Notebook bis max. 1500 €

patscher

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Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem neuen Notebook fürs Studium.
Da ich relativ planlos bin was für mich das Richtige ist, wollte ich mal hier nachfragen.

Was den Preis angeht wäre ich natürlich auch nicht böse wenn es billiger wird, aber bis 1500 € würde ich zur Not mitgehen.
Nachfolgend habe ich ein paar Sachen aufgelistet die für mich wichtig sind:

- der Einsatzzweck beschränkt sich größtenteils auf Office, Surfen und CAD Anwendungen (ProE, Solid Works)
- hin und wieder vielleicht auch mal ein Spiel zwischendurch, aber nix großartiges
- ein 15,6 (15) Zoll Display , welches bei Tageslicht nicht komplett aufgeschmissen ist
- Die Akkulaufzeit von mindestens 8 h (gerne auch mehr ;) )
- wäre fein wenn man irgendwie unter 2,5 kg bleiben könnte (mein altes wiegt 2,8 kg was ich schon bisschen schwer finde), aber da könnte ich zur Not auch Abstriche machen

Ich bin auf das Samsung Notebook Serie 9 900X4C A04 Premium Ultrabook gestoßen. http://www.cyberport.de/?DEEP=1C09-6AS&APID=4

Die lange Akkulaufzeit in Kombination mit dem geringen Gewicht sprechen mich schon an, ich befürchte aber das es für mein Haupteinsatzgebiet, CAD Anwendungen, zu wenig Leistung hat und damit ungeeignet ist?

Das wärs dann erstmal soweit, falls noch irgendwelche Infos fehlen, bitte Bescheid geben. Ansonsten bin ich gespannt auf Eure Vorschläge. :)

mfg patscher
 
@ leon123:

Die Dinger sind allesamt zu schwer und haben ne lächerliche Akkulaufzeit, die sich nicht erweitern lässt.
Und ein i7 ist für CAD auch nicht wirklich notwendig.

Was haben die Teile jetzt genau mit der Anfrage des TE zu tun?
 
Erstmal danke für die schnellen Antworten!

@supastar: Ansich ja nicht schlecht, hat aber wenn ich das richtig gesehen hab nur ein 14 Zoll Display, was für mich keine Option ist.

@leon123: Die ersten 4 sind mir deutlich zu groß das Luna P150EM guck ich mir nochmal an.

Ich war heute mal beim Elektrofachhändler von nebenan. Der hat mich ein bisschen auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, was meine Vorstellung von der Akkulaufzeit beträgt und war der Meinung das ich mit der integrierten HD4000 bei CAD Anwendungen garnicht erst anfangen brauch und da auf jedenfall ne bessere Grafikkarte rein muss.
Was sagt ihr dazu? muss natürlich noch ergänzen das ich grade anfange damit zu arbeiten und nicht bei der Nasa die 1. bemannte Marslandung vorbereite.
 
Also meiner Meinung stufe ich die integrierte Grafikeinheit von der Geschwindigkeit her für die kleinen CAD-Projekte in der Schule als evtl ausreichend ein. Ob es dabei grafische Fehler geben kann, ist aber nicht auszuschließen. Abzuraten ist bei Intel wohl vor allem wegen des Treibers. Aber offiziell unterstützt Intel zumindest OpenGL 4.0.

http://www.solidworks.de/sw/support/SystemRequirements.html
http://www.ptc.com/partners/hardware/current/support.htm

Deutlich besser ist sicher ne nVidia Geforce (oder auch ne AMD Radeon), ideal natürlich ne ATI FirePro oder nVidia Quadro. Letztere bringen dir aber erst bei vielen Baugruppen und tausenden Teilen Vorteile.

Letztere dürften aber zumindest für die Schule nicht zwingend nötig sein, da sich wohl nicht jeder Student ein Notebook für 1500 € leisten wird und ihr sicher keine so aufwendigen Sachen machen werdet.

Gut zwischen 14" und 15" finde ich den Unterschied nicht so gravierend, aber gut.
 
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Lass dir nix einreden und nimm auf JEDEN FALL eine dedizierte Grafiklösung. Eine Quadro/FireGL muss echt nicht sein, aber wenigstens etwas was eigenen Speicher hat - was die HD4000 einfach nicht hat, die zwackt sich den Grafikspeicher vom Hauptspeicher ab. Dabei ist nicht die Menge das Problem, sondern schlicht die Anbindung (Bandbreite, Latenz).
 
Also ich würde auch keinenfalls für CAD ne Intel-Grafiklösung nehmen, nur mal klargestellt (vllt für ein paar Spielereien mit AutoCAD).

Ich würde mir aber auch kein Gaming-Notebook andrehen lassen (GTX 660 oder höher). Ne Mittelklasse-Grafikkarte tut es locker, dann liebe rauf ein gutes Display usw. achten.

Bei nem Budget von 1500 € ist aber durchaus auch ne CAD-Grafikkarte drin.
 
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Joah, bei dem Budget wiedermal die "üblichen Verdächtigen":

Lenovo W530
Dell Precision M4700
HP Elitebook 8750w
Fujits Celsius H720

Sollten in den jeweiligen Grundausstattungen innerhalb des Budgets liegen, teilweise geht sich ein Display-Upgrade aus (essentiell, IMO).
 
