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News Neues ChatGPT-Modell: GPT-5.3 soll flüssigere Gespräche und weni­ger Halluzinationen bieten

Das ja der Vorteil noch da der alte Kontext eh verlorengeht dass man problemlos wechseln kann.

Sobald das mal nicht mehr so einfach geht wird das schon weniger einfach.
 
ChatGPT kann man wirklich nur für Slop benutzen.
Fürs Skripting ist Claude deutlich besser. Ich nutze es hin und wieder als Ausgangsbasis für Powershell Skripte, da kann man deutlich mehr von dem verwerten was es liefert als bei ChatGPT.
 
silent2k schrieb:
Wie behält man eigentlich den Überblick welche Plattform nun "die Beste" ist?
ChatHub.gg für 17$ im Monat, kann man seine prompts gleichzeitig mit mehreren Modellen vergleichen.
In 6 Fenster, dann kann man schauen, was so rauskommt.

Ich habe ChatGPT Plus und Perplexity Pro, muss aber sagen nach der Pentagon Geschichte, bin ich auch gewillt zu wechseln.

Da mein Google Photo Speicher von 200GB bald voll ist, überlege ich ChatGPT zu kündigen und auf Google AI Pro zu wechseln, da hätte ich 2TB und Gemini Pro.

Für Recherche nutze ich Perplexity, da kann ich auch natürlich auf 5.2 oder Gemini wechseln.

Ich finde für Medizinische Anfragen mit PDF-Evaluierung, macht ChatGPT doch noch eine sehr gute Analyse auch mit recherche im nachhinein.

Mal schauen ...
 
Habe ja viel mit gemini in letzter zeit gemacht. Das Thinking Modell ist leider kompletter Müll. Entweder fast Mode oder Pro verwenden.
habe aktuell ein Großes Abo dort weil es günstig war .
Habe mir für ein paar Spiel mal mit der KI Brainstorming gemacht. Ist echt cool da so zu machen. Über tage und Wochen wir das halt sehr Umfangreich. Trotz Knallharte Chat-Anweisungen, Anweisungen in den Einstellungen etc.
habe mir eine Game Design datei erstellt. Wenn Features fertig sind soll er mir dort alles reinschreiben. Problem ist, wenn das zu umfangreich wird fangt er zu kürzen an, vergisst was, vereinfacht was. Einmal nicht aufgepasst ist das wahnsinn das wieder herzustellen.
Da merktman einfach wo Limits im Moment herrschen
 
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Das Hauptproblem liegt ja darin begründet das ChatGPT ja den Menschen nachahmen soll. Und das tut es ausgezeichnet. Wir Menschen neigen nunmal dazu keine "schwäche" zu zeigen. Wenn von uns eine Information abgefragt wird die wir nicht haben dann versuchen wir das Problem mehr oder weniger zu umschiffen.
Dazu gibt es viele Strategien, eine davon ist es einfach irgend nen Blödsinn zu erzählen wie es Erwachsene oftmals bei Kindern machen oder scheinbare "Fachleute" gegenüber Laien!
Da ChatGPT mit menschlichem Content trainiert wurde tut es im Prinzip nur das was dem beigebracht wurde.

Ich selbst benutzte ChatGPT sehr gerne beim kreativen Schreiben im Belletristik Bereich. Dort ist bissel Halluzinieren sogar sehr von Vorteil.
Leider geht das mit offline Modellen nur sehr eingeschränkt. Dazu fehlt einfach die enorm große Bandbreite der online Modelle.
Ich wünschte nur ChatGPT wäre etwas ehrlicher und kritischer mir gegenüber und würde nicht jeden mist den ich als idee einbringe als Göttliche Inspiration ansehen. 😓
 
Zuletzt bearbeitet:
Gemini thinking ist wirklich Riesen Mist. Ich finde Gemini preislich am besten zZ. 7€ und direkt Familien Abo.
 
coxon schrieb:
Ich bin längst bei Claude.
Wie gut eignet sich Claude so im Berufsalltag und im Hobby bzgl. Programmierung?

