News Neue Studien zu Blue Light: LED-Displays keine Gefahr für Augen oder Schlaf

@HighDefinist:

Wir werden wohl nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen, weil das meines Erachtens schon allein mit dem derzeitigen Wissensstand auch nicht annähernd objektiv möglich wäre ^^ Dazu kommt, dass ich zu faul bin, jetzt stundenlang nach Informationen und Quellen zu suchen. Wenn ich also irgendwo Murks schreibe und du einigermaßen gesicherte Informationen hast, die bestätigen, dass das Murks ist, dann verlinke bitte die Quellen, weil ich da gern dazulerne.



"Die Pupillenoeffnung, bzw. einfach der entsprechende Lichtstrom im Raum ohne irgendwelche Verdeckungen durch das Gesicht oder die Augenlinse oder irgendetwas anders. Ich gehe davon aus, dass nach demselben Konzept auch die 111000 lux gemessen wurden. Es sollte einfach die Zahl sein, die ein genormter isotroper Lichtsensor am entsprechenden Ort im Raum bzw. im Freien anzeigt, weil alles andere nur zu zusaetzlicher Komplexitaet fuehren wuerde, und ich jetzt einfach mal davon ausgehe, dass die entsprechenden Standards auf dem einfachstmoeglichen Prinzip aufgebaut sind."

Jo, das würde ich auch als praktikable Variante ansehen. Dann aber, wie in der Studie im Beitrag, nicht zu erwähnen, dass das Auge sich da unabhängig von der Netzhaut mal um anderthalb Größenordnungen anpassen kann, halte ich für mindestens ziemlich unsauber ; ) Wenn man die Leute fragt, ob ihnen ein vergleichbarer Unterschied in beide Richtungen z. B. beim Gehalt oder dem Arsengehalt im Essen auch egal wäre, denke ich nicht, dass das viele bejahen würden ; )
Mal ganz davon abgesehen, dass photometrische Größen an der Stelle sowieso unzweckmäßig sind. Der diskutierte Beitrag von tiefblauem Licht zur Makuladegeneration beruht ja nicht darauf, dass Stäbchen oder Zäpfchen bestrahlt werden, sondern ein anderer Zelltyp auf der Netzhaut, der dann wiederum Sauerstoffverbindungen erzeugt, die die Stäbchen und Zäpfchen angreifen. Nur die Empfindlichkeit der Stäbchen und Zäpfchen fließt ja aber in die Hellempfindlichkeitskurve ein, die die radiometrischen und photometrischen Größen verbindet. Wie der andere Zelltyp auf verschiedene Wellenlängen reagiert, ist an der Stelle (mindestens mir) aber ziemlich unklar (abgesehen davon, dass er eher bei ein bissl über 400 nm angesprochen zu werden scheint, wenn es darum geht, jene Sauerstoffverbindungen zu bilden). Aber das ist eigentlich ein anderes Thema und leider hat man an der Stelle oft nur die photometrischen Daten zur Verfügung und wenn man nicht das genaue Spektrum kennt, kann man zwischen beiden Größen-Arten ja nicht umrechnen.



"Also, die Menschen im Mittelalter werden wohl die meisten Stunden an jedem Tag im Freien verbracht haben, wie auch die Uhrzeitmenschen davor, die noch in irgendwelchen Savannen Tiere gejagt haben, und ich gehe davon aus, dass wir da ziemlich dasselbe genetische Material haben, und daher auch mehrere Stunden taeglich in der Sonne ohne signifikante Schaeden an den Augen ueberleben koennen muessten. Dass sich trotzdem irgendein Schaden akkumuliert hat, der dann z.B. ab dem 50.Jahr haeufig zu einer schlechteren Sicht gefuehrt hat, ist zwar plausibel, aber dann haben wir halt schon 50 Jahre * 8 Stunden/Tag * 365 Tage/Jahr = 146000 Tageslicht. Klar, die tatsaechliche Zahl ist natuerlich einiges niedriger, wegen Wolken, Winter, und auch natuerlich einfach Schatten, aber es ist trotzdem noch so viel, dass ein einfacher Bildschirm ueber z.B. 90 Jahre sehr viel weniger bewirken sollte."

