Neue Spiegelreflex für einen Anfänger

thedot

Lieutenant
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Hallo zusammen,

derzeit hab ich noch eine HDR-XR520VE und da ich sie seit dem Kauf in 2009 nur 3x benutzt habe bei ebay verkaufen und mir lieber ne Spiegelreflex kaufen, denn Fotos mach ich eindeutig öfters. Sowie ich mal beobachtet habe, geht der Camcorder noch für locker 1000 EUR weg. Für das Geld würde ich mir eben die DSLR kaufen.

Am liebsten wäre mir ne Kamera inkl Objektiv und das alles bis 1000 EUR

Danke euch schon mal.

1. Was versprichst du dir von einer digitalen Spiegelreflex?
Bessere Bilder als mit meiner kleinen Kompaktkamera

2. Besitzt du bereits eine Kamera oder Objektive?
Nein

3. Ist ein DSLR-Hersteller bereits in der Familie bzw. im Freundeskreis vertreten?
Canon

4. Wieviel Geld kannst du für die geplante Fotoausrüstung ausgeben?
Bis 1000 EUR, wie oben beschrieben

5. Hast du schon mal in einem Fotogeschäft ein paar DSLRs in die Hand genommen?
Ja die Canon

5.1 Haben dir dort bestimmte Modelle besonders gut gefallen? Welche?
Ja die 550D

6. Sind dir bestimmte Funktionen besonders wichtig?
Hmm kein starkes Bildrauschen wäre schön :)

7. Wie würdest du dich und dein Fotografisches können selbst bezeichnen?
Schwach

8. Was möchtest du vor allem fotografieren? (Wichtig für die Objektivempfehlungen)
Architektur
Landschaft
Menschen (Studio)
Tiere
Sport

9. Willst du deine Bilder selbst am Computer bearbeiten?
Ja mit PS bin ich zwar kein Profi aber auch kein Amateur.

10. Willst du deine Fotos auch mal richtig groß z.b. als Poster abdrucken?
Nein.
 
Also diese Frage habe ich damals auch gestellt, nach mehreren Tests und "Halbprofi" Aussagen habe ich mir die Canon EOS 450D gekauft.
Mit der bin ich mehr als zufrieden.
Es kann natürlich sein das es mittlerweile bessere gibt, ich nutz die für meine Amateur Aufnahmen.

Grüße
 
Hatte die 450D und kann sie sehr empfehlen. Die liegt gut in der Hand und ist auf Amateurbetrieb
ausgelegt :)
Die 550D hat aber auch sehr gute Kritiken bekommen, nur kann ich dir dafür keine Empfehlung aussprechen,
da ich sie nicht benutzt habe.
 
Die 550D hat einen super Videomodus, klar nicht so gut wie bei der 5D Mk. II, aber sehr gut für den Preis der Kamera.

Für 1000 Euros kannst du dir halt noch keinen kompletten Satz Objektive und Zubehör kaufen.
Ich würde da lieber noch weiter sparen und immer gleich gute Objektive kaufen, die kosten halt etwas mehr.
 
Canon 50D oder Nikon D90. Jeweils mit der Kitlinse.

Nur diese beiden Marken bieten ein vollständiges gut durchdachtes Sortiment an Komponenten an.
Wenn du später mal qualitativ aufsteigen willst, bieten nur Canon & Nikon einen vernünftigen Weg nach oben.

Und ganz wichtig (!!!) : Die Bildqualität ist bei allen modernen Kameras sehr gut. Die echten Unterschiede liegen in der Bedienung und den cleveren Features der Kamera. zB. Wie einfach ist eine Belichtungsreihe zu erstellen. Hat die Kamera frei belegbare Funktionsknöpfe, ...

Achte auf die Bedienung und das Feeling in der Hand. zB: kleine Kamera u. großer Blitz sind kopflastig.
 
1000 für eine "Einsteiger"-DSLR sind völlig überdimensioniert

guck dir mal die Canon 550D,

die Sony 550 (mir gefällt Sony persönlich am besten, schau auch mal nach der 580 bzw P55, die langsam im Laden zu bekommen sein sollten (mit den beiden kannst DU auch richtig gute Videos machen)

und bei Nikon vielleicht die 5000 oder ggf 90 an. Damit kommst Du dicke aus und bist schon im gehobenen Mittelfeld.

