Neues Mikro gesucht

Arcex

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Hallo Forum

Vorgeschichte:
Vom einen Moment auf den Anderen hat mein geliebtes "t.bone SC440" den Löffel abgegeben. Meine Leute im TS haben mir gesagt, dass sie mich nicht mehr hören könnten. Nachdem ich das Mic dann ein paar mal ein und wieder ausgesteckt hatte wurde es vom PC gar nicht mehr erkannt. Ich checke derzeit noch, ob es am Kabel liegt oder wirklich am Mikro selbst aber so oder so brauche ich auf lange Sicht etwas anderes. Das Rauschen ist einfach zu heftig.​

Am liebsten Wäre mir eigentlich ein Rode NT1A mit einem Scarlett 2i4 oder etwas vergleichbares, weil ich von denen bis jetzt eigentlich nur gutes gehört habe. Und das Rode bekommt man gebraucht inzwischen schon unter 150€ bei ebay.

Weil ich aber auch gerne mal mit meiner Kamera filme (Canon EOS 700D) und man das integrierte Mikrofon nicht gebrauchen kann brachte mich das auf die Idee, ein Shotgun Mic (Rode Videomic (Pro)) oder ein Lavalier Mic (Ab 20€) zu Kaufen und oben am Monitor zu befestigen. Wegen einem kleinen Platz-Problem ist mir bislang das Dreibein-Galgenstativ vom 440 auf die Nerven gegangen.

Meine Frage wäre nun an jemanden, der ein Lavalier Mikrofon oder ein Shotgun Micro hat, wie sich dieses gegen ein NT1-A schlägt. Anwendungsbereich sind 50% Kommunikation im TS 40% Podcasts aufnehmen 10% Sonstiges.
 
Ich habe dieses Ansteckmikro. Die Leute im TS sind mit der Sprachqualität voll zufrieden.
Sie konnten nicht glauben, dasss es so günstig ist.

Um ehrlich zu sein habe ich keinerlei Ahnung von hochwertigen Mikrofonen. Aber für 5€ ist es bestimmt einen Versuch wert.
 
Wenn dein Raum, in dem du spielst und dabei TS verwendest, ruhig ist, also keine Strassengeräusche, spielende Kinder oder was auch immer als Hintergrundgeräusch, kannst du jedes der erwähnten Miks verwenden.
Aber eigentlich sind die meisten nicht oder wenig dafür geeignet :)
Begründung: Das NT1A hat zweifellos ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Es ist aber eigentlich ein Gesangs- oder Instrumenten-Mik, für TS aber überqualifiziert (als würdest du einen Audi TT kaufen, weil du "zu 50 % Einkaufen" gehst).
Das Videomic pro hat eine Supernieren-Charakteristik, nimmt also nur in einem schmalen Ausschnitt (wenige Grad) optimal auf. Weil es kein Nahbesprechungsmik ist, müsstest du es in Distanz aufstellen und dürftest den Kopf kaum bewegen, weil sonst der Pegel zusammenfällt.
Lavalier wäre schon besser, ist aber für Video-Aufnahmen ausserhalb eines Zimmers nicht/wenig geeignet.
Was du für TS brauchst, ist ein Nahbesprechungs-Mik. Da reicht eine einfache, billige Qualität. Für Videos hingegen lohnt es sich, in gute Qualität zu investieren.
Fazit: Du fährst besser, wenn du von der Idee "Ein Mik für alle Zwecke" Abschied nimmst. Billigmik für TS, NT1A für Podcast.