Gibt's da die Möglichkeit, kleine sinnvolle Snippets zu bekommen bzw diese robuster machen zu lassen ohne viel unnötiges Zeug?
Würde dann durchaus gerne von ChatGPT weggehen.
 
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Innocience schrieb:
Soso, die Halluzinationsrate sinkt also um 26%?

Man mag sich vor Augen führen, dass 4% halluzinieren um 26% gesenkt immer noch 3% halluzinieren bedeutet. Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Und fundamental ein nicht lösbares Problem mit der derzeitigen Art wie LLMs funktionieren.
Du willst die Revolution und du willst sie JETZT!
 
FrittiDeluxe schrieb:
Wie gut eignet sich Claude so im Berufsalltag und im Hobby bzgl. Programmierung?
Darauf muss dir leider jemand anderes antworten, denn ich nutze es rein privat.
 
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FrittiDeluxe schrieb:
Wie gut eignet sich Claude so im Berufsalltag und im Hobby bzgl. Programmierung?

Gibt's da die Möglichkeit, kleine sinnvolle Snippets zu bekommen bzw diese robuster machen zu lassen ohne viel unnötiges Zeug?
Würde dann durchaus gerne von ChatGPT weggehen.

Bin auch von ChatGPT gewechselt nutze es aber nur in der Nebentätigkeit zum programmieren und hobbymäßig. Ich würde sagen es ersetzt nicht grundlegendes Praxiswissen bei der Programmierung kann aber eine sehr gute Hilfe sein.

ChatGPT hat meiner Erfahrung nach nicht einmal die Fähigkeit den Kontext einer einzigen Unterhaltung persistent im Blick zu behalten und der Code ist häufig fehlerhaft. Claude wiederum gibt für mich sehr brauchbaren Code aus und kann deutlich besser auch bei größeren Projekten den Überblick behalten (Über verschiedene Chats hinweg und mittels Erweiterungen kann z.B. Zugriff auf das Dateisystem gegeben werden). Für mich eine sehr gute Hilfe entweder bei unbekannten / neuen Themen oder zum programmieren allgemein.
 
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shifty29 schrieb:
ChatGPT hat meiner Erfahrung nach nicht einmal die Fähigkeit den Kontext einer einzigen Unterhaltung persistent im Blick zu behalten und der Code ist häufig fehlerhaft.
Meiner Erfahrung nach sind die Qualitätsunterschiede zwischen den Stufen Free, Plus und Pro jeweils ziemlich groß. Immer wenn die Leute einfach nur 'ChatGPT' schreiben ist die Free-Version gemeint? Die ist tatsächlich keine gute Werbung für OpenAI.
 
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lynx007 schrieb:
Das stimmt so auch nicht! Wie sie schon anmerken, es ist eine statistische Matrix. Aber alles in der Natur ist nur statistik wie wir duch Heisenberg wissen. Es wird auf viele Agenten hinauslaufen die man kombiniert und halt unterschiedliche Funktionen haben.
Glaub du hast den guten Heisenberg hier nicht so richtig verstanden. Heisenberg behauptet das nämlich gar nicht.
Und die Agenten sind auch keine Lösung. Die Agenten sind im Endeffekt die gleiche Technik nur spezialisierter. Das technische Grundproblem welches hinter der Halluzination liegt, geht also gar nicht weg.


lynx007 schrieb:
Wir sind noch weit weg von der AGI.
Der Witz ist, das sind wir gar nicht. Wir sind dem schon sehr nahe. Zumindest je nach dem welche Definition man verwendet. Es gibt hier nämlich keine allgemein gültige Definition, OpenAi ist hier aber immer sehr kreativ wenn es um eine für sie wohlwollende Definitiv von AGI geht.
 
Ja aber das technische Grundproblem der Halluzination hat man wohl ganz gut identifizert und kann das auch gut einkreisen siehe meine Links zu den H Nodes - und dann gibt es auch sehr vielversprechende Konzepte dagegen.
 
Das ist wenn ich das richtig lese eine unbewiese Arbeitshypothse. Und auch mehr ein Methode um zu ermitteln ob das LLM Halluzinationen erzeugt oder nicht.

