Nie mehr HP oder doch wieder ?

Nitro_2020

Cadet 1st Year
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Hallo Zusammen!

Die Vorgeschichte ist m.M.n. wichtig, deshalb hole ich etwas aus.
Meine Zwangsevakuierung ins Home-Office 2021 und Microsofts Drohung, das meine damalige Hardware für Win11 nicht ausreichen wird, waren ausschlaggebend für den Neukauf. Selbstbau kam aufgrund fehlender Verfügbarkeit einzelner PC-Bauteile nicht infrage.
Deshalb meine Entscheidung für den HP-PC . Erstmals Intel, ebenso erstmals Fertig-PC. Kaufdatum 03/2021, Support-Ende 03/2025.

HP M01-F1010ng Intel® Core™ i3-10100 8 GB DDR4-SDRAM 512 GB SSD​

Dieser Rechner ist auch heute noch für mich völlig ausreichend. Office, Youtube, Twitch-Streams ansehen, Surfen, Banking, keine Games.
Der PC macht nun Zicken, da die Secureboot-Zertifikate zwar auf dem PC vorhanden sind, aber nicht migriert werden können (sagt die Ereignisanzeige, TPM-WMI Fehler 1801). Ich werde das, auch nach langer Recherche, selbst nicht lösen können. Der HP-PC wird nächsten Monat 5 Jahre alt. Da lohnt meiner Meinung nach auch keine Reparatur. Also, wieder Neukauf. Die Preise für Hardware steigen aktuell rasant an. Darum glaube ich, dass es keinen Sinn macht, bis Juni, dem Ablaufdatum der Secureboot-Zertifikate damit zu warten. Ich werde nicht der Einzige mit diesem Problem sein.
Meine finanzielle Freiheit als Rentner ist nun stark eingeschränkt. Selbstbau kommt diesmal nicht infrage. Das wird zu teuer, weil Windows mit 120.- EUR mit dazu kommt.
Ich habe einen HP-PC entdeckt, der ins Budget passt. Bei Otto oder Baur Versand erhältlich. Quelle

HP OmniDesk M02-0256ng PC /549,- EUR

  • INTEL i5-14400 (RAPTOR LAKE-S REFRESH) 4,7GHz 10 CORES
  • RAM 16GB (1x16GB) DDR5 4800
  • SSD 512G 2280 PCIe NVMe Value
  • Intel UHD Graphics
  • 7x USB-A, 1x USB-C, 1x HDMI, Kopfhörer/Mikrofon kombiniert
    BetriebssystemWindows 11, vorinstalliert

Warum ist der in der aktuell angespannten Lage so preiswert?
Und, genauso wichtig. Werde ich damit wieder das Secureboot-Zertifikat-Problem haben?
Kann da bitte einmal Jemand ein Auge drauf werfen?
Vielen Danke!
 
Möchtest du mit dem PC spielen?
Nein
Möchtest du den PC für Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD nutzen?
Nein
Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche?
Leise
Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen?
Einen 24" BenQ mit HDMI-Eingang
Hast du noch einen alten PC, dessen Komponenten teilweise weitergenutzt werden könnten?
Ja, aber ist zu alt. AMD A6 6400K und MSI A88XM-E35
Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
550,-
Wann möchtest du den PC kaufen?
Bald
Möchtest du den PC..
  1. zusammenbauen lassen
Selbstbau und Allgemein: Wie schätzt du dein Vorwissen zum Thema ein?
Nicht up to date. Letzter Selbstbau, noch ohne SSD in 2014
Bestätigung
  1. Ich habe den Fragebogen bestmöglich beantwortet und verstehe, dass mein Thread ohne diese Angaben geschlossen werden kann.
Klick

Microsoft aktualisiert die Zertifikate für den sicheren Start, die ursprünglich im Jahr 2011 ausgestellt wurden, um sicherzustellen, dass Windows-Geräte weiterhin vertrauenswürdige Startsoftware überprüfen. Diese älteren Zertifikate laufen im Juni 2026 ab. Geräte, die die neueren 2023-Zertifikate nicht erhalten haben, werden weiterhin normal gestartet und funktionieren normal, und Windows-Standardupdates werden weiterhin installiert. Diese Geräte können jedoch keinen neuen Sicherheitsschutz mehr für den frühen Startprozess erhalten, einschließlich Updates für Windows-Start-Manager, Datenbanken für den sicheren Start, Sperrlisten oder Risikominderungen für neu entdeckte Sicherheitsrisiken auf Startebene.
 
