Notebook bis 500€

bad4life

Ensign
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Hallo alle miteinander,

ich möchte mir ein neues Notebook zulegen.
Ich habe das Formular für die Kaufberatung mal ausgefüllt.

Budget: 500€

Anwendung: Für das Studium Wirtschaftsinformatik. Werde ihn aber nicht jeden Tag in die Hochschule mitnehmen. Und auch zu Hause als Desktopersatz. Er sollte leise sein.
CAD - Autocad/Inventor
MATLAB, SIMULINK
Sonst werde ich ihn normal nutzen, also Surfen mit mehreren Tabs offen.
Gleixhzeitig noch ein Video laufen lassen mit VLC oder Flash/HTML5 im Brwoser.
7zip zum Archive entpacken.
Gaming: Ältere Spiele wie z.B. Assasins Creed 1-3, Half Life.

SSD: Muss nicht sein. Wäre aber schön.
Festplattengröße: 1TB/
Laufwerk: DVD

Displaygröße: 15"
Auflösung: 1366*768. Gegen FullHD habe ich aber auch nichts einzuwenden.
Matt oder spiegelnd: Matt

Akkulaufzeit: mindestens 5 Stunden
Betriebssystem: Ich bekomme von der Hochschule Windows gratis. Von daher ist es mir egal. Ich würde aber gerne neben Windows auch Linux installieren.

Wie wichtig ist dir das Design? Hast du irgendwelche Wünsche, was die Farbe, das Material oder Ähnliches betrifft?
Hab ich nicht.
Gibt es noch andere besondere Anforderungen, die nicht abgefragt wurden? Nummernblock? Tastaturbeleuchtung? SSD? Convertible? Touchscreen? Rabatte? Service?
Nummernblock.
Bluetooth.
SD Card Reader.
Eine Wartungsklappe sollte sie schon haben.
RAM sollte aufrüstbar sein falls ich es mal brauchen sollte.
Studentenrabatt falls möglich.

Ich glaube ich habe damit alles beantwortet.


Ich bedanke mich schonmal im voraus. :)
 
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Schau dich mal bei Medion um, wenn ich in diesem Preissegment ein mattes Display suche, lande ich früher oder später dort. Dieser Text wurde auf einem solchen Gerät geschrieben, und nein, ich bekomme keine Provision, bin einfach zufrieden.
 
Da Du das Teil jeden Tag mitnehmen willst, wäre ein gebrauchtes Businessgerät sinnvoller da die Consumer Teile dafür nicht ausgelegt sind. Ausserdem sind die Tastaturen bei Businessgeräten um Welten besser als das was man für 500 Euro bei Consumer Ware kriegt. Ebenfalls sind Wartungsklappen Standard bei Businessgeräten im Gegensatz zu den meisten Consumergeräten.

Beispiele:
http://www.notebooksbilliger.de/son...chtware/notebooks/lenovo+thinkpad+t520+232244
http://www.notebooksbilliger.de/son...auchtware/notebooks/hp+elitebook+8460p+231388
Jeweils selbst auf 8 GB RAM und mit einer SSD aufrüsten, bei dem Letzteren wäre sogar eine dedizierte GPU mit halbwegs anständiger Leistung für ältere Spiele vorhanden.

http://www.notebooksbilliger.de/son...auchtware/notebooks/hp+elitebook+8560p+220689
http://www.notebooksbilliger.de/son...htware/notebooks/lenovo+thinkpad+t420s+225316
Wäre sogar eine 128 GB SSD schon dabei, auf 8 GB RAM aufrüsten und fertig.
 
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Ich werde ihn nicht jeden Tag mitnehmen.
Danke für deine Tipps.
Aber ich möchte doch lieber einen neuen haben.
Es wird auch mein erstes Notebook sein.
 
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Dann wäre ergänzend zum HP Vorschlag evtl diese Variante was:
http://geizhals.at/hp-pavilion-15-ab054ng-n6b84ea-a1309061.html?hloc=de
Neben einer Quad CPU bietet das Ding auch eine dedizierte Radeon R7 mit 2 GB VRAM, 8 GB RAM, FullHD Auflösung, 1 TB SSHD, Nummernblock, ac WLAN, Bluetooth und SD Card Reader.

