Nexus 7 und NAS

Chris_S04

Commander
Registriert
Mai 2011
Beiträge
2.418
Guten Abend,

ich hab mir da mal so ein wenig was zusammen gesponnen und wollte nun wissen ob das so (oder besser ;)) möglich wäre.
Und zwar beschäftige ich mich derzeit mit dem Google Nexus 7, gefällt mir bislang auch sehr gut. Nun ist allerdings das Problem, dass der Speicherplatz mit 16 GB schon ein wenig eng ist. Deshalb hatte ich vor mir eine, laienhaft ausgedrückt, "Netzwerkfestplatte" zu holen. Intention dabei wäre folgende: HDD ins lokale Netzwerk anbinden (am besten per Kabel an den Router) und mit dem Nexus über WLAN auf die Inhalte der HDD zugreifen und per Stream dort abspielen/anzeigen (Filme, Musik, eBooks, PDFs etc.).
Jetzt die alles entscheidenden Fragen:
- Ist das so möglich?
- Brauche ich dazu ein komplettes NAS oder gibt es da Workarounds um normale USB 3.0 HDDs Netzwerkfähig zu machen (mein Router hat leider keine USB-Ports, ist ein Speedport W721V)?
- Und ist es möglich von Android auf eine NTFS HDD und deren Ordnerstruktur zuzugreifen oder brauche ich hierfür bestimmte Apps?
- Funktioniert das so oder ist die Performance zu mies, so dass damit kein flüssiges Film- oder Musikerlebnis möglich ist?

Der Zugriff auf das Storage sollte nach Möglichkeit auch nur aufs lokale Netzwerk beschränkt werden und nicht zwingend (eher sogar gar nicht) über das Internet erlaubt werden.

Falls das was bringt, es wäre schon eine WD MyBook Essential 2TB USB 3.0 HDD vorhanden.

Falls noch irgendwelche Infos fehlen einfach raus damit, ich hoffe ich habe die Sache ausführlich genug geschildert. Sollte das Thema im falschen Unterforum gelandet sein, dann schon mal sorry, war mir nicht ganz sicher ob hier oder im Tablet-Bereich.

Dann bedanke ich mich schon mal im Voraus für eure Hilfe und freue mich auf die hoffentlich Zahlreichen Hilfestellungen. :)

Mit freundlichen Grüßen

Chris_S04
 
Ich habe hier eine ähnliche Situation laufen.
Das Nexus 7 wird hier über ein richtiges NAS versorgt. Richtiges NAS bedeutet ein dedizierter Rechner mit FreeNAS drauf. Keine Sorge der ist nicht ausschließlich für das Nexus da. Theoretisch müsste jedes NAS funktionieren welches das Samba-Protokoll unterstützt. FTP sollte auch gehen, allerdings habe ich das bisher nicht ausprobiert.

Als Software-Clienten nutze ich ES-Explorer auf dem Nexus. Dieser kann die Daten mittels smb-Protokoll abrufen und an die abspielenden Anwendungen weiterreichen ohne es komplett herunterzuladen (insbesondere Media-Dateien, bei PDF und Co habe ich bisher nicht beobachtet wie es geht).

Wenn du einen Router hast, der die USB-Platte an das Netzwerk mittels SMB-Protokoll weitergeben kann sollte alles kein Problem sein.

edit: btw. das Netzwerk hier ist 300MBit (kann das Nexus 300/150MBit?) und HD-Filme lassen sich ruckelfrei streamen. Musik und Co hauen ohne Probleme hin.
Du benötigst auf jeden Fall eine Methode deine Festplatte ins WLAN einzubinden.
NTFS ist kein Problem, sofern das NAS mit NTFS umgehen kann (können heutsotage eigentlich alle)
 
Zuletzt bearbeitet:
Erstmal herzlichen Glückwunsch für dein Nexus7 :)

Und Ja, mit dem Nexus kann man auf ein NAS zugreifen mit entsprechenden Apps.

Ich habe bei mir den ES-Datei Explorer womit ich auf Samba Freigaben (normale Windowsfreigaben) auf meinem NAS normal zugreifen kann.
Bilder, PDF, Musik, Videos ... lassen sich alle wunderbar öffnen.