DSLRs in die Hand nehmen und gucken, wie Dir das gefällt (größe, Haptik usw.)
 
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Kann mich den anderen nur anschließen.
Hab selbst auch lange recherchiert.

EOS 450D oder EOS 550D sind wirklich top.

Wenn dein Budget wirklich so groß ist, eher noch ein 2. Objektiv dazukaufen ...
 
Guck mal, das wär doch was für dich:
http://geizhals.at/deutschland/a505734.html

Ich kann mir aber eigentlich bei den Daten nur vorstellen, dass die 450D weniger rauscht und 18MP braucht man beileibe nicht. In dem Fall würde ich die 450er nehmen und unbedingt 2 Objektive. Reisezooms (Weitwinkel bis starken Zoom) bieten keine gute Bildqualität und holen bei weitem weniger Quali aus dem Gehäuse als möglich wäre. Zusätzlich hast du bei APS-C Sensoren einen sehr eingeschränkten Weitwinkelbereich. Da zählt jeder Milimeter. Würde mir dann ev. ein 17-50er kaufen (das von Tamron ist fein und Lichtstark und irgendwas für den Telebereich.

Also mein Tipp:
http://geizhals.at/deutschland/a309635.html
http://geizhals.at/deutschland/a197864.html
http://geizhals.at/deutschland/a273575.html

FG
DvP
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe 1000€ keineswegs als überdimensioniert an, da es hierbei nicht nur um das nackte Gehäuse geht und Linsen, wenn sie denn mit Bedacht angeschafft wurden, eine langfristige Investition darstellen.

Die Empfehlung für eine 2stellige EOS wie die 50D teile ich voll und ganz, denn man sollte sich sehr wohl mal die jeweiligen Vertreter in die Hand nehmen und evt. auch mit einem größeren, schwereren Objektiv und evt. gar noch einem externen Blitz testen.
Manch einer wird dabei feststellen, dass ihm eine 3stellige nicht so gut in der Hand liegt wie die größeren Vertreter der sagen wir 30-50D (die 60er ist für mich keine ernste Verbesserung zur 50er, eher eine Abwertung!).

Mir persönlich liegen die "kleinen" Gehäuse nicht annähernd so gut in der Hand wie z.B. eine 50D oder 5/7D und sie kommen daher für mich nicht in Frage.

Technisch gesehen ist eine 450-550D sehr wohl eine gute Wahl, nur ist mir eben Haptik sehr wichtig.

Ich persönlich würde aktuell zur 50D greifen und bei der Wahl des ersten Objektives zunächst nicht ganz so viel grübeln und eine Einsteigerklasse wählen wie das EF-S 18-55mm 3.5-5.6 IS, welches bereits für deutlich unter 100€ zu haben ist und für die Relation ganz Ordentliches bietet.

Eine höherwertige Optik für den Standardbrennweitenbereich wäre für mich dann sowas wie das Tamron AF 17-50mm SP XR Di II LD (ein wirklich gelungener Name :-( ) für heute deutlich unter 300€ und einer konstant hohen Lichtstärke von 2.8

Alternativ gäbe es dazu auch eine etwas neuere Version mit Bildstabilisator und VC im Namen: KLICK, welche meist ca. 100€ teurer ist als die Variante ohne Bildstabilisator.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die 550D hat den neuen Sensor der auch in der 7D verbaut ist und hat sogar ein geringeres Rauschen als die 50D.

An deiner Stelle würde ich nach einem Doppelzoomkit schauen, mit 18-55 IS und 55-250 IS und bei Bedarf noch ein 50 1.8 II (neu 120€) um was Lichtstarkes im Portfolio zu haben. Damit kannst du vermutlich recht schnell ausloten ob dir noch etwas fehlt oder ob die Bedarf hast deine Ausrüstung zu verbessern.
 
hier gehts um eine Einsteiger DSLR und nicht um Semi-Pro DSLRs wie die 50D oder gar 5/7D.
Und ein Anfänger braucht sich auch keine 300 €/ 400€ Objektive kaufen. Ein ordentliches Kit-Objektiv reicht da allemal.