Da hatte ich ja oben schon geschrieben, dass so was früher womöglich weniger aufgefallen ist, weil die Leute auch nicht so alt geworden sind oder es nicht für erwähnenswert für ihre Höhlenmalereien und Keilschriften gehalten haben, weil es selbstverständlich war. Dann haben wir (also ich zumindest) auch keine Zahlen dazu, inwiefern Winter, Schatten (z. B. durch Wald, der viel ausmacht, und später Hütten etc.) die >100 kLux im Durchschnitt wieder senken und ob man dann gemittelt nicht deutlich näher an den 5 kLux von bewölkten Tagen ist, bei denen Pupille und Augenlider das Ganze schon wieder deutlich vergleichbarer mit langer Bildschirmarbeit und ungünstigerem Spektrum machen. Wenn du da Zahlen kennst, vor allem bezogen auf den Lebensstil von vor einigen Jahrhunderten abwärts, dann würden die mich unabhängig von der Diskussion hier auch interessieren.
Außerdem wissen wir (wenn du nicht zum "wir" gehörst, kläre mich gerne auf) nicht, wie oben besagter Zelltyp auf verschiedene Leistungsdichten im tiefen Blau anspricht. Vielleicht sind wir da schon in einem Sättigungsbereich und draußen an einem hellen Tag werden trotz 100x höherer Beleuchtungsstärke verglichen mit typischer Bildschirmarbeit aber viel weniger als 100X mehr fiese Sauerstoffverbindungen gebildet. Vielleicht ist es aber auch umgekehrt und drinnen werden besagte Zellen da fast noch gar nicht angesprochen und draußen werden deutlich überproportional mehr solcher Sauerstoffverbindungen gebildet, welche trotzdem noch in einem unbedenklichen Maß sein könnten. Zumindest beim Überfliegen hab ich da nichts gefunden und die Faulheit lässt momentan nicht mehr zu. Wenn du da auf was verweisen kannst, dann immer her damit. Wie man mit solchen Unsicherheiten umgeht, ist wohl eher Geschmackssache.



"Bzgl. des Worts "Panik":

<snip>"

Jo, man geht schon davon aus, dass man selbst Recht hat, aber die Wortwahl gibt dann wohl doch Hinweise darauf, wieviel Nicht-Allwissenheit man sich selbst (wenn überhaupt) zugesteht. Natürlich kann man sagen, dass man das zwar so absolut schreibt, aber nicht so meint, aber da bin ich persönlich kein großer Freund von, weil wir schließlich genug Worte zur Verfügung haben, um eher "ich gehe davon aus, dass ..." als "isso!" schreiben zu können ^^ Bei solch komplexen und auch in der Fachwelt nicht unumstrittenen Themen vielleicht zumindest als kleinen Disclaimer außerhalb des eigentlichen Beitrags, aber ist wohl recht OT (ja, habe ich ursprünglich angeschnitten ; ) ) und wohl auch Geschmackssache bzgl. der Diskussionskultur ^^