Als Videoplayer habe ich den VPlayer womit auch mkv Container im h264 Codec abgespielt werden können.

Was allerdings ein wenig hakelig ist sind die 720p Streams über ein DLNA Server :/
1080p hab ich erstmal sein gelassen wegen dem hohen Datenaufkommen ;)

Zur benötigten Hardware ... naja
Hab ein Qnap bei mir stehen :) Windows-Freigaben sollten für erste Testzwecke ausreichen.

greetz und hab Spaß mit dem Nexus :D
 
Ja ein wenig unglücklich formuliert :D
Ich meinte mit beschäftigen, dass ich mich derzeit damit auseinander setze, ob das für mich geeignet wäre oder nicht. Habs auch mal angetestet und fand es klasse. Würde es mir aber wohl gönnen, wenn diese "Hürde" hier überwunden ist :)

Und mal zum Thema Stromverbrauch: Wäre es möglich so ein NAS über Nacht einfach abzuschalten? Oder müssen die durchlaufen? Weil es müsste ja eben nicht laufen, wenn ich in der Arbeit, Uni oder am pennen (ja damit meine ich nachts nicht in der Uni :D) bin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine NAS (WD MyBook Live) braucht im Idle 4Watt, das ist zu verschmerzen.
 
Abschalten kann man ein NAS aber natürlich auch. Mache ich bei meinem (Synology) auch meistens über Nacht. Nur das booten dauert dann natürlich bisschen länger als wenn nur die HD´s runter gefahren sind.
 
Schon einmal danke für die Reaktionen! ;)
Wie ich das so raus lese würde ich mit einem Nexus 7 wohl nichts falsch machen (was ich auch glaube :D), womit die Seite schon mal geklärt wäre. Danke hierfür (habe aber gegen Vorschläge nie etwas einzuwenden, falls jemand bessere Alternativen kennt, raus damit) :)

Nur das mit dem NAS ist noch nicht geklärt. Könnt ihr mir da vielleicht ein paar Empfehlungen geben? Kenne mich in dem Gebiet noch gar nicht aus. Es muss auch kein ultra-high-end Gerät sein. Wichtig wäre mir hier:
- (sehr) leise
- (sehr) geringer Stromverbrauch
- gutes P/L-Verhältnis
- genügend Performance zum Streamen von Musik und Filmen
- Kompatibilität zu Windows und Android (evtl. auch Linux, aber primär die anderen beiden)
- häufig unterschätzt: eine gute, stabile Software :freaky:

Kleine Anmerkung: Ich würde das Teil gern per Kabel an meinen Speedport W721V anstecken. Funktioniert das? Muss der Router bestimmte Übertragungsprotokolle unterstützen oder regelt das alles das NAS? Performance dürfte bei dem Router (Fast-Ethernet per Kabel und bis zu 54Mbit/s im WLAN) reichen oder?

Und um das nochmal aufzugreifen. Gäbe es eine Möglichkeit meine USB-Platte ins Netzwerk einzubinden? Gibt es da, ich sag mal "Adapter", die sowas übernehmen? Und falls ja, taugen die was oder lieber gleich in ein "gescheites" NAS investieren?