Edit: Ist dein t.bone ausgestiegen, nachdem du auf W10 umgestiegen bist ? Wenn nicht => mal anderes Kabel probieren. Ein Mik steigt selten 'einfach so' aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß nicht, ob das Rode Videomic Pro ein Shoutgun Mic ist, aber falls ja, solltest du das nicht in Räumen verwenden. Shotgun Mics erreichen ihre hohe Richtwirkung mithilfe von Interferrenzen durch ein Richtrohr, daher heißen Sie im Deutschen Interferenzmikrofon oder Richtrohrmikrofon. Diese Art von Mikrofonen verunstaltet aber seitlich einfallenden Schall, weshalb Sie in Reflektiven Umgebungen nicht verwendet werden sollten. In Räumen verwendet man Superniere oder Hyperniere. Beide haben eine schwächere Richtwirkunge, klingen dafür aber Abseits der Achse nicht ganz so schlecht.

Grundsätzlich stimme ich meinen Vorpostern zu. Ein Headset ist zum Zocken deutlich besser geeignet. Wenn du eine mechanische Tastatur hast und im TS Sprachaktivierung verwendest und nicht die ganze Zeit schreien willst, müsstest du ein Nierenmikrofon (NT1-A) sehr nahe an den Mund bringen. Da das ziemlich unpraktisch ist, bietet sich hier ein Headset an. Ich verwende ein Bügelmikrofon, aber ein Headset oder sowas wie das V-Moda BoomPro oder Modmic wäre bequemer. Das BoomPro klingt mMn besser, aber da nur wenige KH ein passenden Anschluss haben, hat das Modmic seine Daseinsberechtigung.
Für Podcasts würde ich dann wieder ein Großmembraner empfehlen. Wenn der Raum leise ist und du dabei keine lauten Geräusche machsts (Kleiderrascheln o.ä.), wären hier auch Lavalier und Richtmikrofon denkbar, allerdings würde durch den höheren Abstand mehr Raumanteil in die Aufnahme kommen, was meistens unerwünscht ist. Wenn du sowieso ein Lavalier kaufen willst und es nur selten brauchst, könntest du mit dem Lavalier Mikrofon,ein bisschen Draht und etwas DIY-Geist ein Kopfhörer in ein Headset umfunktionieren. Immer wenn du das Lavalier bräuchtest müsstest du die Konstruktion außeinander nehmen, d.h. das ist wirklich nur sinnvoll, wenn du das Lavalier selten brauchst.
 
zazie schrieb:
Wenn dein Raum, in dem du spielst und dabei TS verwendest, ruhig ist, also keine Strassengeräusche, spielende Kinder oder was auch immer als Hintergrundgeräusch, kannst du jedes der erwähnten Miks verwenden.
Aber eigentlich sind die meisten nicht oder wenig dafür geeignet :)
Begründung: Das NT1A hat zweifellos ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Es ist aber eigentlich ein Gesangs- oder Instrumenten-Mik, für TS aber überqualifiziert (als würdest du einen Audi TT kaufen, weil du "zu 50 % Einkaufen" gehst).
Das Videomic pro hat eine Supernieren-Charakteristik, nimmt also nur in einem schmalen Ausschnitt (wenige Grad) optimal auf. Weil es kein Nahbesprechungsmik ist, müsstest du es in Distanz aufstellen und dürftest den Kopf kaum bewegen, weil sonst der Pegel zusammenfällt.
Lavalier wäre schon besser, ist aber für Video-Aufnahmen ausserhalb eines Zimmers nicht/wenig geeignet.
Was du für TS brauchst, ist ein Nahbesprechungs-Mik. Da reicht eine einfache, billige Qualität. Für Videos hingegen lohnt es sich, in gute Qualität zu investieren.
Fazit: Du fährst besser, wenn du von der Idee "Ein Mik für alle Zwecke" Abschied nimmst. Billigmik für TS, NT1A für Podcast.

Edit: Ist dein t.bone ausgestiegen, nachdem du auf W10 umgestiegen bist ? Wenn nicht => mal anderes Kabel probieren. Ein Mik steigt selten 'einfach so' aus.