Du könntest natürlich auch einfach SecureBoot deaktivieren, ist eh Blödsinn mMn.
 
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Nitro_2020 schrieb:
Der PC macht nun Zicken, da die Secureboot-Zertifikate zwar auf dem PC vorhanden sind, aber nicht migriert werden können (sagt die Ereignisanzeige, TPM-WMI Fehler 1801).
Du hast also einen Fehler in der Ereignisanzeige und das ist alles?
Da es nur um Secure Boot geht, würde ich den Fehler einfach ignorieren.

Ein Bios-Update könnte eventuell den Fehler beseitigen. Vorher eine Datensicherung machen.

Falls das für Windows wider erwarten ein Problem ist, wenn die Secureboot-Zertifikate nicht passen, dann würde ich statt den PC auszutauschen, lieber ein Betriebssystem nehmen, das sich darum nicht kümmert. Linux Mint würde für deine Zwecke beispielsweise augenscheinlich genauso gut funktionieren und schaut nicht nach irgendwelchen Secure Boot Zertifikaten.
 
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Der Rechner hat recht sicher ein neuere Zertifikate als das auslaufende 2011er Zertifikat. Daher eigentlich egal.

Das hat aber mit HP wenig zu tun sondern mit der Serie.

Wenn du langen BIOS-Update-Support willst nimm bei HP ein Gerät der 400/600/700/800 Serie (oder Probook/ProDesk/Elitebook/EliteDesk) kein Consumer-Ausschuss oder HP 200 Serie.
 
Secure Boot ist eigentlich nur dann wirklich notwendig, wenn Bitlocker bereits genutzt wird, da ansonsten der Wiederherstellungsschlüssel verlangt wird (Änderung der Bootumgebung). Daher sehe ich für Privatnutzung nach wie vor keine wirkliche Notwendigkeit von aktiviertem Secure Boot.
 
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Nero FX schrieb:
Wenn du langen BIOS-Update-Support willst nimm bei HP ein Gerät der 400/600/700/800 Serie
Er hat doch einen völlig seinen Anforderungen entsprechenden, funktionstüchtigen PC.
Warum soll er einen neuen kaufen?
 
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Nitro_2020 schrieb:
Dieser Rechner ist auch heute noch für mich völlig ausreichend. Office, Youtube, Twitch-Streams ansehen, Surfen, Banking, keine Games.
Dann einfach weiter nutzen und evtl. Secure Boot deaktivieren.
 
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Nitro_2020 schrieb:
Dieser Rechner ist auch heute noch für mich völlig ausreichend. Office, Youtube, Twitch-Streams ansehen, Surfen, Banking, keine Games.
was spricht dagegen einfach linux zu nutzen?
spart das ausgeben von Geld.
Mehr als einen glorifizierten Webbrowser brauchst du bei deinen Anforderungen doch gar nicht
 
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Leute, er muss doch gar nichts machen, da der PC einfach weiter funktioniert. Kein Ausschalten von irgendwas, schon gar nicht auf Linux wechseln oder was auch immer.
 
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Nitro_2020 schrieb:
Das wird zu teuer, weil Windows mit 120.- EUR mit dazu kommt.
:
Bei Otto oder Baur Versand erhältlich. Quelle

BetriebssystemWindows 11, vorinstalliert

Ich kaufe ja keine Rechner bei Otto, was bedeutet bitte genau: Windows 11 vorinstalliert?
Das ist in meinen Augen oftmals ein Trick, was eine Lizenz vorgaukelt, aber tatsächlich keine ist. Bei der Seitenbeschreibung deutet nichts darauf hin, daß hier eine gültige Lizenz dabei ist.

@Nitro_2020
Hast Du keine Verwandten, Bekannten, Freunde, oder deren Kinder wo irgendjemand sich mit PCs auskennt und Dich unterstützen kann? Meiner Meinung nach brauchst Du auch nur ein BIOS Update und fertig, dann sollte das mit den Zertifikaten auch wieder passen.
 
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Man stelle sich nun mal kurz andere Konsumenten vor, die selbige Situation haben und nicht in einem Tech-Forum fragen. Schreckliche Kommunikation von Windows/MS.
 
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Vielen Dank für die Reaktionen.