Wichtig ist das Teil in die Hand zu nehmen (einer mag die DSLR lieber kleiner, andere haben lieber was in der Hand, was anderen aber wiederum zu schwer und unhandlich ist) Insbesondere der Umstieg von einer Kompakten ist erst einmal gewöhnungsbedürftig hinsichtlich der Größe.

Da hilft nur selbst in die Hand nehmen und probieren. Da hat jeder eigene Vorstellungen.
Obendrein haben die Systeme (Hersteller) Vor- und Nachteile.

Canon ist Klassenprimus, was aber nichts heißen muss. Ich fand die 50D zB sehr klobig und auch unübersichtlich im Menü. Das gleiche bei Nikon. Da sehe ich Vorteile für Sony. Diese sehe ich auch bei den Objektiven, da Sony einen im Gehäuse eingebauten Bildstabilisator hat, Canon und Nikon diesen dagegen nur über das Objektiv anbietet, wodurch diese aber auch teuer sind, insbesondere wenn man mehrere Objektive will und das jedes Mal mitbezahlt. Dafür ist die Objektivauswahl bei Cano und Nikon etwas besser.

Auch bei Lifeview ist Sony im Vorteil. Da haben die anderen Hersteller erst nachgezogen, Sony aber noch nicht erreicht. Vorteile bei Canon und Nikon liegen noch leicht bei der Bildqualität, wobei hier Sony seit der A550 (bzw mit dem Nachfolger 580 mit Video und anderen Verbesserungen) zur Konkurrenz aufgeschlossen hat, (Früher war Sony schlecht beim Bildrauschen, was durch bessere Sensoren beseitigt wurde).

Canon und Nikon sind beim AF auch noch leicht im Vorteil, wobei Sony durch die Einführung neuer Sensoren und komplett neuer Systeme (transparenter Spiegel =>Modelle P33, P55 bald P77) auch diesen Rückstand bearbeitet. Beim Bildrauschen sind die neuen DSLRs richtig gut. Durch die transparenten Spiegel schafft die neue P55 sogar 10 Bilder /s. Hinzu kommen nette Features wie Sweep Panorama und HDR-Pics. Auch beim Video sind die Sony sehr stark, da ist Nikon eher hinten dran. Sony und Canon sind hier Marktführer, denn sie bieten auch HDR Camcorder an. Das Knowhow ist deshalb bei den Firmen höher.

Canon und Nikon verwenden bei teureren Produkten auch Magnesiumgehäuse, dh. die Buildqualität ist dort auch besser als bei (preiswerteren) Sony DSLRs.

Gerade für Anfänger finde ich die Bedienführung bei Sony sehr nett. Ein Nachteil ist das fehlende 2. Bedienrad, auf das SemiPros wert legen.

Aber nochmal, jeder hat seine eigenen Ansichten. Dir wurden einige Modelle genannt. Auch einen Blick wert sind Olympus und Pentax (auch nicht schlecht, aber zumeist gekaufte Technik, zB Sensoren von Sony).

Bevor Du aber 1000 € oder gar mehr ausgibts, solltest Du Dich damit auch mal näher beschäftigen. Denn nur weil es eine DSLR ist, sind die Bilder nicht gleich automatisch besser. Der Fotograf macht das Bild und der muss auch erstmal wissen, was man wie wo wann einstellt. ;) Für normale Automatikgeknipse reicht auch eine gute Kompakte ;)



Und für den Anfang braucht man auch keine 3 Objektive.
Am besten eine Weitwinkel (Bereich 16-18 bis Bereich 50-70) und ein Tele (55/70-200 oder auch 250, oder 300) wobei man letzteres auch später noch holen kann, wenn man keine großen Vorteil durch den Setkauf hat/verschenkt.
 