Und peer reviewed ist das auch noch nicht

Bin aber gespannt was dabei heraus kommt
 
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Schwachkopp schrieb:
Meiner Erfahrung nach sind die Qualitätsunterschiede zwischen den Stufen Free, Plus und Pro jeweils ziemlich groß. Immer wenn die Leute einfach nur 'ChatGPT' schreiben ist die Free-Version gemeint? Die ist tatsächlich keine gute Werbung für OpenAI.

Also meine Aussage bezog sich auf Plus. Ich finde wie einige andere hier, dass die Qualität mit der Zeit stark nachgelassen hat, obwohl die Modelle leistungsstärker geworden sind. Es wirkt auf mich als wäre mehr Bloat bei den Antworten dabei, Kontext geht schnell verloren oder wird gar nicht richtig registriert und fachlich ist es einfach nicht die Qualität, die ich erwarte / benötige.

Kann natürlich bei jedem anders sein. Für meine Arbeitsweise etc. ist ChatGPT einfach nicht geeignet.

Claude hingegen ist selbst im Sonnet Modell in der Lage Zusammenhänge auch mal selbstständig zu verstehen und kann darüber hinaus rein aufs Coding bezogen hochwertigere Vorschläge produzieren. Auch hier passieren Fehler klar, aber ich finde es ist das Geld deutlich mehr Wert.
 
Nutze Claude seit ca 7 Monaten auf Arbeit und privat, seit dem ich es habe, sah ich mir noch 2x ChatGTP an und musste jedes mal feststellen das es für meine Anwendungszwecke mindestens um 2 Klassen schlechter ist als ClaudeCode (das meiste entwickeln von Code).

Der Unterschied ist gewaltig, man muss nur wissen was man macht. PS: gibt sehr gute kostenlose Schulungen inkl. Zertifikat auf der Anthropic Seite (Hersteller von ClaudeCode) bin eigentlich nicht so der jenige der Zertifikate sammelt, aber da hat es sich echt bezahlt gemacht. Besonders die Empfohlenen.
 
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Fraggil schrieb:
Habe ja viel mit gemini in letzter zeit gemacht. Das Thinking Modell ist leider kompletter Müll. Entweder fast Mode oder Pro verwenden.
habe aktuell ein Großes Abo dort weil es günstig war .
Habe mir für ein paar Spiel mal mit der KI Brainstorming gemacht. Ist echt cool da so zu machen. Über tage und Wochen wir das halt sehr Umfangreich. Trotz Knallharte Chat-Anweisungen, Anweisungen in den Einstellungen etc.
habe mir eine Game Design datei erstellt. Wenn Features fertig sind soll er mir dort alles reinschreiben. Problem ist, wenn das zu umfangreich wird fangt er zu kürzen an, vergisst was, vereinfacht was. Einmal nicht aufgepasst ist das wahnsinn das wieder herzustellen.
Da merktman einfach wo Limits im Moment herrschen
Habe ganz ähnliche Erfahrungen gemacht und auch Google Gemini günstig abonniert. Habe aber leider die Erfahrung machen müssen dass Gemini Pro manchmal Rust Syntax in Zig Code halluziniert (beide ähneln sich). Mit Claude ist das bisher noch nie passiert. Muss aber sagen wo man früher nach Feierabend zu müde war um sich noch mit irgendwelchen Kollisionsberechnungen rumzuärgern, kommt man nun endlich vorwärts, auch mit Gemini. Das ist für die meisten Sachen noch „gut genug“, aber ich hab gerade seitdem Claude 4.6 raus ist schon gemerkt, warum es immer heißt, man soll nicht die Jahresabos machen weil sich Dinge in diesem Bereich so schnell ändern können.

Auch ist die Bildgeneration in Gemini super praktisch, es hat mir tolles Pixelart für das Spiel ausgespuckt das sich super als Startpunkt verwenden lässt. In der Summe wenn ich zwischen Claude und Gemini wählen müsste sind sie dadurch für Hobby-Spieleentwicklerzwecke doch ziemlich gleich auf wenn man den Gesamtnutzen betrachtet.
 
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