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Bei diesem geringen Budget bleibt kaum mehr übrig als ein altes Nexus 7 oder ein Kindle-Gerät. Eine alternative wäre evtl. noch etwas gebrauchtes, aber da kenne ich mich mit den Preisen nicht wirklich aus.
Für aktuelle Spiele jetzt und in Zukunft sollte man aber schon etwas mehr Geld einplanen. Hier würde es bei einem aktuellen Nexus 7 preislich losgehen.
Warum? Ist das ältere Modell doch auch heute noch gut. Vielleicht kauft derjenige gerade überlegt, wenn er bewährte Technik nutzt.
Wenn man so bedenkt wieviele heute mit quadcore-Smartphones für 400€ und mehr daherkommen und von der Rechenleistung garnichts nutzen. Ich schreibe hier gerade auf meinem fonepad 7. Nur 2 rechenkerne mit HT deren Leistung ich noch nicht annähernd genutzt habe.
Auch meine Empfehlung geht an das ältere Modell des Nexus 7 (Modell 2012) gehen. Mit etwas Glück schon für 150 € zu bekommen; bei Amazon ists mit 169€ knapp darüber.
Kann ich bestätigen, hatte mir im Mai diesen Jahres das 10 Zoll Medion Tablet bei Aldi gekauft, und jetzt im November das Nexus 7 - 2013, und kann sagen vom Display als auch von der Performance her liegen Welten dazwischen, und das bei einem Aufpreis von gerade mal 50 €.
Das Nexus 7 (2012er) hat keine Kamera auf der Rückseite im Gegensatz zum ASUS Memo Pad HD 7 (5 MPixel). Beim ASUS Memo Pad ist auch die Frontkamera besser als beim Nexus (2 MPixel statt 1.2 MPixel).
Dafür hat das Nexus 7 GSM und UMTS Telefonfunktion, was das ASUS Memo Pad HD 7 beides nicht hat. Das ASUS Memo Pad kann also nur über WLAN ins Internet (also braucht man einen Router, Handy oder mobilen Hot-Spot). Je nach Einsatzzweck ist die fehlende Telefonfunktion besser, weil es Strom spart und man nicht andauernd eine Spionagewanze dabei hat.
Das Display beim Nexus besteht aus Glas, während es beim ASUS aus Kunststoff besteht. Die Kunststoffversion ist ausreichend fest und stabil und es spart Gewicht. Zur Entspiegelung und damit die Finger leichter über das Display gleiten und keine Fettspuren hinterlassen sollte man aber bei beiden Varianten eine Displayschutzfolie aufziehen (dipos - Antireflex Premium Folie matt) und spätestens dann ist auch die Kunststoffversion kaum kaputtzukriegen.
Beim ASUS Memo Pad sollte man sich nicht die schwarze Version kaufen, sondern die graue. Erstere hat nämlich glatten Kunststoff und da sieht man jeden Fingerabdruck. Die graue Version ist ebenfalls schwarz, aber matt und man sieht keine Fingerabdrücke auf der Rückseite.
Das Odys-Tablett hat aber nur 8 GB Speicher, was eindeutig zu wenig ist.
16 GB und am besten noch mit SD-Erweiterungskarte ist da vorzuziehen.
In diesem Punkt ist das ASUS Memo Pad auch besser als das Nexus, da man beim Memo Pad noch MicroSD-Karten mit 32 GB einsetzen kann, was beim Nexus mangels Slot nicht geht.
Die Größe ist auch entscheidend.
Ein 7 Zoll Tablett kann man noch locker in die Jackentasche stecken, während ein 10 Zoll Tablett nicht mehr in die Jacke passt.
Da die Tabletts so gut funktionieren nimmt man sie am liebsten immer mit und daher ist 7 Zoll (oder maximal 8 Zoll) besser als 10 Zoll.
Beim ASUS Memo Pad sollte man noch den Standard-Launcher (der heißt "Übersicht") durch den "Apex Launcher" ersetzen (vorher noch mit dem "Moto-Chopper" routen) und mit "SD-Maid" überflüssige unerwünschte Programme einfrieren. Dann hat man ein schlankes flottes stabiles System.
Kann ich bestätigen, hatte mir im Mai diesen Jahres das 10 Zoll Medion Tablet bei Aldi gekauft, und jetzt im November das Nexus 7 - 2013, und kann sagen vom Display als auch von der Performance her liegen Welten dazwischen, und das bei einem Aufpreis von gerade mal 50 €.