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ich stand vor der gleichen Sache und habe mir für ~950€ die EOS 550D + 18-55 IS + 55-250 IS geholt.
Dazu noch das Buch "EOS 550D Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz" von Galileo Design

Ist meine erste DSLR und ich bin sehr sehr zufrieden. Hab das ganze jetzt nicht ganz 2 Wochen, das Buch habe ich schon fast komplett durch, es hilft wirklich sehr - wenn ich meine Bilder vom Anfang (meißtens Automatikmodus) mit jetzt Vergleiche - wow!

Kann Dir das Paket also nur empfehlen!

Hatte davor eine Panasonic Lumix Bridge-Cam welche eigentlich auch schon recht gute Bilder gemacht hat, aber jetzt mit der EOS - da liegen Welten dazwischen :)
 
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Hab mir für den Anfang damals eine 500D mit 18-55er Kit gekauft plus Kleinkram den man halt so braucht wie Speicherkarten, Zweitakku, Tasche.

Damit hab ich ne ganze Menge Bilder gemacht und dann nach und nach erweitert.

Mittlerweile ist die 500D einer 7D gewichen, statt dem 18-55 ist es jetzt ein 17-55, ein Tele ist auch dabei und dem UWW konnte ich auch nicht wiederstehen. So kanns gehen und ehe man sich versieht hat man ein kleines Vermögen in der Kameratasche liegen.
 
Smartin schrieb:
Canon ist Klassenprimus, was aber nichts heißen muss. Ich fand die 50D zB sehr klobig und auch unübersichtlich im Menü. Das gleiche bei Nikon. Da sehe ich Vorteile für Sony. Diese sehe ich auch bei den Objektiven, da Sony einen im Gehäuse eingebauten Bildstabilisator hat, Canon und Nikon diesen dagegen nur über das Objektiv anbietet, wodurch diese aber auch teuer sind, insbesondere wenn man mehrere Objektive will und das jedes Mal mitbezahlt. Dafür ist die Objektivauswahl bei Cano und Nikon etwas besser.
Der Stabi im Gehäuse hat aber auch Nachteile. Kein beruhigtes Sucherbild und keine Unterstützung des AF. Abgesehn davon sind die Objektive bis auf die Einsteigermodelle von Sony alle teurer als bei der Konkurrenz.

Auch bei Lifeview ist Sony im Vorteil. Da haben die anderen Hersteller erst nachgezogen, Sony aber noch nicht erreicht. Vorteile bei Canon und Nikon liegen noch leicht bei der Bildqualität, wobei hier Sony seit der A550 (bzw mit dem Nachfolger 580 mit Video und anderen Verbesserungen) zur Konkurrenz aufgeschlossen hat, (Früher war Sony schlecht beim Bildrauschen, was durch bessere Sensoren beseitigt wurde).
Sony bedient halt eher die Knippser. Das Lifeview ist in wenigen Situationen sinnvoll einzusetzen.

Canon und Nikon sind beim AF auch noch leicht im Vorteil, wobei Sony durch die Einführung neuer Sensoren und komplett neuer Systeme (transparenter Spiegel =>Modelle P33, P55 bald P77) auch diesen Rückstand bearbeitet. Beim Bildrauschen sind die neuen DSLRs richtig gut. Durch die transparenten Spiegel schafft die neue P55 sogar 10 Bilder /s. Hinzu kommen nette Features wie Sweep Panorama und HDR-Pics.
Der AF von Sony hinkt immens hinterher, besonders bei bewegten Motiven. Und das ist Hauptkritikpunkt, denn es ist eigentlich Aufgabe einer SLR schnelle Motive einfrieren zu können.
Sweep Panorama und Sony HDR sind Spielerein, aber nichts ernsthaftes. Die 10B/s sind aber eher Krücke, weil man im Sucher keine Bilder sieht und man ins schwarze zielt. Und die Zeit fürs Pufferleeren sind ein KO-Kriterium.


Canon und Nikon verwenden bei teureren Produkten auch Magnesiumgehäuse, dh. die Buildqualität ist dort auch besser als bei (preiswerteren) Sony DSLRs.
Was hat die Bildqualität mit dem Gehäusematerial zu tun?

Für normale Automatikgeknipse reicht auch eine gute Kompakte ;)
Genau das ist aber die Zielgruppe die Sony im Auge hat ;) Sieht man doch an den Features, die normalerweise an einer Kompakten zu finden sind.
 
