News Notebook-Preise steigen: XMG äußert sich zur 2. Preisanpassung seit Mitte September

Ich habe heute morgen noch 2x32GB DDR5 für ein Notebook bestellen müssen. Als Firma hat man da leider manchmal keine Alternative. Das waren knapp 1000€.
 
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Mr.Zweig schrieb:
Ist ja nicht so das die keine Langzeitverträge mit den Suppliern hätten…
Ist auch nicht so, als wenn diese Großhändler keine gestaffelten Preise für unterschiedliche Bestellgrößen hätten. Als kleiner Hersteller von Nischenprodukten musst Du manchmal nehmen, was Dir angeboten wird.

Die wirklich großen Hersteller kaufen direkt beim Vertrieb vom Hersteller und zu Konditionen, wo selbst mancher Großhändler nur neidvoll zuschauen kann.
 
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@SuperHeinz So so. Du meinst also jemand wie Apple? Selbst die waren jetzt gezwungen die höheren EK Preise für Arbeitsspeicher, SSDs etc zu akzeptieren. Und zwar mehrfach.

Im Konsumbereich haben wir eben alle verloren derzeit bei den Preisen. Da hilft es nichts auf kleine Händler größere Händler Großhändler oder die riesenhändler zu zeigen dass die ja doch irgendwo noch eine kleine versteckte Marge mehr rausholen oder bestimmte Preise drücken könnten...

Derzeit sind die Tech Bros eben ganz oben. Aber warten wir ab.
 
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Ich denke da eher an Lenovo, HP, Dell und Konsorten. Das sind die 3 Marktführer.
Apple reiht sich erst mit Abstand hinter diesen Dreien ein.

Und XMG Schenker gehört, wie viele kleine Hersteller auch, eher bloß zur Marketenderei, als zum Fußvolk. 😉
 
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GroundZeroX schrieb:
Ich habe heute morgen noch 2x32GB DDR5 für ein Notebook bestellen müssen. Als Firma hat man da leider manchmal keine Alternative. Das waren knapp 1000€.
Als Arbeits / Betriebsmittel etc. kein Problem für eine Firma. Wenn keine Garantie oder Pro Support vorhanden sind und bei der Anschaffungsplanung keine Langzeitvorrausplanung stattgefunden hat. Dann muss die Firma halt tiefer in die Tasche greifen und daraus lernen. :schluck:
 
Panther-lake, noch recht aktuelle Hardware, will nicht so recht im Preis steigen.

B390 mit 16GB, gestartet bei 1499 Euro, jetzt bei 1299 Euro
https://www.computerbase.de/preisvergleich/?phist=3693938&age=9999

B390 mit 32GB:
https://www.computerbase.de/preisvergleich/?phist=3853848&age=9999

@SuperHeinz
Ein OEM zieht Geizhals als Basis für Preiserhöhungen heran. Computerbase zieht mit. Durchaus diksussionswürdig. Acer kauft Ram auch im Mitternachtsshopping auf mindfactory.

@drmaniac
Apple erhöht die US-Preise des iPhone 18 Pro um ganze 100 Dollar. Daraus werden in Europa 150 Euro mehr.
Jeder will aktuell mitverdienen.
 
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BloodGod schrieb:
Wundert mich das es noch so dermaßen wenige Pleiten gibt, kaufen echt immer noch so viele Leute aktuell Hardware das die sich alle über Wasser halten können? 🤔
Laut Youtube haben kleinere Shops wie Hardwarerat oder wie der hieß schon geschlossen.
Ergänzung ()

GroundZeroX schrieb:
Ich habe heute morgen noch 2x32GB DDR5 für ein Notebook bestellen müssen. Als Firma hat man da leider manchmal keine Alternative. Das waren knapp 1000€.
Zwar DDR4 aber ich habe 2023 noch 152 dafür gezahlt, echt krank aktuell.
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Combine schrieb:
Apple erhöht die US-Preise des iPhone 18 Pro um ganze 100 Dollar. Daraus werden in Europa 150 Euro mehr.

Jupp, wegen Steuern bei uns.
 
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US Preise müsste man umrechnen und nochmals 20% oder genauer 19 % draufrechnen. Damit es einfach zu rechnen ist für eine grobe Einordnung macht man einfach Plus 20%. Aus 2000 wird 2400.
 
Hallo zusammen,

diese Computerbase-Meldung basiert auf unserem Community-Posting hier, wo wir auch schon in der Vergangenheit über Preis-Updates informiert hatten. Wer möchte, kann dort unsere vollständige Ankündigung lesen. Eine Rundmail an unsere üblichen Presse-Verteiler ist nicht erfolgt - Computerbase hat das Posting demanch selbst entdeckt und entschieden, darüber zu berichten. Dies nur zur Info.

