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News Neue Speicherarchitektur: „Dreaming“ hilft ChatGPT beim Erinnern

mischaef

Kassettenkind
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OpenAI führt mit „Dreaming“ eine neue und weiterentwickelte Speicherarchitektur für ChatGPT ein, die gespeicherte Erinnerungen auch über längere Zeiträume hinweg einbeziehen kann. Dadurch soll die Arbeit mit dem Chatbot präziser werden und zugleich besser skalieren. Davon sollen künftig auch Nutzer ohne Abonnement profitieren.

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Das ist doch Selbstironie at its best. Anders kann man sich "Dreaming" nicht erklären.

Träume können sowohl wahres als auch fiktives (halluziniertes) beinhalten.
Das passt dann also wie die Faust aufs Auge für KI, da ist es natürlich logisch das Feature "Dreaming" zu nennen.
 
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@Zer0DEV Es ist immer die Frage, wie man das Ganze interpretiert. Träumen hat beim Menschen eine konkrete Aufgabe, und genau diese wird mit der Funktion angesprochen. Dabei geht es darum, Dinge richtig einzuordnen und Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Automatisch im Hintergrund.

Es geht also weniger um den Vorgang des Träumens als um seine Funktion. Ich finde das ehrlich gesagt ziemlich passend. Übrigens nennt es Anthropic schon länger genauso.
 
@Ayo34 Mag in gewisser Weise zutreffen, nur ist eben auch so, dass die Funktion des Träumens in den allermeisten Fällen wo "geträumt" wird, im nachhinein keine Spuren zurücklässt. Sprich, der Träumende erinnert sich nich daran geträumt zu haben bzw. was geträumt wurde.
 
Träume hin oder her, es wird schon angenehmer wenn die KI die vorherigen Chats mit einbezieht, da es Zeit sparen wird.
 
Die normale Erinnerungsfunktion finde ich schon jetzt sehr leistungsfähig bei ChatGPT. Verbesserungen kann ich nur begrüßen. Es ist in meinen Augen eine der großen Stärken, die besser funktioniert, als bei anderen Diensten. Die Interpretation des namens ist für mich da nebensächlich.
 
iRobot... Genau so wird es enden......
 
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ds212+ schrieb:
Träume hin oder her, es wird schon angenehmer wenn die KI die vorherigen Chats mit einbezieht, da es Zeit sparen wird.
Ich sehe das etwas kritischer. Durch die ganzen Chats wissen die KIs dieser Welt immer mehr und mehr über uns. Die erweiterte Erinnerung, also bedeutend längeres Speichern dieser Chats lässt den Menschen noch etwas gläserner ausschauen, als ohnehin schon 🤔

Müssen die mächtigsten Firmen dieses Planeten denn wirklich alles über das Individuum wissen und das auch noch im „Kopf“ behalten?

Mich persönlich verängstigt diese noch recht unregulierte KI Welt von Tag zu Tag mehr. 🤷‍♂️

Aber vielleicht bin ich ja auch nur paranoid…
 
kann man in vernünftiger bauen - eigener vps server - claude code - gehirn und gedächtnis in obsidian. der vergisst dann auch nichts, und stellt eigenständig verknüpfungen und proaktive vorschläge her. ein traum bei der projektarbeit.

der weg zur AGI ist nicht mehr weit.
 
@WebBeat84 & @NoNameNoHonor ich erhöhe um The 100 ;)
Ergänzung ()

Shogter12 schrieb:
..., also bedeutend längeres Speichern dieser Chats lässt den Menschen noch etwas gläserner ausschauen, als ohnehin schon
...

Aber vielleicht bin ich ja auch nur paranoid…

Aber nicht Paranoid genug,
denn die Chats werden schon unbegrenzt lang gespeichert.

Und von "Ermittlungsbehörden" gern auch mal ausgewertet.

-----

Hier geht es darum das ChatGPT ein größeres Kontextfenster hat hoffentlich ohne das sich das lost in the middle Problem vergrößert
Ergänzung ()

lazsniper schrieb:
der weg zur AGI ist nicht mehr weit.

Ah ja
 
Zer0DEV schrieb:
@Ayo34 Mag in gewisser Weise zutreffen, nur ist eben auch so, dass die Funktion des Träumens in den allermeisten Fällen wo "geträumt" wird, im nachhinein keine Spuren zurücklässt. Sprich, der Träumende erinnert sich nich daran geträumt zu haben bzw. was geträumt wurde.

Es geht doch gar nicht um die Dinge in einem Traum. Es geht darum, was ein Mensch am Tag erlebt hat oder was er zusammen mit der KI gemacht hat. Im „Traum” werden diese Erlebnisse dann richtig eingeordnet und verarbeitet.

Wenn du für eine wichtige Prüfung lernst, dann verarbeitest du das im Schlaf und hoffentlich behältst du die wichtigen Dinge. Genau das versucht die Funktion „Dreaming”.
 
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