Mit freundlichen Grüßen

Chris_S04
 
Chris_S04 schrieb:
- genügend Performance zum Streamen von Musik und Filmen
- Kompatibilität zu Windows und Android (evtl. auch Linux, aber primär die anderen beiden)
- häufig unterschätzt: eine gute, stabile Software :freaky:
Unterscheiden muss man ob auf Filme nur zugegriffen werden muss oder ob diese zusätzlich transcodiert werden müssen. Bei einem reinen Zugriff per SMB oder NFS reicht dir auch für 3D ISOs oder 1080p MKVs ein NAS mit relativ geringer Leistung (günstig).
Falls das Endgerät das vorliegende Format nicht wiedergeben kann ist ein transcodieren auf dem NAS notwendig. Hierfür wird relativ viel Leistung benötigt und mindestens eine x86-CPU vorausgesetzt (verhältnismäßig teuer).
Chris_S04 schrieb:
- Kompatibilität zu Windows und Android (evtl. auch Linux, aber primär die anderen beiden)
Da hierfür nur die beiden Protokolle SMB oder NFS benötigt werden ist die Kompatibilität kein Problem.
Chris_S04 schrieb:
- häufig unterschätzt: eine gute, stabile Software :freaky:
Gibt es bei vielen Herstelltern von NAS-Systemen im Heim- und SOHO-Bereich sind hier QNAP und Synology deutlich führend.
Chris_S04 schrieb:
Kleine Anmerkung: Ich würde das Teil gern per Kabel an meinen Speedport W721V anstecken. Funktioniert das? Muss der Router bestimmte Übertragungsprotokolle unterstützen oder regelt das alles das NAS? Performance dürfte bei dem Router (Fast-Ethernet per Kabel und bis zu 54Mbit/s im WLAN) reichen oder?
Das Protokoll müssen nur die beiden kommuniziernenden Endgeräte können. Am Router musst du dafür nichts einstellen. Im Regelfall nutzt man dafür wohl zuhause SMB oder NFS, alternativ kannst du aber auch FTP, WEB-DAV oder DLNA nutzen.
Fast-Ethernet (100MBit) reichen für das abspielen von jeglichen Filmen aus. Bei 54MBit per WLAN gibt es bei hochauflösenden Filmen sehr schnell Probleme.
Allerdings bremst du jedes modernere NAS mit 100MBit sehr aus. Wenn du schon in ein solches Gerät investierst solltest du zwischen Router und alle anderen verkabelten Geräte für 15€ einen GBit-Switch kaufen.

Meine Empfehlung wäre bei dir, falls du kein transcoding benötigst, ein QNAP TS-x12 oder ein Synology DSx13j [DS113j und DS213j dürfen bald erscheinen, sonst die x12j-Modelle] (x = Anzahl der HDDs die du verbauen möchtest).
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für das Feedback. Die beiden genannten Geräte sehen interessant aus. Habe nun mal ein wenig weiter recherchiert und bin dabei auf folgendes gestoßen -> Gigabit USB3.0 Router
Nun meine Frage: Taugt das was? Hätte damit halt den Vorteil, dass es günstiger wäre als ein NAS uind ich meine USB 3.0 Platte problemlos verwenden kann. Oder bekomme ich da dann Performance-Probleme beim Streaming größerer Datenmengen? Und wenn ein Gerät, das an diesem Router hängt, auf die Platte an diesem Router zugreift, geschieht sowas ja NUR darüber oder? (Ja blöde Frage, aber habe noch einen zweiten Router mit nur 100Mbit/s in dem Netzwerk und es wäre ja ungünstig, wenn der da mitreden will und Netzwerktechnik ist leider nich tmein Fachgebiet :D)

Desweiteren habe ich auch ab und an gehört, dass es sich evtl. sogar lohnen könnte, gleich einen Microserver zu kaufen z.B. den hier HP Microserver N40L. Wie seht ihr das? Wo wären die Unterschiede zu einem NAS bzgl Performance, Stromverbrauch und auch Benutzerfreundlchkeit? Ich denke so einen Server müsste ich manuell mit z.B. Windows Server o.Ä. aufsetzen und einrichten?

Nochmal vielen Dank für die Hilfe :)

Mit freundlichen Grüßen

Chris_S04
 
Zuletzt bearbeitet:
USB3.0 in einem Router? Das fällt doch eher in die Kategorie Marketing-Feature als alles andere. Eine im Router verbaute CPU ist bei weitem noch nicht schnell genug um überhaupt nur USB 2.0 auszunutzen. Aber klingt im Datenblatt natürlich besser als USB 2.0.
Für das Streaming von hoch auflösenden Videos reichen 100MBit aus. Somit reicht es auch wenn der Router von der USB-Platte mit 8-10MB/s lesen kann. Für diese 8-10MB/s reicht allerdings USB 2.0 vollkommen aus. Leider schaffen aber viele Router selbst diese Geschwindigkeiten nicht. Klar muss auch sein, dass du dann immer maximal mit einem Endgerät gleichzeitig darauf zugreifen darfst, denn sonst reicht die Leistung für das Streaming definitiv nicht mehr aus.
Wie schnell der von dir verlinkte Router beim Zugriff auf USB ist, kann ich nicht sagen.

