteinüberfahren) oder aber sind Risse vorhanden, die ein Eindringen von Wasser ermöglicht, ist ein Reifen irreparabel beschädigt. Nachvollziehen lässt sich so etwas nur durch ein Röntgen-Gerät. Nur ist leider ein Röntgenvorgang so kostenintensiv, dass ein Reifen dann teurer als ein neuwertiger wäre. Und somit wird sich kein durchleuchteter Gebrauchtreifen auf dem Markt finden lassen.

Daher gilt: Finger weg von Gebrauchtreifen, ganz egal, ob man solche bereits seit 30 Jahren ohne Komplikationen nutzt oder nicht.



Zum Abschluss gestattet mir bitte noch folgende Anmerkung:
Ich möchte hier nicht den Moralapostel heraushängen lassen, auch nicht den Besserwisser.
Aber gerade Reifen sind (wie auch Bremsen) die sicherheitsrelevantesten Teile an einem Auto. Wer an dieser Stelle unbedingt 40, 50 € sparen möchte oder muss sollte bitte sein Auto abgeben und öffentliche Verkehrmittel benutzen. Das ist sparen an der absolut falschen Stelle.
Und ebay als Bezugsquelle zu benutzen, insbesondere wenn man keine Ahnung hat, ist verantwortungslos.
Es reicht schon, mit ansehen zu müssen, wie manche Personen am Straßenrand ihre Räder wechseln, nur mit einem Radkreuz. Ohne die korrekten Anzugsmomente für die Radbolzen zu kennen oder diese bewahre Gott auch noch mit einem Drehmomentschlüssel richtig einzustellen. Und das alles nur, um sich 15 € (!) für den Besuch in einer Fachwerkstatt zu sparen.


Mein Rat an alle, die vor dieser Thematik stehen:
Sucht Euch eine freie Werkstatt (kein Vertragshändler, da zu teuer), die Euch vertrauenswürdig erscheint. Am besten eine, die Euch gestattet, bei der Montage dabei zu sein. Vergleicht die Preise und geht dorthin. Und kauft dort auch Eure Reifen. Eine seriöse Firma wird aus haftungstechnischen Gründen keine mitgebrachten Teile verbauen.


MfG,
Dominion.
 
Er sagt doch nur, dass die Reifen günstiger sind als bei seinen Händlern. Daraus muss man doch nicht gleich schließen, dass er Billigreifen kauft.

Was gebrauchte Reifen angeht, sehe ich da kein Problem, solange sie nicht zu alt sind und vom Profil her noch in Ordnung.


@Dominion
Was die Empfehlung der "teuren" Reifen angeht, ist das Quatsch. Schau dir doch die aktuellen Reifentests an.
zB http://www.reifentrends.de/winterreifentest-2012-auto-zeitung.html
Die Nokian-Reifen schneiden sehr gut ab.
Hier sind sie sogar Sieger: http://www.reifentrends.de/winterreifentest-2012-auto-motor-sport.html
Gut schneiden auch Toyos und Semperits ab.
Kumhos und Uniroyals schneiden bei Sommerreifen ebenfalls immer sehr gut ab.

Das alles sind in deinen Augen wohl Billigreifen, die aber teilweise sehr viel besser abschneiden als einige Modelle der teuren Marken, die du oben nennst.

Und ich halte mich eher an solche objektiven Tests, als den Ratschlag zu befolgen : Teuer = Gut.


Und was das Wechseln der Autoreifen angeht ... mehr Panikmache geht ja nicht. Typisch deutsch.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ dominion 1: *sign* +1

Deckt sich komplett mit meinen Erfahrungen.
Komplettsatz neue Winterreifen für meinen kleinen Polo haben 200€ plus Aufziehen gekostet.

Kleiner Tipp noch an den TE: Schaue mal in deinen Fahrzeugschein, dort sollte drinstehen, welche Reifengrößen für deinen Wagen zulässig sind.
Leichtmetallfelgen sind im Winter übrigens Perlen vor die Säue werfen :)
 
@ Partizan:

Die von Dir genannten Reifen sind doch (fast) alle Markenreifen. Ich hatte doch oben ausdrücklich geschrieben, dass die Aufzählung nur auszugsweise zu verstehen ist.

