Neuling auf der Suche nach unbekannten Gefilden

Man sollte aber dazu sagen, dass zu einen Ubuntu inzwischen deutlich "frischer" aussieht (Ja, subkjektiv, ich weiß) als Linux Mint und die paar Codecs zum Anderen sehr schnell nachzuinstallieren sind. Guck dir für Screens zu Ubuntu am besten das an und wie du die codecs nachinstallierst wird dier hier erklärt.
 
braucht man denn irgenwelche Windows-Codes unter Linux? Bisher bin ich ganz gut ohne ausgekommen. Meist nutze ich den VLC oder mplayer.

sidux könnte man noch nennen --- aber diese Thread verlaufen doch eh alle nach dem gleichen Schema. Jeder nennt seine Lieblingsdistribution ;-)
 
CoolHandLuke schrieb:
braucht man denn irgenwelche Windows-Codes unter Linux? Bisher bin ich ganz gut ohne ausgekommen. Meist nutze ich den VLC oder mplayer.

sidux könnte man noch nennen --- aber diese Thread verlaufen doch eh alle nach dem gleichen Schema. Jeder nennt seine Lieblingsdistribution ;-)


Nöööö, solche Unterstellungen bitte unterlassen! Dann hätte ich sicherlich Sabayon/Gentoo genannt ;-), welche aber für den Einsteiger/Neuling eher nicht geeignet sind ;)

~~ sorry 4 Offtropic.
 
xXNeXoNXx schrieb:
Man sollte aber dazu sagen, dass zu einen Ubuntu inzwischen deutlich "frischer" aussieht (Ja, subkjektiv, ich weiß) als Linux Mint und die paar Codecs zum Anderen sehr schnell nachzuinstallieren sind. Guck dir für Screens zu Ubuntu am besten das an und wie du die codecs nachinstallierst wird dier hier erklärt.

Was meinst du mit "frischer"? das Aussehen hat doch nichts mit der Distro zu tun, so siehts z.b. gerade bei mir aus. Ich könnte noch die Ubuntu Icons nehmen und man würde kaum bis gar keinen Unterschied mehr zu Ubuntu 10.04 erkennen.


bildschirmfotoi.png
 
Doch, das Default-Design hat einiges mit der Distro zu tun. Linux Mint verwendet das etwas eckige und altbackene "Shiki-Colors"-Theme, wohingegen Ubuntu das in meinen Augen deutlich schönere Ambiance bzw. Radiance verwendet.
 
Paketmanager starten->ambiance ins Suchfeld eingeben->Thema installieren->Thema auswählen und man hat Ambiance unter Linux Mint.
Natürlich kann man jetzt umgekehrt sagen, dass das installieren der Codecs unter Ubuntu kein "Hexenwerk" ist, allerdings ist das Aussehen vom persöhnlichem Geschmack abhängig, während man auf die Codecs nicht verzichten kann und somit installieren muss und das Mint Menu ist imo recht gut(kann man natürlich auch unter Ubuntu installieren). Ich habe auch nicht vor hier eine Ubuntu vs. Mint Diskussion zu starten, ich bin lediglich der Meinung, dass Linux Mint den Einstieg in die Linux Welt für Windows Benutzer etwas einfacher gestaltet, als Ubuntu.
 
Gerade die zwei geteilte Leiste macht Ubuntu für mich eher uninteressant, bin einer Leiste gewöhnt und habe Ubuntu in der Virtual Disk schon länger gehabt, habe dann auf Mint gewechselt und bin bisher doch sehr zufrieden.

Man sollte nur eines erkennen Virtual Disk zumindest die Virtual Box verträgt keine 64Bit, trotz sämtlicher Features eines Ahtlon X2 6000+.
 
Quark. Virtualbox kann sehr wohl mit 64-Bit-Gästen umeghen, allerdings muss das Hostsystem dann natürlich auch 64 Bit haben.
 
Jetzt, nachdem ich wieder Zeit habe, möchte ich gerne Linux Mint installieren.
Aber anscheinend wird mir das verwehrt:

Code:
(process:257): GLib-WARNING***: getpwuid_r(): failed due to unknown user id (0)
Diesen Fehler erhalte ich, wenn ich von der CD boote. Während des Ladens erscheint dann oben genannte Meldung?!