Seltsamerweise nein. Ich habe W10 jetzt seit über einem Jahr und es hat prima funktioniert. Auf ein Mal hat mein Kumpel gesagt, dass er mich nicht mehr richtig versteht. Ich hab dann die Einstellungen in TS gecheckt, das Mic aus und wieder eingesteckt und den PC neu gestartet. Dann wurde es auf ein Mal nicht mehr erkannt. Vielleicht lag es auch daran, dass ich an dem Tag zum ersten Mal seit sehr langer Zeit Call of Duty gespielt habe.... Ich weiß jetzt nicht ab welcher Beschallung die Membran zerstört wird aber ich hätte jetzt nicht für möglich gehalten, dass man so laut in ein Mic schreien könnte... Naja Kabel ist auf dem Weg und wir werden sehen.

Der Raum ist auf der Gartenseite in einem Einfamilenhaus in einer Sackgasse einem Dorf. relativ wenige Kleinkinder also ja ich würde sagen, dass es ruhig ist. Nur mein Zimmer ist ein bisschen groß um es anständig mit Schaumstoff auszukleiden. Es soll auch kein professionelles Aufnahmestudio werden, da die Aufnahmen ehr für Private Zwecke und Youtube Videos verwendet werden sollen. Sobald eine neue Breitbandleitung verlegt wird (in ca. einem halben Jahr) könnte noch hobbymäßiges Livestreamen dazu kommen.

Ich denke, dass ich mich tatsächlich von der eierlegenden Wollmilchsau verabschieden muss und dann auf das NT1A gehe. Das NT1A hatte ich mir ausgesucht, weil es derzeit bei Youtubern und Streamern sehr beliebt ist und mein Budget nicht für ein Neumann Berlin TLM 103 reicht, mit dem ich dank einer Projektarbeit meiner ehemaligen Schule einmal arbeiten durfte. Falls jemand ein anderes tolles Mikrofon kennen sollte wäre ich auch auf Vorschläge gespannt.


JackA$$ schrieb:
Wie wärs mit nem Headset, mit externer USB-Soundkarte solltest du dann keine Probleme mehr mit rauschen in der Aufnahme haben.
Kannst dir z.B. auch eines aus Philips SHP9500 + V-Moda BoomPro selbst bauen.

Danke für den Tipp, allerdings scheidet für mich ein Headset aus. Ich besitze bereits ein Beyerdynamic DT990 und bin damit sehr zufrieden. Entwerder ich hänge da ein Modmic ans Kabel oder ich nehme gleich ein Großmembranmikrofon.


Bccc1 schrieb:
Ich weiß nicht, ob das Rode Videomic Pro ein Shoutgun Mic ist, aber falls ja, solltest du das nicht in Räumen verwenden. Shotgun Mics erreichen ihre hohe Richtwirkung mithilfe von Interferrenzen durch ein Richtrohr, daher heißen Sie im Deutschen Interferenzmikrofon oder Richtrohrmikrofon. Diese Art von Mikrofonen verunstaltet aber seitlich einfallenden Schall, weshalb Sie in Reflektiven Umgebungen nicht verwendet werden sollten. In Räumen verwendet man Superniere oder Hyperniere. Beide haben eine schwächere Richtwirkunge, klingen dafür aber Abseits der Achse nicht ganz so schlecht.

Grundsätzlich stimme ich meinen Vorpostern zu. Ein Headset ist zum Zocken deutlich besser geeignet. Wenn du eine mechanische Tastatur hast und im TS Sprachaktivierung verwendest und nicht die ganze Zeit schreien willst, müsstest du ein Nierenmikrofon (NT1-A) sehr nahe an den Mund bringen. Da das ziemlich unpraktisch ist, bietet sich hier ein Headset an. Ich verwende ein Bügelmikrofon, aber ein Headset oder sowas wie das V-Moda BoomPro oder Modmic wäre bequemer. Das BoomPro klingt mMn besser, aber da nur wenige KH ein passenden Anschluss haben, hat das Modmic seine Daseinsberechtigung.
Für Podcasts würde ich dann wieder ein Großmembraner empfehlen. Wenn der Raum leise ist und du dabei keine lauten Geräusche machsts (Kleiderrascheln o.ä.), wären hier auch Lavalier und Richtmikrofon denkbar, allerdings würde durch den höheren Abstand mehr Raumanteil in die Aufnahme kommen, was meistens unerwünscht ist. Wenn du sowieso ein Lavalier kaufen willst und es nur selten brauchst, könntest du mit dem Lavalier Mikrofon,ein bisschen Draht und etwas DIY-Geist ein Kopfhörer in ein Headset umfunktionieren. Immer wenn du das Lavalier bräuchtest müsstest du die Konstruktion außeinander nehmen, d.h. das ist wirklich nur sinnvoll, wenn du das Lavalier selten brauchst.