Die für mich wichtigste Reaktion war die von @nutrix Dass Win11 ggf. ohne gültigen Key installiert sein könnte.
Ich habe bei amazon ein vergleichbares HP-System in einem Slimgehäuse gefunden, ohne Windows 11 und 100,- EUR teurer als der bei Otto verkaufte. Das könnte dafür sprechen, dass Du recht hast.
Würde ich hier fragen, wenn es Bekannte mit erweiterten PC-Kenntnissen gäbe?

Die Rubrik hier nennt sich "Kaufberatung", deshalb hatte ich nur ansatzweise die Hintergründe geschildert,
warum ich einen Neukauf plane. Nämlich, dass ich damit rechne, dass der PC ab Juni nicht mehr hochfährt
und ich einen Plan B brauche. Natürlich versuche ich, das Problem vorher zu lösen. Aber was, wenn dabei etwas schief geht?
Ich habe meine Daten auf eine externe HDD gesichert. Meinen alten PC (der war 5 Jahre aus) aus 2014
MSI A88XM-E35 und dem AMD A6 6400K eine neue CR2032 spendiert, dazu die Wärmeleitpaste getauscht und Linux-Mint 22.3 installiert. Es läuft zwar, aber wie zuverlässig und stabil im Dauerbetrieb, kann ich noch nicht sagen. Das System hatte ehemals mit Windows7 ein Wärmeproblem beim Ansehen von Mediatheken. Das von mir installierte Programm psensor liest bei dieser APU die Temperatur leider nicht richtig aus (sagt auch google dazu). Ich arbeite daran.

OK, dann noch ausführlicher. Wer sich das antun will....

Etwa vor 6 Monaten stellte ich einen Fehler fest (Bildschirm geht kurz aus und wieder an, selten mit einem begleitenden Schnarrgeräusch aus den angeschlossenen 2.1 Logitech), der keine Regelmäßigkeiten, was Häufigkeit oder die Art der Anwendung betraf. Mal ein- oder zweimal täglich, dann wieder drei bis 10 Tage unauffällig.
Ob meine Fehlersuche/Lösungsversuche erfolgreich waren, konnte ich nie sicher feststellen. Ab Win11-Dezember25-Update und BIOS-Update auf die Vers. F.42(auch im Dez.) war der Fehler zunächst verschwunden. Im Rahmen meiner Fehlersuche stieß ich jedoch auf die Zertifikatsproblematik.

Ich habe zum Thema Secureboot-Zertifikate unzählige Videos angesehen, Forenbeiträge und Microsoftbeiträge gelesen. Bei HP scheint dieser Tausch anders zu laufen als üblich durch Microsoft, schreibt @OpaHermie in einem anderem Beitrag dazu.
Zum Thema "Einfach Secureboot-Deaktivieren" habe ich unterschiedliche Dinge gehört, die sich teilweise widersprechen. Ob mein eher mager ausgestattetes BIOS F.43 von Oktober 2025 (angeboten und installiert am 26.01.2025) das zulässt, kann ich (noch) nicht sagen.

Am 26.01.2026 fiel erneut der inzwischen neu gekaufte Bildschirm kurz aus. (Der alte Bildschirm war 12 Jahre alt und wurde im Rahmen der Fehlersuche ersetzt.) Parallell bekam ich eine "wichtige Nachricht" vom HP-Support-Assistenten, die besagte: Mein Support endet im März 2025! In der selben Sitzung ließ ich den Assistenten eine Hardwarediagnose machen, die 2 Updates ergab.
Was da installiert werden sollte, stand da nicht. Der PC schmierte für mich überraschend während der Installation ab. Kein Bluescreen, sondern eher grau. Den FehlerText habe ich nicht vollständig lesen können.
Nachdem der PC wieder bereit war, suchte ich nach ggf. installierten HP-Updates in Windows-Updateverlauf. Nichts gefunden, also nochmal Hardwarediagnose aufgerufen und 1 Update gefunden. Der Neustart des PC nach der erfolgreichen Installation überraschte mich dann erneut, diesmal mit einem BIOS-Update (F.43).

Ich habe anschließend via cmd das Microsoft UEFI CA 2023 gesucht. Immer noch nicht an seinem Platz.

Aktueller Systemstatus und für mich relevante Fehlermeldungen, die täglich in der Ereignisanzeige auftauchen.
Ja, gegoogelt habe ich bereits unermüdlich.