Mit Billig-Reifen meinte ich Marken wie etwa Linglong. Extrem billig, aber eben nicht nur im Preis... .

Bei den erwähnten Reifentests muss man zudem wissen, dass hier nur auf Fahreigenschaften, nicht aber auf Beschaffenheit getestet wird. Die Tests sagen also rein gar nichts darüber aus, wie sehr Dir ein Reifen beispielsweise ein zu schnelles Überfahren eines Bordsteins oder einen zu spitzen Winkel beim Auffahren auf selbigen verzeiht. Dies hängt wiederum von den Materialeigenschaften (Gewebe, Gummieriungsschichten) ab.

Zu den Gebrauchtreifen siehe bitte meine Argumentation oben; Beschädigungen des Gewebes sind idR nicht feststellbar.

Und das Abziehen und Aufziehen von Reifen ohne Montiergerät und Wuchtgerät ist und bleibt ein Musterbeispiel verantwortungslosen Handelns; ganz zu schweigen von der von mir bereits erwähnten Möglichkeit eines Entfalls des Versicherungsschutzes.
Ich vermute, Du hast noch nicht oft die Folgen von unsachgemäß ausgeführten Arbeiten an Fahrzeugen gesehen, oder? Die Fahrzeuge, wie sie nach einem Unfall aussahen? Das Schicksal der Betroffenen und deren Familien?

Sonst würdest Du meine Ausführungen sicher nicht als Panikmache bezeichnen... .


@ -=30+=- Uhryel:

Danke.


MfG,
Dominion.
 
Partizan schrieb:
Was gebrauchte Reifen angeht, sehe ich da kein Problem, solange sie nicht zu alt sind und vom Profil her noch in Ordnung.
Es reicht EIN harter Treffer am Bordstein, und die Karkasse ist beschädigt. Von außen sieht alles gut aus, von innen erinnert der Reifen dann aber eher an Muskel- und Knochenschwund im Endstadium.
Es ist wirklich nicht nur das eigene Leben, was man bei so nem Schwachsinn riskiert. Man liefert gleich noch Beifahrer und andere Verkehrsteilnehmer mit ans Messer.

Und was das Wechseln der Autoreifen angeht ... mehr Panikmache geht ja nicht. Typisch deutsch.
Dann kommt dabei so was raus wie das, was ich oben geschildert hab... n schief aufgezogener Reifen bei Tempo 130, mitten zwischen ähnlich wackeligen polnischen, ungarischen und tschechischen Sattelschleppern.

-=30+=- Uhryel schrieb:
Leichtmetallfelgen sind im Winter übrigens Perlen vor die Säue werfen :)
Die leiden auch nicht mehr oder weniger als Stahlfelgen.
Bei mir sind nächsten Sommer auch neue Sommerreifen fällig, da kommen dann auch hübschere (und größere) Felgen drauf. Die Werks-Alus wandern bei mir dann auch in den Winterdienst. Ist nicht so ungewöhnlich.

Was man nicht machen sollte: Im Winter mit Breitreifen rumgurken. Mindestbreite und gut, alles andere sorgt nur für Stau und Lacher.
 
Niemals Billigreifen !!

Die Reifen eines Autos sind das Einzige, was die Karre auf der Straße hält.
Und hier muss unbedingt auf Qualität und ordnungsgemäße Anbringung geachtet werden.
Ansonsten gefährdest Du das Leben von Dir und anderen Verkehrsteilnehmern.

Schau Dir mal aktuelle Testberichte zu Winterreifen an.
Da gibt es enorme Unterschiede zwischen guten und schlechten Reifen und die schlechten sind in den allermeisten Fällen die billig produzierten Reifen.

Hier sollte man niemals sparen!
 
@dominion1: Hey, also ich achte auch auf jeden Fall auf qualität und stecke auch gerne mal etwas mehr Geld da rein. Ich habe mir keinen billigen Chinaschrott raus gesucht oder so, sondern mich genau beraten lassen hier vor Ort beim Laden Reifen.com (sicher bekannt bei den meisten). Und ich habe mich dann für folgende entschieden, die auch noch gut bewertet wurden:

http://www.reifen.com/de/TyreSize/D...lse/none/165-65-R14-79T-Quatrac-Lite/15094960
 
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