Hast Recht, das mir dem Videomic war nur so eine Idee und ich kenne niemanden der es schoneinmal ausprobiert hätte. Offenbar zurecht. Ich lasse die Audioaufnahmen mit Kamera hier einmal komplett raus, da mir ein Ersatz für das defekte mikro ersteimal wichtiger ist.



Ich habe gerade gesehen, dass bei Thomann das Focusrite Scarlett Solo fast halb so günstig wie das 2i4 ist. Weiß jemand ob da (qualitative) Unterschiede bestehen (abgesehen von der Anzahl der Ein- und Ausgänge)?

Danke für alle bisherigen Beiträge!
 
Das NT1-A ist gar nicht mal sooo toll. Wenn man keine Nachbearbeitung machen will und der Höhenboost zur Stimme passt, kann man das nehmen, aber eigentlich bin ich nicht so der Fan von dem Rode. Ich würde eher das AT2035 empfehlen. Wichtig ist, ob das Mic Roh schon gut klingen soll, oder du den Sound bearbeiten wirst. Im ersten Fall wäre es sehr ratsam das Mikro mit der eigenen Stimme zu testen, im zweiten Fall kann man vieles noch mit nem EQ richten.
 
Bccc1 schrieb:
Das NT1-A ist gar nicht mal sooo toll. Wenn man keine Nachbearbeitung machen will und der Höhenboost zur Stimme passt, kann man das nehmen, aber eigentlich bin ich nicht so der Fan von dem Rode. Ich würde eher das AT2035 empfehlen. Wichtig ist, ob das Mic Roh schon gut klingen soll, oder du den Sound bearbeiten wirst. Im ersten Fall wäre es sehr ratsam das Mikro mit der eigenen Stimme zu testen, im zweiten Fall kann man vieles noch mit nem EQ richten.

Dann werde ich wohl um einen Besuch im Music Store nicht herum kommen ^^.
Danke für den Beitrag
 
Nachtrag: Meiner Frage wegen W10 lag etwas zugrunde, was ich gestern eher zufällig auf der Thomann-Website zum t.bone SC 440 gesehen hatte (und was ich auch nicht wusste): Compatibility: Windows 2000 / XP / Vista / Win7, Mac OSX - not compatible with WIN 8, 8.1 and 10
Quelle (Hervorhebung von mir).
Vielleicht liegt da der Hase im Pfeffer. Wenn du aber das SC440 über ein Focusrite (oder ähnlich) in den PC führst, sollte es also wieder funktionieren. Dass man mit Schreien eine Mikrokapsel zerstört, wäre mir noch nie untergekommen - und ich hatte schon mit verschiedenen "Schreihälsen" zu tun ...

Ein Wort noch zu PreAmps Scarlett vs 2i4: Die scheinen identisch zu sein, obwohl das nicht ausdrücklich gesagt wird
(Umwandlung des Links funktioniert wegen der vielen eckigen Klammern nicht, also roten Teil copy-pasten) Vergleich siehe http://compare.focusrite.com/chart?filterQuery[0][0]=device__PC&filterQuery[0][1]=is&filterQuery[0][2]=true&filterQuery[1][0]=micPres&filterQuery[1][1]=isAtLeast&filterQuery[1][2]=1&filterQuery[2][0]=product&filterQuery[2][1]=anyMatchesAny&filterQuery[2][2][0]=Scarlett+Solo&filterQuery[2][2][1]=Scarlett+2i4,
bei Input "Show detailed Specs" öffnen.