TPM-WMI Fehler: 1801 Updated Secure Boot certificates are available on this device but have not yet been applied to the firmware. Review the published guidance to complete the update and maintain full protection. This device signature information is included here.
TPM-WMI Fehler: 1796 Das Update für den sicheren Start konnte SBAT mit dem Fehler Unknown HResult Error code: 0x800700c1 nicht aktualisieren.
Kernel-Boot System Fehler:
Bei der Prüfung der Richtlinie zur Aktivierung der virtualisierungsbasierten Sicherheit in Phase 6 ist ein Fehler mit dem Status TPM 2.0: Das TPM ist nicht im richtigen Modus für ein Upgrade. aufgetreten.

Die Windows-Details zum Sicherheitschip:
STATUS
Nachweis: Nicht bereit
Speicher: Bereit

Darunter der link "Problembehandlung" empfiehlt TPM zu löschen.

So, nun reichts erstmal.....Danke fürs zuhören.
 
Nitro_2020 schrieb:
Würde ich hier fragen, wenn es Bekannte mit erweiterten PC-Kenntnissen gäbe?
Manchmal kommen Hilfesuchende hier nicht auf die einfachsten Ideen. 😉
Es gibt hier eine Helferliste, vielleicht ist jemand davon in Deine Nähe?
https://www.computerbase.de/forum/t...sammenbau-jetzt-auch-in-deiner-naehe.1249024/
Nitro_2020 schrieb:
Bei HP scheint dieser Tausch anders zu laufen als üblich durch Microsoft, schreibt @OpaHermie in einem anderem Beitrag dazu.
Zum Rest, warum willst Du unbedingt bei einem HP Gerät bleiben? Was spräche gegen einen Mini-PC, die es zahlreich bei Otto auch gibt?
https://www.otto.de/suche/mini pc/
 
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nutrix schrieb:
Ich kaufe ja keine Rechner bei Otto, was bedeutet bitte genau: Windows 11 vorinstalliert?
Das ist in meinen Augen oftmals ein Trick, was eine Lizenz vorgaukelt, aber tatsächlich keine ist. Bei der Seitenbeschreibung deutet nichts darauf hin, daß hier eine gültige Lizenz dabei ist.
Aber doch nicht bei Fertigrechnern von renommierten Herstellern wie HP. Da ist Windows natürlich vorinstalliert und nicht einfach nur beigelegt und selbstverständlich gibt es auch eine Lizenz.
Sicherlich wird es auch Anbieter geben, die einen ähnlichen Computer, den HP ohne Windows liefert, mit einem fragwürdigen Schlüssel bestücken, aber das klärt sich ja schnell auf der HP-Seite, der hier hat jedenfalls eine Lizenz ab Werk.
 
@Nitro_2020 Also wenn der Rechner noch andere Probleme macht (hab aus deinem letzten Post nicht richtig verstanden, ob die dort genannten zusätzlichen Probleme vollständig gelöst ) oder du einfach nach 5 Jahren Bock auf nen neuen PC hast (was völlig legitim ist) - dann, klar, kauf nen neuen PC 🙂 Ich hoffe, dass du dann hier noch etwas Beratung kriegst, denn es gibt bestimmt noch Alternativen zu diesem HP bei Otto.
Aber nur wegen der Warnung zu den Secureboot-Zertifikaten würde ich den PC wirklich nicht tauschen. Das wäre als würde man ein älteres, aber noch gutes, Auto nur deshalb tauschen, weil ab und an grundlos die Warnleuchte für irgendein Assistenzsystem mal kurz aufblinkt.

Ich kann mir übrigens nicht vorstellen, dass so ein HP-Rechner von Otto mit der Angabe "Betriebssystem: Windows 11, vorinstalliert" verkauft wird und dann die Lizenz fehlt. Das wäre schon dreist. Ob der PC ne Empfehlung ist, kann ich nicht sagen. Aber meiner Meinung nach ist da ne Windows-Lizenz dabei.
 
Also....wie sag ich es jetzt........:confused_alt:

Soeben wurde folgendes Windows-Update durchgeführt. Keine KB-Nummer, nur folgender Text:
Update des zulässigen Schlüsselaustauschschlüssel (Key Exchange Key, KEK) für sicheren Start

Da Checke ich also gleich via cmd, ob das 2023er Zertifikat drin ist. Diesmal "true" als Antwort!
Scheint also alles OK zu sein. Ich schaue mir erst morgen die Ereignisanzeige an. Heute reichts mir.