Ansonsten wäre das Teil hier aus der Vorgeneration auch noch ein Blick wert wegen der Non-U Dual Core CPU mit hohem Takt:
http://geizhals.at/msi-cx61-2pc-cx61-2pci545fdw-0016gd-sku112-a1253273.html?hloc=de
Die könnte von Vorteil sein bei Programmen wie AutoCAD die nicht mit mehr als 2 Cores umgehen können und daher von einem hohen SingleCore Takt profitieren gegenüber dem niedriger getakteten AMD Quad; die verbaute Geforce 820M ist nur ein bisschen langsamer als die R7.
 
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Vielen Dank für deine Vorschläge.

Also der HP sieht schon sher interessant aus.
Laut Notebookcheck hat das ding aber keine Wartungsklappe.
Sonst ist das ding top.
Besonders das Display wird gelobt.
Was mich sonst noch stört ist die Akkudauer von nur 4 Stunden.

Gibt es noch Geräte die eine Wartungsklappe haben und mehr Akkulaufzeit haben.
Wäre auch bereit 50-100 Euro draufzulegen.
 
Wartungsklappen gibts wie schon geschrieben praktisch nur bei Businessgeräten (oder bei etwas teuren Consumer Geräten); mit den Anforderungen würdest Du drum meiner Erfahrung nach mit einem gebrauchten Businessgerät am besten fahren (da lässt sich ja dann alles austauschen neben RAM, Massenspeicher und auch Akku und zusätzliche Möglichkeiten wie Dockingstation oder oft auch noch Erweiterungsslot in Form von ExpressCard oder etwa ein Slot für ein 3G/4G Modul. Zusätzlich gibts oft auch grössere Akku oder Akkupacks die die Laufzeit in den 2stelligen Stundenbereich treiben.

Das Medion hier hätte eine Wartungsklappe aber gemäss notebookcheck.com ist das Gehäuse so schlecht verarbeitet dass man es verdrehen kann:
http://geizhals.de/medion-akoya-p6647-md-98571-a1067290.html?hloc=at&hloc=de
http://www.notebookcheck.com/Test-Medion-Akoya-P6647-MD98571-Notebook.112167.0.html

Habe glaubs gerade das ideale Gerät für Dich gefunden:
http://www.campuspoint.de/lenovocampus-thinkpad-e450-20dds01e00.html
http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-E450-Notebook.145081.0.html
Ist zwar nicht perfekt, leicht über Budget, "nur" 14 Zoll und hat kein Nummernblock aber dafür mit i5U CPU, 8 GB RAM, 192 GB SSD, Radeon R7 GPU mit 2 GB VRAM @FullHD matt, schnelles ac WLAN, Wartungsklappe, bis zu 16.5 Std Akku-Laufzeit (Idle, mit WLAN rund 7 Std) und ohne Windows. Ausserdem stoppt der Lüfter wenn das Gerät nichts zu tun hat - ist also mit der SSD sozusagen lautlos. Mit den 1.8 kg Gewicht ist er auch der ideale Begleiter für unterwegs (nicht zu schwer).
 
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Das Lenovo ist doch zu teuer.
Mehr als 600€ gehen da echt nicht mehr bei mir.
Und da ich es auch zu hause nutzen will sind 14 Zoll doch ein wenig zu klein.

Wie ist das gemeint, dass man das Gehäuse verdrehen kann verstehe das nicht so richtig?
MEDION hat hier im forum nichts unbedingt einen guten Ruf.
 
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Naja ich denke das Plastik bei dem Medion ist zu weich und lässt sich dann eben zusammendrücken - da die bei notebookcheck selbst schreiben sie hätten sowas noch nie erlebt würde ich doch möglichst die Finger davon lassen sollte das Teil nicht nur stationär zum Einsatz kommen.

14 Zoll ist eigentlich eine ideale Grösse für unterwegs (vorallem wegem Gewicht und wegem Platz an den Schulen, hier sagen viele dass 2 kg das oberste Limit ist was als nicht störend empfunden wird) - zuhause hängt man das Teil dann an ein 24 - 27 Zoll Bildschirm nebst Tastatur und Maus (oder gleich an eine Dockingstation) und hebt damit das "14 Zoll Limit" auf.

Mit deinen Anforderungen findest Du bei Neuwaren Geräten nichts m.M.n. - entweder Du schraubst deine Anforderungen runter, guckst Dir die gebrauchten Businessgeräte an (immer noch meine Empfehlung), kriegst irgendwie mehr Geld zusammen oder erwischt irgendwo ein Schnäppchen Angebot bei einem Tagesdeal oder Studentenprogramm.
 