Ich kann deine Einstellung nachvollziehen, dass man die Leute nicht noch unnötig mit anderen Sorgenbereichen konfrontieren sollte, wenn es gerade kurz- und mittelfristig dringendere Probleme gibt. Leider können wir Menschen mit unserer Bildung (bin anscheinend aber nicht nur ich der Meinung, dass sich entweder eine gewisse Wissenschaftsfeindlichkeit vermehrt ausbildet oder man jetzt nur mehr davon mitbekommt) und Medienkultur da anscheinend kaum noch die Dringlichkeiten abschätzen (bin ja auch Teil des Problems, wenn ich wie oben geschrieben jetzt nicht noch Stunden mit dem Thema verbringen will). Will mir z. B. gar nicht die Auflage der Bild angucken, um meine Laune nicht zu verschlechtern.
Auf der anderen Seite sehe ich es aber bei solchen langfristigen Problemen auch als wichtig an, davor zu warnen, wobei man aber ausdrücken sollte, dass es bisher eher indizienhaft bekannt ist. Dazu kommt bei diesem Thema noch, dass der Aufwand tendenziell ziemlich gering ist. Nutze z. B. auf Arbeit permanent den Nachtmodus von Windows, privat meistens (z. B. nicht bei der Photobearbeitung und manchen Spielen) den Eyesaver Modus vom Monitor und aufm Handy, auf das ich im Schnitt sowieso nicht so viel gucke, den Dark Mode. Das ist ruck zuck eingestellt (auch, wenn man das Gerät mal wechselt) und für mich ist dann das Verhältnis vom Aufwand zum (potentiellen) Nutzen gut genug, dass ich das einfach mache und anderen Leuten empfehle (natürlich mit dem Zusatz, dass da das letzte Wort wissenschaftlich noch nicht gesprochen ist). Wie man das Aufwand-Nutzen-Verhältnis bewertet, ist natürlich individuell und auch ein Grund, warum ich wie anfangs genannt denke, dass wir uns hier nicht in allen Punkten einig werden ^^
 
Ich kann Pr.em.Dr.rer.nat. zwar nicht so richtig interpretieren (was nun, schon Pr. oder noch habil.?) aber die Aussagen haben es in sich. Endlich debunkt jemand diesen blöden Mythos, den die Monitor-Branche dankend aufgreift, weil man damit hübsche Logos in die Werbeprospekte drucken kann (nein, nein, deine Kopfschmerzen liegen nicht am verkackten IPS-Glow unserer Billig-Panels, das ist nur das BLUE-LIGHT, das kriegen wir mit magischer Software korrigiert, kauf uns!!!).
Ergänzung ()

imh0t3p schrieb:
Auch hier im Thread gibt's, wie jemand anderes vorher schon geschrieben hat, wieder Interessantes zu beobachten: Da kommt jetzt eine Studie, die das eigene Bauchgefühl bestärkt und schon muss die natürlich richtig sein, während viele vorige Studien vorher in die andere Richtung natürlich Blödsinn waren, wie man ja schon geahnt hat. Woran
Was heißt hier Bauchgefühl? Ich hatte jahrelang einen Monitor mit automatischer Helligkeitsregelung (die auch halbwegs lernfähig war). Ein Traum! Jahrelang nicht an der Helligkeit drehen müssen, wurde weder geblendet noch hatte ich Probleme mit Schwachkontrast.

DAS sollten die Hersteller wieder implementieren. Und Filterfolien gegen IPS-Glow. Diese Dinge helfen. Aber sie benötigen zusätzliche Hardware, das kostet Geld. Lieber implementiert man einen blöden Blaulicht-Faktor in der Software und verkauft es dem dummen Kunden als eine tolle Errungenschaft.

Dabei hat fast jedes Handy seit 10 Jahren einen Lichtsensor. Bei den Monitoren gibt es das eher selten, hier und wieder welche, mal besser mal schlechter funktionierende Lösungen. Und auch nur bei EIZO (meistens), Benq (nur bestimmte Business-Modelle), Samsung (wenige Business-Modelle), NEC (Business-Modelle), also eigentlich da, wo man es nicht so sehr braucht bzw. es sich nicht leisten kann.
 
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edenjung schrieb:
Der steigt so oder so
So wie ich das verstehe steigt er nicht so oder so sondern bei Dunkelheit was bestimmte positive Wirkungen haben soll.
 
Unabhängig davon ob es Gefahren gibt für die Augen. Man muss es einfach mal abends ausprobieren. Ich merke den Unterschied gewaltig für meine Augen. Täglich!
Zum Beispiel den Nachtmodus des Win10 oder die Google Erweiterung "Screen Shader" ausprobieren.
 