Wir möchten nun noch auf einige Kommentare ergänzend eingehen:

Mr.Zweig schrieb:
Ist ja nicht so das die keine Langzeitverträge mit den Suppliern hätten…
Es gibt durchaus langfristige Geschäftsbeziehungen mit einigen RAM-Anbietern, aber das kann man nicht mit den Langzeitverträgen vergleichen, die große OEMs abschließen. Wir bieten eine recht hohe Vielfalt an Modulen und Konfigurationen an, von DDR5-5600 bis DDR5-6400, von 8GB bis 64GB pro Modul, von derzeit drei Herstellern (ADATA, Crucial und Kingston). Dazu kommt noch die Tatsache, dass wir für bestimmte Plattformen andere Modul-BOMs benötigen, so ist z.Bsp. AMD Fire Range relativ picky dabei, welche Module es akzeptiert. Das führt dann dazu, dass wir für etwa ein XMG NEO 16 (A25) mit AMD andere Module sourcen müssen als für das XMG NEO 16 (M26) mit Intel.

Allein die Vielfalt (und die mit der allgemeinen Nachfrage entsprechenden Schwankungen, welche Module wann wie häufig benötigt werden) macht es unmöglich, große Langzeitverträge aufzusetzen, außer eben für einzelne Größen wie etwa für 16 GB DDR5-5600, wenn ein Distributor oder Supplier da mitspielt.
Wie andere Foristen hier schon richtig angemerkt haben, spielen wir da im Vergleich zu Komponenten-Retail (Mindfactory, Alternate, usw.) und großen OEMs (HP, Dell, Lenovo, Apple usw.) eine untergeordnete Rolle.

Das Prinzip gilt weiterhin: unsere Verkaufspreise richten sich nach unseren aktuellen Einkaufspreisen. Auch wenn diese teilweise durch gute Lieferantenbeziehungen etwas stabilisiert werden können, irgendwann schlagen sie eben trotzdem durch.

RMS_der_Zweite schrieb:
Wenn Leiterplatten usw. so teuer geworden sind, warum sind Mainboards dann immer noch so günstig?

Gute Frage. Vielleicht lässt sich das damit erklären, dass da noch sehr viel alte, günstig produzierte Ware in den Lagern liegt, weil der PC-Absatz (aufgrund der hohen RAM-Preise) insgesamt eingebrochen ist. Vergleiche mit:
Mit anderen Worten: aktuell kauft "niemand" neue Mainboards, entsprechend sinkt die Marge der Hersteller.

Ein gegenläufiger Trend:
Hintergrund (Beispiel):
Die entsprechende Preissignale bzw. die erhöhten Kosten für Leiterplatinen sind dort also ebenfalls bereits angekommen. Die Steigerung ist dort aber nicht so extrem wie bei RAM (nur 50% Steigerung bei unbestückten Platinen gegenüber Vorjahreszeitraum lauten Branchen-Index), weshalb der Effekt nicht so transparent durschlagen wird, wie er das etwa bei RAM tut (sechsfache Steigerung).

Combine schrieb:
Ein OEM zieht Geizhals als Basis für Preiserhöhungen heran.
Wir kaufen natürlich nicht bei Geizhals bzw. im Retail ein. In unserem Forenpost schreiben wir:

Die dargestellten Geizhals-Werte sind zwar Endkundenpreise (keine Einkaufspreise), aber wir können den entsprechend proportionalen Anstieg der Einkaufspreise in dieser Größenordnung bestätigen. [...] Die Grafik soll keinen vollständigen Warenkorb eines Laptops darstellen. Sie zeigt lediglich einige Komponenten und Produktgruppen, für die sich eine längerfristige Preisentwicklung anhand öffentlich zugänglicher Daten nachvollziehbar abbilden lässt.

Die Daten sollen also lediglich belegen, dass wir mit diesen Steigerungen nicht allein dastehen.

LaserDiscDude schrieb:
Ich finanziere doch nicht immer ihre neuen Firmenwagen.
Die meisten von uns kommen mit der S-Bahn auf die Arbeit, gern in Kombination mit Fahrrad. Manche fahren auch die ganze Strecke mit dem Fahrrad bzw. mit dem E-Bike (formerly known as Pedelec). :-)

Bei weiteren Fragen stehen wir gern zur Verfügung.

VG,
Tom
 
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XMG Support schrieb:
Die Daten sollen also lediglich belegen, dass wir mit diesen Steigerungen nicht allein dastehen.
Ich habe belegt, dass Hardware auch günstiger werden kann.

BloodGod schrieb:
Jupp, wegen Steuern bei uns.
Nope.
100 Dollar sind 87,8 Euro netto, sind 104,48 Euro Brutto. Ein ganzes Stück von 150 Euro entfernt. Taschenrechner in die Hand nehmen ist nicht so schwer. Nettopreise in den USA beinhalten auch Zölle während die EU ein Handelsabkommen nach dem anderen abschließt.
Europa zahlt die US-Zölle. iPhone Duo musste in den USA unter 2000 Dollar bleiben, kostet es was es wolle.