Edit: Scheint mehreren´Leuten so zu gehen:
https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+bug/531027

Edit2: Ich glaube, dass die Festplatte hinüber ist. Lustigerweise kam ich gerade sogar bis über den Bootscreen hinaus,und dann bis zum Installationsprozess. Dann vollkommener Freeze als ich zur Auswahl der Partitionsaufteilung gelangen wollte (Festplatte wird nicht richtig erkennat (über ls /dev/hd wird nichts aufgelistet)). Dann Neustart -> Fehler, Neustart -> Fehler, Neustart -> Kann einen vollständigen Boot durchführen und ich wette, dass gleich wieder nichts funktioniert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Könntest auch einfach mal den Windows-Installer benutzen...

Einfach des Linux Mint 9 ISO downloaden und per z.B. Daemon Tools mounten... Dann sollte Mint4win schon aufpoppen.

Ist praktisch des "Wubi" für Linux Mint ;), was die Installation für Windows-User noch erheblich vereinfacht sowie den Verbrauch von unsinnigen Rohlingen verringert!
 
Wenn du Fehler bei der Installation hast, würde ich dir immer die Alternate-CD empfehlen - Diese hat einen Textbasierten Installer, der weniger schön, aber schneller und mit mehr Konfigurationsmöglichkeiten ist. Dummerweise gibts die aber nur für Ubuntu und nicht für Linux Mint....
 
Domski schrieb:
Hallo zusammen,

Habe hier seit gestern ein relatives olles Notebook rum stehen und bin offen für etwas neues. Windows kenne ich mittlerweile zu Genüge, und deswegen möchte ich mich nun einmal mit Linux rumschlagen.

Das Notebook an sich hat folgende Leistungsdaten:
AMD XP 2200+
512MB RAM
ATI 9000
40GB Festplatte


Habe mir schon folgenden Thread zu Gemüte geführt ( https://www.computerbase.de/forum/t...t-fuer-mich-die-richtige.256097/#post-2502257 ), dennoch habe ich noch ein bis zwei Fragen.

Ich suche etwas frisch aussehendes, zum ausporbieren, für einen Anfänger geeignet.
Habe Ubuntu, Kubuntu und Debian mal näher ins Auge gefasst, aber was davon ist denn nu das Richtige? Oder gibt es sonst noch etwas empfehlenswertes?

Gruß und Danke im Voraus:)
MfG

Mach nicht den Fehler und beginne nicht wie die meisten es wohl raten bei Debian oder Ubuntu. Da wird die die ganze Arbeit abgenommen. Im Endeffekt hast du das System jahrelang benutzt und hast keine Ahnung wie es funktioniert und musst bei jedem Fehler ins Forum/Google/Wiki schauen. Falls du überhaupt merkst dass etwas nicht richtig läuft.

Beginne mit Arch Linux.... es ist wirklich sehr gut für Einsteiger.
Selbst wenn du ein paar mal dein System zerschiest ist es schnell wieder aufgebaut.
Arch ist wirklich sehr simpel aufgebaut. Nur wenige relevante Konfigurationsdateien>5 und eine sehr gute Wiki/Beginners Guide.

Wenn du fiter bist kannst du dich an Slackware/Gentoo oder Linux from the Scratch trauen. Danach wirst du dir alle Fragen selber beantworten können. Wobei du spätestens hier ein wenig programmieren können solltest. Alles halb so wild.
 
Arch Linux ist gut für Einsteiger...Gott, in welchem paralleluniversum lebst du? Das ist Schwachsinn, ein OS ist nicht dann gut, wenn man möglichst viel machen muss, damit es funktioniert, sondern wenn man eben möglichst wenig tun muss.
 
xXNeXoNXx schrieb:
Arch Linux ist gut für Einsteiger...Gott, in welchem paralleluniversum lebst du? Das ist Schwachsinn, ein OS ist nicht dann gut, wenn man möglichst viel machen muss, damit es funktioniert, sondern wenn man eben möglichst wenig tun muss.