Da es mein erstes Notebook wird möchte ich schon ein neues Gerät haben.
Der HP ist eigentlich perfekt.
Auf die Wartungsklappe kann ich verzichten.
Nur der Akku sollte etwas länger halten.
Oder ist es möglich die original Akkus gegen Leistungsfähigere auszutauschen.
Wobei ich sagen muss dass ich nicht täglich 4 Stunden am Notebook sitzen werde.
Trotzdem ist es schön nicht jedes mal den Akku aufladen zu müssen.
 
Ne Akku tauschen bei Consumer Geräten ist Quatsch - bestenfalls gibts irgendwelche Asia Ware die aber eher als Sprengstoff durchgeht und das ganze Gerät nebst Tisch schrottet.

Guck dir der hier mal an - vielleicht noch eine Alternative:
http://geizhals.at/hp-probook-450-g2-l3q24ea-a1220317.html
http://www.notebookcheck.com/Test-HP-ProBook-450-G2-Notebook.137455.0.html
Hat zwar nur 768p und keine SSD aber ein Wartungsfach und der Akku hält 7.5 Std durch. Ausserdem kannst Du später eine m.2 SSD verbauen und die HDD als Datengrab drinlassen. Kommt dazu dass es ein Nummernblock hat, ac WLAN, Bluetooth, Card Reader und leise ist. Allenfalls gibts das mit Studentenrabatt nochmals günstiger damit Du gleich noch ne SSD und/oder +4 GB RAM reinpacken kannst.
 
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Ahh das sieht doch vielversprechend aus.
Nur das Display wird bemängelt.
Aber das sollte mich nicht so sehr stören. Oder was meinst du?
Meine alten Spiele sollten darauf schon laufen.
Werde mal am Montag zu meinem Cyperport gehen und das Gerät anschauen.
Bei Cyberport gibt es gerade für den Notebook eine 50€ Cashback Aktion von HP.
Also kostet mich das ganze dann 549€.
Kannst du mir noch eine SSD empfehlen 265 GB und 128 GB da schau ich noch wie viel ich brauche?
Und noch die extra 4 GB RAM falls ich die brauchen sollte das zeigt sich dann.

Vielen lieben Dank für deine Geduld und Mühe.
 
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Naja eben irgendwo musst Du Abstriche machen weil alle Forderungen wirst Du in keinem Gerät finden, gute Displays gibts in dieser Preisklasse sowiso so gut wie Keine. Mich persönlich würde die niedrige Auflösung stören aber das ist Geschmackssache; mit FullHD kostet das ProBook schon über 800 Euro.

Also die bei notebookcheck haben die hier reingepackt:
128 GB: http://geizhals.at/transcend-mts400-128gb-ts128gmts400-a1121907.html
256 GB: http://geizhals.at/transcend-mts400-256gb-ts256gmts400-a1121909.html
Die dürfte also sicherlich problemlos funktionieren und müsstest Du zusammen mit der bestehenden 500 GB HDD betreiben können. Falls Du die einbaust, installierst Du dann am besten Windows komplett neu auf der SSD (Tipp: Zur Sicherheit vor der Neuinstallation die HDD ausbauen damit nicht irgendein Teil von Windows doch noch dort landet; nach der Installation kannst die natürlich wieder reinpacken).

RAM kannst Du eigentlich irgendein beliebiger 4 GB DDR3L RAM im SODIMM Format reinhauen (max sind 2 x 8 GB möglich), der günstigste kostet 20 Euro: http://geizhals.at/crucial-so-dimm-4gb-ct51264bf160bj-a1215753.html?hloc=de
Ein Slot müsste noch frei sein, mit dem 2. Riegel sollte das Notebook auch ein Tick schneller sein da dann der Dual Channel Mode aktiv wird (gemäss notebookcheck vorallem auch die Grafikleistung).
 
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Das ist keine mit m.2 Anschluss sondern mit SATA - dann müsstest Du die 500 GB HDD rausnehmen (was auch eine Möglichkeit wäre).
 
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Die 128 GB Variante sollte ja eigentlich reichen für Windows, AutoCAD, Inventor und Co draufzuhauen, Spiele dann eben auf die HDD.
Wenn die grösseren SSDs mal günstiger werden kannst ja eine 500 oder 1000 GB SATA Variante reinhauen und die HDD ersetzen.
 
Würde es nicht auch gehen Linux als virtuelle Maschine unter Windows auszuführen? Dann hast die ganzen Treiber Bastlereien nicht und es gibt ja oft fixfertige Downloads für Vmware und Virtualbox.
 
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