Was bereits jeder, der einmal im Jahr ein paar Tage in den Bergen verbringt, schon lange wusste, ist jetzt "offiziell".
 
ReactivateMe347 schrieb:
Ich frage mich ja, wie Blauchlichtfilter implementiert werden. Wenn z.B. die blauen LEDs abgeschaltet werden, dann wäre das Ergebnis ja nicht nur rot/orange, sondern auch 1/3 dunkler - also evtl wäre es ebenso angenehm, nur die Helligkeit zu reduzieren?
Erstmal vielleicht zur Erinnerung, dass es keine blauen LEDs sind, sondern weiße. Also eine LED für das gesamte Spektrum. Es reicht dann bereits eine leichte Dimmung des blauen LCD-Filters im Display, um eine Verschiebung des Weißpunkts in Richtung Gelb zu erzeugen.

Im Spektrum bedeutet das, dass der blaue Peak kleiner wird. Und nur darum geht es, nicht um eine komplette Abschaltung des Blauanteils.
 
Colindo schrieb:
Erstmal vielleicht zur Erinnerung, dass es keine blauen LEDs sind, sondern weiße.
Meiner Kenntnis nach hängt das vom Display und OLED-Displays haben sehr wohl blaue LEDs. Auch gibt es meiner Erinnerung nach - und Wikipedia stützt das - keine weißen LEDs sondern verschiedene Verfahren, das "Zusammenzumischen", auch da wäre je nach Verfahren ein Abschalten der blauen LEDs denkbar.
 
Was du sagst ist nicht falsch, nur hier irrelevant. OLEDs mischen die Farben aus 3 verschiedenen OLED-Pixeln, richtig, aber dabei gibt es auch keinen starken Blaupeak wie in dem LED-Spektrum, dass ich gepostet hatte, und deswegen auch keine Diskussion, warum man einen Nachtmodus bräuchte.

Weiße LEDs bestehen aus einer blauen LED mit einer schicht gelbem Phosphor darauf. Schaltest du die blaue LED davon ab, gibt es kein Licht mehr.

Also im Sinne der hiesigen Diskussion trifft alles so zu, wie ich es oben beschrieb.
 
Was du meinst sind die Pixel, die aus einzelnen Subpixeln in Rot/Grün/blau bestehen. Die Hintergrund beleuchtung ist jedoch weiß, es gibt ser wohl "weiße" Leuchtdioden...

Oleds hingegen funktionieren wieder anders, da sie keine Hintergrundbeleuchtung haben.
 
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Ich habe es in der Regel so, am Tag wird ohne Blaulichtfilter gearbeitet und wenn es dunkel wird, dann aktiviere ich den Blaulichtfilter (am Smartphone und am Windows PC). Finde ich doch gemütlicher, als ohne Filter.
Wenn mir dann mein Vater was an seinem Smartphone zeigt (ohne Blaulichtfilter), dann ist es für mich schon anstrengend und finde es dann sehr grell.

Früher hab ich auch alles auf maximale Helligkeit und fand das Weiße echt super, aber in den letzen Jahren finde ich es mit dem Blaulichtfilter schon sehr angenehm. Was noch besser wirkt, ist der Dark Mode. Das hat für mich die meiste Wirkung am Abend. Einfach angenehm, wenn alles so Dunkel ist am Smartphone.

Habe Windows schon so eingestellt, dass alles Dunkel ist. Aber leider gibt es noch so viele Funktionen, dass es plötzlich ein weißes Fenster auftaucht und man sich fragt: WARUM?

Ich arbeite deutlich lieber im DarkMode. Finde ich untertags und in der Nacht einfach angenehmer.
Auch eine Ambientenbeleuchtung hinter dem Bildschirm finde ich als Angenehm.
 