Inzwischen hatte ich schon für den alten (Reserve)Rechner eine stärkere APU AMD A8 6500 und ein 8GB DDR3 RAM-Kit bestellt. Denn heute Nachmittag stellte sich beim Testen von Linux-Mint heraus, dass das System zu schwach/langsam ist. Das werde ich jetzt ausgiebiger nutzen, wenn die gelieferte, gebrauchte Hardware OK ist.
Ich beginne Linux-Mint zu mögen. Findet sofort den Drucker im Netzwerk und druckt auch noch.

@CasualP Der Neukauf ist nun, hoffentlich erstmal zum Glück vom Tisch.

@nutrix Ich war bis zum Renteneintritt 8 Jahre im telefonischen Kundensupport. Ich kenne mich "etwas" aus ;)@Incanus Sogenannte renommierte Händler gehen mit ihren Kunden um, das hälst Du nicht für möglich. Insbesondere nach der Pandemie hat sich die Lage sehr verschärft.
Ich hatte Mini-PCs auch auf dem Schirm und trotz langer Recherche nur Werbung dazu gefunden, keine echten Informationen z.B. bezüglich Langlebigkeit. Es gab Hinweise darauf, dass der Support schlecht sei z.B. BIOS.

OK, dann sage ich vorerst einmal ein großes Dankeschön............
 
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Nitro_2020 schrieb:
Incanus Sogenannte renommierte Händler gehen mit ihren Kunden um, das hälst Du nicht für möglich
Von Händlern sprach ich doch gar nicht :confused_alt: . Ansonsten ist die Aussage auch nur eine bloße Andeutung.
Wie auch:
Nitro_2020 schrieb:
Ich hatte Mini-PCs auch auf dem Schirm und trotz langer Recherche nur Werbung dazu gefunden, keine echten Informationen z.B. bezüglich Langlebigkeit.
Was soll uns das sagen?
 
nutrix schrieb:
Ich kaufe ja keine Rechner bei Otto, was bedeutet bitte genau: Windows 11 vorinstalliert?
Das ist in meinen Augen oftmals ein Trick, was eine Lizenz vorgaukelt, aber tatsächlich keine ist. Bei der Seitenbeschreibung deutet nichts darauf hin, daß hier eine gültige Lizenz dabei ist.

Der kommt so von HP und wird von Otto selbst verkauft, nicht von einem der zahlreichen - gerne dubiosen - Marketplace-Händlern oder unter einem unbekannten Markennamen. Da ist eine normale Win 11 Home Lizenz drauf (keine Ahnung ob die heute OEM oder SystemBuilder heissen, aus dem Markt bin ich zehn Jahre raus). Oder glaubst Du ernsthaft HP liefert den ohne gültige Lizenz? Ist halt genauso wie bei deren Notebooks, die gibts auch immer mit Windows drauf. Das sind dann auch gerätegebundene Lizenzen, die an einen im Bios hinterlegten Key gekoppelt sind und daher nicht auf andere Geräte übertragbar.

Wird ja auch auf der HP Seite so gelistet mit Win 11 Home.
Ergänzung ()

Nitro_2020 schrieb:
Soeben wurde folgendes Windows-Update durchgeführt. Keine KB-Nummer, nur folgender Text:
Update des zulässigen Schlüsselaustauschschlüssel (Key Exchange Key, KEK) für sicheren Start

Da Checke ich also gleich via cmd, ob das 2023er Zertifikat drin ist. Diesmal "true" als Antwort!
Scheint also alles OK zu sein. Ich schaue mir erst morgen die Ereignisanzeige an. Heute reichts mir.

Sollte passen, Microsoft war der Fehler ja bekannt.

Nitro_2020 schrieb:
Inzwischen hatte ich schon für den alten (Reserve)Rechner eine stärkere APU AMD A8 6500 und ein 8GB DDR3 RAM-Kit bestellt. Denn heute Nachmittag stellte sich beim Testen von Linux-Mint heraus, dass das System zu schwach/langsam ist. Das werde ich jetzt ausgiebiger nutzen, wenn die gelieferte, gebrauchte Hardware OK ist.
Ich beginne Linux-Mint zu mögen. Findet sofort den Drucker im Netzwerk und druckt auch noch.

Linux Mint ist echt nett, damit sind sogar meine nicht-technikaffine Frau und meine Mutter klar gekommen.
Aber die alte APU und nur 8 GB macht auch das sehr zäh, je nachdem wie viel man offen hat. Vermutlich auch noch eine normale HDD drin? Da würde ein Tausch gegen eine Standard-SSD schon viel helfen.
 
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