Warum hast du einen 2. Router im Netzwerk? Oder setzt du diesen nur als Switch und WLAN-AP ein? Die Geräte kommen sich bei der Übertragung nicht ins gehege. Zwischen 2 Endgeräten wird immer die schnellste Verbindung genutzt. Wenn diese also beide an dem GBit-Router hängen oder auch nur an einem GBit-Switch kommunizieren diese über GBit. Sollte natürlich ein Gerät an einem 100MBit Port hängen greift immer das schwächste Glied in der Kette.

Bezüglich dem MicroServer stellt sich die Frage was du willst und brauchst. Mit diesem hast du sicher eine höhere Lesitung bei der Übertragung von Daten und bist flexiebler was Anwendungen betrifft. Dem gegenüber steht ein viel höherer Konfigurations und Wartungsaufwand und ein Stromverbrauch von >30W im Idle im Vergleich zu 7-8W bei einem NAS.
 
OK damit scheidet der Router im Grunde aus, da so ein Storage ja auch mal von mehreren Clients gleichzeitig verwendet werden kann/soll.

Der höhere Wartungs- und Konfigurationsaufwand bei einem Microserver wäre mir durchaus bewusst, allerdings klingt die von dir beschriebene Leistungsaufnahme von >30W im Idle ein wenig abschreckend in meinen Augen. Da wären mir die 7-8W eines NAS schon lieber. Kann ich ein solches NAS dann gleichzeitig als Printserver verwenden? Wäre kein muss aber ein nettes "Goodie".

Dass 100Mbit/s ausreichen hast du ja auch schon einmal erwähnt, allerdings meintest du auch, dass das WLAN mit 54Mbit/s (nur b/g-Standard) evtl. problematisch sein könnte Würde hier dann evtl. noch in einen WLAN-AP mit n-Stadard und Gigabit-Ethernet investieren müssen (den hier z.B.).
Ja ich habe zwei Router im Netzwerk. Einen Speedport W723V, der am Inet hängt und einen Speedport W721V als WLAN-AP und Switch. Letzteren würde ich dann gegen ein Modell mit höheren Übertragungsraten austauschen und alle LAN-Geräte daran hängen, um die nötige Geschwindigkeit im lokalen Netz zu erzielen.

Eine Frage noch bzgl. des Transcodieren von Videos. Habe mal getestet Videos von meinem Rechner (i7-2600K, 16GB RAM) mit meinem Smartphone (Galaxy S2) abzuspielen. MPEG-Dateien bis zu fast 3GB Größe gingen problemlos (dauerte allerdings ein wenig bis die starteten). Qualität war auch i.O. Woher weiß ich nun aber, welches Gerät diese Transcodierung vorgenommen hat? Müsste doch das Gerät sein, auf dem die Quelldatei vorliegt oder?

Ergänzung:

-> FAIL! :D
Jetzt hab ichs verstanden! Habe dazu den MX-Player verwendet, der kann ja einige Formate nativ abspielen (soweit ich weiß auch MKV, DivX, etc), damit war keine Transcodierung nötig. D.h. also, so lange ich einen Media-Player auf dem Gerät habe, auf dem das Medium wiedergegeben werden soll, der mit dem vorliegenden Format klar kommt, fällt der Transcodierungsaufwand weg? Wäre praktisch :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,
ich werf gerade mal Skifta (http://www.skifta.com/) in den Raum. Ist ein Client für Android der auf dem DLNA Protokoll beruht.
Ich persönliche nutze das in Verbindung mit einem NAS und das funktioniert Problemlos.
 
Eine weitere Frage habe ich noch dazu, die evtl. aber eher in ein anderes Unterforum passt. Und zwar ob es auch eine App gibt, die komplette DVDs abspielen? Also wenn ich den Inhalt einer DVD auf die Festplatte kopier (mit diesen Video_TS Ordnern etc.), diesen dann zum Smartphone/Tablet zu streamen? Bin da noch nicht wirklich fündig geworden. Also es gibt wohl Player, die das von der SD-Karte können sollen, aber gibts sowas eben auch per Stream von der HDD/NAS/sonstwoher :D

Nochmal vielen Dank und schönen Abend :)
 
Skifta stellt nur die Verbindung über DLNA her. Du kannst die Daten / Videos mit jedem x-beliebigem Player wieder geben. Sollte also theoretisch gehen.
 