Blase dich mal nicht unnötig auf. So wichtig bist auch auch nicht. Fakt ist das Arch Linux wissen aneignet während Ubuntu z. b. komplett auf die GUI-Schiene setzt und man so gut wie nie Hintergrundwissen bekommt.

Früher oder später gibt es für eine benötigte Funktion keinen GUI-Knopf und der Nutzer steht da und weiß nicht wo er anfangen muss.
 
darkfate schrieb:
[...]und man so gut wie nie Hintergrundwissen bekommt.

Worum es auch für gewöhnlich garnicht geht.
Anfänger werden durch Komplexität eher abgeschreckt, Hintergrundwissen kann man sich aneignen, wenn man die Basics kennt.
 
DunklerRabe schrieb:
Worum es auch für gewöhnlich garnicht geht.
Anfänger werden durch Komplexität eher abgeschreckt, Hintergrundwissen kann man sich aneignen, wenn man die Basics kennt.

Naja... seien sind wir mal ehrlich und fragen uns ob die 5 Konfigurationsdateien jemanden überwältigen?

Die meisten (hosts etc.) müssen gar nicht mal verändert werden.
Gerade in der freien Konfigurierbarkeit liegt doch der Sinn von Linux.
 
Mich nicht, wie das bei anderen aussehen mag kann ich nicht sagen. Ideal wäre halt, wenn man sich um gar keine Konfig kümmern MUSS, sich aber um alles kümmern KANN.
Und auch Ubuntu gibt dir eine Shell wo man dann schön im CLI rumhacken kann, sofern man denn will.
Aber prinzipiell tieferes Interesse bei der Empfehlung eines OS zu unterstellen find ich irgendwie den falschen Ansatz.
 
xXNeXoNXx schrieb:
Quark. Virtualbox kann sehr wohl mit 64-Bit-Gästen umeghen, allerdings muss das Hostsystem dann natürlich auch 64 Bit haben.
Yep, und man muss es im BIOS aktivieren. Die Einstellung nennt sich "Virtualization Technology".
 
DunklerRabe schrieb:
Mich nicht, wie das bei anderen aussehen mag kann ich nicht sagen.

Du solltest auch mal einen Blick in sein Signatur werfen. Ihn wird es auch nicht überrumpeln.

DunklerRabe schrieb:
Ideal wäre halt, wenn man sich um gar keine Konfig kümmern MUSS, sich aber um alles kümmern KANN. Und auch Ubuntu gibt dir eine Shell wo man dann schön im CLI rumhacken kann, sofern man denn will.

Ja aber wenn man es dann konfigurieren will, dann funktioniert das ganze System nicht mehr und man hat nicht die leiseste Ahnung wo man anfangen könnte.

DunklerRabe schrieb:
Aber prinzipiell tieferes Interesse bei der Empfehlung eines OS zu unterstellen find ich irgendwie den falschen Ansatz.

Ich bin immmer noch der Meinung dass Leute die sich mit Linux befassen wollen es besser von klein auf selber, anhand einer benutzerfreundlichen Anleitung konfigurieren sollten. Auch wenn es ihnen auf den ersten Blick nicht passt. So lernen sie die Möglichkeiten und die Vorteile von Linux kennen, die sich garantiert nicht nur im Preis verstecken.

Im gleichen Zug lernt man was bash,kernel,dämonen,xorg,... sind. Eben das was Linux ausmacht.

Jeder der über Arch schändet hat wahrscheinlich noch nicht einmal probiert die Wiki aufzumachen.
 
Arch Linux ist für einen Linux Anfänger genauso geeignet wie Ubuntu(habe auch damit angefangen, wenn man mal die mini Ausflüge nach SuSe und Co aussen vor nimmt, die bei mir keinen Tag gehalten haben), aber nur dann wenn derjenige von sich aus, kein Problem damit hat auch mal ne Wikki zu lesen u.s.w. Sollte ein Umsteiger nur daran interessiert sein, ein BS zu haben, das schnell installiert ist und mit dem er dann gleich im Internet surfen, Filme gucken u.s.w. kann, ohne viel zu tun, dann spricht nichts gegen eine Distri, wo man nicht unter die Haube gucken muss,
Grafische Menus sind kein Teufelswerk sondern Komfort, wenn man den braucht/haben will.
 
Zurück
Oben