Österreich 20% MwSt iPhone 18 Pro ab 1449 Euro
Deutschland 19% ab 1449 Euro

wagga schrieb:
US Preise müsste man umrechnen und nochmals 20% oder genauer 19 % draufrechnen. Damit es einfach zu rechnen ist für eine grobe Einordnung macht man einfach Plus 20%. Aus 2000 wird 2400.
Was nichts daran ändert, dass die Milchmädchenrechnung Europa abzockt.
 
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Hallo zusammen,

leider müssen wir euch nur kurze Zeit nach unserem letzten Preis-Update vom 18. September heute erneut über weitere Anpassungen bei XMG- und SCHENKER-Laptops auf bestware informieren.

Alle Informationen dazu gibt es in diesem Post:
Hier davon nur ein Auszug:

Warum schon wieder?​

In der derzeit sehr volatilen Marktsituation ändern sich Einkaufspreise nicht immer kontinuierlich in kleinen Schritten. Je nach Lieferfenster, Verfügbarkeit und Neudisposition können neue Konditionen auch relativ kurzfristig deutlich über den zuvor verfügbaren Preisen liegen. Längerfristige Preiszusagen sind bei vielen Komponenten derzeit kaum möglich.

Die Entwicklung zeigt sich ebenso in neueren, öffentlichen Marktdaten:
Damit die Entwicklung nicht unnötig auf mehrere aufeinanderfolgende Tabellen verteilt wird, vergleichen wir die neuen Preise direkt mit dem Preisstand von vor dem 18. September 2026, also vor dem letzten Update vor wenigen Wochen. Die angegebenen Änderungen zeigen also die gesamte Preisentwicklung über beide Anpassungsrunden hinweg. Da derzeit insbesondere Arbeitsspeicher einen wesentlichen Teil der Mehrkosten verursacht, führen wir diesmal zusätzlich auf, wie viel RAM bereits in der jeweiligen Startkonfiguration enthalten ist.

Die Tabelle und alle weiteren Infos gibt es in dem oben verlinkten Beitrag. Fragen zu den Änderungen und zur Marktlage beantworten wir gerne dort, oder hier im Kommentarbereich.

VG,
Tom
 
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Artikel-Update: Nur zwei Wochen nach der letzten Preisanpassung hat sich Schenker Technologies vor wenigen Minuten erneut zu dem Thema geäußert. Warum? „Der Speichermarkt hat sich innerhalb weniger Wochen nochmals deutlich verschärft“, erklärt der Hersteller. „Hinzu kommt die Entwicklung des Euro gegenüber dem US-Dollar“, heißt es weiter. Die Richtung der Preisanpassung ist damit ebenfalls gesetzt: Es geht abermals nach oben.

Wie deutlich die Preise im Vergleich zum Stand von vor der Preisanpassung im September gestiegen sind, legt Schenker dieses Mal auch tabellarisch im Detail dar und verweist darauf, dass die „Anpassungen die gestiegenen Beschaffungskosten widerspiegeln und nicht dazu dienen [....] die Margen auszuweiten“.

Je nach Modell sind die Einstiegspreise seit Anfang September um 70 bis 350 Euro gestiegen. Nur einige Modelle der Marke Schenker werden auch weiterhin zum unveränderten Preis verkauft.

[Tabelle: Zum Betrachten bitte den Artikel aufrufen.]​

Weitere Details zu den Hintergründen der zweiten Preisanpassung innerhalb eines Monats aus Sicht des Hersteller gibt es im XMG-Support-Forum auf ComputerBase.
 
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Tja, NVIDIA weiß nicht wohin mit dem Geld, und ne kundenorientierte Firma wie Schenker hat das Nachsehen. :(
 
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Ich wollte einen 18 Zoll Gaming Laptop. Habe lange recherchiert, oftmals bei Schenker und Lenovo CH/ D / AUT jeweils konfiguriert. Aber gekauft habe ich einen MSI Raider 18 HX (9955HX3D + 5080 + 5er gen ssd + 32 GB Ram + 4k 120Hz MiniLED), welcher beim ollen Media Markt Österreich 600€ Preisnachlass hatte.
Ich hatte Pech, es gab kurz ein Angebot im Media Markt " outletshop" , einen Raider 18 mit 290er Intel cpu + 64 gig ram + 5080 um 2500 euro aber den haben die Mitarbeiter selber eingesackt 😒

Ok der Kauf war vor 2 Monaten....
 
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Langsam glaube ich das RAM und SSDs zum Teil künstilich zurückgehalten werden.

Ich bekomms ja bei unserer IT mit, alles was aktuell geliefert wird hat Herstellungsjahr 2024/2025. Wenn das wirklich alles so extrem knapp wäre, dürfte so alte Lagerware schon längst abverkauft sein.
 
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Glaube ab einem Punkt wird es sinnvoller sein ohne RAM zu verkaufen und dem Kunden zu sagen was er kaufen kann.
 
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Oktober 2026
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