Braucht Skifta nicht ein Gegenstück auf dem Rechner um zu streamen? Weil genau das wollte ich ja nicht. Wollte ja unabhängig von Rechnern, Musik und Videos direkt von einem NAS auf einem Smartphone/Tablet abspielen. Der ES Datei Explorer liest auch die freigegebenen Inhalte im LAN sehr gut aus, haber aber noch keine App für Android gefunden, die dann einen DVD-Ordner erkennt und diesen abspielen kann. Nur die einzelnen VOB-Dateien und die sind bei einer DVD meist schreibgeschützt (Kann auch VLC am Desktop nicht einzeln, nur den kompletten VIDEO_TS Ordner). Deshalb suche ich eben eine App, die eben genau das kann, was VLC am Desktop kann (Rechtsklick auf den Ordner und dann "Mit VLC wiedergeben"). Wondershare kann sowas leider nur von der SD-Karte aus (zumindest habe ich noch keine andere Möglichkeit gefunden). Sowas bräuchte ich aber über WLAN und nicht lokal. Das habe ich bisher nicht gefunden.

Umgehen kann ich das Problem nicht, da ich ja keine Sicherheitskopien meiner DVDs anlegen darf ohne den Kopierschutz zu knacken. Nur müsste ich das, wenn ich meine Film als .mkv oder was weiß ich sichern wollen würde, um sie im LAN leichter streambar zu machen. :freak:
Vielen Dank hierfür, dass man nicht mal mehr legal eine Sicherheitskopie eines legal erworbenen Mediums anlegen darf. :rolleyes:

Noch eine Frage bzgl. eines NAS. Die Produkte von Synology finde ich interessant. Jetzt noch eine Frage bzgl. des Datendurchstzes. Reichen dafür HDDs mit 5400U/min aus oder eignen sich eher 7200U/min?

Nochmal Danke und sorry falls ich mich ein bisschen dämlich anstelle. Bin in der Hinsicht totaler Neuling. Aber bisher super Vorschläge bekommen, also nochmal danke an euch alle bis hier hin :D
 
Hi, also du brauchst um Skifta zu benutzen nur einen Rechner oder NAS auf dem ein Media-Server installiert ist der per DLNA die Medien zu Verfügung stellt. Eigentlich alle Home-NAS System können das. Dann kannst du wie mit einem Netzwerkplayer auf die Videos, Fotos und Musik drauf zugreifen.
Allerdings, was mir gerade erst auffällt, ein VIDEO_TS Ordner wird ja nicht vom MedienServer als MediaDatei erkannt, sollte auch den auch nicht zum streamen anbieten. Da hilft nur der Umweg über avi, mkv o.ä. Allerdings stellt mir mein NAS (Synology DS211) auch ISO's zum streamen zur Verfügung. Ob das generell so ist, weiß ich aber nicht....

Festplatten für's NAS, da reichen locker 5400. WD hat jetzt ne neue Serie speziell für's NAS entwickelt. WD RED. Liest sich gut, erfahrungen hab ich damit noch keine. Bei mir sind die WD Green drin.
 
M-X schrieb:
Zum thema DVDs. Soweit mir bekannt sind Sicherheitskopien für den Privatgebrauch weiterhin legal.

An und für sich schon. Wenn dabei aber ein Kopierschutz geknackt werden muss (und da so gut wie jeder Datenträger irgendeinen Schutz hat, müsste ich das), geht das nicht mehr. Sicherheitskopie ok, Kopierschutz knacken böse. Womit mMn diese Regelung der Privatkopie ad absurdum geführt wird.

M-X schrieb:
5400er Platten reichen für das NAS aus, sind leiser und werden nicht so warum.

Vielen Dank. :)
 
Hab auch ein nexus 7 und würde mir gerne ein Nas von synology holen. Eine Frage.
Kann ich auch Filme über das Internet streamen? Vielleicht sogar 720p? Ich habe einen upload von knapp 7mbit. Danke und gruß
 
Zurück
Oben