Sylar schrieb:
Wenn mir dann mein Vater was an seinem Smartphone zeigt (ohne Blaulichtfilter), dann ist es für mich schon anstrengend und finde es dann sehr grell.
den gleichen Effekt hättest wahrscheinlich, wenn du einfach deine Helligkeit reduzierst.
 
Wenn sein Smartphone mir zu grell wirkt, und ich die Helligkeit von meinem Smartphone reduziere, wird es doch gar nicht besser, sondern eher schlimmer...:confused_alt:
 
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imh0t3p schrieb:
Außerdem wissen wir (wenn du nicht zum "wir" gehörst, kläre mich gerne auf) nicht, wie oben besagter Zelltyp auf verschiedene Leistungsdichten im tiefen Blau anspricht.
[...]
Vielleicht sind wir da schon in einem Sättigungsbereich und draußen an einem hellen Tag werden trotz 100x höherer Beleuchtungsstärke verglichen mit typischer Bildschirmarbeit aber viel weniger als 100X mehr fiese Sauerstoffverbindungen gebildet.
[...]
weil wir schließlich genug Worte zur Verfügung haben, um eher "ich gehe davon aus, dass ..." als "isso!" schreiben zu können ^^
Was du hier machst, ist, leider, fundamental unwissenschaftlich. Es geht halt einfach nicht um persoenliche Meinungen oder Mutmassungen, sondern um Theorien, Modelle, und Experimente, und am Ende gibt es entweder ein statistisch signifikantes Ergebnis, oder nicht. Die wissenschaftliche Methode gebietet es ausserdem, von der einfachstmoeglichen Erklaerung auszugehen, waehrend Erweiterungen einer Theorie eben genau Belege in Form von z.B. statistisch signifikanten Experimenten erfordern. Also, es muesste schon konkret Studien geben, die die Existenz dieser Saettigungsbereiche oder alternativen Zelltypen nahelegen, bevor man das als relevante alternative Erklaerungsoption in Betracht zieht.

Oder, wuerdest du einen Kreationisten, der die Evolution leugnet, auf dieselbe Ebene stellen mit einem Evolutionsbiologen? Formulierungen wie "ich gehe davon aus, dass die Evolultion existiert" sind hier doch eher zu schwach - besser waere da z.B.: "Es existiert ein wissenschaftlicher Konsenz, dass 'Evolution' existiert. Fuer das kreationistische Modell hingegen gibt es keine Hinweise". Und das trifft halt auch bei der Retina so zu: "Es existiert ein wissenschaftlicher Konsenz, dass langfristige Schaeden an der Netzhaut durch alltaegliche UV-Licht-Dosen entstehen koennen. Fuer vergleichbare Schaeden durch blaues Licht hingegen gibt es keine Hinweise."

imh0t3p schrieb:
Wie man das Aufwand-Nutzen-Verhältnis bewertet, ist natürlich individuell und auch ein Grund, warum ich wie anfangs genannt denke, dass wir uns hier nicht in allen Punkten einig werden ^^

Ja, dem wiederum wuerde ich schon grundsaetzlich zustimmen - inwiefern man wissenschaftliche Ergebnisse auf sein persoenliches Leben anwendet, ist eine persoenliche Entscheidung. Nun kann man basierend auf der vorhandenen Datenlage wohl schon sagen, dass blaues LED-Licht hoechstwahrscheinlich harmlos ist, aber, ja, wenn man sich vor der sehr sehr geringen Chance, dass wesentliche Teile der Theorie falsch sind, schuetzen moechte, und die Einschraenkungen durch z.B. den Nachtmodus als hinnehmbar erachtet (oder es sogar vorzieht), dann spricht da auch nichts dagegen. Es sollte nur halt klar kommuniziert werden, dass es im Rahmen der existierenden Studien dafuer keine Hinweise gibt, und die potentiellen Hinweise, die gefunden wurden (Albinoratten), zwar durchaus interessant genug sind, um weitere Studien motivieren zu koennen, aber auch "zu weit weg" sind, um jetzt wirklich aktiv andere Menschen zu warnen.
 
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