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ayin schrieb:
Die 10B/s sind aber eher Krücke, weil man im Sucher keine Bilder sieht und man ins schwarze zielt. Und die Zeit fürs Pufferleeren sind ein KO-Kriterium.

Das stimmt. Hab auf der Photokina mal ne Zeit lang mit den neuen SLTs rumgespielt und Action fotografiert (die Pipe), aber so richtig überzeugend war das nicht.

ayin schrieb:
Was hat die Bildqualität mit dem Gehäusematerial zu tun?
Ausnahmsweise muss ich ihn in Schutz nehmen. Er sprach von BUildqualität, was eine grausame Eindeutschung der englischen build-quality ist, also der Verarbeitungsqualität.
 
Hi,

ich werfe mal ganz simpel die neue Nikon D3100 in den Ring. Da mittlerweile keine Cam mehr IR Fotos zuläßt (ohne Umbau) bin ich auf der Suche nach einer Ablösung für meine betagte Nikon.
Die 3100 kam da mit ins Spiel, ist aber nichts für mich (ich hole mir ne gebrauchte D90, jetzt wo bald die D7000 kommt werden die viele abgeben wollen :D ). Dennoch denke ich das diese Cam auch wegen des neuen selbst entwickelten Sensors einen Tip wert ist und auch für einsteiger einiges bietet.
Je nachdem wo man her kommt - ohne das Ding in den Händen gehalten zu haben würde ich nichtmal nen Kameragurt kaufen. Haptik/Usability ist das A&O. ich hab hier in FFM nen Händler der extrem geduldig und gut ist, ist halt nicht der billigste.
 
Ich habe selbst eine Nikon D5000 und kann diese einem einsteiger ruhigen gewissens weiter empfehlen. Alternativ die D3100, die oft als Nachfollger angesehen wird. Diese hat vorwiegend eine bessere Videofunktionalität, verzichtet dafür auf ein Klappdisplay, welches ich inzwischen zu schätzen gelernt habe. Das Klappdisplay nutze ich vorwiegend auf Reisen wenn ich die Kamera für ein Selbstporträt (oder Foto auf dem ich auch mit drauf sein mag) wieder ungünstig auf Steinen oder so positionieren muss und mich selbst nicht auf den Boden legen will um das Display oder gar den Sucher nutzen zu können.

Bei beiden Kameras würde ich dir raten statt der standard Kitlinse, das 18-105mm zu nehmen. Damit hast du dann fast den doppelten Zoom und kannst es gut als kompaktes "Immerdrauf" mit guter Bildqualität verwenden. Zusammen kostet das ca. 650€.
Mit den verbleibenden 350€ kannst du dich meiner Meinung nach zwischen 4 Alternativen entscheiden:

Variante 1
Ein lichtstarkes Nikon Objektiv AF-S 50mm 1.4G (habe dazu selbst grade einen Thread offen), falls du gern Porträts auf nimmst oder gern mit geringer Tiefenschärfe (Freistellen) spielst.

Varainte 2
Eine längere Brennweite ergänzen, wie das Nikon Objektiv AF-S VR DX 55-300mm 4.5-5.6G ED, falls du gern Tiere oder anderes im Telebereich aufnimmst. Würde das 55-300 als Ergänzung zum 18-105mm nehmen und nicht zum 18-55mm (Kit). Denn bei nicht überlappenden Brennweiten bist du extrem häufig am Wechseln und deutlich häufiger brauchst du den Bereich 18-105 statt 105-300.

Variante 3
Du kaufst dir damit nette andere Spielereien, wie Stativ, Rucksack, Geotagger usw.

Variante 4
Du sparst dir das Geld und kaufst erst dann nach wenn du merkst was dir wirklich fehlt.

(Variante 5)
Du kaufst statt dem 18-105mm ein 18-200mm, dann kosten Body und Objektiv zuammen ca. 1000€. Allerdings hört man über das 18-200mm sehr gemischtes was die Leistung betrifft. Da ich es selbst nicht kenne und Tests dazu recht wiedersprüchlich sind kann ich es aber nicht empfehlen, aber auch nicht abraten.
 
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