Wenn man sich ein bisschen im Netz umsieht, findet man die Hinweise, dass diese Mik-Preamps von Focusrite keinesfalls übersteuert werden sollten, weil der Klang im oberen Levelbereich schlechter werde. Allerdings wird die Einstellung dadurch erschwert, dass die grünen LEDs erst ab -24 dB(FS) zu leuchten beginnen und dass bei 0dB die rote LED kommt. Dann ist der PreAmp überfordert. Mit andern Worten: Es gilt eine Einstellung zu finden, die auf keinen Fall 0dB überschreitet. Ideal dürften etwa -10dB sein, was aber schwierig einzustellen ist ...
Falls du bereit bist, Alternativen zu prüfen: Es gibt dazu einen guten, aktualisierten Test, zwar Englisch, aber die Geräte sind ja international beschriftet
 
Danke für deinen Post!

zazie schrieb:
Nachtrag: Meiner Frage wegen W10 lag etwas zugrunde, was ich gestern eher zufällig auf der Thomann-Website zum t.bone SC 440 gesehen hatte (und was ich auch nicht wusste): Compatibility: Windows 2000 / XP / Vista / Win7, Mac OSX - not compatible with WIN 8, 8.1 and 10
Quelle (Hervorhebung von mir).
Vielleicht liegt da der Hase im Pfeffer. Wenn du aber das SC440 über ein Focusrite (oder ähnlich) in den PC führst, sollte es also wieder funktionieren. Dass man mit Schreien eine Mikrokapsel zerstört, wäre mir noch nie untergekommen - und ich hatte schon mit verschiedenen "Schreihälsen" zu tun ...

Jaa da ist auch das Problem und zwar handelt es sich hier um ein USB Mikrofon und das bekomme ich numal nicht in ein Focusrite rein. Hier liegt auch der Grund, weshalb ich gerne auf etwas analoges umsteigen würde, damit ich an dem Signal noch ein bisschen basteln kann oder zumindest die Möglichkeit offen hält. Software seitig wird das wohl nicht möglich sein, weil mein PC schon mit genug anderen aufgaben geplagt wird und ich mir vorstellen könnte, dass der Input Lagg auf die tatsächliche Aufnahmen dann zu groß werden würde.
Trotzalledem hab ich mir von einem Freund ein Kabel leihen können und tada es funktioniert wieder. Das relativ starke eigenrauschen ist auch noch immer da aber trotz W10 schnurrt es wie ein Kätzchen (hörbar :). Aus irgendeinem Grund scheint mein Mikro nicht betroffen zu sein. Trotzdem scheine ich es nicht "zerschrieen" bekommen zu haben. Das wäre ja noch schöner.


zazie schrieb:
Falls du bereit bist, Alternativen zu prüfen: Es gibt dazu einen guten, aktualisierten Test, zwar Englisch, aber die Geräte sind ja international beschriftet

Für Alternativen bin ich immer offen. Ich habe mal gerade einen flüchtigen Blick auf den Link geworfen und wenn mich meine bescheidenen Englischkenntnisse nicht trügen kann man wohl mit keinem der genannten Interfaces groß etwas falsch machen. Ich werde mich wohl einfach mal im Music Store umsehen und schauen, was mir die Leute da verhökern wollen. Wobei 110€ für das Solo schon ziemlich Sexy sind.

Hättest du oder jemand anders noch Empfehlungen für XLR Mikrofone, auf die es sich lohnen würde, einen näheren Blick zu werfen. Gearbeitet hatte ich schonmal mit einem Studio Projects B1 und einem Neumann Berlin TLM 103, wobei letzteres mein Budget ein wenig sprengen würde. Vorschläge neben dem NT1A bis 300€. "Bccc1" meinte ja oben, dass das Rode garnicht so toll sei...


Grüße, A.
 
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