Ooops ;)
 
Hey patscher,

es wurde schon einmal das W530 genannt, jedoch nicht das T530. Bei dem Preis reicht es auf jeden Fall für ein gutes Thinkpad, welches auch für CAD genügend gerüstet ist.
Die nVidia NVS 5400M schafft CAD. Da muss es nicht unbedingt eine Quadro sein. Mit dem T530 und dem i7 3520m (Dual-Core) kommst Du auch Deinen Akkulaufzeitvorstellungen wieder näher. Mit dem 9-Zeller (großem) Akku plus einen zusätzlichen Akku, den Du dort in den Wechselschacht von dem DVD-Laufwerk einschieben kannst (sogenannter Ultra-Bay Akku), dürftest Du auf die 8 Stunden kommen.
Das Display ist ein mattes, sehr gut beleuchtetes FullHD Display. Hier mal ein Test (aber Achtung, ist mit einem schlechteren Display):

http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T530-2429-5XG-Notebook.77373.0.html

Als Student kriegst Du die Thinkpads zudem noch stark vergünstigt. Es gibt auch spezielle Geschäfte, wo Du dir die verschiedenen Modelle persönlich anschauen kannst. Ich kenne welche in München, Bremen, Düsseldorf und Bochum:

http://www.ok1.de/
http://www.campuspoint.de/
http://www.campusdiscount.de/ - Schau Dir hier mal genau das Lenovo Thinkpad T530 2429-5WG an (i7 3520m, großer Akku, FullHD, NVS 5400m, leider 2,7Kg Gewicht, 3 Jahre Vor-Ort Garantie, 1444 Euro als Student)

Die Preise dort sind bereits die für Lehre und Forschung.
Die Thinkpads gehören nicht zu den typischen Consumer-Produkten und sind daher auch nicht im Media-Markt oder Saturn zu finden. Lediglich die Thinkpad Edge gehören zu den Consumern. Professionelle Geräte haben die Bezeichnungen X-,T-,W-
 
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Bekomme bald mal einen Schreikrampf wenn hier nochmal eine NVS fürs 3D-CAD empfohlen wird.

Nein, halt - da kommt er....

AAAAAAAAAARGH!!!!!

:rolleyes:

Da die erweiterten Funktionen der Quadro-Reihe nur bei speziellen Anwendungen, zum Beispiel MCAD, zur Anwendung kommen, lohnt sich ein Einsatz einer Quadro-Grafikkarte für Spiele und normale Büroanwendungen nicht. Für den professionellen 2D-Bereich (Bildbearbeitung, Multihead-Anwendungen in Medizin, Börse etc) bietet Nvidia allerdings mit der Quadro NVS-Reihe leistungsstarke 2D-GPUs an.
KLICK



Und, weils grad so schön ist:

nvs7rk5a.jpg


KLICK!

Bin gespannt ob es irgendwann auch mal bis ins CB-Forum durchdringt dass eine NVS bei 3D-CAD nichts verloren hat.

Nachtrag: Witzigerweise stammt das von mir verlinkte Bild aus exakt jenem Test den mein Vorredner noch verlinkt hat. Leseschwäche?

Letzter Nachtrag: Was mich an den Lenovo-Brocken stört ist der fehlende Nummernblock. IMO essentiell beim Arbeiten mit CAD (Zahlenkolonnen). Ist aber Geschmackssache.
 
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@MDMAA: Was führst Du dich denn hier so auf?!? Das mit der Leseschwäche ist wohl eher eine Frechheit.

@patscher: Falls Dir Leistung des T530 tatsächlich nicht ausreichen sollte für CAD gibt es derzeit auch noch W520 der Vorgängergeneration auf www.campusdiscount.de. Diese haben dann noch einen Sandy-Bridge i7 Quad zusammen mit einer Quadro und dem FullHD-Display für gute 1500 Euro.
 
Weil es schlichtweg eine komplett falsche Empfehlung ist.

Und weils sogar klipp und klar in dem von dir verlinkten Test drinsteht. "...nur sehr eingeschränkt zu empfehlen..."

Nochmal: Die NVS-Karten sind für einen gänzlich anderen Zweck entworfen. Die NVS-Karten werden nicht ISV-zertifiziert, die werden meist nichtmal getestet. Man empfiehlt ja auch keine QuadroFX fürs CoD zocken, oder?
Schlimmstenfalls läuft der ganze Spaß dann im Software-OpenGL-Modus ---> grauenhafte Performance, Bildfehler, Abstürze, fehlerhafte Schnittansichten, etc, pp.

Und die Aussage "...die NVS schafft CAD..." ist ungefähr so gehaltvoll wie "Mit einer HD4000 kann man Zocken."

Nachtrag: Auch bin ich es leid immer wieder dasselbe zu predigen. Nur weil "Quadro" draufsteht meint die Mehrheit hier automatisch dass es keine Rolle spielt ob NVS oder FX.
Selbiges Spiel bei Hexa-Core-CPUs. Kaum fragt einer nach CAD-Anwendungen kommt unweigerlich irgendein *hust* daher und empfiehlt eine Hexa-Core-CPU, ohne jegliches Hintergrundwissen darüber zu haben - weil, "für irgendwas müssen diese CPUs ja gut sein, wenn sie schon fürs 1337-rul0r-Zocken nicht geeignet sind."
 
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